Rettet eure Kinder vor solchen «Ärzten»

Wenn zwanghaftes festhalten am Narrativ bzw. Glaubensgerüst die krudesten Lügengeschichten hervorbringt.
Kinderdoc. Uff. Rette sich wer kann. Und rettet vor allem eure Kinder vor solchen «Ärzten»…
For the record:

Rettet eure Kinder vor solchen "Ärzten"

Was von radikalen Massnahmenbefürwortern und streng regierungshörigen Impfgläubigen direkt von Beginn weg dieser «Pandemie» gerne übersehen wurde und noch immer wird, ist der Anteil an Kindern der in 2020 «Im Zusammenhang mit C-19» verstorben sind beträgt gerade einmal 0,004 %. Wir wissen denke ich mittlerweile alle was «im Zusammenhang mit» tatsächlich bedeutet. Nämlich dass sich die wahre Todesursache definitiv NICHT eindeutig C-19 zuschreiben lässt. Und das gilt ja nicht nur für Kinder, sondern generell für ALLE Alterskohorten…

Rettet eure Kinder vor solchen "Ärzten"

Es ist nicht Putins Schuld, dass die Preise in die Höhe schiessen, sondern die der Spekulanten

Menschen, die so gar nichts von Globalismus, Krieg und Macht verstehen, lassen sich auch weiterhin von Politik und Presse vor den Karren spannen, dass Putin daran Schuld sein soll, dass die Preise so exorbitant in die Höhe schiessen. Tatsächlich hat Putin rein gar nichts damit zu tun, eher sind es die sinnlosen Sanktionen, mit denen sich Europa ins eigene Knie schiesst und obendrauf verdienen sich die Spekulanten – oder auf gut deutsch Kriegs- oder Krisengewinnler eine goldene Nase! Das war/ist bei der Corona-Krise so und ist beim Krieg in der Ukraine nicht besser. Milliardengewinne bei den Konzernen und «unsere» Regierung steht dabei Schmiere.

Kleines Beispiel ais der Tagesschau vom 1.6.22, war vorher die Marge 30 Rappen, plus 161 % = 48 Rappen, gibt jetzt 78 Rappen pro Liter. So nutzen die Ölhändler die Situation schamlos aus und kassieren astronomisch ab. Beim Getreide ist es übrigens dasselbe. Die Spekulanten an den Börsen haben die Getreidepreise in die Höhe getrieben. Mengenmässig hat es aktuell genau gleich viel Getreide auf dem Markt wie vor einem Jahr. Es geht nicht um eine Krise und die dadurch teureren Rohstoffe. So sprechen aktuell alle westlichen Regierungen davon, dass Getreide teurer wird und eine Hungersnot droht wegen dem Krieg in der Ukraine, aber in Wahrheit kommen nur 2 bis 4 Prozent des Getreides von dort. Auch Obst wie Bananen oder Ananas werden angeblich wegen dem Ukrainekrieg teurer. Nur wo sind die Bananen- und Ananasanbaugebiete in der Ukraine? Das ganze ist ein verlogenes und seit langem geplantes Spiel der Superreichen, die einfach den Hals nicht voll kriegen!

Wer skrupellos war, hat zu Beginn des Krieges massiv in Öl investiert. Es war ja klar, dass der Preis massiv nach oben schnellen wird – und «darf» sich jetzt als Kriegsgewinnler outen. Dazu gehören Firmen wie BlackRock, Vanguard und die anderen 3-4 grossen Saftläden die überall ihre Finger im Spiel haben. Diese Gewinne, und davon bin ich überzeugt, dienen zu einem grossen Teil dazu, Cryptos vom Markt zu holen, damit sie in einem nächsten Schritt die CBDC auf globaler Ebene einführen können.

Es ist nicht Putins Schuld, dass die Preise in die Höhe schiessen, sondern die der Spekulanten

Mit Impfungen richtig Geld verdienen

Schon im Jahre 2015 informierte die Ärzte Zeitung ihre Mitglieder über den Umstand, dass man mit Impfungen so richtig Geld machen kann – euhm, natürlich geht es dabei nur um die Gesundheit, jeder der etwas anderes behauptet ist ein Schwurbler und Nazi!

Sinnvoll und umsatzträchtig
Mit Impfungen richtig Geld verdienen
Impfschutz ist ein lukrativer Umsatzbringer: Denn auch bei Kassenpatienten fließt dafür unbudgetiert Geld. Es lohnt sich also, das Thema konsequent bei jeder Vorsorgeuntersuchung anzusprechen.

