Das ist ein sehr schönes Beispiel für «Die Gaspreise sind in den USA enorm gestiegen, ich habe es gerade noch in einer Grafik gesehen». Genau, kommt aber darauf an, wie die Grafik von wem und zu welchem Zweck erstellt wurde. Links: Hoher Anstieg der Gaspreise in den USA. Rechts im Vergleich zu Europa.
Devils Force, ein Soloprojekt von Helltrain-Sänger Pierre Törnkvist, hat einen Track «Deadly Screams» veröffentlicht. Der Song ist eine perfekte Mischung aus 80er Jahre Heavy Metal und der rohen stimmlichen Intensität des melodischen Black Metals der 90er Jahre. In die Felle haut Per Karlsson, der zuvor für seine Arbeit in Bands wie In Aeternum, Destroyer 666 und Nominom bekannt war. Die Gast-Gitarre wird von keinem Geringeren als Ola Wikstrand von Enforcer gespielt…
Devils Force - Deadly Screams (Official Lyric video)
Während derzeit weltweit fast „nur“ noch der Ukraine-Krieg die Schlagzeilen beherrscht, fanden Anfang März 2022 im Genfer WHO-Sitz die Verhandlungen über ein internationales Abkommen zur Prävention und Bekämpfung von Pandemien statt. Grundlage des Abkommens ist Art.19 der Verfassung der WHO, nach dem die WHO-Generalversammlung mit Zweidrittelsmehrheit für alle Mitgliedstaaten bindende Vereinbarungen beschliessen kann.
Der Vorschlag für einen internationalen Pandemievertrag wurde erstmals vom Präsidenten des Europäischen Rates, Charles Michel, im November 2020 auf dem Pariser Friedensforum angekündigt. Dieser Aufruf zu einem internationalen Pandemievertrag wurde auch von den Staats- und Regierungschefs der G7 (informeller Zusammenschluss der zu ihrem Gründungszeitpunkt bedeutendsten Industrienationen der westlichen Welt) in ihrer Erklärung vom 19. Februar 2021 hervorgehoben. Ende März 2021 publizierte die WHO einen Appell von 25 Regierungschefs, einen internationalen Pandemievertrag abzuschlieβen. Darunter war auch die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Schweiz unterstützt das Ziel eines internationalen Pandemievertrags ebenfalls. Eröffnete doch Bundesrat Alain Berset am 24. Mai 2021 die 74. Weltgesundheitsversammlung der WHO mit dem Appell an die Mitgliedstaaten, eine derartige Gesundheitsschutz-Architektur zu unterstützen.
Zum „Pariser Friedensforum“ schreibt der deutsche Wirtschaftsjournalist Norbert Häring in einem bemerkenswerten Artikel zum Pandemievertrag: Die Mission des 2018 gegründeten, in Deutschland kaum bekannten Forums sei, eine Plattform zu bieten, die allen offenstehe, die versuchen, Koordinierung, Regeln und Kapazitäten zu entwickeln, um globale Probleme zu lösen. Man verstehe sich als eine Art Reserve-Regelungsgremium der Weltgeschicke. Weiter enthüllt Häring, wer die Hauptsponsoren des „Pariser Friedensforum“ sind. Neben der EU-Kommission und dem Beratungsunternehmen Brunswick seien dies die Open Society Foundations des Milliardärs George Soros und Microsoft. Weiter die Gates-, Rockefeller- und Ford-Stiftungen, dazu noch die weltweit zweitreichste Stiftung – die medizinische Forschung fördert – Wellcome Trust und die Google-Tochtergesellschaft YouTube. Das sind auch die Hauptsponsoren der WHO und der internationalen Impfaktivitäten, so Häring.
Auf den ersten Blick könnte der Normalbürger versucht sein zu denken, ein internationaler Pandemievertrag sei eine gute Sache, wäre man doch damit weltweit für Pandemien gerüstet.
Interessanterweise wenden sich jedoch sehr viele Wissenschaftler, Ärzte und Anwälte gegen dieses Vorhaben, so z.B. der Weltgesundheitsrat.
Doch aus welchen Gründen?
Das WHO-Abkommen stelle eine Bedrohung der Souveränität der einzelnen Länder sowie der unveräußerlichen Rechte der Menschen dar, so der Weltgesundheitsrat. Weiter ist er der Ansicht, dass die Menschen ein Recht darauf haben, an allen Vereinbarungen mitzuwirken, die ihr Leben, ihren Lebensunterhalt und ihr Wohlergehen betreffen. Ohne einen unvoreingenommenen demokratischen Prozess sei jede Vereinbarung der WHO, die über die Vereinten Nationen getroffen wird, rechtswidrig, unrechtmäßig und ungültig. Auch das Netzwerk „Gesundheit für Österreich“ hat sich am 7. März 2022 in einem Offenen Brief klar gegen das Abkommen ausgesprochen. Hören Sie nun den Offenen Brief in deutlich gekürzter Form:
„Sehr geehrte Damen und Herren …, wir möchten dringend vor einer sehr bedenklichen Entwicklung warnen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) plant, ein Abkommen über die „weltweite Pandemievorsorge“ zu etablieren. Der Vertrag wurde im Dezember 2021 präsentiert und am 1. März 2022 tagte ein Verhandlungsgremium zum ersten Mal. Laut Auskunft des Gesundheitsministeriums haben österreichische VertreterInnen der Schaffung eines „Pandemievertrags“ bereits zugestimmt.
