Das Wort zum Sonntag aus der Gruft
Sunny Hostin von «The View» behauptet, «Jesus wäre der Grossmarschall bei der Pride Parade!» Vermutlich hätte Jesus auch Bomben auf Moskau geworfen…
Sunny Hostin von «The View» behauptet, «Jesus wäre der Grossmarschall bei der Pride Parade!» Vermutlich hätte Jesus auch Bomben auf Moskau geworfen…
Wunderschön surrealer Hirnverbieger von Panoply, in dessen Animation alles von links nach rechts, von oben nach unten und eh alles drüber und drunter geht.
The psychological condition Derealisation is best described as a subjective episode relating specifically to a person’s perception of the world around them.
It often causes those suffering from the condition to regard their surroundings as unreal, distant and distorted or in some way falsified.
It is theorised that Derealisation may affect everyone at least once in their lifetime, with a low percentage of the population possibly experiencing symptoms on a more serious and sustained level.
Können wir bitte, bitte damit aufhören, politisch und medial vorgegebene Euphemismen zu verwenden? Wir leben nicht in «herausfordernden» Zeiten, wir leben verdammt nochmal in BESCHISSENEN Zeiten! Und jeder, der noch mehr als zwei Hirnzellen übrig hat, kann das sehen und spüren. Ich weiss, «herausfordernd», das ist nur ein einzelnes Wort. Aber in diesem scheinbar harmlosen Wort kommt Mind-Control zum Ausdruck – eine Art Gehirnwäsche, dergemäss der Mensch die Dinge nicht mehr beim Namen nennen darf, sondern in allem, was negativ, blöd oder beschissen ist, noch etwas Positives sehen MUSS.
Nicht der Regen ist doof, sondern du, weil du nicht gelernt hast, im Regen zu tanzen. Das ist die typisch neoliberale Verdrehung von Ursache und Wirkung. Wenn du mit einer «herausfordernden» Situation oder einem «herausfordernden» Menschen nicht zurecht kommst, dann liegt es an dir: Du hast die «Herausforderung» nicht gemeistert. Dass eine Situation beschissen sein kann oder ein Mensch ein Arschloch, hat in dem ganzen neurotischen Herausforderungs-Sprech keinen Platz. Es ist nur ein einzelnes Wort, aber damit wird dir vorgegeben, wie du die Realität wahrzunehmen und zu empfinden hättest. Worte sind das primäre Mittel der Manipulation des menschlichen Bewusstseins. Auch das wär aller-aller-höchste Zeit, mal zu begreifen… noch in diesem Jahrhundert wäre toll…
Heute widmen wir uns dem Thema «Deutungshoheit». Was ist das überhaupt? Das ist wenn etwa etablierte Medien sich selbst als Qualitätsmedien bezeichnen, immer sogenannte Experten zitiert und mit «Trust Science» behauptet, es gäbe nur eine einzige, natürlich ihre Wahrheit. Tatsächlich sind aber alle drei Grundfesten ihrer sogenannten Glaubwürdigkeit nichts anderes als PR-Tricks, um andere Meinungen, andere Darstellungen und andere Denkweisen schlecht und minderwertig darzustellen. Wenn man Erfolg mit so einer Strategie hat, dann hat man die Deutungshoheit erreicht und sie ist ein sehr wirksames Mittel um «uneingeschränkt» politische Macht auszuüben.
Was passiert aber wenn man beginnt die Deutungshoheit zu verlieren? Dann setzt man diese Mittel immer stärker und irrationaler ein und beginnt wahre Diffamierungskampagnen, emotional manipulativ geprägte News Kampagnen und ideologische PR-Strategien einzig mit dem Ziel die eigene Deutungshoheit zu halten und Menschen mit anderen Meinung als minderwertig, ungebildet, gefährlich und indoktriniert darzustellen. Dieser Vorgang hat nun inzwischen ein Mass erreicht, welcher so absurd ist, dass immer mehr Menschen merken, dass hier etwas nicht stimmen kann. Nehmen wir ein aktuelle Beispiel – Putin soll kapitulieren, schreiben heute die Medien. Gestern schrieb man noch, dass die Russen davon rennen. Also ein totaler Sieg – wenn man sich aber unabhängige, westliche Fachleute anhört, klingt das ganz anders, pragmatischer und mit vielen Fakten und tiefgründigen Darstellungen unterlegt. Dadurch ist so eine Darstellung auch viel glaubwürdiger, als die Schlagzeilen, Bilder und reisserischen Darstellungen der etablierten Medien, wo jeglicher Tiefgang fehlt und letztlich eine Information einfach eine Information ist – es muss nicht immer im Hochglanzformat daher kommen. Es ist der Inhalt welcher zählt.
