DBD: The Outcome – Torn Fabriks
Ende Juni haben Torn Fabriks ihr neues Album «Impera» veröffentlicht und daraus gibt es heute für euch den Song «»…
Ende Juni haben Torn Fabriks ihr neues Album «Impera» veröffentlicht und daraus gibt es heute für euch den Song «»…
Cola ist die wertvollste Marke der Geschichte und «Coca-Cola» ist nach «Hallo» das zweitbekannteste Wort der Welt. Das Getränk selbst ist jedoch absolutes Gift für den menschlichen Stoffwechsel. Sehr säuerlich, der pH ist einen Punkt höher als die Batteriesäure. Infolgedessen eignet er sich (und oft besser) zur Reinigung von Oberflächen, in denen wir normalerweise giftige Haushaltsreinigungsmittel verwenden.
In einigen Ländern der dritten Welt billiger und einfacher zu kaufen als sauberes Wasser. Coca-Cola nutzt «PR-Propaganda», um Verbraucher und ganze Nationen davon zu überzeugen, dass es sich um eine «öko-freundliche Gesellschaft» handelt, während ihre Aktivitäten tatsächlich mit Umweltverschmutzung, Wasserknappheit und Krankheiten einher gehen.
Unter Menschen, die Softdrinks konsumieren, z.B. Coca-Cola, ist das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko 48% höher als bei denen, die solche Getränke überhaupt nicht trinken oder zumindest nicht jeden Tag trinken. Laut einer in der Zeitschrift Respirology veröffentlichten Studie kann das Trinken von Erfrischungsgetränken mit Lungen- und Atemwegsstörungen, einschliesslich Asthma und chronisch obstruktive Lungenerkrankungen.
Die Kohlensäure in Cola verursacht während eines 3-Stufen-Prozesses Kalziumverlust in Knochen:
Aber die Geschichte endet noch lange nicht hier. Ein weiteres Problem mit Coca-Cola ist, dass es Phosphorsäure enthält (nicht dasselbe wie mit Wasser gemischt Kohlendioxid). Phosphorsäure beeinflusst die Kalziumspeicherung des Körpers. Cola weicht also Knochen auf 3 Arten auf und dies macht sie tatsächlich schwächer und spröde:
Speiseröhrekrebs war vor zwei Generationen sehr selten, heute ist er häufig. Der Grundmechanismus funktioniert wie folgt:
Was passiert also mit unserem Körper, nachdem wir Coca-Cola getrunken haben?
Wenn wir eine kalte Flasche Cola trinken und ihre unbestreitbare Frische geniessen, sind wir uns bewusst, welchen chemischen «Cocktail» wir unseren Körper zumuten? Der Wirkstoff in Coca-Cola ist Phosphorsäure. Aufgrund des hohen Säuregehalts mussten die Behälter für den Transport der Chemikalie mit Spezialbehältern für stark korrosionsbezogene Materialien ausgestattet werden.
Schauen wir uns die «Anatomie» von Coca-Cola’s am besten beworbenen Produkten an, dem entkoffeinierten Coca-Cola Light. Dieses Getränk enthält: Kohlensäurewasser, E150D, E952, E951, E338, E330, Aromen, E211.
Wenn du dir ein Leben ohne Coca-Cola nicht vorstellen kannst, denk darüber nach:
Coca-Cola ist zweifellos ein sehr nützliches Produkt. Das wichtigste ist, dass man es für die Zwecke verwendet, die nicht den Konsum einschliessen!
Auf den Intensivstationen stellt man eine steigende Zahl von sogenannten «Pandemie-Babys» fest. Babys ohne Immunität landen mit Atemwegserkrankungen auf den Intensivstationen in ganz Australien. Selbstverständlich auch hier wieder… garnichts hat mit garnichts etwas zu tun… 😳
Hier eine kleine Kostprobe aus dem Kinderbuch «Friedrichs Traum von der Freiheit» gelesen von Autor Ernst Wolff…
Die Toy Dolls wurden im Oktober 1979 im britischen Sunderland gegründet und blicken heute nicht nur auf eine ellenlange Diskografie zurück, sondern auch auf unvergessliche Bühnenmomente: Live haben sich die exzentrischen Briten mit Sprüngen, Synchrontänzen und Choreografien in die Köpfe ihrer Fans eingebrannt – und gezeigt, dass Punk nicht nur eine Musikrichtung, sondern ein Lebensgefühl ist. Michael «Olga» ist seit den Anfängen der unumstrittene Fels der Band, die zahlreiche Änderungen an ihrer Besetzung durchmachte. Heute ist er weiterhin an der Gitarre und am Mikrofon zugange, während ihn Duncan «The Amazing Mr. Duncan» am Schlagzeug und Gesang sowie Tom «Tommy Goober» Blyth am Bass und Gesang unterstützen.