Mit Impfungen richtig Geld verdienen

Corona-Aufarbeitung – Wer steht für die Folgen gerade? (Servus TV Deutschland I 04.05.2022)

Der Sommer kommt, auch die letzten Masken fallen – und Corona bleibt. Auch wenn die Welle abflacht, scheint das Virus trotz Impfung unser aller Begleiter zu werden. Rund 178 Millionen Impfdosen wurden in Deutschland bisher verabreicht. Von 0,02 Prozent schwerwiegenden Nebenwirkungen geht das zuständige Paul-Ehrlich-Institut aus. Aber sind überhaupt alle Nebenwirkungen erfasst oder gibt es sehr viel mehr Impfschäden als bekannt? Und was, wenn es einen selber trifft? Während es für Long-Covid-Fälle bereits Anlaufstellen und Therapien gibt, werden Impfschäden belächelt, ignoriert oder in die Bearbeitungs-Warteschleife abgeschoben.

Zugleich knirscht die politische Aufarbeitung der Pandemie und ihrer Massnahmen. Weder ein Untersuchungsausschuss noch das Gutachten zur Wirksamkeit des Infektionsschutzgesetzes sind in Sicht. Virologe Christian Drosten weicht dem öffentlichen Druck und verlässt den Sachverständigenrat. Gesundheitsminister Karl Lauterbach vertagt die Ergebnisse ins nächste Jahr. Was wissen wir und was werden wir vielleicht nie erfahren?

Zu Gast bei Moderator David Rohde sind:
+ Prof. Dr. med. Frank Ulrich Montgomery, Vorstandsvorsitzender des Weltärztebundes
+ Prof. Dr. med. Harald Matthes, Leiter ImpfSurv-Studie zu Impfnebenwirkungen der Charité Berlin

KLARTEXT: Corona-Aufarbeitung - Wer steht für die Folgen gerade? (04.05.2022)
KLARTEXT: Corona-Aufarbeitung - Wer steht für die Folgen gerade? (04.05.2022)

Belarussischer Präsident Lukaschenko: «Die Ukraine hat bekommen, was sie wollte» (06.05.2022)

Interview des belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko mit der internationalen Nachrichtenagentur Associated Press am 05.05.2022 über die Ukraine, welche auf kein diplomatisches Angebot seitens Russland antwortet.

Belarussischer Präsident Lukaschenko: "Die Ukraine hat bekommen, was sie wollte"
Belarussischer Präsident Lukaschenko: "Die Ukraine hat bekommen, was sie wollte"

Furby Centipede

Hier eine Bastelanleitung die einem zeigt, wie man seinen Furby in einen wirklich grauenhaften Tausendfüssler-Furby verwandelt. Auf dem DIY Blog Instructables Craft findet man die Anleitung unter dem wirklich verharmlosenden Namen «Longifying Your Furby«. Die zeigen da auch wie man allerlei andere Wurmwesen aus seinem Stofftier macht. Halten aber alle nicht mit dieser Kreatur mit…

Furby Centipede

Die Geschichte der NATO: Vom Kalten Krieger zum Weltpolizisten? (ARD I 2015)

Dieser Film blickt zurück auf Geschichte der NATO. Das mächtigste Militärbündnis der Menschheitsgeschichte hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Der ehemals vorwiegend defensiv aufgestellte ‚Kalte Krieger‘ ist heute dabei, zu einer ‚global einsetzbaren Ordnungsmacht‘ zu werden. Die NATO hat ihr ehemaliges Bündnis- und Verteidigungsgebiet verlassen und steht heute mit Truppen sogar in Afghanistan.

Am 4. April 1949 unterzeichnen Belgien, Dänemark, Frankreich, Island, Italien, Kanada, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Portugal, die Vereinigten Staaten von Amerika sowie das Vereinigte Königreich Großbritannien den Nordatlantikvertrag. Für den Fall des bewaffneten Angriffs auf eines der Mitglieder sieht der Vertrag die gegenseitige Unterstützung durch die anderen Unterzeichnerstaaten vor. Anlass ist der beginnende Kalte Krieg und die Furcht vor einem sowjetischen Angriff auf den Westen. 1955 tritt auch Deutschland der NATO bei. Westdeutschland erhält weitgehende Souveränität und eigene Streitkräfte – die Bundeswehr. Als Antwort entsteht der Warschauer Pakt als östliches Militärbündnis.