Das Vorhaben ist hochgefährlich
Dieses Abkommen soll ermöglichen, dass die WHO nicht mehr wie bisher Empfehlungen für die Regierungen der Mitgliedsländer abgibt, sondern Entscheidungen trifft, die als Gesetze gelten und sogar über unserer Verfassung stehen sollen. Das „Abkommen zur Pandemievorsorge“ würde eine Umgehung aller demokratischen Institutionen bedeuten, denn die WHO selbst ist nicht demokratisch legitimiert. Die österreichischen BürgerInnen haben keinen Einfluss auf dieses Gremium, die gewählte Regierung würde zum ausführenden Organ degradiert.
Aber was noch wichtiger ist: Die Unterzeichnung des Vertrags birgt für die Mitgliedstaaten ein enormes Gefahrenpotenzial. Denn das Abkommen würde es der WHO ermöglichen, den Ländern beliebige Maβnahmen zu diktieren. Einzige Voraussetzung: Sie erklärt zuvor den globalen Notstand. Was als „globaler Notstand“ gilt, entscheidet allerdings die WHO selbst.
„Unabhängig“ sieht anders aus
Ist die WHO nicht eine unabhängige internationale Organisation, die dem Wohl der Menschen dient? So war sie ursprünglich konzipiert. Inzwischen muss man sich fragen, ob die Weltgesundheitsorganisation immer noch ihren ursprünglichen Idealen folgt oder eher den Wünschen ihrer Geldgeber nachkommt. Sie finanziert sich nämlich nur noch zu 20 Prozent aus den Pflichtbeiträgen der Mitgliedsländer.
Die restlichen 80 Prozent stammen aus Spenden,zum Teil von Stiftungen und der Pharmaindustrie. Und von diesen Geldern ist wiederum ein Groβteil zweckgebunden: Das heiβt, die Spender bestimmen, wofür die WHO ihr Geld ausgibt. „Unabhängig“ sieht anders aus. Wir dürfen uns schon fragen, ob es dabei wirklich um die Gesundheit der Menschen geht oder doch zunehmend um Geld und Kontrolle. Dass Letzteres zumindest eine groβe Rolle spielt, konnten wir schon im Zusammenhang mit der Schweinegrippe 2009 erleben: Bis 2009 definierte die WHO auf ihrer Website eine Pandemie noch mit „einer enormen Anzahl von Todes- und Krankheitsfällen“.
Als sich herausstellte, dass die Schweinegrippe höchst harmlos verlief,verschwand dieser Passus plötzlich und es genügte, dass sich ein Erreger rasch in mindestens zwei Regionen ausbreitet, um eine Pandemie auszurufen. Nachforschungen des British Medical Journal und des Bureau of Investigative Journalism legten nahe, dass die Empfehlungen der WHO damals maβgeblich durch wirtschaftliche Interessen beeinflusst waren. Inwiefern die WHO in der aktuellen Corona-Pandemie unabhängig agiert hat oder ob wieder wirtschaftliche Interessen an ihren folgenschweren Entscheidungen beteiligt waren, wird noch untersucht werden müssen.
Es ist höchste Zeit, NEIN zu sagen
Tritt dieses geplante Abkommen also in Kraft,könnte die WHO nicht nur aufgrund eines mäβig gefährlichen Virus eine Pandemie ausrufen und der ganzen Welt strenge Maβnahmen vorschreiben. Sie könnte auch bei jeder beliebigen Infektionskrankheit eine Impfpflicht in allen Mitgliedstaaten verordnen. Impfstoffhersteller (die zum Teil auch die WHO finanzieren) hätten wohl nichts dagegen.
Bei der ersten Sitzung des Verhandlungsgremiums am 1. März, wurden Vorgangsweise und Fristen festgelegt, um das weltweite Abkommen zur Pandemievorsorge auf Schiene zu bringen. Die zweite Sitzung soll am 1. August 2022 stattfinden. Ziel ist, das Abkommen bereits im Jahr 2024 rechtsverbindlich zu machen.