Die Dokumentation enthält zahlreiche Originalzitate aus geheimen Dokumenten und Interviews mit VS-amerikanischen Topbeamten (u.a. mit Zbigniew Brzezinski) und Topagenten, die weitere Einzelheiten über das BRD-Besatzungskonstrukt enthüllen. Der Krieg ist vorbei. Deutschland gleicht einem Trümmerhaufen. Doch schon bald setzt der Wiederaufbau ein – initiiert und tatkräftig unterstützt von den Alliierten, allen voran den USA. Luftbrücke für die Berliner, Care-Pakete und Marshall-Plan sind die Mittel. Was aber ist das Ziel?
John McCloy, ab Juli 1949 US-Hochkommissar für Deutschland, sah seine Aufgabe klar umrissen: Er hatte den Auftrag, einen lebensfähigen westdeutschen Staat aufzubauen und in das westliche Militärbündnis Nato zu integrieren. Es ging um die Wiederherstellung der Demokratie – nach dem Modell der Vereinigten Staaten. Bislang unveröffentlichte Dokumente enthüllen darüber hinaus aber auch einen «Psychologischen Strategieplan für Deutschland». Der Plan war «Top Secret», sein Deckname lautete «Pocketbook». Die Drahtzieher waren keine Politiker, sondern US-Agenten. Gesteuert und finanziert wurde die Kampagne von der CIA. Der US-Geheimdienst beeinflusste die deutsche Kulturszene, unterstützte Medien, baute die Gewerkschaften auf und bezahlte Politiker.
Thomas Braden, Ex-Abteilungschef der CIA, hat die Aktivitäten koordiniert. Im Rückblick beurteilt er die CIA-Finanzierung westdeutscher Politiker so: «Ich bin froh, dass die CIA unmoralisch war, denn wir hatten den Kalten Krieg zu gewinnen.» Mit Beginn des Kalten Krieges hatte die «Umerziehung der Deutschen» neben dem Aufbau der Demokratie noch einen weiteren Zweck zu erfüllen: Westdeutschland sollte vor dem Zugriff der Sowjetunion geschützt werden. Die Botschaft lautete: Der Kommunismus ist genauso gefährlich wie der Nationalsozialismus. Vermittelt wurde sie u.a. von dem späteren US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski, der Anfang der 50er Jahre als Co-Autor ein auch in Deutschland veröffentlichtes Buch über totalitäre Diktaturen schrieb.
Anfang der 50er Jahre wird eine «Kulturoffensive» gestartet. Zu ihrem Instrumentarium gehören auch die Amerika-Häuser, die in den westdeutschen Grossstädten ein positives Bild der USA vermitteln sollen. Bibliotheken werden errichtet, belastete deutsche Künstler durch amerikanische oder internationale ersetzt. In Berlin findet im Juni 1950 der erste «Kongress für kulturelle Freiheit» statt. Er soll ein Forum für die demokratische, nichtkommunistische Linke in Europa sein. Ziel ist es, die deutschen Nachkriegsintellektuellen ins westliche Lager einzubinden und langfristig den Neutralitätsgedanken innerhalb der SPD zu diskreditieren. Das Geld für den Kongress stammt von der CIA. Ebenso wie die Mittel für die Zeitschrift «Der Monat». Die «internationale Zeitschrift für Politik und geistiges Leben» wird über Nacht zum grossen Kulturereignis – und zum schärfsten, intellektuellen Kritiker des Kommunismus.
Aber auch die amerikanischen Gewerkschaften übernehmen eine entscheidende Rolle in der Deutschlandpolitik der USA. Sie sollen die deutsche Arbeiterschaft kontrollieren, die nach Kriegsende zu 40 Prozent gewerkschaftlich organisiert ist – mit einem hohen Anteil von Kommunisten. Wieder ist es die CIA, die die Aktionen lenkt. CIA-Agenten gründen ein «Internationales Komitee für Freie Gewerkschaften», das den Aufbau freier unabhängiger Gewerkschaften in Westeuropa fördern soll. Die amerikanischen Gewerkschaftsvertreter halten engen Kontakt zu verschiedenen Verlagshäusern, sponsern Veröffentlichungen und sind u.a. bei der Finanzierung einer Grossdruckerei behilflich. So kommt es, dass wichtige aussenpolitische Aktivitäten der USA nicht von der amerikanischen Regierung gelenkt werden.
Der Einfluss der CIA reicht bis in die Spitzen der deutschen Politik. Neben der selbstverständlichen Unterstützung konservativen Politiker wird über die Gewerkschaften auch auf die SPD-Führung Einfluss ausgeübt. Thomas Braden: «Ich weiss, dass Willy Brandt Geld von der CIA erhalten hat. Und überhaupt war es so. Benötigte irgendein deutscher Politiker mit demokratischen Absichten Hilfe und Unterstützung gegen die Kommunisten, hätte ihm die CIA geholfen.» Soweit bekannt, haben deutsche Nachkriegspolitiker wie Willy Brandt aus der Annahme von CIA-Geldern keinen persönlichen Vorteil gezogen, sondern sie für Wahlkampagnen und Unterhalt des Parteiapparates verwandt. Auf jeden Fall aber hat die materielle Unterstützung die Verbindungen zu den USA gestärkt. O-Ton: «So ist sie eben, die CIA. Waren deutsche Politiker, die für den Schuman-Plan stimmten, in Geldnöten, sollten sie es von der CIA bekommen.»
