Verblüffend offen legen das WEF und sein Vorsitzender Klaus Schwab in ihren Vorträgen und Publikationen dar, dass sie gedenken, in die Natur des Menschen und seine Beziehungen einzugreifen, mit allen ihnen zu Gebote stehenden technischen Mitteln. Menschen, Tiere und Pflanzen sollen völlig neu entworfen werden. Die Natur des Menschen steht zur Disposition.
Die Corona-Pandemie diente dem Weltwirtschaftsforum erklärtermassen als «narrow window of opportunity», um diese Prozesse des radikalen Neubeginns nicht nur zu beschleunigen, sondern mit grossem Aufwand an struktureller und physischer Gewalt gegen störrische Gruppen durchzusetzen. Ausnahmegesetze wurden erlassen, die lokale Wirtschaft durch Lockdowns geschädigt, mit Distanzregeln und Sündenbockhetze menschliche Beziehungen untergraben, mit Diffamierungen, Zensur und sozialem Ausschluss Andersdenkender wurde der vorhandene Widerstand massiv bekämpft. Mit vielfältigen Methoden der Angsterzeugung und mit schlichter Erpressung werden Milliarden Menschen dazu genötigt, medizinische Eingriffe in ihren Körper zu dulden.
Anm.: Wer hat diese grössenwahnsinnigen Psychopathen, pardon selbstlosen, millionenschweren Philanthropen, gewählt, um die gesamte Menschheit nach ihrem Gutdünken zu verändern? Ich glaube niemand! Wir brauchen JETZT ein klares «NEIN», denn solche Egomanen weichen nie von ihren Plänen ab. Und wir werden durch unser Schweigen aus Angst oder Gleichgültigkeit zu Mittätern. Schlimmer noch, erst wir ermöglichen die geplanten Visionen. Die P(l)andemie hat bereits gezeigt, was grundsätzlich Gleichdenkende einander antun, wenn sie mittels Existenzangst erpresst werden.
Katrin-Maria Rathmanner, Unternehmerin und Mutter, über die Aktualität des Zitates von Frederick Douglass: «Es ist einfacher, starke Kinder zu erziehen, als gebrochene Menschen zu reparieren.»
Ich erzähl euch jetzt mal eine alltägliche Geschichte aus der Jugendpsychiatrie, geschildert von einer Pflegefachkraft:
Ich habe vorgestern als Pflegerin im Spätdienst auf der Jugendakutstation ausgeholfen. Vollkommen stationsfremd (aber erfahren!) stand ich da, mit «einer» weiteren Kollegin zur Versorgung der zehn Patient*innen. Die Kids sind so zwischen 14-18, alle akut krank. Einer kataton (Psychose?) im Bett liegend, eine weitere mit heftigem Drogenentzug, drei Mädels akut suizidal. Der Rest eher nur «latent». Alle mit ernsten Suizidversuch zuhause, mehrere haben es auch schon auf der Station versucht (und sind teilweise nur knapp gescheitert). Die Station hat nur Platz für 8 Pats, ist also mit 120% überbelegt. Der Krankenstand beim Personal ist hoch, es gab einige kurzfristige Kündigungen – die u.a. ich jetzt kompensieren soll. Ich habe diese Station noch nie zuvor betreten.