Der Film erzählt die Geschichte der Allianz, aber er zeigt auch, wie NATO-Soldaten heute leben. Der Autor Alexander Stenzel hat eine NATO-Einheit in Stettin besucht. Dort leben Soldaten aus vielen Nationen mit ihren Familien zusammen. Soldaten dieser Einheit waren auch schon in Afghanistan und können erzählen, wie sie ihren Einsatz erlebt haben. In ihren Lebensläufen spiegelt sich die NATO heute.

Die Geschichte der NATO: Vom Kalten Krieger zum Weltpolizisten? (Dokumentarfilm I 2015)
Die Geschichte der NATO: Vom Kalten Krieger zum Weltpolizisten? (Dokumentarfilm I 2015)

«Winnie the Pooh: Blood and Honey»: Horror-Version von Winnie Pooh sieht verstörend aus

Für viele sind die Bücher und Disney-Filme von Winnie Pooh Kult. Jetzt wird es den knuffigen Bären bald in einem Horrorfilm als brutalen Serienkiller geben.

Pu der Bär ist einer der beliebtesten Kinderhelden überhaupt, nicht zuletzt dank Disneys Filmadaptionen wie Winnie Puuh. Das honigliebende Fellknäuel wird allerdings bald zur Schreckensgestalt in einem Horrorfilm. In «Winnie-The-Pooh: Blood and Honey» geht der Bär mit Schweinefreund Ferkel auf Massakertour, der auch der Esel I-Aah zum Opfer fällt. Nun gibt es erste Bilder dazu. Und die zeigen, wie man sich das ungewöhnlich brutale Treiben der beiden knuffigen Tierfiguren aus der Feder von A.A. Milne vorstellen kann. Eine unschuldig badende Frau gerät hier offenbar unter die Räder von Ferkels Audi.

Gegenüber Variety hat Schöpfer Rhys Frake-Waterfield die Grundprämisse verraten. Winnies und Ferkels menschlicher Freund Christopher Robin ist Richtung College abgehauen. Ohne ihre gewohnte Nahrungsquelle bleibt den Tieren nichts anderes, als wieder zu ihren natürlich-blutigen Trieben zurückzukehren. Eines der ersten Opfer soll dabei Kumpel I-Aah sein. Wann «Winnie-the-Pooh: Blood and Honey» hierzulande veröffentlicht wird, ist noch nicht klar. Frake-Waterfield spricht im Interview von einer beschleunigten Post-Production. Es wäre denkbar, dass der Horrorfilm bereits Ende des Jahres 2022 bei uns erscheint. Vermutlich wird er direkt auf DVD/Blu-ray oder VOD erscheinen.

"Winnie the Pooh: Blood and Honey": Horror-Version von Winnie Pooh sieht verstörend aus
"Winnie the Pooh: Blood and Honey": Horror-Version von Winnie Pooh sieht verstörend aus
"Winnie the Pooh: Blood and Honey": Horror-Version von Winnie Pooh sieht verstörend aus
"Winnie the Pooh: Blood and Honey": Horror-Version von Winnie Pooh sieht verstörend aus
(via DiscussingFilm)

Pandemie verkommt zum Kasperltheater

Lauterbach warnt – andere feiern.
Maskenpflicht bleibt – ohne Evaluation.
Partielle Impfpflicht – ohne sterile Immunität.
Millionenfache Impfdosen – keine Abnehmer.
Massnahmen fallen weg – Abfall der Meldeinzidenz.

Die «Pandemie» ist das teuerste Kasperltheater der menschlichen Geschichte… und erschreckend gut funktionierende Geld-Umverteilungs-Maschine… Ich halte diese Plandemie für die Krönung (Corona) eines faschistischen Tests, um sehen zu können wie weit man gehen kann. Nun sind sich die Faschos sicher, das sie auch heute die Menschen mit Angst, Furcht und Schrecken regieren können. Die Bundeskasper haben ein tolles Theater geliefert…

Pandemie verkommt zum Kasperltheater

Na dann auf zum fröhlichen Impfabo

Marketingstratege und grösster Geldgeber der WHO, Bill Gates, spricht hier darüber, wie er die Welt mit Impfungen retten will – schön ist er so ehrlich, man höre ihm genau zu:

