DBD: Dogs Bark But The Caravan Rolls On – Wishing Well

Die finnischen Metaller von Wishing Well aus Helsinki veröffentlichen am 17. März ihr viertes Album mit dem Titel «Sin and Shame». Die Songs auf dem Album variieren vom schnellen Power Metal-Eröffnungstrack über die klassische Hardrock-Ballade «Dancing Across The Stars» bis hin zum Prog-beeinflussten Instrumental «Flying Finn». Der Titeltrack beschäftigt sich mit alten religiösen Themen wie Sünde und Strafe, während «Dogs Bark But The Caravan Rolls On» ein klassischer Hardrock-Shuffle mit eingängigem Riff und einer Pointe ist, die jedem klar macht, dass sie es ernst meinen. Wishing Well beherrschen all diese Stile mit Bravour und klingen dabei originell und vertraut zugleich. Die Band hat ihren Sound mit mehr Synthesizern und Keyboards auf den neuesten Stand gebracht, obwohl ihre unverwechselbare Hammond-Orgel immer noch in den meisten Songs zu hören ist und der Musik einen majestätischen Touch verleiht…

Wishing Well - Dogs Bark But The Caravan Rolls On
Wishing Well - Dogs Bark But The Caravan Rolls On

If you think that I am after fortune and fame
Well baby me let tell you you’ve got it wrong
I’m not trying to buy myself a place in the sun
Oh no I only wanna sing my own song

I keep going
I’m still going strong
Moving forward
Dogs bark but the caravan rolls on

Drama queens and troublemakers leave me alone
You know that I don’t need you hanging around
Jealousy and envy got no place in my soul
Hey baby I won’t let you put me down

I keep going
Like a mastodon
Charging forward
Dogs bark but the caravan rolls on

I’m not gonna waste my time with all kinds of jerks
They’re only throwing spanners in the works
Wiseguys and pretenders get out of my way
Kiss my ass and hear me say

I keep going
Like a battalion
Marching forward
Dogs bark but the caravan rolls on

I keep going
I keep rollin’
Dogs bark but the caravan rolls on

Heute: Nationale Kriegstreiberdemo der SP

Die «Schweizer Sozialisten» der SP präsentieren selber, wie verlogen sie sind und mit welchen Methoden sie auf die Menschen einwirken. Statt Friedensverhandlungen zu fördern, fordern sie Waffenlieferungen und einen Kampf bis zum totalen Sieg der Ukraine – da spielt es völlig keine Rolle, wieviele Menschenopfer dies fordert. Wermuth. Badran. Meyer. Funiciello. Molina wollen den aussichtslosen Krieg der Ukraine noch weiter verlängern und ein zweites Afghanistan etablieren, auf dessen Kosten man sich die nächsten Jahre noch weiterhin die Taschen vollstopft – wie sie es übrigens schon bei der inszenierten Corona-Pandemie getan haben. Und wer solchen Leuten huldigt hat sich bereits selbst disqualifiziert. Und wer dafür ist Waffen in die Ukraine zu liefern, sollte selbst inkl seiner Söhne und Töchter an die Front!

#StandWithUkraine: Nationale Kriegstreiberdemo

Nach Panzern und Flugzeugen will Selenskyj eure Söhne

Selenskyj: «Die USA werden ihre Söhne und Töchter genau so schicken müssen, wie wir unsere Söhne und Töchter in den Krieg schicken. Und sie werden kämpfen müssen, weil wir über die NATO sprechen, und sie werden sterben.» Klar ist, dass er dies sicherlich nicht auf die USA beschränken wird, ganz im Gegenteil, er wird dies auch in Europa fordern – und von den Politikern auch bekommen!

Nach Panzern und Flugzeugen will Selenskyj eure Söhne
Nach Panzern und Flugzeugen will Selenskyj eure Söhne

Die sehr spezielle Ausdrucksform, die der Bandera-Fanboy verwendet, sollte aufhorchen lassen:

Nach Panzern und Flugzeugen will Selenskyj eure Söhne

Die USA sind eine gescheiterte Gesellschaft krankhafter Ideale

Zu viele (die meisten) Kriege angefangen. Zu viel Propaganda als «the greatest country» und eine krankhafte Obsession mit sich selbst. Man schliesst sein Studium mit Schulden ab. Das Waffengesetz und die daraus folgenden Schulamokläufe. Drogen, Gewalt und Sexverherrlichung stehen an der Tagesordnung. Andere Länder ausbeuten. Fastfood Frass. Konzern und Pharmamafia. Ein Paradies für Pädophile. Würde jedes Land so leben und wirtschaften wie die USA, bräuchten wir 5x die Erde. Da feiern wir doch ein weiteres 500 Millionen Geschenk an die Ukraine – sieh nur, wie glücklich diese Leute sind. Danke Sleepy Joe. «Slava ukraini», überall das gleiche Spiel… Dieser Kontinent war mal schön als die Indianer noch ansässig waren. Aber auch diese wurden ausgelöscht!