Die Deutungshoheit bröckelt jedenfalls immer mehr, das erkennt man daran dass die etablierten Medien immer irrationaler und ideologischer schreiben und berichten. Und es kann ja nicht sein, dass plötzlich grosse Bevölkerungsanteile rechtsextrem geworden sind. Ich würde eher sagen, die haben gemerkt dass etwas hinten und vorne nicht mehr stimmt. Und wenn das mal die Mehrheit erreicht hat, dann können die bisherigen Leute ihren Hut nehmen. Darum dreht man immer mehr medial auf, weil man gar keine andere Wahl mehr hat. Besser wäre gewesen, man hätte gar nie mit dem Lügen begonnen, sondern sich Mühe gegeben, eine faire und fundierte Berichterstattung und Politik zu machen und auch andere Meinungen zuzulassen, aber nun sitzt man in der Sackgasse und irgendwann platzt dieser Ballon… und letztlich genau mit diesem Verhalten untermauern die etablierten Medien, dass die sogenannten Fehlinformationen und Verschwörungstheorien, welche sie bekämpfen, wahrhaftig sind.
Die nächste These der Schwurbler bestätigt sich: Kekulés Corona-Kompass vom 15.02.2022 aus MDR Aktuell, hier ein Audioskript Auszug (hier komplett zu nachlesen):
Das ist echt Mist für alle, mich eingeschlossen, die der Meinung sind, dass die Impfung wichtig ist. Diese Daten dort zeigen klipp und klar, dass es keinen statistisch irgendwie nachweisbaren Unterschied gibt bezüglich der Schwere der Nachfolge-Erkrankung bei zweiten, dritten, vierten Infektionen zwischen Geimpften und Ungeimpften. Das muss man sich mal sozusagen auf dem Ohr Zergehen lassen in diesem Fall. Es gibt keinen Unterschied. Die haben das wirklich versucht rauszufinden. Natürlich ist ja klar, dass die die Behörden in USA hoffen, dass sie diesen Unterschied überall wieder reproduzieren. Der ist ja in vielen Studien gezeigt worden. Aber in dieser Studie mit dieser Population und dieser Untersuchung konnte man einfach keinen Unterschied sehen.
Das heisst also mit anderen Worten: Ob einer geimpft war oder nicht, hat sein Risiko, bei einer Zweitinfektion noch mal schwer krank zu werden oder sechs Monate später so etwas wie Long Covid
zu haben, überhaupt nicht verändert – und zwar egal, ob denn nur einmal, zweimal oder dreimal geimpft. Also die haben differenziert nach Menschen, die gar nicht geimpft sind, einmal geimpft sind, zweimal geimpft sind oder vollständig geimpft plus einmal geboostert. Mehr hatten sie dann nicht. Also der zweite Booster ist nicht mit drin gewesen. Aber kein Unterschied und das ist erstaunlich.
Damit ist eine weitere Impfung/Booster für die etwa 80 – 85% mindestens einmal Infizierten obsolet geworden. Und damit ist auch klar, warum das RKI längst aufgehört hat, den Impfstatus der ITS-Patienten zu veröffentlichen. Er spielt praktisch keine Rolle mehr. Übrigens geht es um diese Studie:
https://www.nature.com/articles/s41591-022-02051-3
Kekule irrt leider, die Symptome sind bei Geimpften und Ungeimpften gleich bis auf eines: Todesfälle. Hier ist das Risiko für Geimpfte leider deutlich erhöht. Siehe «Supplementary Table 4»:
Ungeimpfte haben bei Reinfektion ein um 67% (gegenüber keiner 2. Infektion) erhöhtes Risiko zu sterben, Geimpfte aber um 97%!
