Also wirklich, Serdar! Das kann man auch anders sagen! …aber ich hätte es genauso gesagt – und ein Grossteil der «Qualitätsmedien» aka Massenmedien auch gleich tituliert. Serdar kann es halt doch noch. Ein vulgäres Wort herausgehauen und alle hören zu. Es sind tatsächlich lauter Hunde im Internet. Leider war Serdar während der Pandemie auch sehr lange still und als die ersten Corona-Hysterie-Ratten angefangen haben das Schiff zu verlassen hat er sich dann auch «gemeldet». Als Kabarettist finde ich es jetzt seltsam wie er grosse Töne gegen den Spiegel spuckt. Er selber ist auch lange mit dem Strom geschwommen und hat sich nicht getraut dagegen zu protestieren Aber trotzdem, lieber spät als nie…
Und WENN man das schon weiss, könnte man es auch benutzen. Würden nämlich ein paar wenige Millionen Leute die Presse und die Politik zuballern mit schriftlichen Protesten gegen unsinnige und äusserst schädliche Corona-Massnahmen, hätte das Fähnchen schon längst gedreht. Was erleben wir statt dessen? «Ach. als Einzelner kann man ja sowieso nichts erreichen.» Sagen Millionen Einzelne! *Arrrgh, was reg ich mich auf*
Serdar Somuncu. Der Spiegel ist ein Nuttenblatt
Wer sich das ganze Interview mit Serdar ansehen möchte, findet dies hier:
Dr. Paul Marik ist «Ethikarzt» auf der Intensivstation und zufälligerweise einer der am häufigsten zitierten Intensivmediziner der USA. Er bricht in Tränen aus, als er von der humanitären Katastrophe spricht, die durch die Nebenwirkungen des Covid-«Impfstoffs» verursacht werde.
"Humanitäre Katastrophe durch Impfnebenwirkungen": berichtet US-Intensivmediziner unter Tränen
Auf welche Weise die grossen Medien versucht haben, einerseits ein Alibi zu haben, über den Eklat berichtet zu haben, wie Andrei Melnyk Stepan Bandera bei Leugnung dessen Verbrechen zum Helden erklärt hat und wie in der Folge Polen, Israel und das ukrainische Aussenministerium reagiert haben und andererseits den Vorfall so zu schildern, dass ihn die Leser möglichst übersehen oder gar nicht als Eklat wahrnehmen. Die Bildschirmaufnahmen sind vom 2. Juli zwischen 1:14 und 1:25 gemacht worden (Nacht von Freitag auf Samstag).
Ich bringe das vor allem deswegen, um zu zeigen, wie weitgefächert breit die Frontlinien im und entlang des Donbass sind. Russland geht weiterhin weit verzweigt und langsam vor, step by step, und zwingt die Ukraine, überall ein bisschen präsent sein zu müssen und Kräfte nicht konzentrieren zu können. Die Front und Orte der Auseinandersetzung am 6. Juli:
Wie weitgefächert breit die Frontlinien im und entlang des Donbass tatsächlich sind
Heute mal wieder etwas aus der Serie: Unsere Wertepartner, die Ukraine. Am 21. Juni starb ein sechsjähriges Mädchen in Makeevka (zwei weitere wurden verletzt), nachdem die ukrainische Armee einen Spielplatz nahe der Schule Nr. 56 beschossen hatte. Der britische Journalist Johnny Miller nahm an der Beerdigung teil. Kein Wunder denn aktuell: «Gestern wurden von der Ukraine insgesamt 327 Geschosse auf das Territorium der Donezker Volksrepublik abgeschossen» – und das waren fast alles zivile Ziele, kann man dann ja so schön den Russen in die Schuhe schieben und gleichzeitig die unliebsamen russischstämmige ukrainische Bevölkerung dezimieren…
Ukrainische Armee bombardiert immer wieder Zivile Ziele und tötet Kinder
Eine neue Studie, veröffentlicht in der New England Journal of Medicine (NEJM) zeigt, dass Menschen, die dreifach gegen COVID geimpft sind, sich deutlich langsamer von einer COVID-Infektion erholen und länger ansteckend bleiben als Menschen, die überhaupt nicht geimpft sind. Somit scheint der Fremdschutz der «Impfung» darin zu liegen, dass Infizierte länger ausfallen. Ich wäre als mehr als 2-fach Geimpfter unfassbar wütend. Auf jene, die mich hinters Licht führten: «Experten», Medien und Politik… und vor allem auf mich selbst. Während es für die 2-fach Impfung immerhin noch eine zweifelhaft designte Zulassungsstudie gab, ist X-fach «Impfung» ein rein aus der Verzweiflung und mangelnder Wirkung der Ursprungsidee geborenes medizinisches Experiment. Die Informationen standen aber eigentlich von Anfang an zur Verfügung, auch für diejenigen, die heute anfangen rumzumaulen – nur wurden nicht nüchtern Fakten betrachtet, sondern die Sachlichkeit wurde dem Thema genommen, indem man Kritiker diffamierte und mit aller Gewalt mundtot machte… und wie war das mit «Ungeimpfte belasten das Gesundheitssystem und sollten ITS-Aufenthalt selber zahlen.»?