Auch wenn die Pläne uns mit schönen Worten «verkauft» werden sollen:
Es kann nicht sein, dass eine von der Pharmabranche und privaten Geldgebern abhängige Organisation über das Wohl der Erdbevölkerung bestimmt. Gleichzeitig macht eine solchermaβen zentralisierte Gesundheitspolitik keinen Sinn, da sie regionale und individuelle Bedürfnisse nicht berücksichtigen kann und das landes- oder regionsspezifische Reagieren auf eine Notsituation unmöglich macht. Schließlich verlangen andere Lebensumstände und Umweltbedingungen im Pandemiefall auch andere Maβnahmen.
Soweit aus dem Offenen Brief von der Vereinigung „Gesundheit für Österreich“.
Sollten die WHO-Mitgliedsländer diesen Pandemievertrag unterzeichnen, würde die WHO mit noch mehr Macht ausgestattet um ihre „Gesundheitsvorgaben“ durchzusetzen. Damit würde sozusagen eine Gesundheitsdiktatur durch die WHO installiert. Bestimmen würden diese schlussendlich die groβen Geldgeber der WHO, sie seien hier zur Erinnerung nochmal erwähnt: Die Open Society Foundations, die Gates-, Rockefeller- und Ford-Stiftungen, Wellcome Trust und die Google-Tochtergesellschaft YouTube. All diese Geldgeber sind nicht demokratisch durch die Völker gewählt oder legitimiert und würden trotzdem durch die WHO-Gesundheitsvorgaben die gesamte Weltbevölkerung kontrollieren!
WHO-Pandemievertrag führt zu Gesundheitsdiktatur durch finanzstarke Stiftungen
11 von 13 Patienten, die eine Lungenoperation benötigten, hatten zahlreiche Plastikpartikel aus Polypropylen und PET in den Lungen – bis hin zu einer Größe von zwei Millimetern. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Lungenstudie aus England. Es wird davon ausgegangen, dass diese Teilchen aus den handelsüblichen Mund-Nasenschutzmasken stammen. Lungenkrankheiten bis hin zu Krebs können die Langzeitfolge für große Teile der Menschheit sein. Und das sind die körperlichen Folgen. Sylvie-Sophie Schindler kommentiert in ihrem Text „Masken- und kein Ende! Oder: Kinder als Opfer einer Angstkultur“ den Maskenzwang, der weiterhin vor allem auf die Kinder ausgeübt wird.
Sylvie-Sophie Schindler ist Erzieherin, Philosophin und Journalistin, auf YouTube läuft ihr Talkformat «Das Gretchen».
Dutzende Zivilisten in Butscha seien durch Granaten mit Pfeilmunition, sogenannte Fléchettes, getötet worden, schreibt Guardian unter Berufung auf Gerichtsmediziner vor Ort. Der Beschuss wird der russischen Seite zugeschrieben. Eine Auswertung der Faktenlage wie des Munitionstyps, der Fléchette-fähigen Waffensysteme, der Truppenlage zur besagten Zeit und der Zeugenberichte stellt dieses Narrativ infrage.
Die Beteiligung an der «Demo gegen Querdenken» am Sonntag hielt sich in überschaubarem Rahmen. Die etwa 30 Demonstranten traten unter anderem gegen rechte Strömungen und Verschwörungsideologien auf. In den Medien heisst es immer, die überwiegende Mehrheit sei für die Massnahmen und die Impfpflicht. Man sieht’s…
Salzburg: Nur 30 Teilnehmer bei Coronamaßnahmen-Gegendemo (ORF I 28.04.2022)
Am 27.04.2022 fand der bereits 17. Solidaritätsspaziergang für entlassene Mitarbeiter des Heidelberger St. Josefskrankenhauses und für alle Menschen statt, die in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen arbeiten und von der einrichtungsbezogenen Impfpflicht betroffen sind. Die Demonstration richtete sich gegen jegliche Diskriminierungen von Andersdenkenden, gegen die Angstpropaganda der Regierung und gegen den aktuellen Ausnahmezustand.
Es gab eine Zwischenkundgebung am Gesundheitsamt, bei der der Immunologe Dr. rer. nat. Kay Klapproth darüber berichtet, dass Wissenschaft heute offenbar nicht mehr diskutiert und hinterfragt, sondern strikt Regeln befolgt. Selbst dann, wenn Kollegen dadurch ihre Arbeit verlieren.
Immunologe Dr. Kay Klapproth protestiert vor Gesundheitsamt gegen Impf-Kündigung (27.04.2022)
Vorwürfe, dass Berichterstattung in Medien gekauft werden könnte, Untreue und Amtsmissbrauch: Österreich macht wieder einmal weltweit unrühmliche Schlagzeilen. Von Bananenrepublik ist die Rede, von politischer Unredlichkeit und einem korrupten System. Was ist wirklich los in Österreich?
