Juristen schlagen Alarm! Die WHO macht uns zu Sklaven im Dauer-Notstand

Unsere Freiheit, unsere Gesundheit, nein unser Leben ist in grösster Gefahr! Und zwar durch die jüngsten Entwicklungen, die durch die WHO vorangetrieben werden. Klima-Lockdowns, weitere erzwungene Pharma-Experimente am Menschen wie die Covid-Impfungen, nicht enden wollende Pandemien und Ausnahmezustände sind nur einige der drastischen Folgen, die uns blühen könnten. Wenn die WHO nicht am Ausbau ihrer Allmacht gehindert wird. Ein sehr schwieriges Unterfangen, aber kein unmögliches. Davon sind meine heutigen Gäste Dr. Silvia Behrendt und der Rechtsanwalt Philipp Kruse überzeugt.

Dr. Behrendt ist seit mehr als einem Jahrzehnt spezialisiert auf die internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO, hat bereits eng mit der WHO zusammengearbeitet und im Zuge der Entwicklungen durch Covid-19 die Agentur für Globale Gesundheitsverantwortung gegründet, die sich mit rechtlichen Fragen und Transparenz des globalen/öffentlichen Gesundheitswesens auseinandersetzt.

Herr Kruse ist Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei in Zürich, der seit Ende 2020 über 20 ordentliche Gerichtsverfahren gegen verfassungswidrige Corona-Massnahmen führt. Seit Jänner 2022 dominieren drei Themen seine Arbeiten: PCR-Test; mRNA-Substanzen und die WHO. Philipp Kruse ist Mitglied der österreichischen Anwälte für Grundrechte, Mitgründer des Schweizer Juristen Komitees und der International Alliance for Justice and Democracy.

Juristen schlagen Alarm! Die WHO macht uns zu Sklaven im Dauer-Notstand
Juristen schlagen Alarm! Die WHO macht uns zu Sklaven im Dauer-Notstand

Total Überwachung: 10 Minuten im Umkreis von 800 m von Positiven lässt Covid-Polizei eingreifen

Jetzt wird jeder in China durch den sogenannten Gesundheitscode überwacht und kontrolliert. Der Code wird gelb, wenn man länger als 10 Minuten mit einer Covid-positiven Person auf demselben 800 x 800 m grossen Platz ist, verfolgt das die Covid-Polizei, greift ein und schickt alle mit gelben Code in die Isolation oder Haft…

Total Überwachung: 10 Min im Umkreis von 800 m von Covid-Positiven lässt Covid-Polizei eingreifen
Total Überwachung: 10 Min im Umkreis von 800 m von Covid-Positiven lässt Covid-Polizei eingreifen

Der Souverän erwacht

Sie konnten nicht ins Schwimmbad gehen,
also trafen sich die Leute und schwammen im Meer und in Seen und bauten zusammen Saunen.

Sie konnten nicht in Restaurants gehen,
also feierten die Leute Dinnerpartys und Potlucks.

Sie konnten nicht in Clubs gehen,
also hatten die Leute epische Tanzpartys.

Sie konnten nicht ins Fitnessstudio gehen,
also rannten die Leute Berge hinauf, hoben Steine, hackten Brennholz und trainierten in den Garagen des anderen.

Sie konnten nicht in Lebensmittelgeschäfte gehen,
also haben sie Wildkräuter gesammelt und gezüchtet.

Sie konnten nicht zu Sportveranstaltungen gehen,
also haben sie ihre eigenen geschaffen.

Man sagte ihnen, sie könnten nicht reisen,
aber sie fanden Wege.

Sie haben ihre Jobs verloren,
also haben sie neue geschaffen und gefunden,
die besser mit ihren Werten übereinstimmten.

Sie verloren Freunde und Familie,
fanden aber neuere, grössere, echte Verbindungen
und bauten Gemeinschaft auf.

Alles was gerade passiert ist total verrückt und unmenschlich.
Aber sie fühlten sich nie unterdrückt.
Tatsächlich freier denn je…

Was wir jetzt bauen, ist die Zukunft.
Ich würde diese Ära für nichts verpassen.
Der Souverän erwacht!

