Bundesrat verschleudert Milliarden und spart bei den Ärmsten

Der Schweizer Bundesrat scheint fremdgesteuert zu sein und verschleudert Milliarden von Steuergeldern für Unmengen von Impfdosen, die dann vernichtet werden müssen, für Banken, die ohne Konsequenzen Misswirtschaft betreiben können und für eine korrupte Regierung in der Ukraine, bei der man nicht weiss, wo das Geld landet, sicher nicht bei der normalen Bevölkerung. Alles wunderbare Beispiele dafür, was passiert, wenn diejenigen, die regieren, selbst von Angst beherrscht werden und Entscheidungen unter Druck treffen. Keine Weisheit, kein Sinn für Zusammenhänge, kein Sinn für die Gemeinschaft oder für das Allgemeinwohl.

Es erschreckt mich, dass alles einfach hingenommen wird. Zuerst soll die AHV gekürzt werden, den Alten, die sich den Wohlstand erarbeitet haben, will man die Rente kürzen. Resultat: Etwas Empörung, mehr nicht. Krankenkassenaufschlag ankündigen, mal 7,7% vorschlagen, etwas Empörung, mehr nicht. Jetzt Leistungen für die ganz Schwachen kürzen, was passiert? Etwas Empörung, mehr wird nicht passieren, so ist es stark zu vermuten. Sie können immer so weiter machen, die Mehrheit will sich nicht wehren und die, die es könnten, sind allein. Es ist erschreckend, wie dumpf und abgestumpft die Bevölkerung geworden ist.

Jeder ist mit sich und seiner kleinen Welt beschäftigt, fehlgeleitet durch Medien & Co. und kann so nicht wahrnehmen, was um ihn herum geschieht. So haben diejenigen, die die Entscheidungen treffen, freie Hand und werden auch selbst von der Angst gesteuert. Meiner Erfahrung nach muss der Leidensdruck so gross werden, dass man innehält, um nachzudenken und die Situation mit Abstand zu betrachten… für mich sind das Anstösse, aus denen sich ein Umdenken entwickeln kann. Aber das ist individuell und man kann dankbar sein, wenn sie geschehen. Deshalb bringt «Aufklärung» nicht viel, ausserdem gehört eine grosse Portion Mut dazu, sich dem Unangenehmen und Schmerzhaften zu stellen. Verdrängen ist in dieser Hinsicht einfacher und wir als Gesellschaft sind darin gut geübt. Der Leidensdruck wird weiter zunehmen, das ist sozusagen die gute Nachricht… für mich ist eigentlich nur die Frage relevant: Wo erkenne ich MEINE Manipulation?

Bundesrat verschleudert Milliarden und spart bei den Ärmsten

Korrupte Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) lässt 1,7 Mio Impf-Nebenwirkungen und 22’000 Impf-Tote «verschwinden»

Wie die Präsidentin der europäischen Arzneimittelagentur, Emer Cooke, zu gegeben hatte, wird ihre Agentur zu 86% von der Industrie finanziert. Dieser Umstand erklärt auch, wieso aus der EudraVigilance (EMA) Datenbank ca. 1.7 Millionen Einträge zu den Nebenwirkungen und knapp 22’000 Todesfälle, nicht mehr auffindbar sind. Auf Rückfrage meinte die EMA, «…dass es sich um einen Fehler handelt. Sollte es sich um eine Löschung handeln wäre das ein Skandal!»

Korrupte Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) lässt 1,7 Mio Impf-Nebenwirkungen und 22'000 Impf-Tote "verschwinden"

Tatsächlich, denn glücklicherweise wurde schon vor Monaten damit begonnen, diese Daten auf «merkwürdige Änderungen» zu überwachen – es ist nicht das erste Mal, dass Datensätze «verschwinden». Noch nie gingen jedoch so viele Einträge auf einmal «verloren». So wurden beispielsweise 115.880 Nebenwirkungen von Biontech Pfizer und 338.241 Nebenwirkungen von AstraZeneca gelöscht. Die Gesamtsumme von 1,7 Millionen dürfte alle Impfstoffe betreffen, da sich insgesamt “nur” 510.795 verschwundene Meldungen auf die Nebenwirkungen von Covid-19 Impfungen bezogen. Bei den Todesfällen verschwanden 12’200 mutmassliche Opfer von Pfizer, 6557 mutmassliche Opfer von Moderna und 2781 mutmassliche Opfer von AstraZeneca aus der Datenbank.

