Das ist Melanie Brinkmann. Sie gibt zu, dass sie keinerlei Ahnung und keinerlei Wissen hat, obwohl sie eine der intimsten Beraterin der Regierung ist. Sie war auch diejenige, die behauptete, das Spikeproteine nicht in den Muttermilch übertreten. «Wie soll das denn gehen?», war ihre Erklärung. Es gibt hunderte, tausende von Menschen, die es ihr erklären könnten. Alles. Am unerträglichsten war nicht ihre Unwissenheit, sondern ihre Arroganz, diese nicht im Bewusstsein zu haben. Auch dieses Wesen gehört in ein Zuchthaus! Melanie Brinkmann hat mitgemacht und Blut an ihren Händen! Ach ja, ist eigentlich «Virologin» eine geschützte Berufsbezeichnung oder reicht dazu eine Virusinfektion?
3 Jahre Diskriminierung, Ausgrenzung, Spaltung, und Zerstörung von Existenzen in unserer Gesellschaft, durch Massnahmen die weder gerechtfertigt, sinnvoll noch von Nutzen waren. Schadensersatz?! Ist der Schaden zu ersetzen?! Eine Generation wurde der Kindheit beraubt. Millionenfache Folter, Psychoterror, zerbrochene Familien, zerbrochene Freundschaften. Zerstörte Existenzen, Pleiten, Insolvenz, zerplatzte Träume. Tote Familienangehörige. Tote Freunde. Wie soll der Schadensersatz aussehen? Leid, Trauer, Einsamkeit, Verelendung. Wie soll man das gut machen? In Deutschland hat nach 1945 KEINE Entnazifizierung stattgefunden. Wieso sollten die Faschisten jetzt bestraft werden?
Schadensersatz? In Form von Geld? Wer zahlts denn, hmm? Kleiner Hinweis: Der Staat kann nur Umverteilen. Eine angemessene Bestrafung muss stattfinden – und zwar für ALLE Verantwortlichen, die dieses unmenschliche Desaster angezettelt und sich die Taschen vollgestopft haben! Es wird Zeit, dass die Politiker, Pharmafia, Presse und Religion zur Verantwortung gezogen werden für das, was sie der Menschheit angetan haben. Geld bringt keine Gesundheit zurück und Tote schon gar nicht.
Die Gruppe habe sektenhafte Züge, warnen Psychologen. Sie sauge junge Leute in sich auf. Menschen, die sich aus ihrem persönlichen Umfeld entfernten und nach und nach in der Bewegung aufgingen, bis die das gesamte Leben zunehmend kontrolliere. Denn die «Letzte Generation» beschwöre eine der stärksten Emotionen herauf, zu denen der Mensch fähig ist: Angst. Die Angst vor dem Weltuntergang. Dazu das Gefühl, zu den Auserwählten zu gehören, die ihn noch verhindern können. Wie so viele andere sektenähnliche Bewegungen der Menschheitsgeschichte.
Is this the most bad ass metal song ever? Gute Frage, auf alle Fälle ist der Song Kult und als Cover-Version von Erik Grönwall ein absolutes Brett…
PAINKILLER - Erik Grönwall (Judas Priest Cover)
Faster than a bullet
Terrifying scream
Enraged and full of anger
He is half man and half machine
Rides the metal monster
Breathing smoke and fire
Closing in with vengeance soaring high
He is the Painkiller
This is the Painkiller
Planets devastated
Mankind’s on its knees
A savior comes from out the skies
In answer to their pleas
Through boiling clouds if thunder
Blasting bolts of steel
Evils going under deadly wheels
He is the Painkiller
This is the Painkiller
Faster then a laser bullet
Louder than an atom bomb
Chromium plated boiling metal
Brighter than a thousand suns
Flying high on rapture
Stronger free and brave
Nevermore encaptured
They’ve been brought back from the grave
With mankind resurrected
Forever to survive
Returns from Armageddon to the skies
He is the Painkiller
This is the Painkiller
Wings of steel Painkiller
Deadly wheels Painkiller
Ah
He is the Painkiller (killer)
This is the Painkiller (killer)
He is the Painkiller (killer)
This is the Painkiller (killer)
Rettung naht! Merkel gründet neue Partei! …und wenn ich da so sehe, kommt es mir gar nicht mehr so unwahrscheinlich vor, dass womöglich auch Schloz, Börbeck, Bauterlach, ja vielleicht sogar die ganze verenste Ampelkoalation lediglich eine KI-Simulation ist…
Von den «Qualitätsmedien» praktisch nicht beachtet, hat das Bundesgericht dem Patienten das Recht auf Wahrung seiner Geheimnisse entzogen. (BGE 2c_658/2018) Das Arztgeheimnis gehört nicht mehr dem Patienten, sondern den Behörden – ein Schritt in Richtung Totalitarismus.