Der Souverän erwacht

Nicht auf der gleichen Wellenlänge

So ist das nun mal, wenn man nicht auf einer Wellenlänge ist mit jemand anderen… Habe damals zum ersten Mal davon gehört als ich mich mit Nikola Tesla beschäftigt habe.

Nicht auf der gleichen Wellenlänge
Nicht auf der gleichen Wellenlänge

Bei 20 Minuten arbeiten keine Journalisten, sondern Geschichtenerzähler

Schon seit längerem sucht 20 Minuten einen «Ressortleiter*in Wirtschaft», denn offensichtlich schafft man es leider immer noch nicht, diese Stelle zu besetzen. Bist du also leidenschaftlicher Journalist und an der Wahrheit interessiert? Dann ist 20 Minuten genau das Richtige für dich! Los geht’s…

Übrigens ist an der Stellenbeschrieb vor allem die Aussage interessant, dass die/der Kandidat gut darin sein muss «Geschichten zu entwickeln» – und dies als «Ressortleiter*in Wirtschaft». Jetzt wissen wir es: Es geht bei 20 Minuten also nicht darum Fakten zu präsentieren, sondern rein um die Unterhaltung, resp. die Erfindung von Märchen. Somit arbeiten bei 20 Minuten keine Journalisten, sondern Geschichtenerzähler aka Märchenonkel oder -tante…

Bei 20 Minuten arbeiten keine Journalisten, sondern Geschichtenerzähler
(via Jean-Marc)

Corona-Impfungen: Nebenwirkungen – und wie Betroffenen geholfen wird (Länderspiegel | 11.06.2022)

Der ZDF-Länderspiegel zu Nebenwirkungen wie Gesichtslähmung, offenes Auge, Myokarditis, Sinusvenenthrombose, Fatigue und andere mehr. Unter dem Beitrag sind über 6000 Kommentare, viele mit eigenen Erfahrungsberichten.

Impfungen gegen das Corona-Virus – die meisten vertragen sie gut, ohne oder mit lediglich geringen Nebenwirkungen. In seltenen Fällen kommt es aber auch zu schweren Nebenwirkungen. Oft haben es die Betroffenen dann schwer, mit ihren Beschwerden ernst genommen und medizinisch angemessen behandelt zu werden.

Hilfe bekommen Patienten mit schweren Nebenwirkungen in der Uniklinik Marburg, in der Long Covid Spezialambulanz. Die Ursachen von Nebenwirkungen der Impfung herauszufinden, ist Professor Bernhard Schieffer sehr wichtig: «Wir müssen tatsächlich viele, viele verschiedene Felder abklopfen, um zum Schluss sagen zu können, wo das Problem bei diesem Patienten liegt und warum das Immunsystem nach der Impfung bei dieser Patientin falsch abgebogen ist.»

Corona-Impfungen: Nebenwirkungen - und wie Betroffenen geholfen wird | Länderspiegel
Corona-Impfungen: Nebenwirkungen - und wie Betroffenen geholfen wird | Länderspiegel

Drogenmissbrauch nimmt neue Dimensionen an

Sie beschlagnahmen das Zeug und vernichten es gleich vor Ort – indem sie es rauchen…

Drogenmissbrauch nimmt neue Dimensionen an
Drogenmissbrauch nimmt neue Dimensionen an

Muse at Tempelhof Sounds Festival, Berlin

Das Trio um Matthew Bellamy zählt zu den grössten, besten und kreativsten Rockbands, die unsere Welt dieser Tage zu bieten hat. Und Fakt ist: Es gibt keine andere Band wie Muse. Niemand kontrolliert die Instrumente und ihre Liveshow gleichermassen so präzise wie die drei Briten. Augen auf und sich mal ordentlich beeindrucken lassen ist angesagt!