Bei der Nachfrage bei der EMA Pressestelle hebt niemand ab und Zuschriften an die offizielle Mailadresse kommen als unzustellbar-nicht existent wieder zurück. Offenbar verweist die Mailadresse auf eine Verteilergruppe in einem Microsoft Exchange Server, die es nicht (mehr) gibt. Dennoch war es möglich, ein Statement dazu von der EMA zu erhalten:

Wir haben derzeit ein technisches Problem mit der Website adrreports.eu, bei dem nach der letzten Aktualisierung am Samstag, dem 11. März, für eine Reihe von Arzneimitteln falsche Daten angezeigt wurden. Dies ist kein Problem, das speziell mit COVID-19-Impfstoffen zusammenhängt. Das System ist derzeit ausgefallen und unser IT-Team arbeitet daran, das Problem zu beheben. Wir gehen davon aus, dass das Problem heute Nachmittag behoben wird.

Bitte beachten Sie, dass sich das technische Problem ausschließlich auf die Daten bezieht, die auf der öffentlichen Schnittstelle adrreports.eu angezeigt werden. Es gibt kein Problem mit den Daten, die in der Quelldatenbank EudraVigilance, der zentralisierten europäischen Datenbank für vermutete Nebenwirkungen in der EU, enthalten sind.

Nun denn, schauen wir mal, wie lange diese technischen Probleme dauern und ob der ursprüngliche Zustand je wieder hergestellt wird. Um Ausreden ist man ja offensichtlich nie verlegen… und unsere «Qualitätsmedien» scheint investigativer Journalismus eh nicht (mehr) zu interessieren. Spannend ist auch, dass Ämter und Behörden offensichtlich Weisung rausgeben, dass «personenbezogene Daten im Zusammenhang mit der einrichtungsbezogenen Impfpflicht zu löschen sind». Passt doch alles zusammen…

Korrupte Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) lässt 1,7 Mio Impf-Nebenwirkungen und 22'000 Impf-Tote "verschwinden"

DBD: Brainwashed – Nuclear Assault

Heute ein Klassiker aus dem Jahr 1988, der den aktuellen Zeitgeist auf den Punkt bringt…

Nuclear assault - brainwashed
Nuclear assault - brainwashed

Radio, an insidious form, helps shape your thoughts making you conform
Programming music easy listening, help you achieve that moronic grip
Playing you regurgitated pap, selling products that are mostly crap
Rarely hearing music you want to hear, it bas an effect over all these years
Why don’t you think for yourself
Live in this self made Hell
Television, the idiot tube, helps to raise our children as fools
Watch the news see what they want you to see, our awareness is limited by netork
Moronic sit-coms and one-sided news alter your feeling give you conformist views
Why can’t you get that garbage out of your haed, you’d better off to read a good book instead

Newspapers, what do they say, Not much I think when they want school kids to pray
Getting the facts from some daily news, you hate the system but adhere to its view
Blaming the dead because they can’t complain, shielding officials holding them above
You’d better wake up and see what’s plain to see, or end up a willing part of the machine

Die konformistische Indoktrination unserer «Qualitätsmedien»

So sind sie, unsere «Qualitätsmedien» Frei, unabhängig und alle recherchieren selbst… da um die Menschen gegeneinander aufzuhetzen und zu spalten, bevor sie auf die Idee kommen könnten, sich gegen die Verantwortlichen für die Krisen zu wenden, wie Politiker, Wirtschaftsmogule und Milliardäre. Divide et impera, damit ihre Macht erhalten bleibt…

Unsere "Qualitätsmedien": Konformistische Indoktrination

Diplomatischer Fusstritt für Annalena Baerbock in China

Die SichSelbstGutdünker Aussenministerin vertritt die aktuelle Politik Deutschlands äusserst kompetent – erntet dafür weltweit pure Verachtung, ausser in Deutschland selbst, da scheint das Volk die völlig willkürliche und erzieherische Politik der Ampel zu lieben. Die Chinesen mögen das aber nicht so: «Brauchen keine herablassenden Belehrungen», erklärt ihr chinesischer Amtskollege nachdem er ihr Gestammel anhörte und verweigert den Handschlag. Im Anschluss sagte noch Staatschef Xi Jinping ein Treffen ab, weil er Besseres zu tun hat…