«Die Indianer wurden von euch Europäern fast ausgelöscht», höre ich einige sagen. Falsch, es waren Amerikaner. Während schon 1776 die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung den «neuen» Amerikanern ihre Freiheit bestätigte, wurde einige Jahrzehnte später im Jahre 1830 beschlossen, die Indianer zu vertreiben. Für viele Siedler waren Indianer Menschen zweiter Klasse. Denn die amerikanische Kontinentalexpansion ist voller Massaker an der indigenen Bevölkerung. Unter der Aufsicht der amerikanischen Armee sind auf dem «Trail of Tears» der Cherokee (1837/38) oder dem «Long Walk» der Navajo (1864) auch Tausende von Indigenen elend umgekommen.

Die USA sind eine gescheiterte Gesellschaft krankhafter Ideale
Die USA sind eine gescheiterte Gesellschaft krankhafter Ideale

Brasilien hat jetzt ein putziges Impf-Maskottchen

Hätte es bei uns auch so ein putziges Impf-Maskottchen gegeben, hätte ich mich mindestens drölfizig Mal boostern lassen. Denn auch in Brasilien gilt: Was Globo (der Fernseher) sagt, stimmt! Ein weltweites Phänomen… 🙁

Brasilien hat jetzt ein putziges Impf-Maskottchen
Brasilien hat jetzt ein putziges Impf-Maskottchen

Das ist nur noch lächerlich

Ein eiserner Besen kehrt über die deutsche Kultur- und Kunstlandschaft, durch Medien, in den öffentlichen Raum von Debatten, die durch das sinnbildliche Fegen mit dem Haushaltsgerät zunehmend keine Debatten mehr zu sein scheinen. Basta! «Wer nicht mit uns ist, ist draussen», könnte das Motto lauten, zu beobachten war das Ausgrenzen von Menschen schon vielfach in den vergangenen drei Jahren. Im vierten Jahr der Eskalation finden sich nun immer noch und neuerlich Begründungen politischer, moralischer, welcher Art auch immer, als «unkorrekt» betitelte Menschen durch korrekte Menschen mit deren Moralbesen wegzufegen. Neues Beispiel: Uwe Steimle, ein Kabarettist aus Dresden. Steimle befindet sich gerade auf Tournee mit seinem Programm «Steimle – Live und unzensiert». Ein Auftritt in Chemnitz steht auf der Kippe. Der Besen wurde herausgeholt.

Den ganzen Artikel bei NachDenkSeiten nachlesen oder nachfolgend anhören:

„Das ist nur noch lächerlich“ | Frank Blenz | NDS-Podcast
„Das ist nur noch lächerlich“ | Frank Blenz | NDS-Podcast

Wie die Medien die Bevölkerung umerziehen wollen

Wie absurd muss es noch werden damit die angebliche Mehrheit endlich begreift, was hier vor sich geht? Bei den Insekten wird es wie mit dem Klima oder Corona sein. Lauthals werden Verzicht, Solidarität und die Einhaltung von Regel gefordert, aber selber hält man sich nicht im Geringsten an die eigenen Forderungen… Übrigens gibt es den Automaten, mit dem man Würmer ziehen kann, nun in diversen Geschäften zu kaufen. Hier sollte man am besten den Einkaufswagen stehen lassen und da raus, für immer!

Ich rufe dazu auf, Handelsketten, die uns erziehen wollen, in dem sie uns Krötenfrass und Zipfelmänner in Regenbogenfarben anbiedern, zu boykottieren. Kauft bei Ali & Abdullah ein. Die lassen sich nicht auf jeden Mist ein und machen schon gar nicht jeden Mist mit. Es sind freie Händler, die für Einflüsse von WEF und anderen transatlantischen Globalisten völlig immun sind. Die wissen gar nicht, wer das ist und wollen es auch nicht wissen…

Wie die Medien die Bevölkerung umerziehen wollen
Wie die Medien die Bevölkerung umerziehen wollen

Hilferuf aus Frankreich

Was «Impffaschisten» kritischen Menschen antun nimmt in Frankreich kein Ende! Überall fehlen Feuerwehrleute, Ärzte, Pflegekräfte, Sanitäter und viele andere mehr, welche sich nicht mit einem experimentellen Impfstoff behandeln lassen wollten und die Regierung Macron will dies auch heute nicht beenden, nachdem bereits mehrfach nachgewiesen wurde, dass der Impfstoff völlig nutzlos ist und von teils heftigen Nebenwirkungen begleitet wird. Frankreich hat seine Tradition der Menschenrechte verlassen und befindet sich auf dem Weg zu einem totalitären Staat – wie übrigens viele andere Länder mehr in Europa und weltweit… Es wird höchste Zeit, dies zu verhindern – und wenn ihr dies für euch nicht tun wollt, dann tut es für eure Kinder!

