Herpes Zoster (Gürtelrose) ist eine Nebenwirkung der Impfung, gemäss Studie von Pfizer

Die Erkrankung Herpes Zoster (Gürtelrose) tritt aktuell auffällig häufig in Erscheinung – und deutlich mehr, als vor 2020. TV und Radiospots dazu laufen seit einigen Monaten auf Hochtouren – die Ursachen sind laut den dortigen «Experten» einzig Stress und COVID-19 und natürlich hat man auch schon eine Impfung dafür parat. Bei «Radioton» oder so läuft derzeit Werbung von GlaxoSmithKline für die Gürtelrose-Impfung, weil Begründung: Ab einem Alter von 50 Jahren das Immunsystem nachlässt – spannend dass vor 2020 Gürtelrose kein Thema war.

Auch das Journal of Korean Medical Sciences hebt ein Fall von Herpes Zoster Ophthalmicus und Meningitis nach Impfung (hier Pfizer/Biontech) als Impfnebenwirkung hervor und sagt:

…wir glauben, dass es wichtig ist, Patienten über dieses potenzielle Risiko aufzuklären…

Herpes Zoster (Gürtelrose) ist eine Nebenwirkung der Impfung gemäss Studie von Pfizer

Das Paul-Ehrlich-Institut leugnete Gürtelrose als Nebenwirkung der Corona- Impfstoffe noch, als swissmedic sie bereits in die Liste der häufigsten des BioNTech- (und Moderna-) Impfstoffs beschrieb. Biontech und Pfizer arbeiten bei der Entwicklung eines potenziell ersten mRNA-basierten Impfstoffs zur Vorbeugung von Gürtelrose zusammen. Im Rahmen der Vereinbarung erhält die Biontech SE Vorauszahlungen von Pfizer in Höhe von 225 Millionen US-Dollar, wie die Unternehmen mitteilten. Das Geld besteht aus einer Zahlung von 75 Millionen sowie einer Kapitalbeteiligung von 150 Millionen Dollar. «Vorbeugung» dürfte weitere zusätzliche Impfung bedeuten, ein sicheres Geschäftsmodell!

Was bei Politik und Presse natürlich nie in Korrelation gebracht wird, dass es sich um eine häufige Nebenwirkung der Covid-19-Impfung handeln kann (siehe auch Pfizer Zulassungsstudien), es könnte ja dem eigenen Narrativ schaden…

Peer-Review-Studie im Lancet bestätigt: Impfstoff trägt aktiv zu mehr Infektionsfällen bei!

Die abschliessende schwedische Peer-Review-Studie im Lancet bestätigt die frühe Erkenntnis aus dem letzten Jahr, dass die Impfstoffwirksamkeit (VE) 7-9 Monate nach der Impfung in den negativen Bereich fällt. Das bedeutet, dass der Impfstoff aktiv zu mehr Fällen beiträgt!

Wer dies gerne selbst nachlesen möchte, findet die Studie hier:
Risk of infection, hospitalisation, and death up to 9 months after a second dose of COVID-19 vaccine: a retrospective, total population cohort study in Sweden

Peer-Review-Studie im Lancet bestätigt: Impfstoff trägt aktiv zu mehr Infektionsfällen bei!

Gefährliche Bluttransfusionen (MDR I 2016)

Dokumentation über wie gefährliche Bluttransfusionen tatsächlich sind und welche Nebenwirkungen auftreten können…

Gefährliche Bluttransfusionen (MDR I Dokumentation I 2016)
Gefährliche Bluttransfusionen (MDR I Dokumentation I 2016)

Erdbebennews

Überall nur noch «Experten», die in ihrer Bubble so im Tunnel gefangen sind, dass sie die Umwelt und ihre Einflüsse um sich herum nicht mehr wahrnehmen – früher nannte man sowas Fachidioten… Immerhin hat sich der Praktikant mal die Mühe gemacht, zu googlen, ob es in der Nähe etwas gegeben hat, das man als Erklärung nutzen kann. Das muss man ihm schon hoch anrechnen :)