Natürlich liest und hört man davon in unseren manipulativen «Qualitätsmedien» wieder mal herzlich wenig, daher hier die Aufnahmen dazu:

Diplomatischer Fusstritt für Annalena Baerbock in China
Diplomatischer Fusstritt für Annalena Baerbock in China

Sawsan Chebli ist gegen die Meinungsfreiheit

Frau Chebli ist ein prominentes Beispiel dafür, dass Quoten und Gleichmacherei die einzigen Einstellungskriterien in der deutschen Politik sind. Meinungsfreiheit muss ein Ende haben wenn die Meinung nicht ihrer entspricht. Ich habe selten etwas so lustiges gelesen, wie die Bewertungen auf Amazon, absolutes Gold. Leider wird einem nun verweigert, eine Rezession zu hinterlassen, so tu ich dies hier: Normalerweise würde ich für so ein Buch kein Geld ausgeben, habe dann aber in der Bibliothek zugegriffen. Was soll ich sagen, schlimmer als es jede Rezension zu beschreiben vermag. Das Buch hat den Titel «Laut» verdient, denn es steht «laut»er Unsinn drin. Kaum Argumente, sondern nur weinerliche Dauerempörung gegenüber Andersdenkenden. Ein Sammelsurium von gefaselten Alltagsproblemen. Und der Gendergaga zieht sich (entgegen allen Rechtschreibregeln) tatsächlich durchs ganze Buch, da ist ein Dauerschluckauf garantiert. Tatsächlich ist das Buch Titelverdächtig und verdient wahrlich den Titel: «Antibuch des Jahres». Alles was sie anpackt wird nix, dieser rote Faden erheitert mich sehr… 😂

Sawsan Chebli ist gegen die Meinungsfreiheit
Sawsan Chebli ist gegen die Meinungsfreiheit

Rätsel um Nessie gelöst!

In den frühen Tagen der Entdeckungen zeichneten viele Reisende einfach, was sie sahen, da es noch keine Möglichkeit gab, Fotos zu studieren. Daher rühren viele Geschichten über Tiefseemonster. Wie sich herausstellte, zeigten viele dieser Zeichnungen tentakelartige und fremdartige Anhängsel, die aus dem Wasser auftauchten, was den Glauben an etwas Finsteres aufkommen liess, das darunter lauerte… jedoch waren es in vielen Fällen ganz einfach nur das Geschlechtsteil des männlichen Wals, also einfach gesagt Walschwänze. Wale paaren sich oft zu dritt, also während ein Männchen mit dem Weibchen beschäftigt ist, streckt das andere Männchen einfach seinen Schwanz aus dem Wasser, während es herumschwimmt und darauf wartet, dass es an der Reihe ist…

Rätsel um Nessie gelöst!

Zum Tode von Osama Bin Laden und Völkerrecht – Peter Scholl-Latour und Helmut Schmidt (ARD I 02.05.2011)

Zwei alte Bekannte diskutierten bei «Beckmann» den Tod Osama Bin Ladens: Peter Scholl-Latour gab den gemütlichen Machiavellisten, Helmut Schmidt räsonierte über Völkerrecht und die Weltpolizisten-Rolle der USA – mit Understatement natürlich.

🟥 Peter Scholl-Latour & Helmut Schmidt: Zum Tode von Osama Bin Laden & Völkerrecht (02.05.2011)
🟥 Peter Scholl-Latour & Helmut Schmidt: Zum Tode von Osama Bin Laden & Völkerrecht (02.05.2011)

Tartaria: Wann ist der nächste grosse Reset?

Warum verschwand vor rund 200 Jahren ein Grossreich aus Büchern und Landkarten? Es gibt viele Hinweise, dass die offizielle Geschichtsschreibung eine grosse Weltmacht, die noch zu Beginn den 19. Jahrhunderts existiert hat, vor den Augen der Öffentlichkeit verheimlicht. Die Rede ist vom Grossreich Tartaria. Im 18. Jahrhundert war Tartaria mit 3’050’000 Quadratmeilen das grösste Land der Erde. Im 19. Jahrhundert verschwand es plötzlich von der Landkarte.