Hilferuf aus Frankreich
Hilferuf aus Frankreich

DBD: Riding Along The Wastelands – Rithiya Khiev

Rithiya Khiev, ein Musiker mit einem vielseitigen kulturellen Hintergrund, hat seine neueste Single «Riding Along The Wastelands» veröffentlicht. Rithiya Khiev erzählte, dass die Pandemie den Song stark inspiriert hat, da er in der Stille Ruhe und Akzeptanz fand und sich auf etwas konzentrierte, das ihm nach Monaten der Selbstquälerei Glück brachte.

«Dieser Song wurde wirklich von der Pandemie inspiriert», beginnt er. «Es fühlte sich ziemlich surreal an, als alles geschlossen war und jeder quasi über Nacht zum Keimphobiker wurde. Das Gefühl, nicht an gesellschaftlichen Veranstaltungen teilnehmen zu können und aufgrund einer von den Machthabern verordneten sozialen Distanzierung einen Abstand von sechs Fuss zueinander einhalten zu müssen, fordert auf psychologischer Ebene seinen Tribut von der Menschheit. Das Gefühl, isoliert zu sein und nicht viel zu tun zu haben, während die menschliche Intelligenz zu viel nachdenkt und zu viel analysiert, treibt unseren Geist an einen dunklen und ruhelosen Ort mit chaotischen Denkmustern. Nach vielen Monaten der Selbstquälerei überkommt uns eine Ruhe, die uns dazu bringt, die Stille zu akzeptieren und uns auf etwas zu konzentrieren, das uns glücklich macht. Dies ist die Zeit, in der der Einzelne wirklich zu sich selbst findet. Hier beginnt die Reise durch das psychologische Ödland hin zu einem besseren Ich»

Riding Along The Wastelands
Riding Along The Wastelands

Kein Frühling ohne Frühlingsputz! Die Aufarbeitung der Pandemie-Entscheide ist zwingend

Das Aufatmen nach den Lockerungen des Bundesrates ist überall spürbar. Ende gut, alles gut? Wir meinen nein. Es ist dringend, nach zwei Jahren Pandemiemodus einen Zwischenhalt einzulegen und das Vergangene einer gründlichen Analyse zu unterziehen. Wir wünschen uns eine Gesellschaft, die gestärkt aus der Krise hervorgeht und sich dem Diskurs und der Richtungsfrage stellt. In der grössten globalen Krise der Nachkriegszeit sind sehr viele Menschen erschüttert worden und die gesellschaftlichen Umwälzungen sind tiefgreifend. Das ganze Ausmass der durch die Massnahmen entstandenen Schäden ist noch nicht absehbar. Vieles deutet zudem darauf hin, dass weiterhin intensiv an Massnahmen gearbeitet wird, die bisher keinen belegbaren Nutzen erbracht haben und gegen Verfassung und Menschenrechte verstossen. Deshalb fordern wir die Einsetzung einer unabhängigen, ausserparlamentarischen Untersuchungskommission APUK zur Untersuchung der Pandemie – Entscheide. Jetzt!

Weshalb es eine Untersuchung braucht? Allein die Tatsache, dass innerhalb von zwei Jahren mindestens 60 Milliarden Steuerfranken für Massnahmen ausgegeben und Garantien und Bürgschaften von weiteren 42 Milliarden eingegangen wurden, rechtfertigt eine breit angelegte Untersuchung. 10’000 Menschen haben am 12. Februar beim Eidg. Finanzdepartement ein Klagebegehren gegen die Corona-Politik der vergangenen zwei Jahre eingereicht und fordern Schadenersatz. Bis heute fehlen jegliche wissenschaftliche Beweise, dass SARS-CoV-2 im Vergleich zu den alljährlich im Winterhalbjahr zirkulierenden Corona- und Influenzaviren für grosse Bevölkerungsteile gefährlich und die Massnahmen somit verhältnismässig und gerechtfertigt waren. Nach allen heute vorliegenden Erkenntnissen handelt es sich bei der SARS-CoV-2-Pandemie um eine Testpandemie. Diese generiert ihre «Fallzahlen» primär mittels äusserst fehlerhaftem und falsch eingesetztem PCR-Test für ein einzelnes Virus mit moderater Gefährlichkeit.

