Ein Blick zu unseren Nachbarn. Die österreichische Regierung schaltet auch in der kalten Jahreszeit 2022/23 keinen Gang herunter, ihre neue Corona-Impfkampagne wird von lockeren Zitaten begleitet. In Medien ist dazu zu lesen: „Wir möchten das Thema mit einem Lächeln verbinden, das in den vergangenen Jahren durch schwierige Diskussionen negativ besetzt war”, erläuterte Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) in einer Aussendung. Die bis Weihnachten laufende Kampagne wird über Fernsehen, Radio, Print, Online und über Social-Media-Kanäle ausgespielt.“ In Wien und anderen Städten Österreichs ist einerseits festliche Adventsstimmung vor allem auf den liebevoll und schön gestalteten Märkten zu erleben, andererseits herrscht immer noch ein Regime der Maskenpflicht in Verkehrsmitteln, in medizinischen Einrichtungen und in Pflegeheimen. Paradox wirkt die beklemmende Atmosphäre in den genannten Bereichen gegenüber dem Lächeln und der Aufbruchstimmung im täglichen Leben.
«Ich bin davon überzeugt, dass Korruption die Grundlage zahlreicher Entscheidungen im EU-Parlament ist, insbesondere in Bezug auf COVID-19, Energie und Kriege.» sagt EU-Abgeordneter Mislav Kolakušić. Ich sage: Follow the money! Starting on the top! Mit der Lügenursel… und die Ukraine kämpft für europäische Werte. Hmmmm… 🤔
Korruption Grundlage zahlreicher Entscheidungen im EU-Parlament
Start der 2. Staffel der epische Saga «Vikings – Valhalla» ist am 12. Januar 2023 auf Netflix.
Als nun gejagte Flüchtlinge müssen die legendären Held*innen auch über die Fjorde Skandinaviens hinaus ihre Ambitionen und ihren Mut auf die Probe stellen. In «Vikings: Valhalla» werden die heldenhaften Abenteuer einiger der berühmtesten Wikinger aller Zeiten nacherzählt, darunter der legendäre Entdecker Leif Eriksson (Sam Corlett), seine feurige und eigenwillige Schwester Freydis Eriksdotter (Frida Gustavsson) und der ehrgeizige nordische Fürst Harald Sigurdsson (Leo Suter).
Als die Beulenpest 1530 in Genf wütete, war alles vorbereitet. Man eröffnete sogar ein ganzes Krankenhaus für die Pestopfer. Mit Ärzten, Sanitätern und Krankenschwestern. Die Kaufleute steuerten bei, der Magistrat gab jeden Monat Zuschüsse. Die Patienten gaben immer Geld und wenn einer von ihnen allein starb, gingen alle Güter an das Krankenhaus. Doch dann geschah eine Katastrophe: Die Pest war am Aussterben, während die Zuschüsse von der Zahl der Patienten abhingen. Für das Genfer Spitalpersonal gab es 1530 keine Frage von Recht und Unrecht. Wenn die Pest Geld einbringt, dann ist die Pest gut.
So begann sich die Ärzte zu organisieren. Zuerst vergifteten sie die Patienten nur, um die Sterblichkeitsstatistik zu erhöhen, aber sie merkten schnell, dass es in der Statistik nicht nur um die Sterblichkeit, sondern auch um die Sterblichkeit durch die Pest gehen musste. So begannen sie, den Toten die Furunkel aus dem Körper zu schneiden, sie zu trocknen, sie in einem Mörser zu zermahlen und sie anderen Patienten als Medizin zu geben. Später bestäuben sie Kleider, Taschentücher und Strumpfbänder. Doch irgendwie ging die Pest weiter zurück. Offenbar wirkten die getrockneten Bubos nicht gut.
Die Ärzte gingen in die Stadt und streuten nachts Beulenpuder auf die Türklinken, um die Häuser auszuwählen, in denen sie davon profitieren konnten. Ein Augenzeuge schrieb über diese Ereignisse: «Das blieb eine Zeit lang verborgen, aber der Teufel ist mehr damit beschäftigt, die Zahl der Sünden zu erhöhen, als sie zu verbergen.» Kurzum, einer der Ärzte wurde so unverschämt und faul, dass er beschloss, nicht mehr nachts durch die Stadt zu ziehen, sondern tagsüber einfach ein Staubbündel in die Menge zu werfen. Der Gestank stieg zum Himmel und eines der Mädchen, das zufällig gerade aus dem Krankenhaus kam, entdeckte, was dieser Geruch war.
Der Arzt wurde gefesselt und in die guten Hände von kompetenten «Handwerkern» gegeben. Sie versuchten, ihm so viele Informationen wie möglich zu entlocken. Die Hinrichtung dauerte jedoch mehrere Tage. Die erfinderischen Hippokraten wurden an Stangen auf Wagen gebunden und durch die Stadt gefahren. An jeder Kreuzung rissen die Henker mit einer glühenden Zange Fleischstücke ab. Sie wurden dann auf den öffentlichen Platz gebracht, enthauptet und gevierteilt und die Stücke wurden in alle Stadtteile von Genf gebracht
Die einzige Ausnahme war der Sohn des Spitaldirektors, der nicht an der Verhandlung teilnahm, aber verkündete, er wisse, wie man Tränke herstellt und wie man das Pulver zubereitet, ohne Angst vor Verunreinigung zu haben. Er wurde einfach geköpft, «um die Verbreitung des Bösen zu verhindern».
– François Bonivard, Chroniken von Genf, zweiter Band, Seiten 395 – 402
Im Rahmen des «Catastrophic Contagion» wurden wieder Planspiele zur nächsten Pandemie durchgeführt, die Rede von Bill Gates im Grand Challenges Annual Meeting kennen wir bereits, hier nun die Keynote von Ursula von der Leyen zur erfolgreichen Covid-Bekämpfung in Europa…
Aus dem aktuellen Album «The Great Heathen Army» heute für euch das Video zum Track «Oden Owns You All»…
Amon Amarth - Oden Owns You All
On the brink of all out war
Hear rattling weapons roar
Howling for blood and gore
A slaughter never seen before
Armies gathered on this plain
Before arrows start to rain
Bitter feud, a hate campaign
Words of truce spoken in vain
Hail the brave! Hail the strong!
Never shall you bend, and you shall never yield
Let the steel sing it’s song
Echoing across this glory battlefield
As my spear flies above your heads
Hear my battle call
Soon your ranks will join the dead
Oden owns you all!
Now these men a world apart
All with hate, wrath at heart
Making war their deadly art
Let the mayhem start
Hail the strong! Hail the brave!
Never shall you bend. Relentless till the end!
Glory waits beyond the grave
Over foe and friend, darkness will descend!
As my spear flies above your head
All enemies shall fall
Once your ranks have joined the dead
Oden owns you all!
Hearts on fire, blood and steel
You will die or you will kneel
Death will follow, you can’t hide
Oden owns you, join his side
As my spear flies above your heads
Hear my battle call
Soon your ranks will join the dead
Oden owns you all!
Over fields, over mountains, the conflict will carry on
But after eons of warfare, who can tell who has won?
On the brink of all out war
Hear rattling weapons roar
Howling for blood and gore
A slaughter never seen before
James O’Keefe verkleidete sich als Weihnachtsmann und verteilte nach einem Jahr der Diffamierung und des Propaganda-Journalismus Säcke mit Kohle an die Mitarbeiter der New York Times…
Ein würdiger Anwärter auf das schlechteste Mashup des Jahres. Endlich können sich Ghostbusters-Fans und Metallica-Fans vereinen! Die Welt ist wieder in Frieden…
Master of Ghostbusters – Metallica X Ray Parker Jr. Mashup
ZDF Journalist Elmar Theveßen animiert die Zuschauer im ZDF dazu, ihren Twitter Account zu löschen. Denn merke dir, du sollst keine Informationsquellen neben mir haben… naja, wer sich vom ZDF «helfen» lassen muss, braucht auch kein Twitter
Australische Politiker, wie der Grünen-Vorsitzende Adam Brandt, gehen mit den «Verschwörungstheoretikern» und «Impfgegnern» hart ins Gericht. «Was wir bisher wissen, ist extrem
besorgniserregend und weist auf einen wachsenden Trend zum Extremismus hin. In den letzten paar Jahren haben wir die schrecklichen Auswirkungen von Verschwörungstheorien gesehen und aufgedeckt. In Melbourne sind Sanitäter wegen Desinformation angegriffen worden aufgrund der Impfungen. Wir haben gesehen, wie Menschen in Kundgebungen, die gegen die Richtlinien der Pandemie waren, eine Schlinge vor das Parlament zogen. […] einige Menschen treiben Spaltung auf der Grundlage von Desinformation und Verschwörung voran […] diese Tragödie scheint ein weiteres Beispiel dafür zu sein, wie dies unserer Gemeinschaft schadet. […] diejenigen, die die Saat der Verschwörung säen und Spalten fördern.»
Interessant wird weltweit die Opposition gleichermassen diskreditiert, diffamiert und mit einem Netz aus Hass und Lügen überzogen, dass man meinen könnte, man hat dies weltweit abgesprochen. Gewisse «Entscheidungsträger» schaffen auf einen totalitären, menschenverachtenden Staat hin, damit die tatsächlichen Global Goals der Agenda 2030 durchgesetzt werden können.
Kennst du Kurt Krömer, den Gastgeber der gleichnamigen TV-Show «Chez Krömer»? Dann weisst du, wie der linke Rassist aussieht (falls das eine Kategorie ist, in der du denkst), denn Kolumnist Jan Fleischhauer bringt es in seiner Kolumne treffsicher auf den Punkt:
Auf kaum etwas ist man links der Mitte so stolz wie auf die Sensibilität gegenüber Minderheiten. Wenn das Feindbild stimmt, ist dafür alles erlaubt: Da darf man als Linker seinen Ressentiments freien Lauf lassen.
[…]
Krömer hat in der Medienwelt deutlich mehr Fans als Kawusi. Vor allem im Feuilleton, wo Gesinnung seit jeher vor Witzigkeit geht, gilt der RBB-Moderator als ganz große Nummer. […] viele der Leute, die Krömer nachweinen, haben seine Auseinandersetzung mit Kawusi nicht gesehen. Hätten sie diese gesehen, wüssten sie, dass es nicht nur rechte, sondern auch linke Rassisten geben kann.
[…]
Solange das Feindbild stimmt, ist alles erlaubt, einschließlich der ubiquitären Verwendung von Beleidigungen wie „Arschloch“ und „Arschgeige“. Dann darf man dem Gegenüber sogar vorhalten, er habe wohl einen „Gen-Defekt“, weil er Witze reißt, die man geschmacklos findet, oder ihn „Diggi“ nennen, was nicht mehr weit weg vom N-Wort ist. Nur Scherze über K.-o.-Tropfen gehen auf keinen Fall. Dabei bleibt es, selbst bei Krömer.
[…]
Ihren besten Moment hat die Abschiedsfolge von „Chez Krömer“ kurz vor Ende. „Warum trittst du immer nach unten?“, fragt Krömer da. Worauf Kawusi geistesgegenwärtig genug ist zu antworten: „Wo siehst du denn mich, das afghanische Flüchtlingskind? Wo trete ich denn nach unten? Ich bin doch selbst Kanacke. Das würde ja bedeuten, dass die Black Community in Deutschland unter der afghanischen Community steht. Wer erstellt denn diese Tabelle?“ Das ist eine unabweisbare Argumentation, zu der dem Moderator nichts mehr einfällt außer der lahmen Replik, dass dies immer noch kein Grund sei, sich rassistisch zu äußern.
Fassen wir zusammen: Der gute Migrant betrachtet Schwarze auf der Minderheitenskala als eine Art Bodensatz, weshalb es sich verbietet, über sie so zu spotten, wie man über andere spotten würde. Weil: Das wäre ja nach unten treten. Das ist nicht nur reichlich verrückt, das ist, wenn man darüber nachdenkt, sogar ziemlich rassistisch. Zumal wenn es als Vorgabe von einem Moderator kommt, der so weiß ist wie ein Taschentuch. Ein privilegierter, weißer Dude, der Mobbingopfer darüber belehrt, was sie über Minderheiten sagen dürfen und was nicht: „Cringe, Digga“, wie man in der Szene sagen würde.
Die Linke bildet sich viel ein auf ihre Rücksichtnahme auf Minderheiten. Aber selbst der beste Linke kommt nicht ohne Ressentiments aus. Die gute Nachricht ist: Auch als linker Durchschnittsmann kann man seinen Vorurteilen freien Lauf lassen. Man muss halt nur darauf achten, dass diejenigen, über die man sich rassistisch oder homophob oder frauenfeindlich äußert, politisch auf der anderen Seite stehen. Dann ist alles okay. Dann ist man selbst in den feinen Etagen der „Süddeutschen“ oder der „Zeit“ weiterhin ein gern gesehener Gast.
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When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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