Wo sind dieser riesige Staat und seine Einwohner geblieben und warum wird bis heute so ein Geheimnis um dieses Land gemacht? Es heisst, dass Reich der Tataren war einmal auf der ganzen Welt bekannt und sehr einflussreich – doch irgendwann im 19. Jahrhundert ist etwas geschehen, über das Historiker offenbar nicht gerne sprechen – der Staat Tartaria verschwand aus Büchern und Landkarten. In Band drei der Encyclopedia Britannica aus dem Jahr 1771 steht auf Seite 887:

TARTARY, ein riesiges Land im Norden Asiens, das im Norden und Westen von Sibirien begrenzt wird. Dies nennt man Great Tartary. Die Tartaren, die südlich von Moskau und Sibirien liegen, sind die Astachen, Circassia und Dagistan, die nordwestlich des Kaspischen Meeres liegen, die Calmuc Tartars, die zwischen Sibirien und dem Kaspischen Meer liegen; die Usbec Tartars und Moguls, die nördlich von Persien und Indien liegen; und schließlich die von Tibet, die nordwestlich von China liegen.

Interessant ist, dass in der ersten Ausgabe der Enzyklopädie das russische Reich noch nicht erwähnt wird, sondern nur Tartaria als das grösste Land der Welt, das zu der Zeit nahezu gesamt Eurasien vereinnahmte. Das Moskauer Fürstentum, in dem bereits die Romanows herrschten, wird nur als kleine Provinz dieses Reiches unter Bezeichnung «Moskau Tartar» erwähnt – doch schon in der darauffolgenden Ausgabe der Enzyklopädie fehlen die Angaben vollständig. Warum?

Bis heute wird die Existenz dieses einst so grossen Reiches weder in Schulen noch an Universitäten mit keiner Silbe erwähnt, obwohl mehr als dreihundert historische Karten die Existenz dieses Staates bestätigen. Die einstige Grossmacht zwischen dem Kaspischen Meer, dem Ural-Gebirge und dem Pazifischen Ozean verlor in kurzer Zeit erstaunlich schnell an Bedeutung – die Expansion des Russischen Reichs, die politischen und ethnischen Bedingungen änderten sich in rasantem Tempo durch das russische Kaiserreich, was die Auflösung der freien Tatarei Anfang des 19. Jahrhunderts zur Folge hatte. Das riesige Land wurde aufgeteilt in sibirisch-russische, chinesische und unabhängige Tartarei. Auf historischen Karten ist gut zu erkennen, dass das Meer der Tartarei nördlich von Russland heute zum arktischen Ozean gehört.

Noch im Jahr 1824 lagen Tartaria, chinesisch Tartaria und China nebeneinander. 25 Jahre später erscheint dort die Mongolei, wo zuvor noch die unabhängige Tartarei existiert hat. Das heisst, auch China dehnte sein Reich wie schon Russland immer weiter aus und wuchs ebenfalls zu einem Imperium. Im Westen grenzte China an die Tatarei, im Norden an das Russische Reich. Auf einer Karte aus dem Jahr 1875 befand sich die unabhängige Tartarei östlich des Kaspischen Meeres, wo sich heute das moderne Turkmenistan, Tadschikistan und Usbekistan befindet – sie alle gehören zum grösseren Gebiet von Turkistan.

Turkistan ist eine historische Region in Zentralasien zwischen dem Ural und Sibirien im Norden; die Wüste Gobi im Osten, Tibet, Kaschmir, Afghanistan und Iran im Süden, und das Kaspische Meer im Westen. Heute umfasst Turkistan Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan, das Tarim-Becken von China, auch bekannt als Ostturkestan und Teile Nordafghanistan, bekannt als afghanisches Turkistan. Was wir wissen, ist, dass irgendwann im 18. Jahrhundert etwas geschehen ist, worüber Mainstream-Historiker noch heute nicht gerne sprechen – doch die vielen Ungereimtheiten, die historische Aufzeichnungen belegen können, lassen vermuten, dass die Geschichtsschreibung bewusst gefälscht wurde.