Der Inhalt von Patientenakten untersteht dem Arztgeheimnis. Das bedeutet, dass die Angaben zu Gesundheit und Krankheit, die dem Arzt überlassen werden, auch beim Arzt bleiben und keinesfalls weitergegeben werden dürfen. Das sogenannte «Arztgeheimnis» ist also ein Recht des Patienten, das den Arzt verpflichtet. Er hat das Recht, zum Schutz des Patienten jede Auskunft zu verweigern. Diese Rechte des Patienten und seines Arztes hat das Bundesgericht in einem Grundsatzurteil vom 18. März 2021 aufgehoben.
Anlass war die Revision des Gesundheitsgesetzes durch den grossen Rat des Kantons Tessin am 11.12.2017. Neben weiteren umfassenden Eingriffen in das Arzt- bzw. Patientengeheimnis beinhaltete die Neuerung, dass der kantonsärztliche Dienst, also die Aufsichtsbehörde, zukünftig im Rahmen einer sogenannten Überprüfung der Dienstleistungsqualität des Arztes Einblick in beliebige Patientenakten nehmen dürfe.
Dagegen haben vier Ärzte des Kantons Tessin Klage erhoben. Dieser Teil des Beschlusses des grossen Rates des Kantons Tessin wurde nun vom Bundesgericht gestützt. Das Recht des Patienten, dass die einem Arzt anvertrauten Geheimnisse geschützt bleiben, ist damit gekippt.
Das verstösst gegen das Recht auf Privatsphäre Art. 13 BV und Art. 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention, sowie gegen die bisherigen Auslegungen von Art. 321 des Strafgesetzbuches (Verletzung des Berufsgeheimnisses) und läutet einen Paradigmenwechsel und eine heimliche Verfassungsänderung ein, am Volk vorbei.
Der Mann hat Humor. Es muss Humor sein, denn bekloppter und schizophrener kann man sich nicht verhalten… und die Lauterbach Fan Base schweigt. Wird wahrscheinlich immer schwerer bis unmöglich, hier noch etwas gerade zu rücken…
Lauterbach: «Das ist eine unethische Form der Werbung»
Die Presse sabbert vor Freude über smarte Luxus-Städte, während ahnungslose Idioten «Hooray, ich kann da jetzt immer Fahrradfahren!» tröten. Btw Smart Citys werden die ersten Orte sein, an denen Barzahlung nicht mehr möglich ist. Wer mehr darüber wissen möchte, sollte sich die Smart City Charta ansehen und wer mehr über die vom WEF geplanten «15-Minuten-Stadt» wissen will, klickt hier…
In einem von der WHO empfohlenen Artikel in Foreign Affairs «The Trust Gap: How to Fight Pandemics in a Divided Community» (Die Vertrauenslücke: Wie man in polarisierten Gemeinschaften Pandemien bekämpft) raten Gesundheitswissenschaftler und -funktionäre den Regierenden, denen grosse Teile der Bevölkerungen nicht mehr vertrauten, in vertrauenswürdige Institutionen und Personen zu «investieren», damit diese für Pandemiemassnahmen werben. Der Artikel ist eine einzige, in schöne Worte gekleidete Ungeheuerlichkeit.