Und ich bin geschockt, als ich erfahre, dass wir nur zu zweit sind. Erste Amtshandlung: Übergabe. Ich kriege zu jedem Pat drei, vier Sätze gesagt. Kolleginnen aus der Pflege protestieren angesichts der Überbelegung und Unterbesetzung; der Arzt sagt, er könne daran nichts ändern. Also auf in den Kampf. Die erste Selbstverletzung, die Pat verbarrikadiert sich in der Schleuse, weint. Deeskalationsversuche scheitern, wir müssen sie da zu viert heraustragen. Sie wehrt sich und weint. Tumult auf der Station – gerade auf Jugendstationen schlecht, Stimmung kippt. Das bedeutet: Zwei weitere Pats haben Stimmungseinbrüche, meine Kollegin ist fast den ganzen Nachmittag in Krisengesprächen. Sie kennt die Pats, deshalb muss ich den Rest «managen» – ohne jegliche Ahnung mit zehn Jugendlichen, die das auch ganz genau wissen und ausnutzen…
Ich sehe die Kollegin bis zum Schichtende nur sekundenweise. Ich weiss nicht, ob sie zwischendurch überhaupt mal zum Trinken gekommen ist. Alle zwei Minuten haben die Pats Anliegen (Kann ich eine rauchen gehen? Spielen Sie mit uns Werwolf? Ich halte das nicht mehr aus, ich brauche Medikamente!) und ich habe «null» Ahnung von den Regeln und wie ich vorzugehen habe. Mehrfache Telefonate mit dem AVD, der glücklicherweise auch kommt (und leider auch nicht mehr Ahnung hat als ich). Zwischendrin Abendbrot machen und begleiten, pädagogisch intervenieren. Sobald die akut suizidalen Pats aus meinem Sichtfeld sind, werde ich nervös. Aber ich kann nicht überall sein. Eine lässt uns einen Zettel zukommen: Sie will sich heute umbringen, sie wisse auch schon, wie sie das anstellen soll. Später verbarrikadiert sie sich in ihrem Zimmer…
Meine Kollegin muss das ernst nehmen und da rein. Verrenkt sich das Knie während sie sich gegen die Tür stemmt. Hat starke Schmerzen, muss erst einmal kühlen. Sie weint. Der Pat geht es vor schlechtem Gewissen noch schlechter. Alles angespannt und ich fühle mich schrecklich… Der Nachtdienst kommt. Wir müssen Übergabe machen. Meine Kollegin und ich sind fertig mit der Welt. Alle zwei Minuten klopfen Pats, wir werden so oft unterbrochen, dass die Übergabe fast eine Stunde dauert. Es geht nicht anders. Um 22:45 gehe ich mit 1,5 Überstunden von der Station. Froh, dass niemand gestorben ist, während ich da war. In dem Wissen, dass das pures Glück war. Das, was da gestern passiert ist, war ein Drahtseilakt. Absolute Fahrlässigkeit. Ich kann bis halb zwei nicht schlafen und muss um acht wieder auf der Matte stehen. Im Bett fällt mir ein, dass ich mich nicht einmal um den katatonen Patienten gekümmert habe. Ich habe nur zwei mal schnell reingeschaut, ob er noch da ist. Morgen soll ich da wieder hin. Ich kann das nicht mit meinem Gewissen vereinbaren.
Nachtrag: Ich habe mit meinem Stationsleiter darüber gesprochen- Dass das fahrlässig ist, dass ich gerne aushelfe, aber dass ich das nicht noch einmal zu zweit mache. Dass mehr Personal da sein MUSS! Er zeigt sich verständnisvoll… und schickt statt mir morgen eine Kollegin… – bei gleicher Besetzung (die im Gegensatz zu mir scheinbar nicht protestiert. Oder noch nicht weiss, was sie erwartet)! So löst man Probleme in der Pflege! Ich werde kündigen. Achja, ich bin auf diesen Thread nur gekommen, weil gerade #psychiatrie trendet – wegen des «Unglücks» am #Breitscheidplatz… ohne das wäre die Erfahrung einfach in meinem Kopf geblieben, ohne Publikum… weil es Alltag in der Psychiatrie ist.
P.S.: Ich musste gestern übrigens wieder auf die Station, obwohl ich gesagt habe, dass ich das nicht mehr mache. Ich habe mich wirklich vehement gewehrt, nach viel Diskussion bin ich eingeknickt. Diesmal lief es nicht so dramatisch – Glück gehabt. Dennoch: So bricht man Pflegende.
Immer mehr Ärzte in Deutschland kritisieren die sogenannten «Fallpauschalen», das Bezahlsystem der Krankenhäuser. Offen wie selten sprechen sie vor der Kamera über ein Gesundheitssystem in Schieflage. So sollen immer mehr Patienten in immer kürzerer Zeit behandelt werden. Mit aufwändigen Eingriffen, die der Klinik Erlöse bringen. Chefärzte würden gedrängt, die Umsatzzahlen für das Krankenhaus zu erhöhen.
Es sind Vorwürfe, die aufrütteln in der SWR Dokumentation «betrifft»: Eine Frau, die an der Halswirbelsäule operiert wird, obwohl es gar nicht hätte sein müssen. Menschen, denen unnötigerweise Zehen amputiert werden sollten. Angehörige älterer Menschen, die berichten, wie ihre Verwandten in verschiedenen Krankenhäusern mit immer neuen Eingriffen buchstäblich zu Tode operiert worden seien. Gutachten, die bescheinigen, dass bei all diesen Eingriffen niemals eine Chance auf Heilung bestanden habe. Die Vermutung: Es sei ums Geld gegangen. Auf der anderen Seite beklagen Mediziner, wenn sie sich Zeit für ihre Patientinnen und Patienten nähmen, mache die Klinik Verluste. Den Umsatz brächten aufwändige Operationen und moderne Apparatemedizin.