Ein wichtiges Indiz ist, dass es in der offiziellen Geschichte heisst, dass die Errichtung von Wällen, Mauern und Grenzsicherungen in China eine lange Tradition hat und dass schon zur Zeit der Frühlings- und Herbstannalen (722–481 v. Chr.) und zur Zeit der Streitenden Reiche (475–221 v. Chr.) Grenzbefestigungen errichtet wurden. Die Chinesische Mauer soll während der Ming-Dynastie zwischen 1386 und 1644 errichtet worden sein – erste Teile der Mauer wohl schon im 7. Jahrhundert v. Chr. Historiker scheinen sich wohl hier nicht ganz einig zu sein; doch ist auf keiner Karte aus dem späten 17. Jahrhundert die Grosse Mauer zu sehen und auch Marco Polo erwähnte sie mit keiner Silbe in seinen Berichten über Asien im 13. und 14. Jahrhundert.

Das könnte bedeuten, dass der grösste Teil der Bauarbeiten erst im 18. Jahrhundert erfolgt ist, um möglicherweise Chinesen aus Tartaria fern zu halten. Nur auf der Nordseite der Wand befinden sich Öffnungen, in Richtung des ehemaligen Tartarischen Reichs, nicht auf chinesischer Seite. Historische Aufzeichnungen belegen, dass die Tataren Krieg gegen China führten – und das mit gewaltigen Heeren. Von mehreren hunderttausend Reitern und fast eine Million Fusssoldaten ist hier die Rede, was vermuten lässt, dass es sich um ein kombiniertes Herr aus Tataren und Mongolen gehandelt hat. Schaut man sich alte Bilder an, fällt sofort auf, dass die Tataren eher russisch/europäischen geprägt waren als mongolisch, wie gerne behauptet wird. Interessant ist auch, dass man an der Westküste der USA und Kanadas Gebäude findet, die denen im späten Tartaria bis in Detail gleichen. Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Tataren möglicherweise bereits um 1500 auch die Westküste Nordamerikas besiedelten.

Tartaria: Wann ist der nächste grosse Reset?

Wer waren die Tataren? Man nimmt an, dass sie eine technisch weit fortgeschrittene Zivilisation waren und den übrigen Reichen ihrer Zeit weit voraus waren. Auf dem heutigen Territorium Sibiriens bis weit runter zum Himalaya hatten die Tataren einmal Tausende Städte errichtet, von denen die wichtigsten auf allen historischen Karten vermerkt sind. Nahezu sämtliche Städte sind irgendwann um 1800 einfach verschwunden – was ist mit ihnen geschehen? Dort, wo einmal alles grünte und blühte, finden wir heute nur die Tundra vor. Eine der plausibelsten Erklärungen ist, dass der gesamte Norden Sibiriens in der Geschichte mehrfach von gewaltigen Fluten heimgesucht wurde, zuletzt vor rund 200 Jahren, diese hat fast die gesamte nördliche Halbkugel erfasst und weite Teile Europas und Asiens meterhoch unter Wasser gesetzt. War damit auch das Schicksal Tataren besiegelt?

Oder gibt es möglicherweise eine ganz andere Erklärung dafür – eine, die der Öffentlichkeit bis heute verschwiegen wird? Tatsächlich könnte man vermuten, dass es dieses Reich nie gegeben hat – vor allem aber ist interessant, dass Tartaria genau um 1800 von der Landkarte verschwand. Dass heisst, dass zu dieser Zeit etwas geschehen ist, über das noch heute ungern oder nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird. Zu denken gibt, dass nahezu alle Hinweise schnell gelöscht wurden, bis auf die historischen Karten, die übrig blieben und der Nachwelt seither ein Rätsel aufgeben. Das nährt den Verdacht, dass hier politische Motive dahinterstecken.

Es ist nämlich zu befürchten, dass genau zu dieser Zeit ein verheerender Krieg herrschte, bei dem die Völker Tartarias durch das Moskauer Fürstentum geradezu ausgelöscht wurden – ein Genozid also, was so viel heisst, dass an der Geschichte Russlands eine Menge Blut klebt – eine Sache, die man unmöglich öffentlich machen konnte und bis heute nicht machen will. In der offiziellen Geschichte heisst es nämlich, dass die tatarischen Mongolen viel Leid über Russland brachten, dass sie das russische Volk drei Jahrhunderte lang unterdrückten. Der berühmte alternative Historiker Anatoly Fomenko kommt in seiner New Chronolgy allerdings zu einem anderen Ergebnis. Er schreibt, dass es genau umgekehrt war, dass es Moskau war, dass Tartaria zerstörte.

Fomenkos Theorie wird natürlich bis zum heutigen Tag von der orthodoxen Wissenschaft grundlegend abgelehnt. Doch Fomenko weist ausdrücklich darauf hin, dass nahezu die gesamte historische Chronologie falsch ist. Es ist, wie bereits allgemein bekannt, die Geschichte der Herrschenden, die an Schulen und Universitäten gelehrt wird – und der niemand widersprechen darf. Fomenko geht in seinen Ausführungen sogar noch einen Schritt weiter und behauptet, dass die gesamte Geschichte der Menschheit in Wahrheit viel kürzer ist als angenommen. Der Historiker spricht im Zusammenhang mit den Zuständen in der Antike und im frühen Mittelalter, insbesondere aber der alten Zivilisationen, von Phantomreflexionen viel späterer Kulturen, aufgrund eingeschriebener, teils tendenziös fehlerhaft interpretierter Quellen – ob bewusst oder aus Schludrigkeit, das zu beurteilen, sei jedem selbst überlassen.

Tartaria hinterlässt viele bis heute unbeantwortete Fragen; beispielsweise, wie sich die tatarische Sprache zusammensetzt. Es gibt einige Quellen, die behaupten, dass es unterschiedliche Sprachen waren. Immerhin gab es im 15. und 18. Jahrhundert in Asien viele Nationen, Stämme, Dialekte und Sprachen, sodass es wohl nur erfahrenen Sprachenforschern möglich ist, mehr über die Sprache der Tataren zu erfahren. Es wird immer wieder behauptet, dass die Tataren eine fortschrittliche Zivilisation war – vor allem auf dem Gebiet der Architektur und Baukunst. Man nimmt sogar an, dass alle antiken römischen Bauten in Wahrheit von den Tataren errichtet wurden, dass die Römer das Tatarenreich übernommen haben und deren Bauwerke und fortschrittliche Technologie bis heute nutzen.

Der tatsächliche Grund, warum Tartaria bis heute verschwiegen wird, könnte in der Tat ein politischer sein. Sicher ist nämlich, dass Historiker in den letzten Jahrhunderten vornehmlich über die russische Vergangenheit berichtet haben, nicht aber über die der Tataren. Auffällig ist, dass gerne behauptet wird, dass unmöglich zugelassen werden kann, dass die Wahrheit über die slawischen Völker an die Öffentlichkeit gelangt. Und noch ein anderer wichtiger Aspekt darf in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt bleiben: Nach Aussage mutiger Historiker, gab es in der Antike offenbar eine grosse Konfrontation zwischen dem Heiligen Römischen Reich und den Tataren, die möglicherweisen darin gipfelte, dass die Römer tatsächlich fortschrittliche Technologien samt der Bauwerke als Art Beute übernahmen.

Bis heute ist nicht wirklich klar, welche Umstände genau für den Untergang des Tatarenreichs verantwortlich waren. Ob tatsächlich, wie vielfach behauptet, ein Klimawandel, dem viele fortschrittlichen Zivilisationen zum Opfer fielen, oder ein grosser Krieg. Es gibt sogar Historiker, die behaupten, dass eine Explosion, die der Gewalt einer Atombombe glich, verantwortlich ist, für den Untergang der Tataren. Tatsache ist, dass jeder Historiker eine andere Meinung zu dem Thema hat und dass die Wahrheit heute nur sehr schwer zu finden sein wird, weil vielleicht entsprechende Aufzeichnungen fehlen oder möglicherweise unter Verschluss gehalten werden. Eine Tatsache gilt für mich als gesichert, die wahre Geschichte ist eine völlig andere – eine, die uns irgendwann in nicht allzu ferner Zeit die Augen öffnen wird. Bleiben wir aufmerksam!

Tartaria: Wann ist der nächste grosse Reset?
Tartaria: Wann ist der nächste grosse Reset?

Philanthrokapitalismus: Wie Globalisten die Weltherrschaft an sich reissen

Von den 319 Millionen Dollar, die Bill Gates bis November 2021 an die Medien spendete, erhielt NPR (National Public Radio) 24’663’000 Dollar und PBS (Public Broadcasting Service) mindestens 4 Millionen Dollar. Im Gegenzug strahlten diese «öffentlich-rechtlichen» Sender schmeichelhafte Berichte über Gates‘ korrupte Eigengeschäfte und Profitmacherei bei seinen globalen Impfstoffprojekten und seiner feindlichen Übernahme der WHO aus.

Gates‘ Klimastrategie ist soziale Kontrolle von oben nach unten und Geo-Engineering-Projekte, deren geistiges Eigentum er besitzt. Während er Tesla leerverkauft hat, hat er in grossem Umfang in fossile Brennstoffe, Eisenbahnunternehmen, Privatjets und chemische Pestizide und erdölbasierte AG investiert. Er bezeichnet seinen Ansatz treffend als «Philanthrokapitalismus» – eine Strategie zur Vermehrung seiner Milliarden, indem er den Anschein erweckt, soziale Probleme mit Technologien zu lösen, die er kontrolliert und von denen er profitiert.

Wenn man sich dann noch die Gelder ansieht, die die Gates-Stiftung von der DARPA, dem Verteidigungsministerium und anderen Regierungsbehörden erhalten hat, dann wurde sein Reichtum durch US-Steuergelder gestärkt. Vergessen wir nicht die Millionen und Abermillionen, die er Michael Bloomberg zur Verfügung stellt, um die Finanzierung linksextremer Gesetzgeber zu unterstützen, die sich für Pflichtimpfungen einsetzen.

Gates galt in den 2000er Jahren als Schurke, bis er beschloss, sein öffentliches Image zu ändern, indem er sich von Microsoft trennte und sich der Philanthropie zuwandte. Aber er wurde durch rücksichtslosen Kapitalismus zu «Bill Gates» und infiziert die Philanthropie mit der gleichen kapitalistischen Ideologie. Ein britischer Politiker hat aufgedeckt, dass der Regierungsausschuss für Impfungen finanzielle Verbindungen zu Bill Gates hat. Warum berichten die Medien nicht darüber? Könnte es daran liegen, dass Bill Gates 319 Millionen Dollar an Medienunternehmen gespendet hat? Folge dem Geld…

Philanthrokapitalismus (Bill Gates): Wie Globalisten die Weltherrschaft an sich reissen

Frankreich: Wenn sie kein Wasser haben, dann sollen sie Champagner trinken!

In Paris haben Demonstranten den börsennotierte Konzern LVMH (Louis Vuitton, Champagnenhersteller «Moet et Chandon» und Hennessy) besetzt. Ihr Motto lautet: «Wenn sie kein Wasser haben, dann sollen sie Champagner trinken!» – et voilà! Wahrheit macht frei!

Frankreich: Wenn sie kein Wasser haben, dann sollen sie Champagner trinken!
Frankreich: Wenn sie kein Wasser haben, dann sollen sie Champagner trinken!

DBD: Relapse – The Harvest Trail

Macht euch bereit für einen unerbittlichen Ansturm von Melodic Death Metal mit der neuesten EP von The Harvest Trail, «Spree»! Das aus Australien stammende Quartett lässt den Geist des Melodic Death Metal der 90er Jahre aufleben und verbindet schwedische Gitarrenmelodien mit kalifornischem Thrash zu einem wahrhaft elektrisierenden Erlebnis. Nach ihrem vielbeachteten Debütalbum «Instinct» aus dem Jahr 2021 kehren The Harvest Trail mit sechs weiteren Tracks zurück, die die Band von ihrer besten Seite zeigen. «Spree» ist eine hochoktanige Reise voller rasanter Riffs und fesselnder Themen aus australischen Kriminalgeschichten, die einem den Atem rauben. Fans von At The Gates, Arch Enemy, Soilwork, In Flames, Darkane, Dark Tranquillity und The Halo Effect werden von dem aggressiven und melodischen Sound von The Harvest Trail begeistert sein.

The Harvest Trail - Relapse (2023) / Official Music Video
The Harvest Trail - Relapse (2023) / Official Music Video

UN-Bericht fordert Entkriminalisierung sexueller Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen

Der Bericht fordert die komplette Entkriminalisierung aller Formen des Drogenkonsums, aller sexuellen Handlungen, auch zwischen Erwachsenen und Kindern, sowie auch die Abschaffung aller Strafgesetze im Zusammenhang mit Sexarbeit, Menschenhändlern, Zuhältern und Missbrauchsopfern.

UN-Bericht fordert Entkriminalisierung sexueller Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen

Der vom Internationalen Juristenkomitee (IKJ), UNAIDS und dem Amt des Hohen Kommissars für Menschenrechte (OHCHR) verfasste Bericht wurde am Internationalen Frauentag veröffentlicht und soll als Richtschnur für die «Anwendung der internationalen Menschenrechtsvorschriften auf das Strafrecht» dienen. Der Bericht, der als «8. März-Prinzipien» bezeichnet wird, fordert die Entkriminalisierung von Straftaten im Zusammenhang mit «Sex, Drogenkonsum, HIV, sexueller und reproduktiver Gesundheit, Obdachlosigkeit und Armut». Die Experten der Vereinten Nationen sagen, dass die Kriminalisierung von Straftaten im Zusammenhang mit diesen Themen einen Angriff auf die Menschenrechte darstellt.

«Das Strafrecht gehört zu den schärfsten Instrumenten, die dem Staat zur Verfügung stehen, um Kontrolle über den Einzelnen auszuüben… als solches sollte es eine Massnahme des letzten Auswegs sein, aber weltweit gibt es einen wachsenden Trend zur Überkriminalisierung», sagte Ian Seiderman, Direktor für Recht und Politik beim ICJ, in der Pressemitteilung. «Wir müssen anerkennen, dass diese Gesetze nicht nur die Menschenrechte, sondern auch die Grundprinzipien des Strafrechts selbst verletzen.»

Der Bericht, der oberflächlich betrachtet relativ unumstritten zu sein scheint, fordert die Entkriminalisierung von Sex zwischen Erwachsenen und Minderjährigen, solange die Minderjährigen «zustimmen»:

Was die Durchsetzung des Strafrechts betrifft, so muss ein vorgeschriebenes Mindestalter für die Zustimmung zum Sex diskriminierungsfrei angewendet werden. Die Strafverfolgung darf nicht an das Geschlecht der Beteiligten oder das Alter der Einwilligung in die Ehe geknüpft sein. Darüber hinaus können sexuelle Handlungen, an denen Personen beteiligt sind, die das im Inland vorgeschriebene Mindestalter für die Einwilligung zum Geschlechtsverkehr nicht erreicht haben, in der Tat, wenn auch nicht rechtlich, einvernehmlich sein. In diesem Zusammenhang sollte die Durchsetzung des Strafrechts die Rechte und die Fähigkeit von Personen unter 18 Jahren widerspiegeln, Entscheidungen über einvernehmliche sexuelle Handlungen zu treffen, sowie ihr Recht, in sie betreffenden Angelegenheiten gehört zu werden.

Entsprechend ihren sich entwickelnden Fähigkeiten und ihrer fortschreitenden Autonomie sollten Personen unter 18 Jahren an sie betreffenden Entscheidungen beteiligt werden, wobei ihr Alter, ihre Reife und ihre Interessen gebührend zu berücksichtigen sind und den Garantien der Nichtdiskriminierung besondere Beachtung geschenkt werden sollte.

UN-Bericht fordert Entkriminalisierung sexueller Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen

Minderjährige können natürlich nicht wirklich in den Sex mit einem Erwachsenen einwilligen – das sollten diese so genannten Experten wissen. In dem Bericht wird auch die Abschaffung aller strafrechtlichen Vorschriften für Sexarbeit gefordert, was Menschenhändlern, Zuhältern und Missbrauchstätern leicht zu Gute kommen könnte. Dies wiederum kommt auch der Abtreibungsindustrie zugute, die Menschenhändlern und Missbrauchstätern geholfen hat, indem sie mutmasslichen Missbrauch nicht meldete und die Opfer nach der Abtreibung an ihre Missbrauchstäter zurückgab. Die Entkriminalisierung von Sexarbeit, Sexualverbrechen gegen Minderjährige und Abtreibung würde Menschenhändlern und Missbrauchern, die bekanntlich Abtreibung als Mittel zur Vertuschung ihrer Verbrechen nutzen, nur doppelt nützen.

Sex Abuse Cover Up at Planned Parenthood - Overview
Sex Abuse Cover Up at Planned Parenthood - Overview

Ausserdem ist «reproduktive Gesundheit» ein Schlagwort für Abtreibung, die von den Vereinten Nationen eifrig unterstützt wird. Die UNO hat Abtreibung lange als sogenanntes «Menschenrecht» gefördert.

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