Es fängt an, mit Lob für ein von US-Präsident Joe Biden Ende des Jahres unterzeichnetes Gesetz zur Pandemievorsorge, das die USA und die Welt sicherer gegenüber künftigen Pandemien mache. Dazu heisst es in dem Artikel (übersetzt):
Das neue Gesetz fördert die schnellere Entwicklung von Impfstoffen und Diagnosetests, grössere Vorräte an Schutzausrüstungen und eine verstärkte Überwachung, um tödliche Viren schneller zu erkennen. Diese und andere Gegenmassnahmen sind sinnvoll, aber sie reichen nicht aus.
Weniger als ein Jahr hat es gedauert, die experimentellen mRNA-Impfstoffe zu entwickeln und zur Massenanwendung freizugeben, ein Bruchteil der bisher üblichen Zeit. Das sei noch zu lang gewesen, meinen die Autorin und Autoren und dies zu einer Zeit als lange klar ist, wie schnell diese «Impfstoffe» ihre Wirksamkeit verloren haben, wie wenig bis gar nicht sie Infektionen verhindern konnten, und zu der immer mehr über eine Vielzahl schwerer bis schwerster Nebenwirkungen bekannt wird. Auch die anderen schädlichen, grausamen oder lästigen Pandemiemassnahmen, wie Schulschliessungen, Besuchsverbote in Gesundheitseinrichtungen, Lockdowns und Maskenpflicht, deren Nutzen selbst von früheren Befürwortern heute oft nicht mehr getragen wird, werden in dem Beitrag völlig unkritisch als unbedingt befolgens- und bewerbenswert behandelt. Sogar Karl Lauterbach, dem die Schulschliessungen seinerzeit gar nicht lange genug sein konnten, hat diese vor Kurzem als Fehler bezeichnet.
Die drei – alle ausgewiesene Gesundheitsexperten – tun so, als gäbe es all diese Mängel nicht und als hätten sie nichts damit zu tun, dass die Verantwortlichen für die Pandemiepolitik ihre Glaubwürdigkeit in der breiten Bevölkerung fast völlig eingebüsst haben. Sie nehmen das wahr, schieben es aber allein auf «Pandemiemüdigkeit»:
In den letzten drei Jahren hat sich die Vertrauenskrise in der Öffentlichkeit noch verschärft. Die Pandemiemüdigkeit hat das Vertrauen der Menschen in die Regierung untergraben, selbst in Ländern, die relativ effektiv auf das Virus reagiert haben.
Ob es wirklich lediglich an Pandemiemüdigkeit liegt, dass die fortgesetzten Kampagnen, sich die vierte, fünfte und sechste «Impfung» setzen zu lassen, seit Monaten auf fast gänzlich taube Ohren stossen? Statt die Politiken, die Vertrauen zerstört haben, zu überprüfen, beschäftigt sich der Artikel mit der Frage, wie man noch mehr vom Gleichen einem misstrauisch gewordenen Volk aufdrücken kann. Als Lösung wird die Strategie empfohlen, die die WHO auch in der Covid-«Pandemie» schon exerziert hat, nur mehr davon und von allen Regierungen übernommen werden soll:
Was die Zusammenarbeit in Gemeinschaften mit geringem Vertrauen anspornt, sind gemeinsame materielle Interessen. (…) In ähnlicher Weise helfen kulturelle, religiöse und verwandtschaftliche Bindungen Gemeinschaften mit geringem Vertrauen, ihr Misstrauen zu überwinden. (…) Um die Zusammenarbeit in Gemeinschaften mit geringem Vertrauen zu ermöglichen, müssen demokratische Regierungen diese Kräfte der Solidarität als Teil ihrer Vorbereitung auf künftige Pandemien nutzen.
Das könne etwa geschehen, indem in Organisationen, deren Vertreter das Vertrauen der Gemeinschaften geniessen «investiert» werde, etwa in lokale Kliniken oder Glaubensgemeinschaften. Das hätten die zuständigen US-Bundesstaaten in der Corona-Pandemie viel zu wenig getan. Auch hätten die US-Bundesregierung und die der Bundesstaaten nicht genug publikumswirksamme «Botschafter» engagiert, etwa Unternehmensführer oder Talk-Show-Moderatoren, die Menschen für die Befolgung der Pandemiemassnahmen hätten gewinnen können, die der Regierung nicht vertrauen. Ulkigerweise urteilen die Autorin und Autoren, die Besetzung der Expertenkommissionen mit Ex-Regierungsmitgliedern habe die Wissenschaftsbasiertheit des Ansatzes betont:
Die Besetzung der frühen COVID-19-Beratungsausschüsse mit medizinischen Experten und ehemaligen Regierungsbeamten unterstrich die Bedeutung eines wissenschaftlich fundierten Ansatzes, man verpasste dadurch jedoch die Gelegenheit, Vertreter von Gemeinschaften einzubeziehen, in denen diese Wissenschaft umstritten ist.
Man hätte also auch willfährige Kirchenvertreter und den ADAC in die Expertenkommissionen berufen sollen, damit die Schäfchen auch glauben, was die Kommissionen sagen. Die stellvertretende Kommunikationschefin der UN, Melissa Fleming, beschrieb diesen, von der UN bereits verfolgten Ansatz in einer Veranstaltung des Weltwirtschaftsforums im September 2022 so:
Eine weitere wichtige Strategie, die wir verfolgten, war der Einsatz von Influencern, die eine große Fangemeinde haben, aber auch sehr daran interessiert waren, Botschaften zu verbreiten, die ihren Gemeinschaften dienen sollten. Und sie wirkten viel vertrauenswürdiger als die Vereinten Nationen, die etwas aus dem Hauptquartier in New York City erzählen. Und schließlich hatten wir noch ein weiteres Projekt mit vertrauenswürdigen Boten, das Team „Heiligenschein“ (Halo), bei dem wir Wissenschaftler auf der ganzen Welt und einige Ärzte auf TikTok geschult haben. Und TikTok hat mit uns zusammengearbeitet. Und diese Wissenschaftler, die anfangs so gut wie keine Anhänger hatten, bekamen verifizierte Ticks (Profile auf TikTok; N.H.). Sie fingen an, Menschen aus ihrer Gemeinschaft in ihre Labore und Büros zu bringen, deren Fragen zu beantworten und sich mit ihnen auszutauschen. Die Sache nahm richtig Fahrt auf, und viele von ihnen wurden zu so etwas wie Ansprechpartnern für die nationalen Medien.
Zu den Autoren gehört die Deutsche Ilona Kickbusch, eine ehemalige WHO-Gesundheitsfunktionärin mit weiteren Karrierestationen an der Yale-Universität und in Genf und einer Honorarprofessur an der Charité. Heute versilbert sie ihre gesundheitsglobalistische Beratungstätigkeit als Chefin von Kickbusch Health Consult. Sie ist Mitglied im «Global Preparedness Monitoring Board» von WHO und Weltbank. Mit Unterstützung der Rockefeller Foundation hat sie laut ihrem Wikipedia-Eintrag in Genf einen Ausbildungsgang in Gesundheitsdiplomatie entwickelt. Sie wurde für ihre Leistungen auf diesem Feld mit dem Bundesverdienstkreuz und der WHO-Medaille ausgezeichnet. Ihr Ko-Autor, Thomas Bollyky, ist Direktor des Globalen Gesundheitsprogramms des Council on Foreign Relations und Senior-Berater der Coalition for Economic Preparedness (CEPI). CEPI wurde 2017 von den Regierungen Norwegens und Indiens, der Bill & Melinda Gates Stiftung und dem Weltwirtschaftsforum gegründet, mit dem Ziel, die Entwicklung von Impfstoffen zu beschleunigen und für eine möglichst umfassende Verteilung zu sorgen.
Der dritte Autor, Michael Bang Petersen (dessen Profil an der Aarhus-Universität veraltet ist), ist Professor für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt in kognitiver und evolutionärer Psychologie und Berater der dänischen Regierung in Sachen Corona-Politik. Laut Eigendarstellung hat das von ihm geleitete HOPE-Projekt (HOw deomcracies coPE with Covid-19) «auf gut verständliche Weise erklärt, warum die Restriktionen in Dänemark nötig waren».
Übrigens, der stellvertrende Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Division Gesundheitsnotlagen, Chikwe Ihekweazu, empfahl über Twitter dringend die Lektüre dieses «wichtigen Artikels», der zeige, wie man in Gemeinschaften ohne Vertrauen die Menschen «zum Handeln mobilisiert».
Infosperber halte ich für eine seriöse Quelle, im Zuge der ganzen Staatskrise betreffend Leaks aus dem Bundesrat halte ich die angegebenen Zahlen für nachvollziehbar. Sprich unsere Steuergelder werden Ringier, TX Group (Tamedia), NZZ und CH Media in den Schlund gestopft – und dies eine völlig willkürliche und sinnlose sogenannte Aufklärungskmapagne, was doch tatsächlich eher einer Propaganda für eine politische Agenda glich. Hier ein paar Auszüge aus dem Artikel des Infosperber:
Die mediale Aufklärungskampagne kostete die Steuerzahlenden über die letzten drei Jahre fast 22 Millionen Franken. Und dies «ohne Mehrwertsteuer, Honorare und technische Kosten», wie das Bundesamt für Gesundheit präzisiert.
Die genauen Zahlen, wie viel Geld der Bund für die verschiedenen Medien für diese «Bevölkerungsinformation» verwendete, hat «Inside Paradeplatz» dank dem Öffentlichkeitsgesetz vom Eidgenössischen Departement des Innern erhalten und am 28. Januar veröffentlicht.
Die detaillierte Aufstellung ist HIER einsehbar.
[…]
Bereits im Mai 2020 hatte der K-Tipp über eine Corona-Subvention berichtet: «Die Regional und Lokalzeitungen müssen der Post vorderhand kein Porto mehr zahlen. Das soll der Bund übernehmen. Kosten: Rund 25 Millionen Franken. Die meisten Regionalzeitungen gehören den grossen Verlagen TX Group, NZZ und CH Media».
Am 30. Januar 1933 wurde Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. Durch Terror und halblegale Methoden war den Nationalsozialisten in kürzester Zeit die Ausschaltung des Rechtsstaats und der Übergang zur Diktatur gelungen. Juden und politische Gegner sahen sich Terror und Willkür ausgeliefert. Die Mehrheit der Deutschen hat der Tyrannei zugestimmt. Mehr noch: Sie beteiligte sich aktiv daran. Nein, Hitler war nicht über die Deutschen gekommen, die Deutschen waren zu Hitler gekommen. Sie hatten ihn gewählt, verehrt und bejubelt. Bis zum Untergang…
Das Debut der Thrasher Deimos‘ Dawn wird den Titel «Anthem Of The Lost» tragen und am 14. April erscheinen. Die Berliner, die «auf der Suche nach dem perfekten Thrash Metal Song» bereits 2019 in Gröhlgott Marc Grewe (ex-Morgoth) die perfekte Stimme für ihr Vorhaben gefunden haben, bieten darauf gut 45 Minuten lang deftigen Thrash klassischer Prägung, was angesichts Grewes musikalischer Vita vielleicht ungewöhnlich erscheint, aber vom ersten Ton an überzeugt. Ex-Sodom Gitarrist Andy Brings war von Konzept und Musik des Quartetts jedenfalls so angetan, dass er nicht nur Grewes Vocals produziert – sondern auch fast alle Texte zum Album beigesteuert hat. Die ersten Töne gibt es mit «Deathstar Spangled Banner» – be prepared!
DEIMOS´ DAWN - Deathstar Spangled Banner (official lyricvideo)
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
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