Die am Freitagabend verspürten Erschütterungen im Süden von Berlin gehen sehr wahrscheinlich auf ein Konzert zurück. Auf dem Tempelhofer Feld spielte zu der Zeit die Band Florence + the Machine. Springende Fans führten zu erdbebenähnlichen Erschütterungen mit etwa Magnitude 1.4, die noch in bis zu zwei Kilometern Entfernung Häuser zum Schwingen brachten.

10. Juni, 20:58; Florence + the Machine Konzert Berlin Magnitude: 1.4, Max. Intensität:III

Erdbebennews

Stocamine Skandal: Tickende Zeitbombe im Elsass

Wieviel solch tickender Zeitbomben gibt es wohl weltweit? Die Gier einzelner spielt mit dem Leben von Tausenden – und das war und ist schon immer so gewesen, es wird wirklich Zeit, den Laden aufzuräumen in Politik, Presse und Wirtschaft! Doch vorerst hier der Artikel aus Le Monde vom Mai 2022, der kaum Beachtung fand, obwohl oder weil er wichtig Missstände beim Namen nennt:

Stocamine Skandal: Tickende Zeitbombe im Elsass

Mahnwache für (angeblich) 13’350 an oder mit Corona Verstorbene

Diese unnötige Doppelmoral, diese emotionale Manipulation, diese ungünstige, willkürliche Stimmungsmache. Dieses Für-Dummverkaufen einer ganzen Bevölkerung. Gedenken wir nun der unzähligen Suizide, der vielen Kriegstoten, der unvorstellbaren Zahl von Hungertoten. Gedenken wir einfach aller Toter, die durch komplette Isolation von der Aussenwelt nicht hätten sterben müssen. Weder an Unfall, noch an Krankheit oder an Alter. Mit einem positiven PCR-Test wären übrigens alle diese Toten in die Corona-Statistik eingegangen, wie uns Bundesrat Ignazio Cassis wortgewandt und logisch in der Arena-Sendung vom 7.1.2022 erklärt hat. Von den Begleiterkrankungen der «Corona-Toten» ganz zu schweigen.

Offensichtlich will das Volk für dumm verkauft werden. Offensichtlich geniesst das eine Mehrheit. Es ist halt schön mit einer Meinung nicht alleine zu sein. Ich sage nur, die Wahrheit wird ans Licht kommen, egal wie oft der Bundesrat durch solche oder andere Propaganda- Aktionen versucht, die wahren Hintergründe dieser Todesfälle zu verbergen.

Mahnwache für (angeblich) 13'350 an oder mit Corona Verstorbene

Lego Star Wars Orchester aus 95 Droiden spielt echte Instrumente

In unfassbaren 3148 Stunden hat der wahnsinnige und zugleich geniale Sam Battle aka Look Mum No Computer ein Star Wars Orchester aus Lego erschaffen. 95 programmierbare Lego Boost Droid Commanders spielen das Star Wars Theme auf 10 Violinen, 8 Keyboards, 4 Cellos und 30 iPads.

Know what’s as awesome as our Star Wars™ orchestra video? The Behind the Scenes video! Peek behind the curtain and discover what it took to turn this crazy dream into the coolest coding job in the galaxy, in the hands of LEGO® Star Wars™ BOOST Droid Commander and creative wiz Sam Battle

Watch this awesome droid orchestra! - LEGO Star Wars BOOST Droid Commander
Watch this awesome droid orchestra! - LEGO Star Wars BOOST Droid Commander

…und das Making Of dazu ist mehr als nur sehenswert!