Jutta Pinzler und Martin Gronemeyer begleiten junge Berliner Klinikärzte, die mit Mut und Einsatz gegen das System aufbegehren. Wie schwer ist es für sie, Missstände zu benennen, ohne als Nestbeschmutzer zu gelten? Doch inzwischen ist der Leidendruck so gross, dass sie an die Öffentlichkeit gehen. «betrifft» untersucht, wie berechtigt ihre Wut ist und wo Patienten unter dem Gesundheitssystem im Krankenhaus leiden. Politiker werden damit konfrontiert. Der Film stellt auch die Frage, wie das Krankenhaus der Zukunft besser funktionieren könnte.
Operiert und abkassiert - Wenn Ärzte Rendite bringen sollen | SWR Doku
Nach langer Zeit der Stille treten die Schweizer Eluveitie wieder aus der Dunkelheit hervor, um eine neue Ära der atemberaubenden Karriere einzuläuten. Die neue Single «Aidus» zeigt die Truppe von einer zuvor nie gesehenen Seite. Gründungsmitglied Chrigel Glanzmann kommentiert:
Definitiv einer der härtesten Songs von Eluveitie aller Zeiten. Es ist die schiere Konsequenz unserer spirituellen Reise mit «Ategnatos»: Wir sind keine «Celtic Metal»-Band mehr… eine Metal-Band, die über die keltische Geschichte singt. Wir sind Kelten, die Metal-Musik von ganzem Herzen spielen. Wir sind keine «Pagan Metal»-Band mehr. Wir sind Metal-Musik, die Heiden von ganzem Herzen spielen und die Prinzipien unserer modernen Gesellschaften mit unserer uralten Botschaft wie eine chirurgische Klinge aufschlitzen. So lässt sich unsere neue Single wohl am besten beschreiben. Komm damit klar!
Um Pythagoras zu zitieren: Auch ein kleiner Stein – achtlos fortgetreten – erzeugt eine Schwingung, die im ganzen Universum widerhallt. Der Komponist und Trompeter Markus Stockhausen ist sich sicher: Ein Ton, ein Klang, eine Idee, ein ernsthaftes Gefühl, ein guter Wille, eine positive Richtung, eine klare Vision kann die Welt bedeuten. «Sei dir deines schöpferischen Potentials bewusst und erschaffe die Realität, die du dir wünscht, das sollte uns Menschen wirklich klar werden», so der Musiker. «Denn wir haben eine Macht… sie ist bescheiden, aber sie ist da. Wenn wir sie nicht nutzen, ergreifen sie andere.»
Seine Rolle in all dem gesellschaftlichen Tumult beschreibt Markus Stockhausen ebenfalls bescheiden als ein «Sandkorn in einem riesigen Getriebe», das nicht anders kann, als den Mund aufzumachen, wenn das Barometer des Unrechts anschwillt. Im Gespräch mit mir redet er über die Angst als Schlüsselfaktor zur Beherrschung einer Gesellschaft, den Missbrauch der Wissenschaft(ler), freiheitliche Musik, die einen Bewusstseinswandel anstossen kann und uns in einen Gefühlsraum transportiert, der es einem ermöglicht, sich zu spüren, sowie über die Sehnsucht nach dem echten Leben: «Live ist durch nichts zu ersetzen, da schwingt etwas anderes, das das Internet nie ersetzen kann!»
Wir haben eine Macht! | Markus Stockhausen im Gespräch
Whistleblower Edward Snowden warnt aus dem russischen Exil vor der Irreversibilität der derzeitigen Freiheitsbeschränkungen und Verlust der Grundrechte durch die sogenannte Corona-«Pandemie»…
Corona-Krise - Snowden warnt: "Zerstörung der Rechte ist TÖDLICH!"
Aktuell rückt gerade die grösste Migrantenkarawane in der Geschichte Amerikas durch Mexiko in Richtung der Vereinigten Staaten vor. Gespenstische Bilder!