Dabei fällt es heute schwer, sich Muse in ihren Anfangstagen vorzustellen – in kleinen Clubs mit nur einer Hand voll Menschen vor der Bühne. Denn ebenso, wie sich ihre Bühnenperformance in dieses unfassbare Live-Monster der Superlative verwandelt hat, ist ihre Musik wandelbar geblieben, hat immer neue Facetten entwickelt und alte Häute abgestreift, bis sie zur schillernden 80er Jahre-Reminiszenz geworden ist, die den heutigen Muse-Sound bestimmt. Doch ab dem ersten Bandmoment bis in die Gegenwart schimmert die spezielle harmonische Genialität durch jeden Song, so dass man ihn unmittelbar als dieser Band zugehörig erkennt.

Muse at Tempelhof Sounds Festival, Berlin
Muse at Tempelhof Sounds Festival, Berlin

Die Abschaffung der Seele

Verblüffend offen legen das WEF und sein Vorsitzender Klaus Schwab in ihren Vorträgen und Publikationen dar, dass sie gedenken, in die Natur des Menschen und seine Beziehungen einzugreifen, mit allen ihnen zu Gebote stehenden technischen Mitteln. Menschen, Tiere und Pflanzen sollen völlig neu entworfen werden. Die Natur des Menschen steht zur Disposition.

Die Corona-Pandemie diente dem Weltwirtschaftsforum erklärtermassen als «narrow window of opportunity», um diese Prozesse des radikalen Neubeginns nicht nur zu beschleunigen, sondern mit grossem Aufwand an struktureller und physischer Gewalt gegen störrische Gruppen durchzusetzen. Ausnahmegesetze wurden erlassen, die lokale Wirtschaft durch Lockdowns geschädigt, mit Distanzregeln und Sündenbockhetze menschliche Beziehungen untergraben, mit Diffamierungen, Zensur und sozialem Ausschluss Andersdenkender wurde der vorhandene Widerstand massiv bekämpft. Mit vielfältigen Methoden der Angsterzeugung und mit schlichter Erpressung werden Milliarden Menschen dazu genötigt, medizinische Eingriffe in ihren Körper zu dulden.

Anm.: Wer hat diese grössenwahnsinnigen Psychopathen, pardon selbstlosen, millionenschweren Philanthropen, gewählt, um die gesamte Menschheit nach ihrem Gutdünken zu verändern? Ich glaube niemand! Wir brauchen JETZT ein klares «NEIN», denn solche Egomanen weichen nie von ihren Plänen ab. Und wir werden durch unser Schweigen aus Angst oder Gleichgültigkeit zu Mittätern. Schlimmer noch, erst wir ermöglichen die geplanten Visionen. Die P(l)andemie hat bereits gezeigt, was grundsätzlich Gleichdenkende einander antun, wenn sie mittels Existenzangst erpresst werden.

Der ganze Artikel bei Multipolar lesen oder nachfolgend anhören:

Die Abschaffung der Seele - von Julia Weiss
Die Abschaffung der Seele - von Julia Weiss

Verweichlichte Männer sind keine echten Väter!

Katrin-Maria Rathmanner, Unternehmerin und Mutter, über die Aktualität des Zitates von Frederick Douglass: «Es ist einfacher, starke Kinder zu erziehen, als gebrochene Menschen zu reparieren.»

Wer braucht heute noch Väter? (Katrin Rathmanner)
Wer braucht heute noch Väter? (Katrin Rathmanner)

Skandale in der Jugendpsychiatrie häufen sich, dank der Corona-Massnahmen

Ich erzähl euch jetzt mal eine alltägliche Geschichte aus der Jugendpsychiatrie, geschildert von einer Pflegefachkraft:

Ich habe vorgestern als Pflegerin im Spätdienst auf der Jugendakutstation ausgeholfen. Vollkommen stationsfremd (aber erfahren!) stand ich da, mit «einer» weiteren Kollegin zur Versorgung der zehn Patient*innen. Die Kids sind so zwischen 14-18, alle akut krank. Einer kataton (Psychose?) im Bett liegend, eine weitere mit heftigem Drogenentzug, drei Mädels akut suizidal. Der Rest eher nur «latent». Alle mit ernsten Suizidversuch zuhause, mehrere haben es auch schon auf der Station versucht (und sind teilweise nur knapp gescheitert). Die Station hat nur Platz für 8 Pats, ist also mit 120% überbelegt. Der Krankenstand beim Personal ist hoch, es gab einige kurzfristige Kündigungen – die u.a. ich jetzt kompensieren soll. Ich habe diese Station noch nie zuvor betreten.

