Was genau wollen diese Kriegstreiber eigentlich? Die totale Vernichtung Russlands? Ab wann gilt die Ukraine als «Sieger»? Das ist exakt das gleiche Geschwafel wie die «Rettung des Klimas» – was sind da die Kriterien? Ab wann gilt das «Klima» als «gerettet»? Wenn es «nur» Faschisten wären, wär das alles halbsowild – aber es sind dumme, inkompetente Faschisten die ihr eigenes Land in den Untergang führen. Was wir haben, hat mit Demokratie null Komma gar nichts zu tun. Die Menschen wurden vorsätzlich in einem der grössten Trickbetrug nach Strich und Faden verarscht…
Baerbock: «Egal, was meine deutschen Wähler denken.»
Regimelemminge wohin das Auge blickt! Man wird halt bequem als Millionär. Kann man wie die Toten Hosen nicht mehr ernst nehmen. Dann bitte auch gleich von Songs wie Claudia, Helmut Kohl, Eva Braun, Geschwisterliebe und natürlich Kopfhaut (passend zu der absurden Diskussion um Winnetou) distanzieren, um nur einige aus dem Repertoire der Pseudo-Punks zu nennen. «Ne, Leute. Elke ist fatshaming und misogyn. So was spielen wir nicht mehr, das ist letztes Jahrtausend.» Sowas sagt man vielleicht als undogmatisches Unternehmen, aber doch nicht als subversive Punk-Band. Damit gibst du deine Wurzeln und deinen Geist auf. Das waren mal meine absoluten Teenieidole. Mit dem Auftritt vor der Tagesschau haben sich die Ärzte selbst diskreditiert. Mal schauen wann Farin eine neue Version von «Lieber Staat» herausbringt… Ich distanziere mich von #DieAErzte. Vollumfänglich. Wird auch hier Zeit, den Herren ihre Tonträger zurück zu schicken…. Im Sozialismus geht man zum lachen in den Keller.
Eva Herman und Andreas Popp mit einem Sonderpodcast zu den derzeitigen Diskussion um dieses brisante Thema. Bitte zur Vorbereitung auch das voranstehende Video ansehen: Wer regiert die Welt?
Eva Herman & Andreas Popp: Orchestrierte Show: Dient Putin dem WEF? (28.08.2022)
Heute für euch die Hits vom kommenden Winter, da freut man sich doch darauf, was kommt! Natürlich sind die Hits bespickt mit tollen Energiespartipps für sie, ihn und ens!
In Vancouver, Kanada mussten Fischer einen Weisskopfseeadler aus den Fängen eines Oktopusses befreien, nach dem der Adler den Kraken angegriffen hatte, packte dieser ihn mit seinen acht Armen. Da hat der Adler noch mal Schwein gehabt, denn die Fischer sorgten dafür, dass dieser sich auf einen Ast flüchten konnte…
Fishermen on Canada’s Vancouver Island have filmed the moment they rescued a bald eagle from the grips of an octopus’s tentacles after the bird of prey tried to attack it. The footage shows the fisherman removing the bird from the octopus’s tight hold, before they release it back to safety.
Schach wird bekanntlich als das Spiel der Könige bezeichnet. Das Spiel hat sich im Laufe der Jahrhunderte sehr verändert, aber noch viel mit seinen indischen Wurzeln gemein und nachfolgend gibt es die animierte Geschichte dieses Spiels…
Aus dem grossen Feld an Kandidaten zur Bundespräsidentschafswahl am 9. Oktober 2022 begrüsst Moderator Michael Winkler heute bei Reiner Wein den Waldviertler Unternehmer Heini Staudinger, der zu Beginn des Gesprächs seine Beweggründe anzutreten schildert. Im Februar 2022 reifte bei der Bewegung Zukunft jetzt, bei der Heini Staudinger mitwirkt, der Gedanke, einen Kandidaten für die Wahl im Herbst aufzustellen. Für Staudinger ist klar, dass es zu spät ist für Sonntagsreden und kleine Reförmchen: Millionen Österreicher spüren, dass wir so wie bisher nicht weitermachen können.
