Australische Politiker, wie der Grünen-Vorsitzende Adam Brandt, gehen mit den «Verschwörungstheoretikern» und «Impfgegnern» hart ins Gericht. «Was wir bisher wissen, ist extrem
besorgniserregend und weist auf einen wachsenden Trend zum Extremismus hin. In den letzten paar Jahren haben wir die schrecklichen Auswirkungen von Verschwörungstheorien gesehen und aufgedeckt. In Melbourne sind Sanitäter wegen Desinformation angegriffen worden aufgrund der Impfungen. Wir haben gesehen, wie Menschen in Kundgebungen, die gegen die Richtlinien der Pandemie waren, eine Schlinge vor das Parlament zogen. […] einige Menschen treiben Spaltung auf der Grundlage von Desinformation und Verschwörung voran […] diese Tragödie scheint ein weiteres Beispiel dafür zu sein, wie dies unserer Gemeinschaft schadet. […] diejenigen, die die Saat der Verschwörung säen und Spalten fördern.»
Interessant wird weltweit die Opposition gleichermassen diskreditiert, diffamiert und mit einem Netz aus Hass und Lügen überzogen, dass man meinen könnte, man hat dies weltweit abgesprochen. Gewisse «Entscheidungsträger» schaffen auf einen totalitären, menschenverachtenden Staat hin, damit die tatsächlichen Global Goals der Agenda 2030 durchgesetzt werden können.
Kennst du Kurt Krömer, den Gastgeber der gleichnamigen TV-Show «Chez Krömer»? Dann weisst du, wie der linke Rassist aussieht (falls das eine Kategorie ist, in der du denkst), denn Kolumnist Jan Fleischhauer bringt es in seiner Kolumne treffsicher auf den Punkt:
Auf kaum etwas ist man links der Mitte so stolz wie auf die Sensibilität gegenüber Minderheiten. Wenn das Feindbild stimmt, ist dafür alles erlaubt: Da darf man als Linker seinen Ressentiments freien Lauf lassen.
[…]
Krömer hat in der Medienwelt deutlich mehr Fans als Kawusi. Vor allem im Feuilleton, wo Gesinnung seit jeher vor Witzigkeit geht, gilt der RBB-Moderator als ganz große Nummer. […] viele der Leute, die Krömer nachweinen, haben seine Auseinandersetzung mit Kawusi nicht gesehen. Hätten sie diese gesehen, wüssten sie, dass es nicht nur rechte, sondern auch linke Rassisten geben kann.
[…]
Solange das Feindbild stimmt, ist alles erlaubt, einschließlich der ubiquitären Verwendung von Beleidigungen wie „Arschloch“ und „Arschgeige“. Dann darf man dem Gegenüber sogar vorhalten, er habe wohl einen „Gen-Defekt“, weil er Witze reißt, die man geschmacklos findet, oder ihn „Diggi“ nennen, was nicht mehr weit weg vom N-Wort ist. Nur Scherze über K.-o.-Tropfen gehen auf keinen Fall. Dabei bleibt es, selbst bei Krömer.
[…]
Ihren besten Moment hat die Abschiedsfolge von „Chez Krömer“ kurz vor Ende. „Warum trittst du immer nach unten?“, fragt Krömer da. Worauf Kawusi geistesgegenwärtig genug ist zu antworten: „Wo siehst du denn mich, das afghanische Flüchtlingskind? Wo trete ich denn nach unten? Ich bin doch selbst Kanacke. Das würde ja bedeuten, dass die Black Community in Deutschland unter der afghanischen Community steht. Wer erstellt denn diese Tabelle?“ Das ist eine unabweisbare Argumentation, zu der dem Moderator nichts mehr einfällt außer der lahmen Replik, dass dies immer noch kein Grund sei, sich rassistisch zu äußern.
Fassen wir zusammen: Der gute Migrant betrachtet Schwarze auf der Minderheitenskala als eine Art Bodensatz, weshalb es sich verbietet, über sie so zu spotten, wie man über andere spotten würde. Weil: Das wäre ja nach unten treten. Das ist nicht nur reichlich verrückt, das ist, wenn man darüber nachdenkt, sogar ziemlich rassistisch. Zumal wenn es als Vorgabe von einem Moderator kommt, der so weiß ist wie ein Taschentuch. Ein privilegierter, weißer Dude, der Mobbingopfer darüber belehrt, was sie über Minderheiten sagen dürfen und was nicht: „Cringe, Digga“, wie man in der Szene sagen würde.
Die Linke bildet sich viel ein auf ihre Rücksichtnahme auf Minderheiten. Aber selbst der beste Linke kommt nicht ohne Ressentiments aus. Die gute Nachricht ist: Auch als linker Durchschnittsmann kann man seinen Vorurteilen freien Lauf lassen. Man muss halt nur darauf achten, dass diejenigen, über die man sich rassistisch oder homophob oder frauenfeindlich äußert, politisch auf der anderen Seite stehen. Dann ist alles okay. Dann ist man selbst in den feinen Etagen der „Süddeutschen“ oder der „Zeit“ weiterhin ein gern gesehener Gast.
Dieser Track wurde bereits im Februar 2010 von Season of Mist veröffentlicht. Neu abgemischt und remastered von Mark Mynnet im Jahr 2021 für eine der weltweit grössten Wohltätigkeitsorganisationen für Metal-Musik, mit dem Ziel, Gelder für die unbesungenen Helden der Live-Entertainment-Welt zu sammeln, für die Mitglieder der Bühnen-Crew, ohne die es keine Shows gäbe…
Rotting Christ-Demonon Vrosis-(Remixed and Remastered for Charity purposes)
Allem inszenierten Marketing mit «One Love» und Heuchelei der Fussballspieler, welche in der Garderobe, wenn die Öffentlichkeit ausgeschlossen ist, schon seit immer anzügliche Witze und Sprüche u.a. auch über Homosexualität machen, zum trotz, ist dies sicherlich reiner Zufall… oder?