Behind the Scenes: Droid Orchestra | LEGO Star Wars BOOST Droid Commander
Behind the Scenes: Droid Orchestra | LEGO Star Wars BOOST Droid Commander

Hologram der Queen in der Kutsche

Und das Volk winkt trotzdem eifrig zu… :)

Hologram der Queen in der Kutsche
Hologram der Queen in der Kutsche

Kritische Bürger sind jetzt «Feinde der Demokratie»

Dieser Artikel der NachDenkSeiten zeigt unverblümt auf, wie die Politik heutzutage mit Kritikern umgeht:

„Corona-Leugner“ und „Querdenker“ sollen pauschal als „rechtsextrem“ eingestuft werden, so aktuell ein Landesinnenminister. Und der Verfassungsschutz hat ein neues Beobachtungsobjekt mit dem Titel „Demokratiefeindliche und/oder sicherheitsgefährdende Delegitimierung des Staates“ eingeführt. Demokratiefeindlich sind aber eher solche vorsätzlichen sprachlichen Unklarheiten und die viel zu pauschalen Urteile gegenüber Kritikern der eigenen Politik.

„Coronaleugnerinnen und Coronaleugner“ müssten „konsequent dem rechtsextremistischen Spektrum zugeordnet werden“, sagte Thüringens Innenminister Georg Maier aktuell laut Medienberichten: „Bei der Zuordnung von politisch organisierter Kriminalität müssen wir nachschärfen, vor allem bei den Coronaleugnern.“ Die Szene sei politisch klar rechts motiviert: „Es sind Rechtsextremisten, die sie anstiften.“

Außerdem haben Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang am Dienstag den Verfassungsschutzbericht 2021 vorgestellt. Darin wird erstmals ein neu eingerichtetes Beobachtungsobjekt aufgeführt. Es trage den Titel „Demokratiefeindliche und/oder sicherheitsgefährdende Delegitimierung des Staates“ und umfasse zumindest „Teile der ‚Coronaleugner‘- und ‚Querdenker‘-Szene”, so Medien. In dieser Kategorie fasse der Inlandsgeheimdienst „sehr unterschiedliche Gruppierungen und Akteure jenseits des klassischen Links-Rechts-Schemas” zusammen: Gruppen und Einzelpersonen, die bestimmte, „teilweise antisemitisch unterlegte Verschwörungstheorien“ verbreiten würden, das demokratische Staatswesen in Zweifel ziehen oder dieses rundheraus ablehnen würden, so die Medienberichte. Dazu, wie groß die Zahl der Anhänger dieser heterogenen Szene sei, gebe es noch keine Einschätzung.

Mediale Verdrehungen

Exemplarisch für zahlreiche problematische Medienbeiträge zum Thema führt die „Stuttgarter Zeitung“ aus:

„Viele der neuen Feinde der Demokratie sind nicht links- oder rechtsextrem – auch wenn sie Links- oder Rechtsextremisten in ihren Reihen haben, mit ihnen im Gleichschritt marschieren, ihnen ein neues Exerzierfeld bieten. Es ist aber auch unwesentlich, ob das neue Wutbürgertum sich links oder rechts verortet oder generell orientierungslos ist. Entscheidend ist vielmehr der Mangel an Respekt vor Gesetzen, vor der Verfassung und vor den Repräsentanten des Staates.“

Der Absatz praktiziert eine der aktuell gültigen Verdrehungen: Einerseits wird der Fakt eingeräumt, dass die Gruppe der Kritiker nicht homogen ist, um dann den (überwiegend?) nicht radikalen Kritikern ein „Marschieren im Gleichschritt“ vorzuwerfen. Gleichzeitig ist es absurd, der Mehrheit der Kritiker der Corona-Politik einen Mangel an Respekt vor der Verfassung zu unterstellen – schließlich wollten viele von ihnen im Gegenteil die Verfassung gegen Angriffe durch die Corona-Kampagne schützen. Selbstverständlich gibt es unter den Kritikern der Corona-Politik radikale Figuren, von denen man sich abgrenzen muss, aber die große Mehrheit kann nicht als politisch extrem bezeichnet werden. Eindeutig politisch extrem waren dagegen zahlreiche der wissenschaftlich nicht begründeten Corona-Maßnahmen.