Der sogenannte Welterschöpfungstag war heuer weltweit schon am 28. Juli; für Österreich sogar schon am 6. April. Das heisst: Wenn die ganze Welt so leben würde, wie wir Österreicher, bräuchte es die Ressourcen von vier Erden. Hinzu kommt, dass uns dieses Leben noch nicht einmal glücklich macht: Depressionen nehmen weltweit zu. Konsumwahn kann das gute Leben nicht ersetzen. Genügsamkeit muss die Gier nach mehr endlich wieder ersetzen.
Heini Staudinger - Gutes Leben statt Reförmchen (Idealism Prevails I 21.08.2022)
Nach dem Schnupfen-Lockdown kommt jetzt der Energiespar-Lockdown und dann der Klima-Lockdown. Den Damen und Herren in der Politik scheint die Macht, welche so eine unverhältnismässige ausgerufene «Pandemie» zu gefallen und es wird nicht mehr aufhören, mit politisch ausgerufenen Notstand und menschenverachtenden Massnahmen. Bald muss man seine Fenster mit schwarzer Folie am Abend abkleben, damit niemand sieht, dass das Licht brennt…
So etwas gab es bereits nachdem 2. Weltkrieg, wie folgendes Dokument belegt:
Wir stehen alle als Welt und Gesellschaft vor sehr einschneidenden Veränderungen in den kommenden Wochen und Monaten. Die welche sich nur ein wenig ausserhalb der System Medien informieren wissen das und die anderen werden es noch früh genug merken. Für mich heisst es als Kreativ-Schaffender dass ich den Mainstream verlasse und das mache, was ich schon immer machen wollte, weil wenn man die Situation so einschätzt gibt es keine Vorgaben mehr, welche man einhalten muss, weil die «neue» Welt ja jetzt am Entstehen ist. Konkret heisst dies, dass ich mein Engagement in den sozialen Medien loslassen werde. Diese haben definitiv keine Zukunft mehr.
Sicher die Tools kann man noch benutzen, aber der Fokus soll sich nun auf anderes richten und vorallem aus dem globalen Raum im Internet auf analoge und lokale Dinge gehen. Wer hier meinem Blog folgt weiss, was ich meine. Hier habe ich, ohne dass es meine Absicht war, inzwischen Tausende Menschen erreicht und zum Nachdenken gebracht. Das werde ich im analogen Raum fortsetzen, wenngleich dort wirklich klein begonnen werden muss. Es werden nicht mehr die 600’000 Leser im Monat sein, sondern halt bescheidene 20 Menschen. Zugegeben ist dies ein harte Schnitt, aber dieser harte Schnitt kommt auf uns alle zu und ich möchte auf etwas setzen, woran ich persönlich glaube und nicht mehr zu viel Zeit in etwas investieren, was nicht mehr zeitgemäss ist und mir selbst nicht mehr entspricht. Als Kreativer ist es wichtig, dass man auch an das glaubt was man aussendet und das ist dann die Konsequenz davon. Ich werden die Social Media Kanäle schon noch füttern, aber nicht mehr so vollständig, wie in der Vergangenheit, da man mich dort mittlerweile auch öfters mal mit fadenscheinigen Begründungen sperrt. Mal sehen wohin die Reise führt. Der Algorithmus auf praktisch allen Services wie Insta, Facebook und Youtube hat sich 2022 auch stark verändert und es braucht schlichtweg zu viel Zeit und Energie den Traffic noch aufrecht zu erhalten. Die Zeit kann ich definitiv besser nutzen – ihr auch?
Ich wurde 1972 in Bern geboren und bin auch dort aufgewachsen. Das Leben war damals magisch, wir lebten im Leichtsinn. Wir hatten ein schönes, unbeschwertes Leben! Alle meine Freunde und Freundinnen wurden wie ein Teil der Familie behandelt. Wir gingen raus, um zu spielen, wir waren glücklich und keiner hatte auch nur irgend eine dieser neumodischen Allergien oder Unverträglichkeiten. Das lag wohl auch mitunter daran, dass wir den Sand aus dem Sandkasten gegessen haben, Äpfel und Kirschen von den Bäumen, OHNE unsere Hände 30x zu desinfizieren. Wir haben unsere Kuchen und Süssigkeiten miteinander geteilt. Der Tages-Eintritt ins Freibad oder ein Eis hat einen Franken gekostet.
Nach der Schule haben wir unsere Hausaufgaben gemacht um dann so schnell wie möglich mit dem Spielen zu beginnen. Man konnte einen ganzen Tag auf dem Spielplatz oder einfach im Freien bleiben, ohne Geld. Es wurde alles brüderlich geteilt. JEDER war mal dran. KEINER hat sich gedrückt. Wir spielten die ganze Zeit Fussball, fuhren mit Rollschuhen, Fahrrad oder Roller. Spielten mit Murmeln und Gummitwist, Hüpfen, Verstecken, Fangen, Räuber und Poli… wir sind auf die Bäume geklettert, haben Baumhäuser gebaut, ohne dass jemand die Behörden rief und uns wegen Sachbeschädigung belangt hat.
Wir haben einen Berg mit den Herbstblättern gemacht zum reinspringen ohne an die Mikroben zu denken. Wir konnten unbesorgt durch die Nachbarschaft laufen. Auch spät Abends im Dunkeln. Wir mussten nicht mit Smartwatch oder Smartphone überprüft und behelicoptert werden. Wir konnten die Uhr lesen. Sowohl digital, als auch analog. Wenn es hiess, sei um 7 zu Hause, waren wir das, mit einem Puffer von wenigen Minuten. Wir fuhren Rad auf dem Gehweg ohne Helm oder Knieschoner, aber mit einem Stück Karton, das zwischen den Speichen steckte, um Motorradgeräusche zu machen. Wir bauten uns Sprungschanzen aus Erde und Brettern, fielen hin, standen auf, fuhren weiter. Kein Pflaster oder Desinfektionsmittel musste auf die aufgeschürften Knie oder Ellenbogen. Um uns mit unseren Kameraden zum Spielen zu treffen, gingen wir vor ihr Haus und riefen lautstark ihre Vornamen oder klingelten an der Tür.
Abends nach unserem Bad haben wir unseren Schlafanzug und unsere Hausschuhe angezogen und spätestens 20:00 Uhr waren wir im Bett, ohne zu reden. Ohne Handy. Ohne Fernseher. Wir haben uns gefreut, wenn die Wettervorhersage schönes Wetter für den Tag danach vorhersagte, denn das war alles, was uns wichtig war, wissend, dass wir morgen draussen spielen konnten. Keine sozialen Medien, keine Smartphones und wir wussten nicht, was wir hätten damit anfangen sollen, weil wir Freunde, Freundinnen und einen Ball hatten. Wir hatten vor nichts Angst und um unsere älteren Menschen mussten wir uns keine Sorgen machen. Niemand war böse, weil wir uns aufeinander verlassen konnten. Uns wurde dieser Respekt gegenüber Anderen beigebracht. Bei Sonnenuntergang wussten wir, dass es Zeit ist, nach Hause zu gehen.
Wir sollten öfter über all diese glücklichen Momente nachdenken, denn wir sind verloren in einer Gesellschaft, in der es immer weniger Respekt, Mitgefühl oder Wohlwollen für andere gibt. Der gesunde Menschenverstand verliert haushoch, genau wie das Verständnis von Gut oder Böse, von richtig oder falsch. Wir vegetieren in einer Gesellschaft, in der jeder nur noch an sich denkt. An andere denken, geht nur noch mit Heuchelei, als STatusobjekt und mit Groll. Oder mit Anwalt. Kopiere den Text, füge dein Geburtsjahr ein und wo du aufgewachsen bist und vergesse nie, woher du kommst…
Mit dem Song «Niemals würde ich die Grünen wählen» angelehnt an der momentanen Situation hat der Sänger Estéban Cortez den Nerv der Zeit getroffen und damit einen echten Ohrwurm gezaubert.
DBD: Annalena Baerbock Song: Niemals würde ich die Grünen wählen – Estéban Cortez
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
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Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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