Und ich bin geschockt, als ich erfahre, dass wir nur zu zweit sind. Erste Amtshandlung: Übergabe. Ich kriege zu jedem Pat drei, vier Sätze gesagt. Kolleginnen aus der Pflege protestieren angesichts der Überbelegung und Unterbesetzung; der Arzt sagt, er könne daran nichts ändern. Also auf in den Kampf. Die erste Selbstverletzung, die Pat verbarrikadiert sich in der Schleuse, weint. Deeskalationsversuche scheitern, wir müssen sie da zu viert heraustragen. Sie wehrt sich und weint. Tumult auf der Station – gerade auf Jugendstationen schlecht, Stimmung kippt. Das bedeutet: Zwei weitere Pats haben Stimmungseinbrüche, meine Kollegin ist fast den ganzen Nachmittag in Krisengesprächen. Sie kennt die Pats, deshalb muss ich den Rest «managen» – ohne jegliche Ahnung mit zehn Jugendlichen, die das auch ganz genau wissen und ausnutzen…

Ich sehe die Kollegin bis zum Schichtende nur sekundenweise. Ich weiss nicht, ob sie zwischendurch überhaupt mal zum Trinken gekommen ist. Alle zwei Minuten haben die Pats Anliegen (Kann ich eine rauchen gehen? Spielen Sie mit uns Werwolf? Ich halte das nicht mehr aus, ich brauche Medikamente!) und ich habe «null» Ahnung von den Regeln und wie ich vorzugehen habe. Mehrfache Telefonate mit dem AVD, der glücklicherweise auch kommt (und leider auch nicht mehr Ahnung hat als ich). Zwischendrin Abendbrot machen und begleiten, pädagogisch intervenieren. Sobald die akut suizidalen Pats aus meinem Sichtfeld sind, werde ich nervös. Aber ich kann nicht überall sein. Eine lässt uns einen Zettel zukommen: Sie will sich heute umbringen, sie wisse auch schon, wie sie das anstellen soll. Später verbarrikadiert sie sich in ihrem Zimmer…

Meine Kollegin muss das ernst nehmen und da rein. Verrenkt sich das Knie während sie sich gegen die Tür stemmt. Hat starke Schmerzen, muss erst einmal kühlen. Sie weint. Der Pat geht es vor schlechtem Gewissen noch schlechter. Alles angespannt und ich fühle mich schrecklich… Der Nachtdienst kommt. Wir müssen Übergabe machen. Meine Kollegin und ich sind fertig mit der Welt. Alle zwei Minuten klopfen Pats, wir werden so oft unterbrochen, dass die Übergabe fast eine Stunde dauert. Es geht nicht anders. Um 22:45 gehe ich mit 1,5 Überstunden von der Station. Froh, dass niemand gestorben ist, während ich da war. In dem Wissen, dass das pures Glück war. Das, was da gestern passiert ist, war ein Drahtseilakt. Absolute Fahrlässigkeit. Ich kann bis halb zwei nicht schlafen und muss um acht wieder auf der Matte stehen. Im Bett fällt mir ein, dass ich mich nicht einmal um den katatonen Patienten gekümmert habe. Ich habe nur zwei mal schnell reingeschaut, ob er noch da ist. Morgen soll ich da wieder hin. Ich kann das nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.

Nachtrag: Ich habe mit meinem Stationsleiter darüber gesprochen- Dass das fahrlässig ist, dass ich gerne aushelfe, aber dass ich das nicht noch einmal zu zweit mache. Dass mehr Personal da sein MUSS! Er zeigt sich verständnisvoll… und schickt statt mir morgen eine Kollegin… – bei gleicher Besetzung (die im Gegensatz zu mir scheinbar nicht protestiert. Oder noch nicht weiss, was sie erwartet)! So löst man Probleme in der Pflege! Ich werde kündigen. Achja, ich bin auf diesen Thread nur gekommen, weil gerade #psychiatrie trendet – wegen des «Unglücks» am #Breitscheidplatz… ohne das wäre die Erfahrung einfach in meinem Kopf geblieben, ohne Publikum… weil es Alltag in der Psychiatrie ist.