Sind wir, um ein Wort des Bundespräsidenten zu variieren, vielleicht „wirklich so“? Folgt auf die Regierungskrise nach dem jetzt bekannt gewordenen Inseratenskandal nun auch eine Medienkrise? Oder kehrt nach dem Rücktritt von Sebastian Kurz als Kanzler doch bald wieder der Alltag wieder? Wie krank ist das politische System in Österreich, braucht das Land nun doch dringend einen Neustart mit tiefgreifenden Reformen für Politik, Justiz und Medien? Zu Gast u.a. Bernhard Görg, ehem. Wiener Vize-Bürgermeister und ÖVP-Spitzenpolitiker, der trotz der Ereignisse der letzten Tage hinter Sebastian Kurz steht und ihn weiterhin für ein politisches Talent mit großer Zukunft hält. „Das Sittenbild, das die Causa Kurz abgibt, ist erschreckend!“ sagt Politberaterin und ehem. SPÖ-Nationalratsabgeordnete Daniela Holzinger, die nun tiefgreifende Reformen fordert. Der Salzburger Politikwissenschaftler Reinhard Heinisch analysiert die politische Lage und sieht Parallelen zwischen Sebastian Kurz und Donald Trump. „Ohne den Willen zur Macht wurde noch kein Politiker erfolgreich“, sagt der Verhaltensökonom und Psychologe Florian Willet, der vor überzogenen moralischen Ansprüchen an die Politiker warnt. Die Empörung der Bürger über die Rolle der Medien versteht Journalist Ole Skambraks. Er selbst berichtete in einem offenen Brief aus dem Alltag einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt zur Berichterstattung über Corona und zieht ein ernüchterndes Fazit.
Krankes Österreich: Korrupt, verlogen, unregierbar? (Talk im Hangar-7 I 14.10.2022)
Noch so ein komplett kaputter Prof… es ist unfassbar was aktuell abgeht! Scheinbar will man auf biegen und brechen den 3. Weltkrieg mit nuklearen Waffen heraufbeschwören – und vielleicht ist dieser, wie die Impfung, nötig, dass genau solche Gestalten verschwinden, gibt halt nen kleinen Kollateralschaden, aber der ist wie in der Pandemie nebensächlich und interessiert niemanden. Schliesslich zählt jedes Leben – zumindest in der Ukraine… nicht wirklich…
UKRAINE-KRIEG: Terhalle – "Russland muss militärisch geschlagen, wirtschaftlich ausgehungert werden"
Freunde, kennt ihr die in Japan üblichen Sitten und Gebräuche? Wir alle wissen, dass die Japaner äusserst höflich und einladend sind. Deshalb versuchen viele Reisende, zumindest einige wichtige japanische Benimmregeln zu lernen. Hier eine kleine Zusammenstellung, um Benimmrfehler in Japan zu vermeiden und sich peinliche Situationen zu ersparen. Und falls ihr euch nicht alles merken könnt, keine Sorge, die Einheimischen sind meist nett und verständnisvoll!
0:40 – Füllen Sie kein eigenes Glas
1:12 – Hinterlasse keine Trinkgelder
2:35 – Reiche nicht die Hand zum Händeschütteln
3:11 – Gib der Kassiererin nicht direkt das Geld
3.27 – Reinige dich erst unter der Dusche, bevor du in eine Badewanne steigen
3.48 – Zieh die Schuhe aus, bevor du ein Restaurant betrittst
4.15 – Stecken niemals Stäbchen vertikal in eine Reisschüssel
5.54 – Wie man Suppe mit Stäbchen isst
6.05 – Wie man respektvoll Visitenkarten entgegen nimmt
6:36 – Beeile dich nicht, eine Taxitür zu öffnen
6:52 – Zeige nicht zu viel Haut
7:35 – Sei vorsichtig mit deinem nassen Regenschirm
7:48 – Nimm in einem Zug keine Anrufe an (dies wünsche ich mir auch für unsere Breiten)
Und dann lässt er alles gehen, lässt sein was sein möchte.
Und er schaut tief in sein Herz und findet was er immer begehrte, tief in seinem eigenen Sein.
Hinter Mauern aus Schmerz und dem Staub alter Tage, verborgen zwischen ungeweinten Tränen gräbt er sich durch alten Ballast.
Räumt alles an Zweifeln und Zögern beiseite.
Gräbt sich durch seine Erinnerungen und räumt Stück um Stück alles frei, was nie wirklich zu ihm gehörte.
Er befreit sich von Forderungen, von Schuldgefühlen von Vorwürfen von fremden Lasten.
Und während er den Schutt der Vergangenheit beiseite räumt, fällt so vieles von Ihm ab,
lässt ihn wieder aufrecht stehen, ohne das Beugen fremder Forderungen.
Und er findet am Ende sich selbst wieder…
Der Krieger des Herzens ist wieder in ihm erwacht.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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