Na dann auf zum fröhlichen Impfabo
Na dann auf zum fröhlichen Impfabo

Es geht nicht darum, «sicher» zu sein, sondern menschlich zu bleiben

Unsere Menschlichkeit steht auf dem Spiel. Durch Angst, Zwang, Manipulation, Kontrolle und jetzt auch durch genetische Veränderungen wollen sie uns alles nehmen, was uns zu Menschen macht: Unsere Gefühle, unser Mitgefühl, unsere Kreativität, unseren Einfallsreichtum, unser Einfühlungsvermögen, unsere Freiheit und unsere unglaubliche Fähigkeit zu lieben. Es ist jetzt wichtiger denn je, an unserem gottgegebenen Menschsein festzuhalten.

Lasst nicht zu, dass ihr beschmutzt, desensibilisiert, demoralisiert und besiegt werdet. Eure Menschlichkeit in all ihren Ausdrucksformen muss für euch selbst, für eure Kinder und für künftige Generationen bewahrt werden. Seid menschlicher als je zuvor, zeigt anderen, was das bedeutet, seid so, wie wir alle sein sollten, seid stolz darauf und verteidigt es notfalls mit eurem Leben. Würdet ihr überhaupt als etwas anderes leben wollen? Ich weiss, dass ich es nicht will, ich habe zu viel Liebe und Respekt für Mutter Natur. Wir sind der Widerstand. Wir sind das Beispiel. Wir sind die Menschen, die genau wissen, was das bedeutet. Lasst es uns der Welt zeigen. Wir können es schaffen, egal was es kostet.

Es geht nicht darum, "sicher" zu sein, sondern menschlich zu bleiben

Maskenskandal kommt immer mehr ans Licht

Wie viel wurde in den letzten zwei Jahren zwischen den Corona-Hysterikern und den Massnahmenkritikern über Sinn oder Unsinn der Masken gestritten. Die Hardliner Fraktion behauptet bis heute, dass die Masken, egal welcher Typ, effektiv vor Viren schützten und auch bei längerem Tragen gesundheitlich unbedenklich seien. Die Kritiker, zu der auch ich mich zähle, sehen das hingegeben natürlich völlig anders.

Ein neuer Artikel zu diesem leidigen, aber nach wie vor sehr wichtigen Thema, findet sich nun in der neusten Ausgabe des K-Tipps. Die Enthüllungen, die das Konsumentenmagazin einmal mehr ans Licht bringt, haben es tatsächlich in sich und geben den Gegnern jeglicher Maskenzwänge deutlich Aufschub! Meiner Meinung nach sind diese Masken Teil eines ausgeklügelten und sorgfältig ausgeführten Plans, die Menschen zum Gehorsam zu erziehen (nötigen, zwingen). Zudem sind sie das einzige sichtbare Zeichen einer sogenannten «Pandemie» und sollen uns ständig daran erinnern, dass da draussen etwas Gefährliches rumschwirrt, dass uns allen das Leben kosten könnte.

Maskenskandal kommt immer mehr ans Licht
(via Jean-Marc)

Zwängerei «Bargeldlos» bezahlen zu müssen vorerst zurückgedrängt

In den letzten Jahren häuften sich die Versuche, Bargeld aus Bezahlprozessen zu verbannen. Das neuste Beispiel, dass vor kurzem viral gegangen ist, ist das Stadtfest Luzern. Dort war es angedacht, für die erwarteten 60’000 Besucher komplett auf die Möglichkeit von Barzahlung zu verzichten. Der Druck, der darauf auf die Organisatoren des Luzerner Stadtfestes ausgeübt wurde, hat dann dazu geführt, dass Barzahlung doch wieder ermöglich wird. Dies kann als kleiner Teilsieg gegen die schleichende Bargeldabschaffung gewertet werden.

Und so berichtet auch der K-Tipp 11 vom 02.06.2022 vom «Projekt «Bargeldlos»: An mehreren Orten sang- und klanglos gescheitert«. Es ist aber zu erwarten, dass auch zukünftig immer wieder Versuche unternommen werden, das Bargeld zu Gunsten digitaler Bezahllösungen zurückzudrängen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die Bargeld-Initiative der Freiheitlichen Bewegung Schweiz (FBS) unterstützt wird. Und ich wäre für ein Projekt «Politikerlos», dass wäre mal eine gute Idee…

Zwängerei "Bargeldlos" bezahlen zu müssen vorerst zurückgedrängt

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