Vorsätzliche sprachliche Unschärfe

Beide eingangs erwähnten politischen Vorhaben werden (wie schon seit Beginn der Corona-Episode) von einer vorsätzlichen sprachliche Unschärfe begleitet, die in der gesellschaftlichen Debatte teils zu einer Orwell’schen Sprachverdrehung führt: Wer auf das Grundgesetz pocht, wird dadurch indirekt als Gegner eben jenes Grundgesetzes behandelt. Wer demokratische Rechte bewahren möchte, gilt dann indirekt als „Feind der Demokratie“. Wer gegen wissenschaftlich nicht gerechtfertigte Einschränkungen der garantierten Freiheiten der Bürger protestiert, ist demnach für viele Medien und Politiker inzwischen ein „Feind der Freiheit“. Wer die Verfassung unseres Staates in der bis zur Corona-Episode gültigen Form – bei aller Kritik – vor einer weiteren Erosion von Bürgerrechten (etwa des Demonstrationsrechts) bewahren wollte, gilt als Staatsfeind. Wer das Recht der Kinder auf Bildung, Austausch und Bewegung einfordert, gilt als Radikaler – und eben nicht die radikalen Gruppen in der Politik und in den Redaktionen, die eine wissenschaftlich nicht begründete Corona-Politik gegen die Bürger unterstützt haben.

Die praktizierte sprachliche Unschärfe bei der Beschreibung von Kritikern der Corona-Politik läuft oft ähnlich: Zunächst wird den höchst unterschiedlichen Kritikern der Corona-Politik pauschal unterstellt, sie würden die Existenz des Virus „leugnen“. Diese „Leugner“ werden im nächsten Schritt pauschal zu „Querdenkern“ erklärt – unabhängig davon, ob sie mit gleichnamigen Initiativen tatsächlich verbunden sind. Schließlich werden dann „die Querdenker“ (wer ist das genau?) als tendenziell rechtsextrem gebrandmarkt, damit man sich mit ihren Argumenten nicht befassen muss.

Ich persönlich fühle mich von den sich selber „Querdenker“ nennenden Initiativen politisch nicht vertreten. Das trifft auch auf einige andere Akteure der Kritik an der Corona-Politik zu. Zum einen ist aber meine persönliche Meinung hier nicht das Maß der Dinge. Zum anderen dürfen einzelne radikale Figuren nicht genutzt werden, um eine breite Bewegung von Kritikern zu verunglimpfen und damit die eigene Politik abzuschirmen.

Die Panikmache zu Corona wird von einigen Akteuren aktuell schon wieder angefacht. Das ist inakzeptabel – zum einen, weil es keine seriöse Datengrundlage gibt, die eine Wiederholung der destruktiven Lockdown- und Masken-Politik gestatten würde, denn die Erhebung solcher zentraler Daten wird verweigert, um einen Zustand des „Unwissens“ aufrechtzuerhalten. Zum anderen, weil durch die jetzigen „Warnungen vor den Infektionszahlen im Herbst“ suggeriert werden soll, dass bereits „die Infektionszahlen“ des letzten Herbstes Grundrechtseinschränkungen hätten rechtfertigen können. Das ist aber nicht der Fall. Die Aufarbeitung der skandalösen Corona-Zeit wird auch darum aktuell behindert, weil eine solche Untersuchung eine Wiederholung der Corona-Politik mutmaßlich als nicht gerechtfertigt, nicht angemessen und nicht wirksam ausschließen würde.