Germany made in USA? Sicher, im Sinne einer erfolgreichen Demokratisierung. Wie weit die Amerikanisierung Deutschlands darüber hinaus gediehen ist, mag jeder für sich selbst beantworten. Das gehört zur ganz persönlichen Meinungsfreiheit in einer Demokratie, zu der die USA Deutschland mitverholfen haben – wenn auch unter abenteuerlichen Umständen.
Im Jemen herrscht seit Jahren Krieg und es scheint einfach niemanden zu interessieren. Doch nicht die Kämpfe sind das schlimmste – es ist der Hunger, unter dem die Menschen infolge des Krieges leiden. Am meisten betroffen sind die Schwächsten. Mehr als sieben Millionen Kinder drohen nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks Unicef im Bürgerkriegsland Jemen zu verhungern.
Kinder, die durch die Corona-Massnahmen leiden, entwickeln sich ganz unterschiedlich, die einen landen mit Suizidversuchen in der Psychiatrie – andere werden aggressiv und lassen die ganze Wut an anderen Kindern aus, so wie dieser 7 Jähriger, der einen 2 Jährigen schlägt und tritt…
Der kanadische Premier lädt Frauen aus den USA ein, in Kanada abtreiben zu lassen – weil man dort das Recht über den eigenen Körper würdigt. Um einreisen zu dürfen, muss man geimpft sein.
Kann man sich nicht ausdenken.
Über 1000 Piloten für Southwest protestieren in Dallas, weil sie überarbeitet und unterbesetzt sind… und das wird in unseren Breiten nicht sehr viel anders aussehen. Gut sind alle geimpft und die Querulanten gekündigt…
Heute mal wieder etwas aus der Serie: «Der Grippe ist das wurscht». Drei ostdeutsche Bundesländer im Vergleich:
1. MV Hotspot im April
2. Berlin mit Testpflicht an Schulen
3. Sachsen ohne Massnahmen seit Anfang April
Und wie man gut erkennen kann, gibt es KEINEN Unterschied… na dann, gehen Sie bitte weiter, meine Damen und Herren, hier gibt es nichts zu sehen… und Daten interessieren nicht mehr! Weckt mich, wenn es was neues gibt… 😎
Melnyk, die Klitscho-Brüder wie auch Schneelenskyj scheinen allesamt Bandera zu verehren und der Wertewesten applaudiert! Ich sage, wer ukrainische Faschisten unterstützt ist selbst ein Faschist!
Was hat das Nein, der Widerstand gebracht? Nichts. (…) Es hat nichts genützt; es ist alles, restlos alles, viel schlimmer geworden. Hätten wir also keinen Widerstand leisten sollen? … nicht protestieren sollen? Hätten wir schulterzuckend alles in Kauf nehmen sollen? Rückzug auf die ’neue Innerlichkeit‘, wie es die Lakaien der Mächtigen predigen? Warten auf die neue kosmische Konstellation des Wassermann-Zeitalters, die alles zum Guten wenden wird? Oder resignieren? Aufgeben? Endziel Neurose oder Medikamente, Alkohol oder andere Drogen? Dich selber kaputt machen, statt das kaputt zu machen, was Dich kaputt macht?
(…)
Vor allem aber musst du dir über eines klar sein: Du kannst im konkreten Fall gar nicht gewinnen. Diejenigen, die an der Macht sind, sind im konkreten Fall IMMER die Stärkeren, sie haben ja das Gewaltmonopol – wie es so schön heisst. Sie werden sich nie die Blösse geben, einmal dem «Druck der Strasse» nachgegeben zu haben. Ihr Prestige, ihr Machtdenken wird ihnen nie erlauben einzugestehen, dass wer «a» gesagt hat, niemals «b» sagen darf, wenn «a» falsch war.Es kann und darf für uns nicht um Erfolg oder gar «Sieg» im Einzelfall gehen – sonst ist die Gefahr viel zu gross, dass ich resigniere, weil ich erfolglos war. Ich muss mir bewusst sein, dass es nicht um den Einzelfall geht, sondern um etwas viel Grösseres. Ich muss mir bewusst sein, dass ich Teil einer gigantischen gesellschaftlichen Auseinandersetzung bin, einer Auseinandersetzung, die erst begonnen hat und von den meisten noch gar nicht erkannt wird. … und nicht mehr zwischen links und rechts verläuft.
– Hans A. Pestalozzi, Juli 1986 (!)