P.S.: Ich musste gestern übrigens wieder auf die Station, obwohl ich gesagt habe, dass ich das nicht mehr mache. Ich habe mich wirklich vehement gewehrt, nach viel Diskussion bin ich eingeknickt. Diesmal lief es nicht so dramatisch – Glück gehabt. Dennoch: So bricht man Pflegende.

Skandale in der Jugendpsychiatrie häufen sich, dank der Corona-Massnahmen
(via Komplizin)

Operiert und abkassiert – Wenn Ärzte Rendite bringen sollen

Immer mehr Ärzte in Deutschland kritisieren die sogenannten «Fallpauschalen», das Bezahlsystem der Krankenhäuser. Offen wie selten sprechen sie vor der Kamera über ein Gesundheitssystem in Schieflage. So sollen immer mehr Patienten in immer kürzerer Zeit behandelt werden. Mit aufwändigen Eingriffen, die der Klinik Erlöse bringen. Chefärzte würden gedrängt, die Umsatzzahlen für das Krankenhaus zu erhöhen.

Es sind Vorwürfe, die aufrütteln in der SWR Dokumentation «betrifft»: Eine Frau, die an der Halswirbelsäule operiert wird, obwohl es gar nicht hätte sein müssen. Menschen, denen unnötigerweise Zehen amputiert werden sollten. Angehörige älterer Menschen, die berichten, wie ihre Verwandten in verschiedenen Krankenhäusern mit immer neuen Eingriffen buchstäblich zu Tode operiert worden seien. Gutachten, die bescheinigen, dass bei all diesen Eingriffen niemals eine Chance auf Heilung bestanden habe. Die Vermutung: Es sei ums Geld gegangen. Auf der anderen Seite beklagen Mediziner, wenn sie sich Zeit für ihre Patientinnen und Patienten nähmen, mache die Klinik Verluste. Den Umsatz brächten aufwändige Operationen und moderne Apparatemedizin.

Jutta Pinzler und Martin Gronemeyer begleiten junge Berliner Klinikärzte, die mit Mut und Einsatz gegen das System aufbegehren. Wie schwer ist es für sie, Missstände zu benennen, ohne als Nestbeschmutzer zu gelten? Doch inzwischen ist der Leidendruck so gross, dass sie an die Öffentlichkeit gehen. «betrifft» untersucht, wie berechtigt ihre Wut ist und wo Patienten unter dem Gesundheitssystem im Krankenhaus leiden. Politiker werden damit konfrontiert. Der Film stellt auch die Frage, wie das Krankenhaus der Zukunft besser funktionieren könnte.

Operiert und abkassiert - Wenn Ärzte Rendite bringen sollen | SWR Doku
Operiert und abkassiert - Wenn Ärzte Rendite bringen sollen | SWR Doku

DBD: Aidus – Eluveitie

Nach langer Zeit der Stille treten die Schweizer Eluveitie wieder aus der Dunkelheit hervor, um eine neue Ära der atemberaubenden Karriere einzuläuten. Die neue Single «Aidus» zeigt die Truppe von einer zuvor nie gesehenen Seite. Gründungsmitglied Chrigel Glanzmann kommentiert:

Definitiv einer der härtesten Songs von Eluveitie aller Zeiten. Es ist die schiere Konsequenz unserer spirituellen Reise mit «Ategnatos»: Wir sind keine «Celtic Metal»-Band mehr… eine Metal-Band, die über die keltische Geschichte singt. Wir sind Kelten, die Metal-Musik von ganzem Herzen spielen. Wir sind keine «Pagan Metal»-Band mehr. Wir sind Metal-Musik, die Heiden von ganzem Herzen spielen und die Prinzipien unserer modernen Gesellschaften mit unserer uralten Botschaft wie eine chirurgische Klinge aufschlitzen. So lässt sich unsere neue Single wohl am besten beschreiben. Komm damit klar!

ELUVEITIE - Aidus (OFFICIAL MUSIC VIDEO)
ELUVEITIE - Aidus (OFFICIAL MUSIC VIDEO)

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