Die grösste Migrantenkarawane in der Geschichte Amerikas rückt an
So in etwa – aber ist sicherlich nur Zufall. dass der Faktenschecker-Boss bei Pfizer im Aufsichtsrat sitzt und Mitglied in Schwabs WEF ist:
Die Faktenchecker der Nachrichtenagentur Reuters überprüfen Posts in Facebook und Twitter und entscheiden, welche mit Warnhinweisen versehen oder gleich gesperrt werden. Darunter zahlreiche Behauptungen über den Pharmakonzern Pfizer. Die enge personelle Verbindung von Reuters und Pfizer weckt jedoch Zweifel an der Unabhängigkeit der Faktenchecks.
Mal schauen, wie der FuckdenChecker reagiert… bis dahin das folgende Video zu dieser Thematik:
Die Faktenchecker der Nachrichtenagentur Reuters überprüfen Posts in Facebook und Twitter und entscheiden, welche mit Warnhinweisen versehen oder gleich gesperrt werden. Darunter zahlreiche Behauptungen über den Pharmakonzern Pfizer. Die enge personelle Verbindung von Reuters und Pfizer weckt jedoch Zweifel an der Unabhängigkeit der Faktenchecks.
*Korrektur zu 13:00: Der weltgrößte Investmentfond, der in Facebook, Twitter, Microsoft, Pfizer uvm. investiert ist und mit Reuters kooperiert, heißt BlackRock, nicht BlackStone – ein Versprecher. BlackStone hingegen ist ein verwandter Investmentfond mit gleicher historischer Herkunft (daher der ähnliche Name) und kooperiert ebenfalls mit Reuter
Studie aus Kalifornien beweist: Omicron ist sowohl bei Geimpften als auch bei Ungeimpften weniger schwerwiegend als Delta. Ausserdem liegt die Sterblichkeitsrate bei Omicron bei Geimpften und Ungeimpften genau gleich: 0,0076% und somit deutlich niedriger als Influenza!
Bei einer derart niedrigen Sterblichkeitsrate sind meiner Meinung nach keinerlei Massnahmen, die die Menschen beschränken, gerechtfertigt. Menschen sterben nunmal an Krankheiten. Das war so, ist so und wird immer so sein. Man kann doch nicht Millionen Menschen einsperren und unter eine Maske zwingen, um EINE Person zu schützen… die am Ende trotzdem stirbt. Was ist das für eine «Logik», geschweige den Verhältnismässigkeit? Die Summen, die hier als Profit winken, sind einfach zu gigantisch. Sie sind so gewaltig, dass man sehr viele Leute daran beteiligen kann…
Heutzutage sind sehr viele Menschen unterwegs, die toleranzlos unterwegs sind. Univ.-Doz. DDr. Raphael Bonelli spricht über seine Erfahrungen als Radfahrer im Strassenverkehr und spiegelt seine Auffassung der Geschehnisse auf unsere heutige regelfixierte Welt wieder…
Wie können Sie nur die Regeln brechen? (Raphael Bonelli)
So gaaaanz laaaaangsam kommt auch bei unseren trägen Parlamentariern in Bundesbern die Erkenntnis, dass die von Aussenminister Ignazio Cassis im schönen Ticino anberaumte Ukraine-Konferenz anfangs Juli ohne Russland völlig sinnlos ist, viele Steuergelder kostet nur ein Prestige-Anlass für durchlauchte Kreise ist. Spät aber immerhin, sie haben es bemerkt…
Denn das Einzige, was diese «Konferenz» schlussendlich hervorbringen dürfte, sind gesalzene Rechnungen, die dann wie üblich der brave Schweizer Steuerzahler zu berappen hat. Dies ist umso stossender, da gerade jetzt die Inflation (Preissteigerungen) und die wirtschaftlichen Verwerfungen die Menschen in diesem Land zu treffen beginnen. Dazu kommen dann natürlich noch die vielen Milliarden die man wegen der schlimmsten «Pandemie» aller Zeiten unnötig verschleudert hat und weiterhin plant, zu verschleudern. Eine solche Konferenz privat organisiert kann von mir aus stattfinden. Doch leider werden da Steuergelder eingesetzt ohne den Rückhalt der Bevölkerung. Die Mehrheit der Bürger steht immer noch zur Neutralität – obwohl Politik und Massenmedien uns von Gegenteil überzeugen will. Seit der Wahl in den UNO Sicherheitsrat ist die Neutralität aber nun definitiv durch die Politik zu Grabe getragen worden. Diese Ukraine-Konferenz ist eine Furzidee!
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!