Wie man im Fussball tatsächlich mit Diversity umgeht
Mittlerweile scheinen die Nebenwirkungen auch bei den Katholiken angekommen zu sein. Wurde bis anhin aus Rom vom Papst die Impfung auf Teufel komm raus propagiert, klingt es nun, befeuert durch die massiven Nebenwirkungen der Plörre und das sich diese nicht mehr vertuschen lassen, anders. Bischof Athanasius Schneider ruft den Vatikan dazu auf, die Covid Verantwortung wahrzunehmen…
Bischof Athanasius Schneider zur Covid Verantwortung des Vatikans und zu Einflüssen auf die Kirche
Ein Fanposter stellt sich vor, wie der «The Crow»-Reboot mit Bill Skarsgård im schwarz-weissen Make-up von Eric Draven aussehen könnte. Basierend auf der Graphic Novel von James O’Barr erzählt «The Crow» die übernatürliche Geschichte von Eric Draven, einem Musiker, der zusammen mit seiner Verlobten ermordet und wieder zum Leben erweckt wird, um sich an den Verantwortlichen zu rächen. Das Comicbuch wurde erstmals 1994 von Regisseur Alex Proyas für die Leinwand adaptiert. Damals spielte Brandon Lee die Hauptrolle, leider verstarb er auf tragische Weise am Set. «The Crow» war ein grosser, kommerzieller Erfolg und brachte drei Fortsetzungen und eine Fernsehserie hervor, die dem Originalfilm nie gerecht wurden.
Der Künstler @diamonddead hat auf Instagram ein Fanposter geteilt, auf dem er sich vorstellt, wie Skarsgård als Eric Draven aussehen könnte. Auf dem Poster sehen wir den «Es» Schauspieler mit dem ikonischen Make-up, der Lederjacke und der Krähe, während er eine Schrotflinte schwingt. In der Bildunterschrift sagt der Künstler, dass Skarsgård «ein Gesicht hat, das zum Charakter passt». Skarsgård ist dafür bekannt, gruselige, dunkle und exzentrische Charaktere anzunehmen, besonders nach seiner Rolle als Pennywise, dem Clown in «Es» und «Es: Kapitel zwei». Angesichts der gotischen Natur von «The Crow», es ist nicht schwer, sich Skarsgård als Draven vorzustellen. Aber während diese von Fans dargestellte Version des Charakters weitgehend mit Lees vergleichbar ist, scheint es wahrscheinlich, dass Skarsgårds Version keine Kopie sein wird, sondern eher eine zeitgenössische Interpretation, die dem Grunge der 90er Jahre und, was noch wichtiger ist, Lees Leistung huldigt.
Fragt ein Reporter die Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Bündnis 90/Grünen). Diese stammelte sich nur noch einen zurecht und ihr fehlen scheinbar die richtigen Worte…🤡
Hans-Georg-Maasen über die langgeplante und inszenierte Festnahme von den Reichsbürgern: «Die Festnahmen der Reichsbürger ähneln chinesischen Schauprozessen!»
Bijan Tavassoli (Die Linke) erklärte sich kürzlich als Trans-Frau und beschloss, für den weiblichen Landesvorsitzendenplatz in Hamburg zu kandidieren. Das umstrittene Parteimitglied verlor die Wahl, schockiert aber weiterhin die Öffentlichkeit. In einem kürzlich veröffentlichten Interview erklärt Bijan, dass sie sich nach der Impfung gegen das Coronavirus «plötzlich viel weiblicher» gefühlt hatte und bezeichnete zudem die Impfgegner als «heterosexuelle Cismänner», die die Nadel als «Phallussymbol» betrachten… 🤡
Es begann nach Corona-Impfung: Linke-Parteimitglied plötzlich Trans 🤡
Das neue Video zu «Victims of the Algorithm» präsentiert einen Song mit blitzschnellen und schweren Riffs, ganz in der Tradition der Band Narcotic Wasteland. Der Text befasst sich mit unserer Abhängigkeit von den sozialen Medien im modernen Zeitalter…
Narcotic Wasteland - Victims of the Algorithm (Official Music Video)
Der CEO der Washington Post hat massive Entlassungen bekanntgegeben, weil sie mehr als 500’000 (!) Abonnenten diese Jahr verloren haben. Die Aufregung ist gross im Saal unter den Mitarbeitern. Da mag sich so mancher fragen: Warum verlieren etablierte Zeitungen so viele Abonnenten? Da sag ich: Einfach auf die letzten drei Jahre zurückschauen, wer dann nicht selbst drauf kommt, hat die Antwort nicht verdient…
Da kommt viel zusammen. Vertrauensverlust bei etablierten Medien spielt aber riesige Rolle. «Alternative» wie Servus TV können davon aber kaum profitieren – hier wirkt weiter die Abschreckung, die alle als «Nazi» eingeordnet hat. Dazu kommen Dinge wie Blacklisting, was es unwoken Newcomern immer schwerer macht, Werbegelder zu generieren. Im Ergebnis wird sich in Zukunft alles auf noch weniger Player konzentrieren, die samt und sonders nur noch Meinungen einem sehr engen Korridor abbilden werden – das, was eine KI als massentauglich identifiziert. Willkommen in der Neuen Weltordnung…
Seid vor allem immer fähig, jede Ungerechtigkeit gegen jeden Menschen an jedem Ort der Welt im Innersten zu fühlen. Das ist die schönste Eigenschaft eines Revolutionärs.
— Ernesto Guevara de la Serna, genannt Che Guevara
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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