Die Kinder in Holland zeigen sich solidarisch und schliessen sich der Revolution an… weil sie auch essen müssen… und während unsere Bauern noch immer tief und fest schlafen, hat Premier Trudeau in Kanada ähnliche Gesetze wie die in den Niederlande die Bauernproteste auslösenden, verabschiedet. Ganz im Sinne des Great Reset und der Agenda 2030…
Niederlande: Kinder schliessen sich den Bauern-Protesten an
Nein Freunde, das Amsterdam von heute findet nicht in einem Paralleluniversum statt und der Typ der das hier gefilmt hat, ist auch nicht in Besitz einer Zeitmaschine. In Amsterdams Innenstadt fahren heute einfach viel weniger Autos als 1960! Parkplätze gibt es nicht mehr, dafür sehr viel breitere Fussgängerzonen – und der Rest der nun einspurigen Strasse ist Fahrradweg oder Tram-Spur. Natürlich ist auch Amsterdam nicht komplett Autofrei, doch allein der Blick auf die Aufnahmen dieser Strasse mit fast 60 Jahren Zeitunterschied dazwischen, sollte uns zu denken geben. Verglichen damit befinden wir uns hier in noch in der Steinzeit der innerstädtischen Mobilität…
Amsterdam, 1960 vs today. Radical changes are possible
Der Great Reset – in den unverblümten Worten von Klaus Schwab, einem seiner Urheber. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, oder sollte man besser sagen, wie der Vater so der Sohn? Ideologiegetrieben, mit furchtbarem Menschenbild und ein willkürlicher Herrschaftsanspruch, welcher dieses Klientel zu einen scheint. Was legitimiert diese kleine Ego-Clique zu herrschen?
Der Great Reset in den unverblümten Worten von Klaus Schwab
Einige Zeit lang war ich ein engagierter Kritiker Dogmen bei Religion. Deswegen blieb ich leicht an religiösen Posts bei Facebook hängen, regte mich auf und stieg in Diskussionen ein, die so gut wie nie produktiv waren. Wie genau Zuckerbergs Leute all das analysierten, wie sie die Zeit stoppten, während der ich mein Scrollen pro Post pausierte, realisierte ich nicht.
Irgendwann fiel mir auf, dass Facebook meine Timeline zunehmend mit religiösen Inhalten flutete. Ich war amüsiert, denn ich dachte, Facebook versage komplett darin, meine Charakteristiken und Vorlieben zu erkennen. Ich merkte nicht, dass ich kaum mehr aus der Ärgerspirale und damit aus Facebook herauskam und so für mehr Werbeeinnahmen sorgte. Meine Laune verschlechterte sich, meine mit sinnvollen Aktivitäten verbrachte Zeit nahm ab.
Ich bin heilfroh, dass ich irgendwann merkte, dass ich nicht mehr die volle Kontrolle über mein Leben hatte und gegensteuern konnte.
[Social Media] kann nicht unterscheiden zwischen dem, was wir wollen, und dem, von dem wir unsere Augen nicht lösen können. Wenn du die Autobahn entlang fährst, einen Unfall siehst und deine Augen darauf richtest, sagt Silicon Valley: «Oh, du musst wohl Autounfälle wollen!» Und dann bist du in deinem Leben plötzlich umgeben von lauter Autounfällen. Denn es kann deine Werte nicht von deinen Schwächen unterscheiden.
– Tristan Harris
Gendern kommt nicht vor in diesem Vortrag, gehört aber unbedingt auch dazu nach meiner Auffassung. So wie die derzeitige Orwell-Umdeutung von Begriffen wie «Solidarität», «Querdenker» oder «sozialer Abstand» in ihr genaues Gegenteil. Wichtig finde ich in diesem Vortrag u.a. die Betonung auf Sprache als Transporteur von eigener Kultur, Tradition und Geisteshaltung. Deswegen ist es oft so schwierig, den Vortrag eines Menschen aus einem ganz anderen Kulturkreis überhaupt übersetzen zu können…
Hollands Premier Mark Rutte verneigt sich vor Klaus Schwab, indem er einige Kernsätze aus dessen Buch «The Great Reset» fast wortwörtlich nachplappert. Das Video zeigt, wer hier Herr und wer Knecht ist…
Selten schreiben Schauspieler ihr eigenes Drehbuch. Der hier auch nicht…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
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