Justiz stärken im Kampf gegen Rechtsextremismus

Rechtsextremismus ist ein drängendes Problem, dem mit polizeilichen Mitteln, Ursachenforschung und sozialpolitischen Impulsen begegnet werden muss. Aber die pauschale Verknüpfung des Begriffs mit Protesten gegen die destruktive Corona-Politik ist Propaganda. Durch die Instrumentalisierung des Begriffs gegen Kritiker der Corona-Politik wird auch der wichtige Kampf gegen Rechtsextremismus beschädigt, weil der Eindruck entstehen könnte, dass hier eine gute Sache instrumentalisiert wird, um die Inhalte von Kritikern auf ganz anderen Feldern pauschal entwerten zu können.

Gegen rechtsextremistische Straftaten muss hart und entschlossen vorgegangen werden. Dafür gibt es bereits ein Instrumentarium, es mangelt aber vor allem an Personal bei Polizei und Justiz, um dieses umzusetzen. Einer Politik, die einerseits die Justiz kleinspart und andererseits den Begriff des Extremismus auf immer mehr Bürger ausdehnt, sollte sehr skeptisch begegnet werden. Tendenzen, die Kommunikation der Bürger (teils durch private Akteure) als „radikal” zu zensieren, weil hier andere Meinungen vertreten werden, sind undemokratisch. Die Hysterie um rechte Kritiker der Corona-Politik (oder Bürger, die mit ihnen „im Gleichschritt marschieren“) bildet zudem einen scharfen Kontrast zu der Toleranz gegenüber Rechtsradikalen, wenn diese etwa in der Ukraine agieren.

Die Bürger müssen es beenden

Das aktuelle offizielle Handeln soll vermutlich das Handeln in der Vergangenheit rechtfertigen und gleichzeitig zukünftigen Protest gegen eine Wiederkehr der Corona-Maßnahmen eindämmen. In dem Artikel „Die Corona-Geister müssen von den Bürgern vertrieben werden – Andere werden es nicht tun“ haben die NachDenkSeiten geschrieben:

„Ein echtes Ende der Pandemie-Politik wird es erst geben, wenn die Bürger das endgültige und vollkommene Ende der Pandemie-Politik einfordern und eine Wiederholung ausschließen. Ansonsten wird – das zeigen alle Erfahrungen – ein Ausnahmezustand im Hintergrund am Köcheln gehalten: Nach einer trügerischen Phase der sommerlichen „Kulanz“ des Hygienestaates kann eine erneute Angstkampagne vor einer Virusvariante die Corona-Politik immer weiter verstetigen.”

Kritische Bürger sind jetzt „Feinde der Demokratie“ | Tobias Riegel | NDS-Podcast
Kritische Bürger sind jetzt „Feinde der Demokratie“ | Tobias Riegel | NDS-Podcast

Das Totschlagargument für jede «falsche» Meinung

Ein entspanntes Austauschen von Meinungen ist heutzutage bei unterschiedlichen Ansichten ohne Beleidigungen und Aufbrausen fast nicht mehr möglich. Die Ansicht, freie Medien sind unseriös und die Mainstreams dagegen ehrlich und objektiv, ist aus den Köpfen vieler Menschen nicht rauszubringen. Das geht soweit, dass man den Medien glaubt, dass bei den Massnahmekritikern alles Nazis sind. Bei solchen Leuten ist nur noch Small Talk möglich – und genau dies entspricht dem Ziel der Politik. Es gibt real nur politisch korrekt oder rechts!

Das Totschlagargument für jede “falsche” Meinung (Giuseppe Gracia)
Das Totschlagargument für jede “falsche” Meinung (Giuseppe Gracia)

China: Die US-Regierung ist der grösste Verbreiter von Desinformation

Chinas Aussenministerium nimmt kein Blatt vor den Munde:

Es macht Sinn, dass das Desinformation Governance Board mit Skepsis konfrontiert wird, da die US-Regierung der größte Verbreiter von Desinformation ist.

China: Die US-Regierung ist der grösste Verbreiter von Desinformation
China: Die US-Regierung ist der grösste Verbreiter von Desinformation

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