Swiss + Die Andern fallen gleich mit der Tür ins Haus und veröffentlichen mit «Erstmal zu Penny» den Titeltrack ihres neuen Albums. «Egal, wo wir gerade auf Tour sind, ist es immer das gleiche Bild», erzählt Swiss. «Wir steigen aus dem Nightliner und dann stehen da schon die ersten Patienten vor der Tür und machen Punker-Camping der allerfeinsten Sorte.» Was das heisst? Frisch gezockter Pfeffi und handwarme Bierchen machen die Runde und dazu werden Waffeln, Brezeln, Chips oder Mittagessen aus der Tüte gereicht. Solange, bis der Pegel für die Show steht. Mit «Erstmal zu Penny» liefern Swiss + Die Andern die richtige Hymne für diesen Lifestyle – laut und mit genau der richtigen Leck-mich-am-Arsch-Haltung, die die Band und ihre Fans seit jeher ausmacht.
Unter dem Titel «Die Fettlüge» fand am 24. Januar 2019 im Studio Dumont in Köln ein Bühneninterview statt. Prof. Dr. Stephan Martin – Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrum, Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf – wurde von Marie-Anne Schlolaut vom Kölner Stadtanzeiger zu ganz unterschiedlichen Bereichen der täglichen Ernährung befragt. Dabei wird mit unsinnigen Ernährungsverboten aufgeräumt. Ernährung macht nicht krank – es sei denn, man ist zu dick. Nicht Fett reduzieren ist sein Credo, sondern sich so zu ernähren und zu bewegen, dass die Fettverbrennung nicht beeinträchtigt wird. Das passiert immer dann, wenn der Blutzuckerspiegel in die Höhe schiesst und der Insulinspiegel ansteigt. Bekannt ist, dass Insulin den Blutzucker senkt, was aber kaum jemand weiss ist: Insulin blockiert die Fettverbrennung, es ist ein wahres Masthormon. Die Gefahren lauern daher eher in Zucker und Kohlenhydraten, die kontinuierlich die Insulinproduktion anregen und so die Menschen dick machen.
Diese beiden Herrschaften von der «Letzten Generation» klebten sich an eine Stange beim Dirigenten im Konzertsaal. Diese Stange war aber dummerweise nur in die Bühne gesteckt und so führte der Orchesterwart, der die Stange aus dem Boden herauszog, die beiden Festgeklebten samt Stange nach draussen…
90% (ok 99%, ok 99,9%, ok alle, auch ich) der Menschen auf diesem Planeten schlafen. Sie haben keinerlei Ahnung was in der realen echten Welt wirklich abläuft. Sie leben in ihrer eigenen kleinen illusionären Realität. Die grösste Offenbarung der Weltgeschichte läuft um sie herum ab und sie haben keinen Ahnung. Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht (auch Noam Chomsky nicht, von dem Teile dieses Zitats sind)…
Dieser Typ hat sein Auge an den Krebs verloren und sich nun eine Taschenlampe eingebaut…
Ein einminütiges Video, das alles zusammenfasst, was ihr über die Entwicklung der Gesellschaft (in Amerika) wissen müsst. Ich frage mich, wie man auf etwas stolz sein kann, auf das man keinen Einfluss hat? Stolz kann ich nur auf das sein, was ich selbst erreicht habe und nicht auf das, was einfach ist. Man kann ja eventuell noch stolz auf sein Land sein, weil man das mitgestalten kann. Aber stolz, schwarz oder weiss zu sein? Da muss man schon ein eigenartiges Selbstverständnis haben… wie auch immer, bei der damalige Hippiebewegung ging es um ein Miteinander aller Menschen, was ich bei der heutigen Bewegung nicht sehen kann, da geht es nur um Hetze, Ausgrenzung, Spaltung und Opferrolle.
Ist doch immer das gleiche wenn was (zu) populär wird (Christentum, Grüne, Yoga, Psychedelics, etc.) und nicht mehr aufzuhalten ist, dann wird es (von den Dunklen) infiltriert und umgedreht/verdreht. Und es gibt viele naive unwissende Helfer. Das ist das ewige Spiel, aber wir lieben das Spiel, also… Lets keep playing.
Warum glauben wir ihnen nie? Seit Jahrhunderten verkündet die globale Elite ihre Absichten, die Welt zu entvölkern – bis hin zu dem Punkt, sie in Stein zu meisseln. Und doch… scheinen wir ihnen nie zu glauben. Das Stew Peters Network ist stolz, «Died Suddenly» (Plötzlich verstorben) von den preisgekrönten Filmemachern Matthew Skow und Nicholas Stumphauzer zu präsentieren. Sie sind die Köpfe hinter «Watch The Water» und «These Little Ones» und haben nun eine vernichtende Präsentation der Wahrheit über den grössten laufenden Massengenozid in der Geschichte der Menschheit.