Zusammenfassend fordern wir, dass die APUK alle Entscheidungsgrundlagen, alle daraus abgeleiteten Entscheide und jede einzelne Massnahme minutiös auf ihre Verhältnismässigkeit, wissenschaftliche Evidenz, medizinische Relevanz und ihre Verfassungs- und Rechtmässigkeit untersucht. Insbesondere müssen die Spitalbettberechnungen sowie der massive Spital- und Intensivbettenabbau in den Jahren 2020/21 erklärt werden. Alle Tests und Testverfahren sowie die daraus generierten «Fallzahlenstatistiken» gehören gründlich untersucht. Die mit den Pharmafirmen abgeschlossenen Verträge müssen der Bevölkerung offengelegt werden. Zulassungsverfahren der COVID-19 – Impfstoffe (bzw. der völlig neuartigen mRNA-Geninjektionen) sowie deren Nebenwirkungen müssen zwingend analysiert und transparent gemacht werden. Mögliche Interessenkonflikte von Entscheidungstragenden müssen schonungslos aufgezeigt werden. In diesem Zusammenhang wird es unter anderem wichtig sein, die Rolle der «Covid-19 Task Force» zu klären.

Es ist nicht fertig. Sicher nicht fertig... - Alain Berset, 16.2.2022

Es muss offengelegt werden, ob und wie im Verlaufe der vergangenen zwei Jahre vorgängig zur Einführung der jeweiligen Massnahmen Risikoanalysen durchgeführt wurden (Kohortenstudien SARS-CoV-2, wirtschaftliche, soziale und rechtliche Risikoanalysen z.B. auch bezüglich Einführung der G-Regelungen). Ebenfalls sehr wichtig ist die Überprüfung, ob das Parlament seiner Aufsichtspflicht gemäss Art. 169 und 170 der Bundesverfassung laufend nachgekommen ist und auf welche Entscheidungsgrundlagen es sich dabei abgestützt hat. Eine Parlamentarische Untersuchungskommission PUK, wie sie teilweise angestrebt wird, ist nicht ausreichend. Die Entscheide sollen nicht von denselben Parlamentarier und Interessengruppen untersucht werden, die die Entscheide mitverursacht oder mitgetragen haben.

Sind die Lockerungen ein trojanisches Pferd? Aus dem Abschlussbericht der COVID-19-Taskforce vom 15.2.2022 wird deutlich, wohin die Reise gehen soll: Testungen, Genom-Monitoring der Bevölkerung, Immunmonitoring, saisonale Maskenpflicht und regelmässige Impfungen sollen zur neuen Normalität werden. Unklar ist, was mit den bisherigen Daten der COVID-Zertifikate geschieht. Klar scheint hingegen, dass die digitale Überwachung der Bürgerinnen und Bürger in den vergangenen zwei Jahren einen weiteren Schritt hin in Richtung zu einer Verschmelzung von biologischer und digitaler Identität gemacht hat. Die Bestellung von weiteren Millionen COVID-Impfdosenx ohne seriöse Überprüfung der bisherigen (provisorischen) Zulassungen und Nebenwirkungen, erachten wir als skandalös. Bis heute wurde bei genauer Analyse der Zulassungsstudien kein Nutzen belegt.

Sehr beunruhigend sind die jüngsten Bestrebungen der Weltgesundheitsorganisation WHO, ein weltweit völkerrechtlich rechtsverbindliches Instrument zur zukünftigen Pandemie-Bekämpfung zuschaffen, welches die Verfassung von Ländern jederzeit aushebeln kann. Die Schweiz ist eng in diesen Prozess eingebunden. Bundesrat und Parlament haben die Freiheit und Verpflichtung, autonom von der WHO zu handeln. Der Bund darf zwecks Bekämpfung mässig gefährlicher Erreger keine Sonderkompetenzen beanspruchen (s. Bundesverfassung Art. 118 II lit. b). Zudem hat sich der Bundesrat in seiner Botschaft zur Revision des Epidemiengesetzes 2010 dafür ausgesprochen, dass die Anordnungen der WHO nicht automatisch übernommen werden.

