Free Julian Assange

Vor vier Jahren, am 11.04.2019 hat man Julian Assange aus der Ecuadorianischen Botschaft in London entführt, nachdem die Ecuadorianische Regierung sein Asyl aufgehoben hatte. Ein Präzedenzfall, welcher als noch nie dagewesener Skandal bis Heute durch die Welt hallt. Denn fast einen Monat zuvor gewährte der Internationale Währungsfond (IWF) dem Land Ecuador einen Kredit in Höhe von 4,2 Milliarden Dollar, weshalb ein Zusammenhang mehr als Spekulation ist.

Seither sitzt Julian mit Schwerverbrechern und Schwerstkriminellen im Hochsicherheitsgefängnis Bellmarsh ein. Er wird in Isolationshaft gehalten, was eine schwere Form von psychischer Folter ist. Nils Melzer, ehemaliger Sonderberichterstatter für Folter, hat darüber ausgiebig berichtet. Wenn seine Ehefrau und seine Kinder ihn besuchen möchten, müssen sie sich schlimmste Kontrollen und Demütigungen gefallen lassen. Julian Assange stirbt einen Tod in Raten… 😥

Free Julian Assange
Free Julian Assange

Macron, ein Lügner und Heuchler, wie (fast) alle aktuellen Politiker

Hier wieder mal etwas, was man kaum in den «Qualitätsmedien» zu sehen bekommt. Was Emmanuel Macron spricht und wie die Realität aussieht. Der aktuelle Präsident von Frankreich sagt:

Wir müssen die Gewalt gegen Frauen beenden! Die Gleichheit zwischen Männern und Frauen wird das Ziel meines Mandats sein.

Und so sieht die Realität aus, wie seine Polizei mit friedlichen Demonstranten umgeht. Macron ist ein krimineller Psychopath. Va te faire foutre!

Macron, ein Lügner und Heuchler, wie (fast) alle aktuellen Politiker
Macron, ein Lügner und Heuchler, wie (fast) alle aktuellen Politiker

Dr. Michael Yeadon: Warum ich nicht glaube, dass es jemals ein «neues» COVID-Virus gab

Wenn ich richtig liege, dass es keinen neuartigen Virus gab, dann war es ein genialer Schachzug, so zu tun, als ob es ihn gäbe! Jetzt wollen sie nur noch, dass man sich überlegt, wie dieses «Killervirus» in die menschliche Bevölkerung gelangt ist.

Ich bin zunehmend frustriert über die Art und Weise, wie die Debatte über den Ursprung des angeblich neuartigen Virus SARS-CoV-2 geführt wird und ich glaube nicht mehr daran, dass es jemals im Umlauf war und massenhaft Krankheiten und Todesfälle verursacht hat. Besorgniserregend ist, dass fast niemand diese Möglichkeit in Betracht zieht, obwohl die Molekularbiologie die einfachste Disziplin ist, in der man betrügen kann. Das liegt daran, dass es ohne Computer nicht geht und die Sequenzierung erfordert komplexe Algorithmen und – ganz wichtig – Annahmen. Wenn man die Algorithmen und Annahmen verändert, kann man die Schlussfolgerungen stark abändern.

Dies wirft die Frage auf, warum der Medienrummel um Fauci, Wuhan und einen möglichen Laborausbruch so gross ist. Schliesslich haben die «Täter» eine grosse Kontrolle über die Medien. Einen unabhängigen Journalismus gibt es derzeit nicht. Es ist ja nicht so, dass sie das Establishment in Verlegenheit bringen müssen. Ich unterstelle den Lesern, dass sie sich dafür entschieden haben, dies zu tun.

Dr. Michael Yeadon: Warum ich nicht glaube, dass es jemals ein "neues" COVID-Virus gab

Wen meine ich also mit «sie» und «die Täter»? Es gibt eine Reihe von Kandidaten, die um diese Position konkurrieren, mit ihren Komplizen aus der Pharmaindustrie, von denen mehrere in Paula Jardines ausgezeichneter fünfteiliger Serie für TCW, «Anatomy of the sinister Covid Project», genannt werden. Ganz oben auf der Liste stehen das «ermöglichende» Weltwirtschaftsforum und seine zahlreichen politischen Gefolgsleute, darunter Justin Trudeau und Jacinda Ardern. Aber das beantwortet nicht die Frage, warum sie sich auf die Entstehung des Virus konzentrieren. Meiner Meinung nach tun sie alles, um sicherzustellen, dass sie dieses Ereignis genau so sehen, wie sie es wollen. Nämlich, dass es ein neuartiges Virus gab.

Ich bin nicht der Einzige, der zu Beginn der «Pandemie» daran geglaubt hat, aber im Laufe der Zeit habe ich genügend Beweise gesehen, die starke Zweifel an dieser Vorstellung aufkommen lassen. Ausserdem habe ich mich als Teil eines globalen Staatsstreichs in die Lage der ranghöchsten, verborgenen Täter versetzt. In einem Q&A würden sie erfahren, dass die Wirkung eines freigesetzten neuen Krankheitserregers nicht genau vorhergesagt werden kann. Er könnte schnell ausbrennen. Oder er könnte sich als weitaus tödlicher erweisen als erwartet und fortgeschrittene Zivilisationen zerstören. Diese Top-Entscheidungsträger würden, so behaupte ich, zu dem Schluss kommen, dass dieses natürliche Risiko für sie untragbar ist. Sie sehnen sich nach totaler Kontrolle und die grosse Bandbreite möglicher Folgen einer absichtlichen Freisetzung spricht gegen diesen Aktionsplan: «Nein, das werden wir nicht tun. Kommen Sie mit einem Plan zurück, bei dem die Ungewissheit über das Ergebnis sehr viel geringer ist».

Die Alternative, die sie meiner Meinung nach gewählt haben, besteht darin, eine weitere Lüge zu dem grossen Stapel von Lügen hinzuzufügen, der diese ganze Angelegenheit umgibt. Diese Lüge besagt, dass jemals ein neuartiges Atemwegsvirus im Umlauf war, das – und das ist entscheidend – massenhaft Krankheiten und Todesfälle verursacht hat. Das hat es in der Tat nicht gegeben. Stattdessen hat man uns gesagt, es gäbe diesen beängstigenden, neuartigen Erreger und hat den Stress erzeugenden Angstporno auf 11 hochgefahren und ihn dort gehalten. Dazu passt, dass man bei den genetischen Sequenzen, den PCR-Testprotokollen (Sonden, Primer, Amplifikations- und Annealing-Bedingungen, Zyklen) geschummelt und kontaminierendes genetisches Material nicht nur aus menschlichen und angeblichen viralen Quellen, sondern auch aus bakteriellen und pilzlichen Quellen ignoriert hat. Warum mussten sie zum Beispiel die Probenstäbchen direkt in unsere Nebenhöhlen einführen? Um möglichst viele nicht-menschliche Gensequenzen zu erhalten?

Dr. Michael Yeadon: Warum ich nicht glaube, dass es jemals ein "neues" COVID-Virus gab

Beachten Sie die leisen Anzeichen dafür, dass unsere politischen und kulturellen Führer, einschliesslich der verstorbenen Königin, sich gerne trafen und einander begrüssten, ohne zu testen, zu maskieren oder sich sozial zu distanzieren. Sie hatten keine Angst. In dem oben beschriebenen Szenario hätten einige wenige Menschen gewusst, dass es keine neue Gefahr in ihrer Umgebung gab. Wenn wirklich ein tödlicher Krankheitserreger das Land heimgesucht hätte, glaube ich nicht, dass sie den Mut oder das Bedürfnis gehabt hätten, nonchalant zu handeln und sich dem Virus auszusetzen. Am überzeugendsten sind für mich die von Denis Rancourt und Kollegen analysierten Daten zur Gesamtmortalität (ACM) in den USA, aufgeschlüsselt nach Bundesstaat, Geschlecht, Alter und Datum des Auftretens. Das Muster der erhöhten ACM ist unvereinbar mit dem Vorhandensein eines neuen Atemwegsvirus als Hauptursache.

Wenn ich richtig liege, dass es kein neuartiges Virus gab, dann war es ein genialer Schachzug, so zu tun, als gäbe es eines! Jetzt soll man sich nur noch fragen, wie dieses «Killervirus» in die menschliche Bevölkerung gelangt ist. Ist es auf natürliche Weise entstanden (eine wilde Fledermaus hat ein Schuppentier gebissen, das dann auf einem Markt in Wuhan verkauft wurde), oder wurde es von einem chinesischen Forscher in arroganter Weise geschaffen, der dabei von einem von Fauci finanzierten Forscher an der Universität von North Carolina unterstützt wurde, der damit eine vom Präsidenten verhängte Sperre für solche Arbeiten umging? Ausserdem stellt sich die Frage, ob das Virus nur durch Unachtsamkeit und ein Leck im Labor in die Öffentlichkeit gelangt ist oder ob es jemand absichtlich verbreitet hat?

Ich muss auch darauf hinweisen, dass die Täter die Massenmedien durch einen Würgegriff von Big Tech und der Regierung hermetisch unter Kontrolle haben. Deshalb ist es für sie so einfach, Leute wie mich zu zensieren. Wenn eine Geschichte in mehreren Fernsehsendern erscheint, ist sie entweder in Ordnung, oder sie wurde aktiv platziert. Sie wird nicht echt sein. Die sagen nie die Wahrheit. Ich glaube nicht, dass sie seit dem Beginn dieses Putsches die Wahrheit gesagt haben, und wahrscheinlich schon viel früher. Die meisten so genannten Journalisten wissen nicht mehr, was Wahrheit überhaupt ist.

Ich glaube, dass die Täter (bei denen es sich um Gates, Fauci, Farrar, Vallance, CEPI, EcoHealth Alliance, DARPA und zahlreiche andere handeln könnte) die Kontroverse über die Ursprünge von SARS-CoV-2 inszeniert haben, weil eine kleine Verlegenheit des Establishments ein kleiner Preis dafür war, die meisten von uns davon zu überzeugen, dass es ein neuartiges Virus geben muss, obwohl es keines gibt. Ich habe Kollegen, die nicht glauben, dass das, was man uns erzählt hat (d. h. dass ein Virus experimentell konstruiert wurde), technologisch überhaupt möglich ist. Ich habe nicht den Hintergrund, um diese Idee zu beurteilen. Aber der Rest passt für mich auf eine Weise zusammen, wie es keine andere Erklärung tut.

Dr. Michael Yeadon: Warum ich nicht glaube, dass es jemals ein "neues" COVID-Virus gab

Zu diesem Punkt beschreibt eine ehemalige Führungskraft aus der Pharmaindustrie, Sasha Latypova, die mit Robert F. Kennedy Jr. in seinem Podcast vom letzten Donnerstag, dem 16. März, spricht, die umfangreichen Beweise für die Verträge und Beziehungen, die vor der Covid-Ära bestanden. Im Februar 2020 wurden Verträge über Milliarden von Dollar unterzeichnet. Nicht nur, dass die geforderte Produktion niemals stattfinden würde (aus dem Stand heraus ist es lächerlich, eine so große Verpflichtung zu unterschreiben), sie ist auch nicht machbar. Sie schätzt, dass etwa ein Kilogramm DNA benötigt wird. So viel DNA in medizinischer Qualität gibt es auf der Welt nicht. Das liegt daran, dass es schwierig ist, sie herzustellen, sehr teuer, völlig maßgeschneidert und schwer über längere Zeiträume zu lagern. Außerdem würden die Mengen einer bestimmten DNA-Sequenz, die von kommerziellen Anbietern benötigt und gelagert werden, im Milligramm- oder vielleicht im Grammbereich liegen. Es war also immer völlig undurchführbar, unabhängig davon, wie viel Geld in das Problem gesteckt wurde, das zu erreichen, was sie behaupten, in kurzer Zeit geschafft zu haben.

Folglich lassen die Fakten keine andere Schlussfolgerung zu, als dass es sich um ein riesiges, umfassend geplantes Verbrechen handelt. Das schließt an sich eine natürliche Entstehung eines Erregers aus, es sei denn, es war göttliche Vorsehung. Logischerweise bleibt nur eine undichte Stelle oder, wie ich behaupte, eine Lüge und eine PsyOp. Ersteres mag möglich sein oder nicht, aber was nicht bestritten werden kann, ist, dass so etwas mit einem echten Krankheitserreger gemacht werden könnte und wahrscheinlich reibungslos ablaufen würde. Wenn ein Erreger freigesetzt wird, ist fast jedes Ergebnis, außer dem vermutlich gewünschten, wahrscheinlich. Ich kann zu keinem anderen Schluss kommen, als dass es eine Fälschung ist.

Abschließend möchte ich sagen, dass ich nicht behaupte, dass die Menschen nicht krank waren oder dass sie nicht in großer Zahl gestorben sind. Ich argumentiere nur über die Ursachen von Krankheiten und Todesfällen. Die Menschen wurden durch alle bereits vorhandenen Ursachen krank und einige starben, verstärkt durch die Angst, was zu einer Immunsuppression und dann zu einer Vielzahl von abscheulichen Handlungen führte. Man beachte auch die offizielle Überschneidung von Anzeichen und Symptomen von «Covid-19» und bestehenden Krankheiten. Bemerkenswert ist, dass sie die Verschreibungen von Antibiotika in den USA bis 2020 um 50 Prozent gekürzt haben. Sie sorgten dafür, dass eine große Zahl gebrechlicher älterer Menschen mechanisch beatmet wurde, ein Verfahren, das bei diesen Menschen nahezu kontraindiziert ist. Einigen wurde Remdesivir verabreicht, das ein Gift für die Nieren ist. In Pflegeheimen wurden Midazolam und Morphin verabreicht, atemdepressive Medikamente, die in Kombination bei Patienten mit Atembeschwerden so gut wie kontraindiziert sind. Wenn sie eingesetzt werden, ist eine engmaschige Überwachung erforderlich, in der Regel durch automatische Alarmsysteme, die an die lebenswichtige kardiorespiratorische Überwachung angeschlossen sind, einschließlich der Überwachung der Blutgase an der Fingerspitze. Das geschah nicht in Pflegeheimen.

Ich glaube, der Hauptgrund für die Lügen über das neuartige Virus ist der Wunsch nach totaler Vorhersehbarkeit und Kontrolle, mit der klar artikulierten Absicht, die Gesellschaft umzugestalten; beginnend mit der Demontage des Finanzsystems durch Abriegelung und Beurlaubung, während das unmittelbare praktische Ziel der Abriegelung darin bestand, den causus belli für die Injektion von Stoffen zu liefern, die nicht dazu bestimmt sind, Immunität zu induzieren, sondern um eine wiederholte Impfung zu verlangen, Verletzungen und Tod zu verursachen und die Bewegungsfreiheit zu kontrollieren.Ich bin mir sicher, dass sie ziemlich zufrieden damit sind, mindestens eine Nadel in 6.000.000.000 Menschen zu bekommen.
– von Dr. Mike Yeadon, 22. März 2023

Dr. Michael Yeadon: Warum ich nicht glaube, dass es jemals ein "neues" COVID-Virus gab

Mama sagt, ihr Baby sei Homosexuell

Es ist schon erstaunlich wie persönliche sexuelle Ansichten und Einstellung der Eltern den Kindern aufgedrückt wird. Man lässt ein Kind sich nicht mehr selbst entwickeln, sondern es wird in die Richtung gedrängt, in der es die Eltern haben wollen. Viele Eltern mit grossem Ego und kleinem Selbstwertgefühl begehen diese Prägung, denn das Kind dann anschliessend ein Leben lang ausbaden muss. War das Kästchendenken früher eher auf musische, berufliche oder homophobe Ziele fixiert, so ist es heute offensichtlich rein die Sexualität. Früher durfte ein Kind um die elterlichen Erwartungen zu erfüllen nicht Homosexuell sein, so ist es heute genau umgekehrt – und egal wie man es hinstellt, diese Erwartungen sind nicht dem Kindswohl zuträglich, sondern die Eltern ringen damit um gesellschaftliches Ansehen. So verkommt das Kind zum Statussymbol und der (noch kleine) Mensch bleibt auf der Strecke…

Mama sagt, ihr Baby sei Homosexuell
Mama sagt, ihr Baby sei Homosexuell

Todesstrafe für Corona-Gegner?

«Plötzlich und unerwartet» – dies kann auch ohne Impfung schnell so sein: Vor zwei Jahren wurde der tansanische Präsident John Magufuli beerdigt. Es ist der bekannteste Fall einer ganzen Serie plötzlicher und mysteriöser Todesfälle von einflussreichen Persönlichkeiten, die sich gegen jegliche Corona-Massnahmen aussprachen. Besteht hier ein tieferer Zusammenhang?

Vor zwei Jahren, am 22. März 2021, wurde der tansanische Präsident John Magufuli unter grosser Anteilnahme beerdigt. Der Präsident Malawis, Lazarus Chakwera, hob in seinem Nachruf die aussergewöhnlichen Leistungen von Magufulis sechsjähriger Regierungszeit für sein Land hervor. Er sei eine Ikone und ein Held gewesen. Ein tragischer Held, wie wir im Folgenden zeigen. Denn leider ist er nur der bekannteste Fall einer ganzen Serie plötzlicher und mysteriöser Todesfälle von einflussreichen Persönlichkeiten, die durch ihre Haltung gegen die weltweite Corona-Politik auffielen und gleichsam mit ihnen zu Grabe getragen wurden. Nun ist man diesen Auffälligkeiten nachgegangen.

Hier ein Überblick:
Tansania: International bekannt wurde Magufuli, als er öffentlich die Tauglichkeit der PCR-Tests anzweifelte und deren Verwendung sowie die Erhebung von Corona-Statistiken beendete. Als einer der wenigen Regierungschefs weltweit widersetzte er sich dem Druck, Zwangsmassnahmen gegen sein Volk einzuführen. Im Juni 2020 erklärte er sein Land für Corona-frei. Sein Volk wählte ihn darauf am 28. Oktober mit 84 % wieder. Nachdem er Anfang 2021 die Corona-Impfungen ablehnte, da sie nicht ausreichend getestet wurden, erschien am 8. Februar in der Tageszeitung «The Guardian» ein von der Bill und Melinda Gates Stiftung gesponserter Artikel, der Magufuli zu einer Gefahr für die öffentliche Gesundheit erklärte. Einige Tage später, vom 12. bis 22. Februar, kam es in Tansania zu einer Serie von Todesfällen hochrangiger Politiker: Der Arbeitsminister durch einen Verkehrsunfall, der Chefsekretär des Präsidenten sowie ein langjähriger Staatssekretär aus unbekannter Ursache. Ausserdem verstarben der Vizepräsident von Sansibar und der Leiter der Bank von Tansania an Covid-19. Präsident Magufuli wurde Ende Februar letztmalig in der Öffentlichkeit gesehen, im März wurde sein Tod bekanntgegeben. Als Ursache kursieren sowohl ein Herzleiden als auch Covid-19. Nach Magufulis Tod führte seine Nachfolgerin Hassan am 6. April die Erfassung von Corona-Fallzahlen für Tansania wieder ein und startete bald darauf eine Impfkampagne.

Burundi: Präsident Pierre Nkurunziza verwies am 12. Mai 2020 die Vertreter der WHO des Landes, da er keine Einmischung wünschte. Einen Lockdown lehnte er strikt ab, die Pandemie bezeichnete er als Schwindel. Pierre Nkurunziza starb am 8. Juni 2020 im Alter von 55 Jahren an einer Herzattacke. Sein Nachfolger Évariste Ndayishimiye bezeichnete das Coronavirus als den schlimmsten Feind des Landes und startete eine Testkampagne.

Eswatini: Der Premierminister Ambrose Mandvulo Dlamini wollte die Pandemie aus eigener Kraft bekämpfen und die in seinem Land bereits vorhanden Gesundheitsstrukturen weiter ausbauen. Er starb am 13. Dezember 2020 im Alter von 52 Jahren. Zwei seiner Minister kurz darauf im Januar – bei allen wurde Covid-19 als Todesursache angegeben. Die Regierung bestellte noch im Januar 1,3 Millionen Impfdosen für Eswatini, im März begannen die Impfungen mit AstraZeneca.

Südafrika, Simbabwe und Malawi: Bis Januar 2021 starben in Südafrika zwölf Politiker und im Nachbarland Simbabwe vier Minister innerhalb einer Woche. Besonders auffällig waren die Vorgänge in Malawi: Dort befand ein Gericht, dass ein Lockdown die arme Bevölkerung in unfairer Weise treffen würde, woraufhin die Regierung keinen verhängte. Innerhalb von 48 Stunden starben sodann drei amtierende Minister und der ehemalige Chef der Zentralbank – alle an Covid-19. Sechs Tage nach den Todesfällen verhängte die Regierung von Malawi erstmals einen Lockdown, im März begannen die Impfungen mit AstraZeneca.

Haiti: Auf Haiti hielten sich weder Behörden noch die Menschen des Landes an die Corona-Massnahmen, die Behandlungszentren schlossen aufgrund zu weniger Patienten. Im Mai wurden über 700’000 Dosen, im Juni erneut 130’000 Dosen AstraZeneca wegen möglicher Nebenwirkungen abgelehnt. Demnach stoppten die Behörden wiederholt die Einfuhr von Corona-Impfstoffen, sodass Haiti im Juni 2021 das letzte amerikanische Land war, in dem noch nicht mit der Impfung begonnen wurde. In der Nacht vom 7. Juli rückten 28 schwer bewaffnete Männer auf das Haus des Präsidenten Jovenel Moïse vor. Einige drangen bis in sein Schlafzimmer vor und erschossen ihn. Nach Moïses Tod kam es im Land zu massiven Unruhen. Davon unbehelligt startete in Haiti kurze Zeit später, eine breit angelegte Impfkampagne.

Deutschland: Im Herbst 2020 kündigten drei einflussreiche Männer Widerstand gegen einen zweiten Lockdown an: Thomas Oppermann, Mario Ohoven und Franz Klein.

  • Thomas Oppermann war Vizepräsident des deutschen Bundestags und kritisierte Kanzlerin Merkel scharf, die Corona-Massnahmen ohne Beteiligung des Parlaments durchsetzen zu wollen. Ende Oktober forderte er eine Generaldebatte über die Grundrechtseinschränkungen. Seine Position wollte er am 25.10. in der ZDF-Sendung «Berlin direkt» darlegen, als er – 66 Jahre alt – plötzlich zusammenbrach und starb. Todesursache ungeklärt.
  • Mario Ohoven war seit 1998 Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft. Er schrieb mehrmals direkt an die Bundeskanzlerin, um einen zweiten Lockdown zu verhindern. In einem veröffentlichten Appell vom 29. Oktober wurde Folgendes in Frage gestellt – ich zitiere: «…ob die Massnahmen auch im Rechtssinne verhältnismässig sind und damit im Einklang mit unserer Verfassung stehen. Wir werden als Verband im Interesse des Mittelstands eine solche Überprüfung veranlassen. Am Ende könnte die Anrufung des Bundesverfassungsgerichts stehen.» Zwei Tage danach prallte Ohovens Fahrzeug auf der Autobahn aus ungeklärter Ursache in die Mittelleitplanke, wobei dieser starb.
  • Franz Klein war der Chef des Hotel- und Gaststättenverbands Hamburg. Als im November das Infektionsschutzgesetz verschärft werden sollte, kündigte der Verband eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht an. Zwei Tage später starb Franz Klein im Alter von 72 Jahren plötzlich und unerwartet.

Ab dem 2. November galt in Deutschland ein erneuter Lockdown, der im Dezember verschärft wurde. Erst nach vier Monaten wurden schrittweise Lockerungen beschlossen. In der Zwischenzeit hatte die Impfkampagne, die als einziger Ausweg aus der Pandemie massiv beworben wurde, begonnen.

Fazit: Ob der Tod all dieser Persönlichkeiten mit ihrer kritischen Haltung gegenüber den Corona-Massnahmen zusammenhängt, lässt sich schlussendlich nicht sagen. Was aber gesagt werden kann, ist, dass die Beseitigung von Hoffnungsträgern, die sich dem auferlegten Diktat einer globalen Agenda entgegenstellen, bereits häufiger vorkam. Gemäss den Enthüllungen des Wirtschaftskillers und ehemaligen Agenten des US-Auslandsgeheimdienstes NSA, John Perkins, werden unliebsame Gegner entweder aus dem Amt geputscht, offen entmachtet oder in verdeckten Geheimdienst-Operationen ermordet. Demnach agiert aus dem Hintergrund tatsächlich ein riesiger Apparat aus korrumpierenden Geheimdiensten, Terrororganisationen, ja sogar Auftragsmördern, die offenbar vor nichts zurückschrecken, um die Entwicklungen in eine gewünschte Richtung zu beeinflussen. Doch wie es aussieht, hat sich der Wind inzwischen gedreht. Denn während die von John Perkins beschriebenen Todesfälle erst nach Jahrzehnten ans Licht kamen, wird die auffällige Häufung von rätselhaften Todesfällen bei Gegnern der Corona-Politik heute zeitnah aufgedeckt. Dies zeigt, welche Dynamik die Aufklärungsbewegung inzwischen erreicht hat und dass sich nichts mehr im Verborgenen halten kann.

Todesstrafe für Corona-Gegner?
Todesstrafe für Corona-Gegner?

(via kla.tv)

Covidism: Ansteckende Täuschung – Dokumentarfilm 2023

«Covidismus: Ansteckende Täuschung» ist der umfassendste Dokumentarfilm über Covid-19, der sowohl die wissenschaftlichen als auch die politischen Aspekte der Krise gründlich analysiert. Der Film wurde von Bonum Vincit (Pseudonym) geschrieben und produziert – einem unabhängigen bulgarischen Filmproduzenten, der anonym bleiben möchte.

Teil 1 – Die COVID-Pandemie-Täuschung

In Teil 1 wird sorgfältig untersucht, wie die Behörden weltweit mit den Zahlen zu Fällen, Krankenhausaufenthalten und Todesfällen durch das angebliche Coronavirus gespielt haben. Teil 1 erklärt auch, wie Gesundheitsbehörden aktiv sichere und wirksame Behandlungen für Covid-19 unterdrückten, während sie tödliche Protokolle für Krankenhauspatienten anwandten.

Covidism: Contagious Deception – Part 1 - Gaming the Numbers - 2023 Documentary
Covidism: Contagious Deception – Part 1 - Gaming the Numbers - 2023 Documentary

Teil 2 – Die COVID Lockdowns

Teil 2 befasst sich mit der faszinierenden Zeitachse der Ereignisse, die zu der weltweiten Covid-19-Reaktion führten, und untersucht, ob die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Tödlichkeit und Infektiosität von Sars-Cov-2 Gegenmassnahmen wie Abriegelungen und das Tragen von Masken gerechtfertigt waren oder nicht.

Covidism: Contagious Deception – Part 2 - Lockdown Timeline - 2023 Documentary
Covidism: Contagious Deception – Part 2 - Lockdown Timeline - 2023 Documentary

Teil 3 – Der COVID-19-Impfstoff

Teil 3 befasst sich eingehend mit dem Thema Covid-19-Impfstoffe und zeigt die Fülle wissenschaftlicher Beweise für ihre Unsicherheit und Unwirksamkeit auf, während gleichzeitig die betrügerischen Taktiken zur Manipulation der Statistiken aufgedeckt werden.

Covidism: Contagious Deception – Part 3 - Vaccine Frenzy - 2023 Documentary
Covidism: Contagious Deception – Part 3 - Vaccine Frenzy - 2023 Documentary

Teil 4 – Die COVID-19-Plandemie-Agenda

Teil 4 fügt alle Teile des Puzzles zusammen und deckt die vorsätzlichen, finsteren politischen Motive hinter der globalen Covid-19-Reaktion auf und zeigt, wie eng diese mit einer viel grösseren Agenda verbunden ist – dem «Great Reset».

Covidism: Contagious Deception – Part 4 - The Great Reset Agenda - 2023 Documentary
Covidism: Contagious Deception – Part 4 - The Great Reset Agenda - 2023 Documentary

Nord Stream: Wusste Scholz Bescheid?

Ray McGovern sprach im Rahmen der internationalen Schiller-Institut Internetkonferenz «Die Nord-Stream-Enthüllungen untersuchen: Den atomaren Dritten Weltkrieg stoppen!» McGovern war viele Jahre lang führender Russlandexperte der CIA und ist prominentes Gründungsmitglied der «Geheimdienstveteranen für Vernunft» (VIPS). Im Online-Seminar des Schiller-Instituts zu den Enthüllungen über die Nordstream-Sabotage am 23. Februar 2023 sagte er Folgendes:

Ich danke Ihnen für die Einladung, und ich freue mich besonders, dass ich nach meinem guten Freund Graham Fuller spreche, mit dem ich im Frühjahr 1963 in die Central Intelligence Agency eingetreten bin. Wir wurden beide nach Washington gerufen, weil [Präsident] John Kennedy dazu aufforderte, dass Menschen mit besonderer Ausbildung, besonderen Interessen und besonderen Fähigkeiten nach Washington kommen [und etwas für unser Land tun] sollten, anstatt zu fragen, was unser Land für uns tun kann. Wir waren beide Spezialisten für Russlandstudien. Und ich möchte nur anmerken, dass Graham und ich das Schlimmste durchgemacht haben, aber auch das Beste, denn wir konnten den Mächtigen die Wahrheit sagen, insbesondere in Bezug auf Russland.

Eigentlich wollte ich noch ein paar andere Bemerkungen machen, aber diese ewige, endlose Spannung zwischen dem, was die Historiker die «Slawophilen» und die «Westler» nennen, ist nichts Neues. Es ist sehr wichtig festzustellen, dass jetzt eine grosse neue Mauer, ein neuer Eiserner Vorhang, wenn man so will, entstanden ist, zwischen dem «kollektiven Westen», wie die Russen zu sagen pflegen, und dem Osten – dem Osten mit seinen grossen Plänen für wirtschaftliche Entwicklung, dem Osten mit der grossen Mehrheit der Weltbevölkerung, China, Indien, Brasilien, Indonesien, Südostasien, Irak. Hallo! Bitte, liebe Amerikaner, glaubt bloss nicht, die Vereinigten Staaten hätten Russland erfolgreich isoliert!

Das Fenster ist zugeschlagen

Russland ist in der Geschichte immer wieder aus der Isolation herausgekommen und Sie müssen verstehen, warum mein Freund Graham Dschingis Khan erwähnt hat. Die Russen haben nämlich mehr als zwei Jahrhunderte lang, vom 13. bis zum 15. Jahrhundert, unter dem verbracht, was sie das Tatarskoye igo, das Tatarische Joch, nennen. Und es war wirklich ein Joch! Es genügt also zu sagen, dass sich die Russen aus zwei Jahrhunderten und mehr unter dem Tatarenjoch befreiten, während Westeuropa aus dem finsteren Mittelalter in die Renaissance eintrat. Es genügt zu sagen, dass sich die Russen immer als zwei Jahrhunderte hinter dem Westen zurückstehend betrachtet haben und das völlig zu Recht.

Dann sollte Peter der Grosse der nächste Zar werden und er hatte Ende des 16. Jahrhunderts die Geistesgegenwart, in den Westen zu reisen. Er arbeitete zwei Jahre lang in den Werften von Rotterdam, lernte den Westen kennen, kehrte nach St. Petersburg zurück, und als er Zar wurde, sagte er: «Unsere Zukunft liegt im Westen.» Puschkin hat ein Gedicht darüber geschrieben, wie Peter der Grosse auf die Ostsee hinausschaut, nach Westen blickt und sagt [rezitiert auf russisch]: «Von hier aus werden wir diese Schwedy bedrohen.“ Damit meinte er die Schweden, die Polen, die Litauer, alle in diesem Teil Europas, die die Tataren bei der Unterdrückung und Invasion des damaligen Russlands abgelöst hatten. [Rezitiert weiter auf russisch] «Hier wird eine Stadt errichtet werden – zum Nachteil unserer verhassten Nachbarn.» «Von der Natur selbst ist es vorherbestimmt.» Jewropa ist Europa.

Und jetzt: Rrrumms! Nicht nur ein wenig weggeschnitten, sondern mit dem Vorschlaghammer gehauen: Freunde, dieses Fenster ist jetzt zu! Die Vorhänge sind zugezogen, es ist vorbei! Ich bin optimistisch, dass die Europäer nach ein oder zwei Jahrzehnten zur Vernunft kommen und erkennen werden, dass sie von Leuten wie Senator McCain und Präsident Obama in die Irre geführt wurden und dass Russland nicht «nur eine Tankstelle ist, die sich als Land ausgibt». Russland ist ein Land, ohne das der Rest Europas verarmt. Und Graham erwähnte einige Aspekte davon, wie es bereits verarmt ist.

Ich denke, das ist noch ein Jahrzehnt oder mehr entfernt, aber im Moment spricht man von einer multipolaren Welt. Das ist wahr, sie ist eine multipolare Welt geworden. Aber ich würde eher sagen bipolar [lacht], man könnte «bipolar» auch im psychiatrischen Sinne sagen, das würde auch zutreffen. Aber es ist bipolar in dem Sinne, dass ein Pol – und achte auf die Wortwahl – der «blütenweise Westen» gegen den Rest der Welt steht, wo die grosse Mehrheit farbige Menschen sind. Wie kann man sagen, die USA hätten Russland isoliert, wenn 1,4 Milliarden Chinesen und 1,4 Milliarden Inder und Indonesier und Brasilianer und Südafrikaner und Iraner sich gegen das auflehnen, was im blütenweissen Westen geschieht? Das ist alles sehr bedauerlich. Das hat enorme Auswirkungen, aber so sehe ich das. Der Vorhang wurde zugezogen. Es gibt eine neue Chinesische Mauer, Grosse Mauer, Berliner Mauer, Eiserner Vorhang – ich denke, Graham hat vollkommen Recht.

Was hat er über Russland und Deutschland gesagt? Bisher und bis zu einem gewissen Grad auch heute noch, sind das die Hauptakteure. Was sollen die Russen von Olaf Scholz halten, wenn der am 7. Februar letzten Jahres neben Präsident Biden steht und Präsident Biden sagt: «Wir werden diese Pipeline beenden. Wir können es schaffen. Vertrauen Sie mir, wir können es schaffen.» Und was macht Olaf Scholz? Er sitzt daneben am Podium, richtig? Und sie fragen ihn: «Nun, was halten Sie davon, Herr Bundeskanzler Scholz?» Und er sagt [Englisch mit deutschem Akzent]: «Wir machen alles gemeinsam. Wir gehen gemeinsam an diese Dinge heran, wir machen nichts, ohne zusammen zu sein.»

Wow! Jemand sollte Kanzler Scholz fragen: «Bedeutet das, dass Sie von den Plänen zur Zerstörung der Nord-Stream-Pipelines wussten? Hat Biden Ihnen gesagt, als Sie in Washington waren, dass das vorbereitet wurde? War das etwas, was Sie ‚gemeinsam‘ gemacht haben?'» Ich kenne die Antwort darauf nicht. Aber das deutsche Volk verdient sicherlich eine Antwort auf diese sehr wichtige Frage.

Sind sie zurechnungsfähig?»

Zum Schluss möchte ich noch auf etwas hinweisen, das ich schon betont habe, lange bevor es in der Ukraine sozusagen knallte. Als die Russen als Reaktion auf das, was die Ukrainer taten, ihre Streitkräfte an der ukrainischen Grenze aufbauten, gab es einen grossen Aufschrei. Und tatsächlich wusste Präsident Biden, ein neuer Präsident Biden, nicht so recht, was er tun sollte. Wir sprechen von Anfang 2021. Also rief er Herrn Putin an und er sagte: «Wir mögen all diese russischen Truppen an der Grenze nicht, was machen Sie da?» Und Putin sagte: «Nun, Selenskyj sagt, dass er vielleicht eine Atomwaffe bekommen wird. Selenskyj sagt, dass er die Krim zerstören wird. Können Sie ihm einen Dämpfer verpassen?»

Und Biden sagte OK und hat es getan. Und Putin sagte: «Ausserdem haben Sie zwei Lenkwaffenzerstörer auf dem Weg in die Dardanellen, ins Schwarze Meer – können Sie die zurückrufen?» Und Biden sagte OK und tat es. Dann sagte Biden: «Ich mag persönliche Diplomatie. Lassen Sie uns reden. Lassen Sie uns reden! Lasst uns einen Gipfel abhalten.» Wie die meisten von Ihnen wissen, wurde dann ein Gipfeltreffen für den 16. Juni 2021 vereinbart. Wir wissen nicht viel über diesen Gipfel, ausser dem, was Präsident Biden uns gesagt hat. Unmittelbar nach dem Treffen, als er in sein Flugzeug stieg, um nach Hause zu fliegen, sagte er uns: «Es ist noch nicht ganz sicher: Wissen Sie, es steht mir nicht zu, zu verraten, was ich Präsident Putin gesagt habe, aber er hat eine sehr lange, lange, Tausende von Meilen lange Grenze mit China. Er weiss, dass China danach strebt, nicht nur die wichtigste Wirtschaftsmacht, sondern auch die wichtigste militärische Macht zu werden. Herr Putin hat eine Menge zu befürchten!»

Und dann fuhr er fort, bevor er ins Flugzeug stieg. Seine Betreuer sagten: «Joe, lassen Sie uns…» – «Nein, ich möchte noch ein Wort sagen! Unterschätzen Sie nicht die Tatsache, dass Putin von China unter Druck gesetzt wird.» 16. Juni 2021. Er steigt also in das Flugzeug. Ich wäre gerne eine Fliege an der Wand gewesen, als Putin seine Berater konsultierte und sagte: «Hä? Wie bitte!?!“ [lacht] Ich schätze, Sullivan, Blinken und diese Jungs lesen immer noch aus den Lehrbüchern, die Graham Fuller und Ray McGovern vor vier Jahrzehnten geschrieben haben! Als sich Russland und China noch in den Haaren lagen! Nun, ich will diese Leute nicht verunglimpfen, sie sind sehr gut ausgebildet, sie sind die «Besten und Klügsten» und es sind solche Leute, die uns Vietnam eingebrockt haben – und wir alle wissen, wie das ausging. Mir gefiel, was Professor Boyle zu sagen hatte über, sagen wir mal, die Anwaltskanzlei «Biden, Blinken, Sullivan, Nuland und Austin» – ich habe hier eine kleine Notiz gemacht [lacht]. Das ist wie die, Sie wissen schon, «Dewey Cheatham und Howe» [eine Parodie auf eine Anwaltskanzlei in Komödien], oder was auch immer das war. Diese Leute sind wirklich ein Risiko.

Was ich damit sagen will, ist folgendes, Sie sollten lesen, was hier passiert: Präsident Putin hielt am 27. Oktober letzten Jahres eine grosse Rede vor dem Waldai-Diskussionsklub. Er sprach 45 Minuten lang und beantwortete dann drei Stunden lang Fragen – okay? Drei Stunden lang! Die westlichen Journalisten haben die Fragen nicht abgewartet, vielleicht haben sie die Diskussion auch bewusst ausgelassen. Aber die Fragen waren der eigentliche Knackpunkt! Er wurde gefragt und ich habe das aufgeschrieben: «Präsident Putin, eine Frage zu China, zu den wachsenden Spannungen zwischen China und den Vereinigten Staaten. Warum sollten die Vereinigten Staaten ihre Beziehungen zu China verderben, während sie gleichzeitig einen Streit mit Russland in der Ukraine anzetteln?» Hören Sie sich Putins Antwort an: «Ehrlich gesagt, weiss ich nicht, warum sie das tun… Sind sie zurechnungsfähig? Es scheint, dass das alles dem gesunden Menschenverstand und der Logik völlig zuwiderläuft… Es ist einfach verrückt. Es mag den Anschein haben, dass dahinter irgendein subtiler, tiefgreifender Plan steckt. Aber ich glaube, da ist nichts, kein subtiler Gedanke. Es ist einfach nur Unsinn und Arroganz, sonst nichts… Solche irrationalen Handlungen wurzeln in Arroganz und einem Gefühl der Straffreiheit.»

Nun schliesse ich mich nicht allem an, was Wladimir Putin sagt, aber ich denke, in dem Punkt hat er völlig recht. Aber es spielt keine Rolle, was McGovern, Graham Fuller oder sonst jemand denkt! Was zählt, ist, was Putin denkt.

Analogie zur Kubakrise 1962

Sind wir jetzt in grösserer Gefahr, als wir es 1962 waren? Das war ein Jahr, bevor Graham und ich zur CIA kamen. Zufällig war ich während der Kubakrise im September, Oktober und November 1962 in Georgia, in Fort Benning [eine Basis der US-Armee]. Dort gab es keine Waffen. Keine schicken [damals] hochmodernen Granatwerfer, auf die wir uns gefreut hatten, um an ihnen zu trainieren. Da war nichts! Wo war es? Es war alles unten in Key West in Florida, bereit für Kuba. Dort war es! Warum sage ich das? Ich sage das, weil die Kubakrise meiner Ansicht nach und nach Ansicht einiger anderer Leute sehr analog zu dem ist, was Putin an der Peripherie Russlands sieht.

Ich habe das vor zwei Tagen vor dem UN-Sicherheitsrat erwähnt. Lassen Sie mich noch einmal kurz darauf anspielen: Wir wissen es und Herr Putin hat es tatsächlich gesagt – sehen Sie sich seine Rede vom 21. Dezember 2021 an, als er es [sinngemäss] sagte: «Was mich beunruhigt, ist die Tatsache, dass diese Stellungen in Rumänien und in Polen für Marschflugkörper und Hyperschallraketen geeignet sind, die Moskau oder unsere ICBM-Streitkräfte erreichen könnten, wenn es sich um Marschflugkörper handelt, in 7-10 Minuten; wenn es sich um Hyperschallraketen handelt, in 5 Minuten. Ich, Wladimir Putin, möchte nicht in die Lage versetzt werden, entscheiden zu müssen, ob ich den Rest der Welt in die Luft jagen soll (er hat diese Worte so nicht benutzt, es sind meine Worte – aber es ist wahr!); ich möchte nicht in die Lage versetzt werden, in 5 Minuten entscheiden zu müssen, ob ich den Rest der Welt in die Luft jagen soll! Und auch nicht 7-10 Minuten vorher!» Das ist der Knackpunkt des Problems!

Und ich sagte im Sicherheitsrat: «Glauben Sie McGovern nicht. Er liest zwar alles, was Putin sagt, aber trotzdem müssen Sie ihm nicht glauben. Hören Sie auf Putin.» Vor dem Staatsstreich in Kiew am 22. Februar 2014 gab es nicht den geringsten Beweis dafür, dass Putin oder irgend jemand anderes in der russischen Führung die Absicht hatte, die Krim zu erobern, besser gesagt zu annektieren. Als der Putsch stattfand, als klar war, dass die Putschisten, die Leute, die an die Macht kamen, die Ukraine als Teil der NATO haben wollten und die russischsprachige Bevölkerung daran hindern wollten, ihre offizielle Sprache zu sprechen und dass sie ein Auge auf die Krim geworfen hatten, Russlands einzigen ganzjährig nutzbaren Marinestützpunkt, der dort nach einigen Kriegen von Elisabeth der Grossen eingerichtet worden war, zur gleichen Zeit wie unsere Revolution. Was passierte dann? Putin kam aus Sotschi zurück, er war bei den Olympischen Winterspielen; er war nicht einmal in Moskau, als der Putsch stattfand! Er kam zurück und sagte: «Was machen wir jetzt mit der Krim?» Lange Rede, kurzer Sinn: Sie wollten nicht zulassen, dass die Krim ein Hafen oder ein Marinestützpunkt der NATO wird.

Sie kennen den Rest der Geschichte: Die Krim wurde im nächsten Monat annektiert. Im darauffolgenden Monat, im April, feierte Putin die Annexion der Krim und er sagte – und jetzt kommts – er sagte: «Wir waren motiviert, zum Teil durch die Vorstellung, dass die Ukraine Mitglied der NATO werden könnte. Aber noch wichtiger ist, dass wir nicht wollten, dass offensive Angriffsraketen an der Peripherie Russlands stationiert werden.» Und in der Tat, genau das befürchten sie natürlich. Während ich hier spreche, befinden sich in Rumänien und Polen Raketensilos oder -stellungen. Sie können von angeblichen ABM-Anlagen zur Verteidigung gegen den Iran in Angriffsraketen umgewandelt werden, die Russland innerhalb von 5 Minuten erreichen können oder derzeit 7-10 Minuten.

Was bedeutet das? Nun, denken Sie an Kuba! Ich habe Leute gefragt, die damals die Situation in Kuba kannten, die Techniker: «Wie lange hätte eine dieser sowjetischen Raketen, diese offensiven Angriffsraketen, gebraucht, um Washington zu erreichen oder Omaha, wo sich das SAC [Strategic Air Command] befindet?» – «Minuten», sagten sie. «Minuten.» – «Wie viele Minuten?» – «Nur Minuten!» OK, gut, 10 Minuten, 5 Minuten? Nun, John Kennedy hat reagiert, oder nicht? Hat er etwas Illegales getan? Nun, Blockaden sind illegal. Man kann sie Quarantäne nennen, wenn man will, man macht es nicht legal, nur indem man es «Quarantäne» nennt. Wie ich schon sagte, waren alle unsere Waffen und viele meiner Kameraden in Key West und nicht zuletzt drohte John Kennedy deswegen mit einem Atomkrieg.

Hier also die Frage, Leute, denkt darüber nach: Hat damals irgendeiner gesagt: «Komm schon, du drehst völlig durch, John Kennedy! Das ist unprovoziert! Du tust illegale Dinge wie eine Blockade und das ist unprovoziert?» Warum hat das damals niemand gesagt? Hallo? Weil es sehr wohl provoziert war! Wenn Putin es für nötig hielt, in die Ukraine einzumarschieren, und nicht nur aus diesem Grund, sondern, aber dieser war wichtiger als andere Erwägungen, dann kann man nicht sagen, dass das «unprovoziert» war. Sagen Sie, es sei illegal, wenn Sie wollen – lasst das die Juristen entscheiden. Aber diese Scharade von «unprovoziert» ist nicht wahr.

Der amerikanische Vertreter im UN-Sicherheitsrat hat es vor zwei Tagen vermieden, das Wort «unprovoziert» zu verwenden. Das war merkwürdig. Er sagte «schrecklich, schrecklich» und all diese Dinge, aber er sagte nicht, dass das, was Russland vor einem Jahr tat, «unprovoziert» war. Ich weiss nicht, warum. Es ist das erste Mal, dass ich diese Art von Erklärungen sehe, in denen das nicht gesagt wird; vielleicht hatte er Angst, ich würde mich auf ihn stürzen. Es waren nur zwei Leute…! [lacht]

Die Auflösung des Dramas naht

Es genügt zu sagen, dass wir hier das dénouement [die Auflösung des Dramas] sehen werden. Und was mich wirklich beunruhigt, ist, dass das amerikanische Volk kaum auf das vorbereitet ist, was auf es zukommt. Meiner Meinung nach wird es eine russische Offensive geben, die in den nächsten Wochen bis zum Dnjepr vordringen kann und dann wird die Zeit eng, eindeutig! Ich glaube nicht, dass Putin die ganze Ukraine übernehmen will. Das wäre doch dumm! Das wäre etwas, was Dick Cheney oder Don Rumsfeld oder einer dieser «Auserwählten» versuchen würde. Ich denke, Putin wäre bereit, zu verhandeln – die Frage ist nur, wann? Da sagt General Milley, der Vorsitzende der Generalstabschefs: «Vielleicht sollten wir jetzt verhandeln», und dann sagt er zwei Wochen später: «Nein, nein, Russland verliert, Russland hat verloren.» Wissen Sie, in Washington herrscht eine Atmosphäre von Illusion, von Verblendung.

Was wir also tun müssen, ist aktiv zu werden und zu agitieren! Wir müssen unsere Mitbürger aufklären, denn die Presse tut das nicht. Wir müssen unseren Hintern hochkriegen und sagen: «Leute, seht her, das hier sind die Fakten. Seymour Hersh hat die Tatsache aufgedeckt, dass wir diesen schrecklichen terroristischen Akt begangen haben, einen Kriegsakt, wie Professor Boyle sagte.» Kläre unser Volk auf. Sag: «Wollen wir wirklich einen Atomkrieg für so etwas riskieren? Ich glaube nicht, dass wir das wollen.» Aber wir müssen dafür sorgen, dass unsere Mitbürger dies wissen. Schaffen wir das in dieser oder in der nächsten Woche? Wahrscheinlich nicht, aber wir müssen es weiter versuchen.

Ich schliesse mit I.F. Stone, der sich mit dieser Art von Umständen konfrontiert sah und er sagte: «Du musst mit offenen Augen in die Sache gehen, und wenn du kannst, behalte deinen Sinn für Humor. Denn du wirst verlieren. Und dann wirst du wieder verlieren, und du wirst weiter verlieren. Aber am Ende wird jemand gewinnen, der denselben Instinkt für Gerechtigkeit und Wahrheit hat wie du».

🟥 Ray McGovern - Nord Stream - Wusste Scholz Bescheid?
🟥 Ray McGovern - Nord Stream - Wusste Scholz Bescheid?

DBD: Fight – Helestios

Helestios ist eine Metalband mit internationalen Mitgliedern aus Lettland, Griechenland, Grossbritannien und Polen und sind heute alle in Hampshire UK angesiedelt. Anfang 2020 von Sänger/Gitarrist Henrijs Leja und Gitarrist Stylianos Angelis gegründet, nahm die Band Ende 2020 mit Schlagzeuger Ian Den Boer und Bassist Agnis Aldins ihr erstes, hochgelobtes Album «Your Pain tastes good» auf und veröffentlichte es mit Kritiken und Lob aus Australien, ganz Europa, den USA und Südamerika. Mit Ian in Holland und Agnis in Lettland war es logistisch gesehen etwas schwierig, Gigs zu spielen, so dass nach ein paar Änderungen in den Reihen und Demos, die für das zweite Album geschrieben wurden (mit Piotr Daniel und Sam Calloway), das Line-Up erneut geändert wurde… Helestios haben den Schlagzeuger Rob Leech und den Bassisten Przemek Tazmano Kepinski in die Band aufgenommen, die bereits mit Metal-Giganten wie Amon Amarth, Nevermore und Opeth verglichen wurde. Mit einem Album in der Tasche und einer Handvoll Gigs und Festivals in ganz Grossbritannien ist die Band stärker denn je und bereitet sich auf die Veröffentlichung ihres zweiten Albums «Road to Ecstasy» im Mai dieses Jahres vor. Auf «Road to Ecstasy» wird auch die Single «Fight» enthalten sein.

Helestios - Fight ( OFFICIAL VIDEO )
Helestios - Fight ( OFFICIAL VIDEO )

Mental Ill World

Der Titel und das Video selbst, sprechen für sich…. mehr gibt es dazu nicht zu sagen…..

Mental Ill World
Mental Ill World

Wie tief sind wir gesunken? – Ehem. UN-Sonderberichterstatter über Folter & Menschenrechte

Nils Melzer ist ein Schweizer Rechtswissenschaftler, Diplomat sowie Autor und war von November 2016 bis März 2022 der vom Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen ernannte Sonderberichterstatter über Folter. Ausserdem ist er Inhaber des Lehrstuhls für Menschenrechte an der Genfer Akademie für Humanitäres Völkerrecht und Menschenrechte.

Wie tief sind wir gesunken, wenn das Aussprechen der Wahrheit ein Verbrechen ist? Wenn wir Menschen, die Kriegsverbrechen aufdecken, wegen der Aufdeckung von Kriegsverbrechen strafrechtlich verfolgen?
Wie weit sind wir gesunken, wenn wir unsere Kriegsverbrecher nicht mehr strafrechtlich verfolgen, weil wir uns mehr mit ihnen identifizieren als mit den Menschen, die diese Verbrechen tatsächlich aufdecken?
Was sagt das über uns und unsere Regierungen aus?

Was es über unsere Regierungen aussagt? Same procedure as every year. Nichts davon ist neu. Eine Mühle, angetrieben vom gesetzlich geschützten Abgabenzwang und der Entmündigung derer, die die Abgaben entrichten müssen. Aber schön, dass er es ausspricht…

Wie tief sind wir gesunken? – Ehem. UN-Sonderberichterstatter über Folter & Menschenrechte
Wie tief sind wir gesunken? – Ehem. UN-Sonderberichterstatter über Folter & Menschenrechte

Klima-Kleber: Verbrecher unserer Zeit

Eine völlig neue Dimension der Kriminalität: Klima-Aktivismus!

Klima-Kleber: Die brutalsten Verbrecher unserer Zeit | Browser Ballett
Klima-Kleber: Die brutalsten Verbrecher unserer Zeit | Browser Ballett

Die Schweiz peinlich Vaterland

Die Schweiz wird mir peinlich. Das Land, in dem ich aufwuchs, das Exportweltmeister war, das beste Technologie produzierte und in manchen Zukunftsbranchen sogar den Weltmarkt führte, ist nicht mehr dasselbe. Seine Entwicklung ist in den 90ern steckengeblieben, seine Produktion ausgelagert, sein Potenzial an China verkauft, seine Infrastruktur veraltet, sein Schienennetz verrottet und seine Autobahnen kilometerlange Baustellen, auf denen nichts vorangeht. Warum? Weil es schon damals keine Strategie gab, sondern nur Selbstgefälligkeit. Weil man keinen Plan hatte für ein Morgen, in dem sich die Welt verändert, sondern sich ausruhte auf dem Heute, in dem es halt noch lief. Und sparte. Und verwaltete. Und nichts tat.

Die Schweiz wird mir peinlich. Seine Bevölkerung, der man einst Fleiss, Erfindungsreichtum und Disziplin nachsagte, ist wehleidig und bequem geworden, missgünstig und reizbar und hat ihren Zusammenhalt längst dem Eigennutz geopfert. Seine Dynamik ist der Stagnation gewichen, seine Innovationskraft einer trägen, einfallslosen Bestandsverwaltung. Und einfallslos ist auch der ästhetische Rahmen, den sich dieses Land gibt. In der neoproletarischen Verachtung formaler Standards schwindet jede Lebensqualität, jeder Stil und alles Schöne, die trotzige und doch nur scheinbar individualistische Selbstbehauptung gegen jede vermeintliche Regel schafft die totale Einheitlichkeit einer schleissigen Sneakers-Jeans-Hoodie-Gesellschaft, in der Diversität und Vielfalt zwar gepredigt, Unterschiede jedoch verleugnet und letztlich sogar bekämpft werden.

Zu diesem Land passt auch seine Regierung, eine kleinkarierte Beamtentruppe, die phantasielos vorgefertigte Protokolle abarbeitet, keine Vision hat, kein grosses Bild sieht und immer nur reagiert statt zu agieren, die kein Abweichen vom Trampelpfad kennt, jedes eigene Risiko scheut und niemals einen kühnen Regelbruch wagt, wo es die Situation geböte – engstirnige Verwalter, wo es aufgeschlossene Macher bräuchte. Sie pflegen ihre bürokratische Mentalität statt auf Vereinfachung und Beschleunigung zu setzen, erfinden neue Gesetze, treiben die Überregulierung zu immer neuen Höhen und gängeln den letzten Rest Unternehmergeist aus uns heraus, wo Freiheit und Vertrauen unsere einzige Chance wären.

Die Schweiz wird mir peinlich und es beginnt mehr und mehr, mich zu empören und meine Duldsamkeit als Staatsbürger, