Singt mit: «Wir müssen nichts tun ausser Gendern»

Wir als Gesellschaft müssen uns mit einer Menge von Problemen auseinandersetzen, aber das Gendern ist das wichtigste von allen! Also singt mit!

Singt mit: «Wir müssen nichts tun ausser Gendern»
Singt mit: «Wir müssen nichts tun ausser Gendern»

DBD: Entwined! – Folkrim

Die finnische Folk-Metal-Band Folkrim hat im letzten Oktober ihr zweites Album «On Foaming Waves» veröffentlicht. Folkrim ist eine fünfköpfige Band aus Rauma, der düsteren Westküste Finnlands. Um die langen Winter in Schach zu halten, haben sie, inspiriert von Bier und Natur, Metal-Musik mit traditionellen Instrumenten kombiniert. Ursprünglich ein Ein-Mann-Projekt, wuchs Folkrim schnell zu einer vollständigen Band heran und veröffentlichten im Frühjahr 2021 ihr Album «Tales of Tumult». Ein Jahr später haben sie ihr zweites Album herausgebracht und daraus heute für euch das Video zum Song «Entwined!»…

Folkrim - Entwined! (Official Music Video)
Folkrim - Entwined! (Official Music Video)

Eine wehrhafte Demokratie

Auszug aus der Kolumne des Herausgebers der Jüdischen Rundschau, Dr. Rafael Korenzecher, vom 03.03.2021:

[…] folgt man dazu dem Journalisten Dirk Maxeiner, so gilt Deutschland

«in der Welt mittlerweile als geschlossene Anstalt mit offenen Grenzen. Die Insassen sehen zwar keine weissen Mause, aber überall Nazis. Ortskundige sollten den Bereich weiträumig umfahren», so «wollen die Insassen durch das Aufstellen von Windrädchen und das Abfackeln ihrer Autoindustrie den Rest der Welt retten. Sie wollen elektrisch fahren und knipsen ihre Kraftwerke aus. Sie ruinieren die Bauern, damit Lebensmittel teurer werden. Sie wollen keine Kinder mehr kriegen und damit künftige Generationen retten. Sie glauben, sie seien Vorreiter und merken nicht, dass niemand hinterherreitet. Ihr Parlament hat mittlerweile 709 Mitglieder, aber nur noch eine erlaubte Meinung. Das, so sagen sie, wäre eine wehrhafte Demokratie.»
(Dirk Maxeiner)

ine wehrhafte Demokratie

WEF propagiert Pädophilie und will diese Straffrei machen

Laut WEF sei Pädophilie keine Geisel, sondern ein Geschenk an die Menschheit. Gemäss Klaus Schwab sei Pädophilie ein Geschenk der Natur die Menschheit vor sich selbst zu retten. So sei die Wahrscheinlichkeit, dass Pädophile Nachkommen zeugen und so zur Überbevölkerung beitragen, sehr klein. Ausserdem würden die Opfer, welche eine «Beziehung» mit einem Erwachsenen gehabt hätten, mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls keine Nachkommen zeugen. Alles ganz im Sinne der tatsächlichen Ziele der Agenda 2030, welche die familiären Strukturen der Gesellschaft zerstören wollen. So soll über die Politik weltweit die Pädophilie gefördert und vorallem Straffrei gemacht werden…

WEF propagiert Pädophilie und will diese Straffrei machen
WEF propagiert Pädophilie und will diese Straffrei machen

Contergan sei Dank!

Was verbindet Big Pharma, die Übersterblichkeit von 2022 und Contergan?

Die Gesellschaft hat sich anscheinend schon so sehr daran gewöhnt von Lügen unterhalten zu werden, dass sie sich über die Wahrheit lustig macht.

Contergan sei Dank!
Contergan sei Dank!

China: Wie die Verhältnisse 2023 tatsächlich sind

Während Journalisten von «tausenden von Todesfällen am Tag und Millionen Infizierten und Menschen, die aus Angst vor dem Tod in ihren Häusern eingesperrt sind», schreiben, sieht man aktuelle Bilder aus Wuhan, die ein anderes Bild zeichnen – aber vermutlich freuen sich die nur über ihren negativen Coronatest…

China: Wie die Verhältnisse 2023 tatsächlich sind
China: Wie die Verhältnisse 2023 tatsächlich sind

Unfähige «Experten»: Keine der Prognosen ist eingetroffen

Egal ob es um die Corona-Pandemie, den Krieg in der Ukraine oder die Energiekrise geht, die sogenannten «Experten» welche Politik und Presse gerne vorschiebt – und natürlich auch fürstlich bezahlt – lagen in ihren Prognosen in keinem Fall richtig. Als neustes Beispiel sei die im letzten Sommer prognostizierte Gasmangellage erwähnt, als es hiess dass viele der Gasspeicher bis spätestens Ende Januar 2023 in Deutschland leer sein und das Gas ausgehen würde. Die Realität machte den Prognosen einmal mehr wieder einen Strich durch die Rechnung. Wir haben nun fast Mitte Januar und die Gasspeicher in Deutschland sind mit über 91% prall gefüllt. Auch die Preise am Gasmarkt befinden sich momentan auf dem tiefsten Stand seit einem Jahr. Das exponentielle Wachstum der Gaspreise ist ausgeblieben…

Unfähige "Experten": Keine der Prognosen ist eingetroffen

Das politische Corona-Desaster muss endlich aufgearbeitet werden

«Totschlag» und eine «Immunität», die man sich nie erimpfen konnte. Ein Verbrechen gegen die Würde jedes Einzelnen und gegen die Menschlichkeit. Das muss (!) aufgearbeitet und geahndet werden.

Das politische Corona-Desaster muss endlich aufgearbeitet werden
Das politische Corona-Desaster muss endlich aufgearbeitet werden

Der Schnee fürs Skigebiet Gstaad wird eingeflogen

Wegen des akuten Schneemangels in diesem Winter ist es schwierig geworden, die Pisten mit Schneekanonen befahrbar zu halten. Also liess man den Schnee per Hubschrauber anliefern …und wird auf dem ziemlich sicher zu warmen Untergrund verteilt. Wo sind die Klimakleber?

Der Schnee fürs Skigebiet Gstaad wird eingeflogen
Der Schnee fürs Skigebiet Gstaad wird eingeflogen

DBD: Rogue Five – Admire the Grim

Die finnische Melodic-Death-Metal-Band Admire the Grim wird am 13. Januar 2023 ihre Debüt-EP «Rogue Five» veröffentlichen und als kleinen Vorgeschmack darauf hier das Musikvideo zum Titeltrack…

Admire The Grim - Rogue Five (Official Music Video)
Admire The Grim - Rogue Five (Official Music Video)

No compromise, all or nothing
Nothing to lose
Like a maniac, through trouble, the strife
Off to destruction, I’ve got your back

Rip out the flesh, salt to the wounds
Rub it all in, straight to your face
See us now
We’re here to stay

Bring us the horizon
Leave reason behind
Pacing the trail
Taking the world

Wide awake
Unite!

Rogue Five
We’ll drop you dead and out
Y’know we don’t give a fuck
We’ll take the last hit,
set the fire, burn desire
Win this race

We’ll stab you in the back
Defend, fight, attack
Take contempt, disdain
Spit the words out, shout it out loud
in your face

From the start full on destruction
No obstacles
Burning it down
We are the start of a revolution
End of corruption, the new generation

Gesichtserkennung in der Schulkantine

Viele chinesische Schüler können jetzt nur noch mit dem Gesicht bezahlen, um ihre Mahlzeiten in Schulkantinen zu bekommen… die Europäische Union möchte sowas auch bei uns etablieren.

Gesichtserkennung in der Schulkantine
Gesichtserkennung in der Schulkantine

Über 5000 Soldaten sichern WEF in Davos

Vorbereitungen laufen: 5000 Soldaten sichern Jahrestreffen des WEF in Davos. Wenn es so ein friedliches Business treffen wäre, wär das wohl nicht nötig. Offensichtlich haben einige scheinbar ganz schön viel Angst vor den Reaktionen auf all das, was sie so versuchen voranzutreiben. Wenn das doch alles so lupenreine Demokraten und Philanthropen sein sollen, wieso muss da eine ganze Armee Schutz bieten? Und wer ermittelt denn CO2-Footprint dieser Veranstaltung?

Über 5000 Soldaten sichern WEF in Davos
Über 5000 Soldaten sichern WEF in Davos

Schweiz will internetfeindlichstes Gesetze Europas einführen

Geht es um digitale Bürgerrechte oder Datenschutz will die Schweiz stets nur autonom handeln. Sprich, es soll nur das Nötigste von der EU übernommen und einige Rosinen herausgepickt werden, damit die Schweizer Unternehmen keinen zu grossen bürokratischen Aufwand haben. Doch kaum geht es um Jugendschutz oder Glücksspiel im Internet, kann es plötzlich nicht genügend Verbote und Regeln geben – gefolgt natürlich von der Strafverfolgung, schliesslich liebäugelt der Bundesrat auch mit der vorgesehenen EU-Chatkontrolle oder lehnt diese zumindest nicht ab. Teils fallen diese noch strenger aus als in Europa, mit dramatischen Folgen für den Datenschutz und die Privatsphäre. Der «Swiss Finish», bei dem selbst die EU übertroffen wird, ist nämlich ein Gesetz zur Quasi-Ausweispflicht.

Das «Bundesgesetz über den Jugendschutz in den Bereichen Film und Videospiele» und natürlich gibt es bei dieser Thematik durchaus Punkte, bei denen Handlungsbedarf besteht. So sind etwa die Altersfreigaben für den Filmkonsum in den Kinos von Kanton zu Kanton unterschiedlich geregelt. Dass hier eine Vereinheitlichung und Harmonisierung sinnvoll und eine Regulierung vonnöten ist, liegt nahe. Ausserdem scheinen gemäss einer schweizweit durchgeführten Studie der «EU Kids Online» Schweiz durchaus ein Grossteil der 15- und 16-Jährigen immer wieder mit unangemessenen Inhalten konfrontiert zu sein. Der Entwurf zielt deshalb auch auf bekannte Plattformen wie Netflix (ein sogenannter «Abrufdienst«) und Youtube («Plattform») ab, weshalb es sich beim neuen Jugendschutzgesetz eben auch um ein Internet-Gesetz handelt (auch wenn es interessanterweise vom Bundesamt für Sozialversicherung BSV ausgearbeitet worden ist).

Die EU hatte bereits 2018 schärfere Regeln mit dem Zweck des besseren Jugendschutzes beschlossen. So forderte sie dass unangemessene Inhalte schneller gemeldet werden und direkte Beschwerdewege errichtet werden sollen. Massgebend dafür ist die von der EU verabschiedete audiovisuelle Richtlinie der EU (Audiovisual Media Services Directive), diese wird von den EU-Mitgliedsstaaten unterschiedlich umgesetzt:

  • In Frankreich (Gesetz Nr. 86-1067 vom 30. September 1986 über die Kommunikationsfreiheit (Loi Léotard) – Konsolidiert 18. August 2022 – Art. 60 II und III),
  • in Deutschland (Staatsvertrag über den Schutz der Menschenwürde und den Jugendschutz in Rundfunk und Telemedien (JMStV) – konsolidiert 30. Juni 2022 – Art. 4, 5, 5a, 5b and 6)
  • oder Österreich (Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Audiovisuelle Mediendienste-Gesetz – konsolidiert 1. Jänner 2021 – Art. § 39. 1. to 3)

…werden Systeme/Tools zur Altersverifikation gefordert und entsprechende Gesetze in den letzten beiden Jahren verabschiedet. Der Trend zur Identifikation und Altersprüfung ist also auf dem Vormarsch: So verlangt die ZDF Mediathek beispielsweise eine Altersverifikation anhand eines Ausweisdokuments, für Inhalte, die ab 16 Jahren freigegeben werden. In den USA besteht in Louisiana neu eine Ausweispflicht für die Anmeldung bei Plattformen wie Pornhub. Plattformen wie Netflix, Amazon Prime oder Hulu stellten bisher Eltern lediglich Tools zur Verfügung für die bessere Kontrolle. Spannenderweise verlangt Artikel 28 des neuen europäischen Digital Services Act im Widerspruch zur audiovisuellen Richtlinie dass die Plattformen nicht verpflichtet werden dürfen, personenbezogene Daten zu erheben um das Alter festzustellen.

Die Schweiz orientierte sich bei der Gesetzgebung ebenfalls an der audiovisuellen Richtlinie der EU. Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied und zwar handelt es sich um die Artikel 8.2 und 20.2 des neuen Jugendschutzgesetzes. Die Schweizer Variante verlangt eine pauschale Altersverifikation VOR DER ERSTMALIGEN Nutzung von Netflix und Youtube und damit auch von allen Benutzern, die diese Dienste nutzen und sich anmelden sollen. Um allfällige Minderjährigkeit von jemandem festzustellen, müssen somit alle Nutzer ihre Identität ausweisen. Das Gesetz beschränkt sich also nicht auf spezifische Inhalte (wie Gewalt, Pornographie) wie bei den anderen EU-Ländern, sondern knüpft absurderweise die gesamte Kontoerrichtung per se an die Altersprüfung. Ob sich daraus auch eine Klarnamenpflicht für das Benutzerkonto ableitet, ist unklar. Aber de facto kriegen Netflix und Youtube theoretisch alle Daten eines Passes von jedem Schweizer Nutzer angezeigt.

Schweiz will internetfeindlichstes Gesetze Europas einführen

Unmissverständlich ist der Bundesrat auch in der dazugehörigen Botschaft. Er schlägt sogar offen vor, dass die Alterskontrolle über die Kopie des Ausweises erfolgen soll. Was zuweilen etwas unbeholfen klingt: «Das geforderte System ist dabei nicht ausschliesslich technisch zu verstehen, sondern zum Beispiel auch über die Einforderung einer Kopie des Personalsweises der Nutzerin oder des Nutzers bei der Kontoeröffnung geschehen.» Wie genau ausser auf dem technischem Weg soll diese Ausweiskopie zu den Moderatoren-Teams der Plattform gelangen? Via Brief oder Brieftaube?

Schweiz will internetfeindlichstes Gesetze Europas einführen

Eine Mehrheit des National- und Ständerats sowie des Bundesrats, die mit Schweizer Konsortien SwissSign erst vor Kurzem gegen die Vorherrschaft von bösen amerikanischen Datenkonzernen wie Google, Twitter, Facebook ankämpfen wollten, möchten FREIWILLIG DENSELBEN Konzernen staatlich verifizierte Personendaten von über 8.5 Millionen Personen – also der gesamten Schweizer Bevölkerung – schenken. Einfach so. Ohne Gegenleistung – und ohne Schutzmechanismen. Die Konsequenz: Amerikanische Plattformen und Abrufdienste erhalten damit staatlich garantierte Daten über mich und im Fall meines Personalausweises auch noch biometrische Daten. Ein Horrorszenario von dem die Security-Forscherin Lilith Wittmann stets warnte.

Ausserdem fordert Artikel 8.3 dass die erhobenen Daten von Minderjährigen «ausschliesslich für die Alterskontrolle verwendet werde», im Umkehrschluss bedeutet dies, dass mit den Passdaten erwachsener Nutzer alles Mögliche angestellt werden darf. Somit sind die hinaufgeladenen Passkopien samt ID-Nummer, Bürgerorte etc. ein möglicher Freipass für Profiling. Die Praxis der Ausweiskopie oder die Angabe der zwei letzten Ziffern der Ausweis-ID kam bei den Big Tech-Plattformen bisher zum Glück nur spärlich zum Einsatz. Etwa bei politischen Kampagnen bei Facebook. Hierbei muss sich ein Polit-Campaigner ausweisen, wenn er zielgruppenspezifische Werbekampagnen an Wähler ausspielen will. Ebenfalls möchten Services eine Ausweiskopie, wenn etwa ein Datenlöschbegehren gestellt wird. So wollte Clearview.AI perfiderweise ebenfalls eine Ausweiskopie, als man beantragte, seine Daten (Gesichtsbilder) löschen zu lassen.

Was allgemein erstaunt bei der parlamentarischen Debatte: Obwohl das politische Geschäft in mehreren Sessionen immer wieder verhandelt und Differenzen bereinigt wurde, sind Themen wie Ausweispflicht, staatliche Identität und biometrische Daten kaum diskutiert worden. Dasselbe gilt auch für Regulierungsfolgenabschätzung, die im Auftrag des BSV erarbeitet worden ist. Auch in diesem Dokument hat die Beratungsfirma lediglich die Aufwände bei der Altersprüfung für Plattformbetriebe evaluiert, jedoch kaum über die Datenschutz-Folgen von amtlichen Passdaten in den Händen von amerikanischer Konzerne gesprochen. Bei der Debatte im Nationalrat kamen die vernünftigsten Voten von der SVP. So die SVP-Nationalrätin Verena Herzog in der Parlamentsdebatte:

Die Schweiz orientiert sich beim vorliegenden Bundesgesetz an der europäischen Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste, geht bei der Umsetzung jedoch klar darüber hinaus. (…)
Die Verantwortung liegt jedoch bei den Eltern, ihren Kindern auch im Medienkonsum Leitplanken zu setzen, altersgerechte Inhalte zu wählen, die Kinder bei ihrem Medienkonsum zu begleiten und, ganz wesentlich, ihren Kindern einen verantwortungsbewussten Umgang mit Medien vorzuleben.
– SVP-Nationalrätin Verena Herzog in der Ratsdebatte von 2021

Ersteres ist faktisch korrekt: Die Schweiz überschiesst die EU, indem sie keine Koppelung an bestimmte Inhalte festschreibt und eine pauschale Altersprüfung vor erstmaliger Nutzung vorschreibt und da wir ja alle schon bei Youtube, Netflix, Prime sind, stellt sich die Frage, ob wir das retrospektiv nun alle hochladen und angeben müssen. Zu Zweiterem: Es wäre besser hier edukatorisch aufzuklären und mit Inhaltsdeskriptoren/Content Warnungen zu arbeiten. Ob die Plattformen Youtube und Netflix extra für die Schweiz eine solche strenge Prüfung 1:1 vornehmen werden, ist ausserdem zu bezweifeln. Artikel 8.2 und 20.2 sind daher unrealistisch. Wäre das neue eID-Gesetz – mit dem zurzeit verhandelten Konzept Self Sovereign Identity – schon bereits in Kraft und umgesetzt, würde je nachdem das Problem der Altersverifikation vermutlich besser gelöst werden (mittels der Freigabe einzelner Attribute wie «Alter» dank digitaler Signaturen). Die renommierte französische Datenschutzbehörde CNIL hat ebenfalls interessante Vorschläge gemacht, zum Beispiel könnte die Altersprüfung von einer Drittpartei vorgenommen werden, die aber im Gegenzug nicht erfährt, um welche Plattform es sich handelt, die von dem Internet-Nutzer aufgesucht wird. Umgekehrt erfährt die Plattform nur dass die Person über 18 Jahre alt ist und weiss weder Klarnamen noch Geburtsdatum. Auch scheint die EU in jene Richtung zu steuern, was wiederum den Widerspruch der audiovisuellen Richtlinie und dem DSA auflösen würde.

Am 19. Januar 2023 läuft die Frist für die Unterschriftensammlung gegen das «Bundesgesetz über den Jugendschutz in den Bereichen Film und Videospiele» ab. Es wird knapp. Gemäss Pascal Fouquet von der Piratenpartei, die federführend beim Referendum ist, fehlen noch etliche Unterschriften. Erstaunlich ist wie wenig Echo das Referendum in der Schweizer Medienlandschaft bisher auslöste. Wer gerne Unterschriften für das Referendum sammeln möchte, findet diese bei

Ausweiszwang NEIN! – https://ausweiszwang-nein.ch/
Ausweiszwang NEIN!

Wir werden zensiert!

Unsere Inhalte werden inzwischen vollumfänglich zensiert. Die grössten Suchmaschinen wurden aufgefordert, unsere Artikel aus den Ergebnissen zu löschen. Bleib mit uns über Telegram in Verbindung, spende, um unsere Unabhängigkeit zu unterstützen oder abonniere unseren Newsletter.

Newsletter

Nein danke!