Wir wollen eine Schweiz, die freier wird von der Willkür von macht- und geldkorrumpierten Organisationen! Wir ruhen nicht, bis eine Untersuchung durchgeführt wird Nebst dem Juristen-Komitee fordert auch die Bürgerbewegung Aufrecht Schweiz Aufarbeitung und Strafgericht. Bereits im April 2021 haben 55’557 Bürger die Petition Frühling2020 für eine APUK unterzeichnet. Die 10 Forderungen sind immer noch aktuell: www.fruehling2020.com.

Sobald die APUK ihre Arbeit aufgenommen hat, erwarten die Unterzeichnenden eine regelmässige ungeschönte, transparente und öffentliche Information über die Ergebnisse und die öffentlichen Anhörungen. Wir, die hier vertretenen Organisationen, stehen für eine aktive und konstruktive Zusammenarbeit zur Verfügung. Wir werden nicht eher ruhen, bis dass die durch die Krise aufgeworfenen Fragen untersucht worden sind und der gesellschaftliche Diskurs in Gang gekommen ist.

Am 28.2.2023 ist die Aufarbeitungsinitiative im Bundesblatt veröffentlicht worden und wir dürfen ab sofort Unterschriften sammeln. Bitte bestelle jetzt unter https://www.aufarbeitungsinitiative.ch Unterschriftenbogen und sammle so viele Unterschriften wie möglich!

Kein Frühling ohne Frühlingsputz! Die Aufarbeitung der Pandemie-Entscheide ist zwingend

Vollständige Rede von Roger Waters vor dem UN-Sicherheitsrat

Roger Waters, Mitbegründer von Pink Floyd, sprach am 8. Februar 2023 in New York vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, siehe auch das Video weiter unten. Eine sehr fundierte Rede, die für keine Seite Partei ergreift und die Vergangenheit der Ukraine, sowohl aber auch Russlands und der USA ins richtige Licht setzt und auf den einzigen Weg für den Frieden setzt: Diplomatie statt Waffen. Das dies aber all den Kriegsgurgeln nicht schmeckt, welche lauthals in Politik und Presse immer mehr Waffen fordern und sich hinter den Kulissen die Taschen vollstopfen, ist klar. Und die von ihnen betriebene Propaganda sitzt tief in den Köpfen vieler Menschen, welche ebenfalls mit Hass, Häme und Hetze auf Forderungen wie von Roger reagieren. Ich sage diesen Menschen, wenn ihr Waffen schicken wollt, dann geht auch selbst an die Front und nehmt eure Söhne und Töchter mit und kämpft!

Frau Präsidentin / Herr Präsident, Exzellenzen, meine Damen und Herren,

ich fühle mich zutiefst geehrt, dass mir die einmalige Gelegenheit geboten wird, Ihre Exzellenzen heute zu informieren. Mit Ihrer Nachsicht werde ich mich bemühen, das auszudrücken, was ich für die Gefühle zahlloser unserer Brüder und Schwestern in der ganzen Welt halte, sowohl hier in New York als auch auf der anderen Seite der Meere. Ich werde sie in diese heiligen Hallen einladen, damit sie zu Wort kommen können.

Wir sind hier, um über Möglichkeiten des Friedens in der vom Krieg zerrissenen Ukraine nachzudenken, insbesondere angesichts der zunehmenden Menge an Waffen, die in dieses unglückliche Land gelangen. Jeden Morgen, wenn ich mich an meinen Laptop setze, denke ich an unsere Brüder und Schwestern in der Ukraine und anderswo, die sich ohne eigenes Verschulden in schlimmen und oft tödlichen Umständen befinden. Dort drüben in der Ukraine sind sie vielleicht Soldaten, die einen weiteren tödlichen Tag an der Front erleben, oder sie sind Mütter oder Väter, die sich die schreckliche Frage stellen, wie kann ich mein Kind heute ernähren, oder sie sind Zivilisten, die wissen, dass heute mit Sicherheit das Licht ausgehen wird, wie es in Kriegsgebieten immer der Fall ist, und die wissen, dass es kein frisches Wasser gibt, dass es keinen Brennstoff für den Herd gibt, keine Decke, nur Stacheldraht und Wachtürme und Mauern und Feindschaft. Oder sie sind hier drüben, in einer großen, reichen Stadt wie New York, wo Brüder und Schwestern sich immer noch in einer schlimmen Lage befinden können. Vielleicht haben sie, egal wie hart sie ihr ganzes Leben lang gearbeitet haben, auf dem rutschigen, kippenden Deck des neoliberalen kapitalistischen Schiffes, das wir das Leben in der Stadt nennen, den Halt verloren und sind über Bord gefallen, um schließlich zu ertrinken. Vielleicht sind sie krank geworden, vielleicht haben sie einen Studentenkredit aufgenommen, vielleicht haben sie eine Zahlung verpasst, die Spielräume sind gering, wer weiß, aber jetzt leben sie auf der Straße in einem Haufen Pappe, vielleicht sogar in Sichtweite dieses Gebäudes der Vereinten Nationen. Wie auch immer, wo auch immer sie sind, überall auf der Welt, ob in einem Kriegsgebiet oder nicht, zusammen bilden sie eine Mehrheit, eine stimmlose Mehrheit. Heute werde ich versuchen, für sie zu sprechen.

Wir, das Volk, wollen leben. Wir wollen in Frieden und unter gleichberechtigten Bedingungen leben, die uns eine echte Chance geben, für uns und unsere Lieben zu sorgen. Wir sind fleißig und bereit, hart zu arbeiten. Alles, was wir brauchen, ist ein fairer Wettbewerb. Vielleicht ist das eine unglückliche Wortwahl, nach fünfhundert Jahren Imperialismus, Kolonialismus und Sklaverei.

Wie auch immer, bitte helfen Sie uns.

Um uns zu helfen, müssen Sie sich vielleicht mit unserer misslichen Lage auseinandersetzen, und dazu müssen Sie vielleicht für einen Moment den Blick vom Ball nehmen und Ihre eigenen Ziele für einen Moment beiseite schieben. Was sind denn eigentlich Ihre Ziele? Und hier richte ich meine Fragen vielleicht eher an die fünf ständigen Mitglieder dieses Rates. Was sind Ihre Ziele? Was ist in dem Goldtopf am Ende des Regenbogens? Größere Profite für die Kriegsindustrie? Mehr Macht in der Welt? Ein größerer Anteil am globalen Kuchen? Ist Mutter Erde ein Kuchen, der verschlungen werden soll? Bedeutet ein größerer Anteil am Kuchen nicht weniger für alle anderen? Wie wäre es, wenn wir heute, an diesem Ort der Sicherheit, in eine andere Richtung blicken würden, um zum Beispiel unsere Fähigkeit zur Empathie zu prüfen, uns in die Schuhe anderer zu versetzen, wie zum Beispiel jetzt gerade in die Schuhe des Jungen auf der anderen Seite dieses Raumes, oder sogar in die Schuhe der stimmlosen Mehrheit, wenn sie überhaupt Schuhe hat.

Die stimmlose Mehrheit ist besorgt, dass eure Kriege, ja eure Kriege, denn diese immerwährenden Kriege sind nicht von uns gewählt, dass eure Kriege den Planeten zerstören werden, der unsere Heimat ist, und dass wir zusammen mit jedem anderen Lebewesen auf dem Altar von zwei Dingen geopfert werden, den Profiten aus dem Krieg, um die Taschen der sehr, sehr wenigen zu füllen, und dem hegemonialen Marsch des einen oder anderen Imperiums in Richtung unipolarer Weltherrschaft. Bitte versichern Sie uns, dass das nicht Ihre Vision ist, denn auf diesem Weg gibt es kein gutes Ergebnis. Dieser Weg führt nur in die Katastrophe, jeder auf diesem Weg hat einen roten Knopf in seiner Aktentasche, und je weiter wir diesen Weg beschreiten, desto näher kommen die juckenden Finger an diesen roten Knopf und desto näher kommen wir alle dem Armageddon. Schauen Sie durch den Raum, auf dieser Ebene tragen wir alle die gleichen Schuhe.

Also zurück zur Ukraine. Der Einmarsch der Russischen Föderation in die Ukraine war illegal. Ich verurteile ihn auf das Schärfste. Außerdem war der russische Einmarsch in die Ukraine nicht „unprovoziert“, also verurteile ich die Provokateure ebenfalls aufs Schärfste. So, das war’s dann auch schon.

Als ich diese Rede gestern geschrieben habe, habe ich angemerkt, dass das Vetorecht in diesem Rat nur in den Händen der ständigen Mitglieder liegt. Ich war besorgt, dass dies undemokratisch ist und diesen Rat zahnlos macht. … Heute Morgen hatte ich eine Offenbarung… TOOTHLESS! Vielleicht ist zahnlos in gewisser Weise eine gute Sache. … Wenn dies eine zahnlose Kammer ist… kann ich meine große Klappe im Namen der Stimmlosen aufmachen, ohne dass mir der Kopf abgebissen wird… Wie cool ist das denn? Ich habe heute Morgen in der Zeitung gelesen, dass ein anonymer Diplomat mit den Worten zitiert wurde: „Roger Waters! Eine Rede vor dem Sicherheitsrat? Was auch immer als nächstes? … Mr. Bean! Ha! Ha! Ha! Für diejenigen unter Ihnen, die es nicht wissen: Mr. Bean ist eine unwirksame Figur in einer englischen Comedy-Show im Fernsehen. Man kann also darauf wetten, dass der anonyme Diplomat ein Engländer ist, Ha! Ha! Ha! Auf Sie auch, Sir! Ok, ich denke, es ist an der Zeit, meine Mutter vorzustellen, Mary Duncan Waters, sie hatte einen großen Einfluss auf mich, sie war Lehrerin, ich sage war, sie ist seit fünfzehn Jahren tot. Mein Vater, Eric Fletcher Waters, hat mich auch sehr geprägt, auch er ist tot, er wurde am 18. Februar 1944 in Aprilia in der Nähe des Brückenkopfes von Anzio in Italien getötet, als ich erst fünf Monate alt war, ich weiß also etwas über Krieg und Verlust. Aber zurück zu meiner Mutter. Als ich ungefähr dreizehn war, kämpfte ich mit irgendeinem kniffligen pubertären Problem und versuchte zu entscheiden, was ich tun sollte, es ist egal, was es war, ich kann mich jedenfalls nicht mehr daran erinnern, aber meine Mutter setzte sich mit mir zusammen und sagte: „Hör zu, du wirst in deinem Leben mit vielen kniffligen Problemen konfrontiert werden, und wenn du das bist, hier ist mein Rat, lies, lies, lies, finde alles heraus, was du kannst, egal was es ist, betrachte es von allen Seiten, aus allen Blickwinkeln, höre dir alle Meinungen an, besonders die, denen du nicht zustimmst, recherchiere es gründlich, wenn du das getan hast, hast du die ganze schwere Arbeit getan und der nächste Teil ist einfach, „Ist er das? Ok, Mama, was ist der einfache Teil?“… „Oh, der einfache Teil ist, dass du einfach das Richtige tust.“ Hmm!

Da wir gerade von „das Richtige tun“ sprechen, komme ich zu den Menschenrechten.

Wir, das Volk, wollen universelle Menschenrechte für alle unsere Brüder und Schwestern in der ganzen Welt, ungeachtet ihrer ethnischen Zugehörigkeit, Religion oder Nationalität. Um es klar zu sagen, das würde das Recht auf Leben und Eigentum nach dem Gesetz für z.B. Ukrainer und Palästinenser einschließen, wäre aber nicht darauf beschränkt. Ja, lassen Sie das auf sich wirken. Und natürlich auch für uns alle anderen. Eines der Probleme bei Kriegen ist, dass es in einem Kriegsgebiet oder überall dort, wo die Menschen unter militärischer Besatzung leben, keinen Rechtsweg gibt, es gibt keine Menschenrechte.

Heute befassen wir uns mit der Möglichkeit des Friedens in der Ukraine, insbesondere mit der Bewaffnung des Kiewer Regimes durch Dritte.

Mir läuft die Zeit davon,
was haben die stimmlosen Millionen zu sagen?

Sie sagen
Danke, dass Sie uns heute anhören.
Wir sind die vielen, die nicht an den Gewinnen der Kriegsindustrie teilhaben.
Wir ziehen nicht bereitwillig unsere Söhne und Töchter auf
Um Futter für eure Kanonen zu liefern.

Unserer Meinung nach
Ist die einzig vernünftige Vorgehensweise heute die Forderung nach einem sofortigen Waffenstillstand in der Ukraine.
Ohne Wenn und Aber.

Es darf kein einziges ukrainisches oder russisches Leben mehr geopfert werden.
Kein einziges.
Sie alle sind in unseren Augen wertvoll.

Es ist also an der Zeit, der Macht die Wahrheit zu sagen. Erinnert ihr euch noch an die Geschichte von des Kaisers neuen Kleidern? Natürlich tut ihr das. Nun, die Führer eurer jeweiligen Reiche stehen, mehr oder weniger, nackt vor uns. Wir haben eine Botschaft für sie. Es ist eine Botschaft von allen Flüchtlingen in allen Lagern, eine Botschaft aus allen Slums und Favelas, eine Botschaft von allen Obdachlosen auf allen kalten Straßen, von allen Erdbeben und Überschwemmungen auf der Erde. Es ist auch eine Botschaft von all den Menschen, die noch nicht ganz verhungert sind, sich aber fragen, wie sie mit dem wenigen Geld, das sie verdienen, ein Dach über dem Kopf und Essen für ihre Familien bezahlen sollen. Mein Heimatland England ist Gott sei Dank kein Empire mehr, aber in diesem Land gibt es jetzt ein neues Schlagwort: „Eat or Heat?“ – man kann nicht beides tun. Dieser Schrei hallt durch ganz Europa.

Offenbar glauben die Mächtigen, dass wir uns alle nur einen ewigen Krieg leisten können. Wie verrückt ist das denn?

Die etwa vier Milliarden Brüder und Schwestern dieser stimmlosen Mehrheit, die zusammen mit den Millionen in der internationalen Anti-Kriegs-Bewegung eine riesige Wählerschaft darstellen, sagen also: Genug ist genug! Wir fordern einen Wandel.

Präsident Biden, Präsident Putin, Präsident Zelenski,
DIE USA, DIE NATO, RUSSLAND, DIE EU, SIE ALLE.

BITTE ÄNDERN SIE JETZT DEN KURS,
STIMMEN SIE HEUTE EINEM WAFFENSTILLSTAND IN DER UKRAINE ZU.

Das wird natürlich nur der Ausgangspunkt sein. Aber alles lässt sich von diesem Ausgangspunkt aus weiterführen. Stellen Sie sich den kollektiven weltweiten Seufzer der Erleichterung vor. Der Ausbruch von Freude. Die internationale Vereinigung der Stimmen, die in Harmonie eine Hymne auf den Frieden singen! John Lennon, der aus dem Grab heraus mit der Faust in die Luft schlug. Wir sind endlich in den Korridoren der Macht gehört worden. Die Tyrannen auf dem Schulhof haben zugestimmt, mit dem nuklearen Spiel aufzuhören. Wir werden also doch nicht alle in einem nuklearen Holocaust sterben. Zumindest nicht heute. Die Mächtigen wurden davon überzeugt, das Wettrüsten und den ewigen Krieg als ihren akzeptierten Modus Operandum aufzugeben. Wir können aufhören, all unsere wertvollen Ressourcen für den Krieg zu verschwenden. Wir können unsere Kinder ernähren, wir können sie warm halten. Wir könnten sogar lernen, mit all unseren Brüdern und Schwestern zusammenzuarbeiten und sogar unseren schönen Planeten vor der Zerstörung zu retten. Wäre das nicht schön?

Eure Exzellenzen, ich danke Ihnen für Ihre Nachsicht.

Roger Waters

ARVE error: Invalid URL in url

ARVE error: detect_provider_and_id_from_url method needs url.

China zerstört Städte

Erinnert ihr euch an all die riesigen neu gebauten, aber unbewohnten «Geisterstädte», die China vor 10 Jahren gebaut hat? Jetzt werden sie alle abgerissen. Eine Verschwendung von Energie und Ressourcen… und in Europa wird diskutiert, wie es technisch möglich sein wird, Stahlbeton um 1 cm zu reduzieren, um die CO2-Reduktion zu verringern und Ressourcen zu sparen. Schöne neue Weltordnung…

China zerstört Städte
China zerstört Städte

Pandemie nach Drehbuch: Entschuldigungswelle nach Massenimpfungen vorgesehen

Es läuft noch immer alles nach Drehbuch: Die Pandemiesimulation aus dem Jahr 2017 sieht auch eine Entschuldigungswelle nach den Massenimpfungen gegen Coronavirus vor!

2017 erschien im berüchtigten Johns Hopkins Center ein Papier: THE SPARS PANDEMIC 2025-2028. Darin wurde eine Impfkampagne während einer Coronavirus-Pandemie geplant. Nun fand die «Pandemie» 5 Jahre früher statt, doch sie verlief so, wie es geplant war. Das Papier hat alles bis ins kleinste Details geplant, selbst den Protest von Menschen, die die Gefährlichkeit der Krankheit anzweifeln oder behaupten, sie hätte den Ursprung in einem Bio-Labor. Damit nicht genug: In dem Papier wird sogar geplant, dass sich die Politiker nach Ende der «Pandemie» öffentlich entschuldigen und ihre Fehler zugeben sollen, um die aufgebrachten Bürger zu beruhigen.

Pandemie nach Drehbuch: Entschuldigungswelle nach Massenimpfungen vorgesehen

Wir werden zensiert!

Unsere Inhalte werden inzwischen vollumfänglich zensiert. Die grössten Suchmaschinen wurden aufgefordert, unsere Artikel aus den Ergebnissen zu löschen. Bleib mit uns über Telegram in Verbindung, spende, um unsere Unabhängigkeit zu unterstützen oder abonniere unseren Newsletter.

Newsletter

Nein danke!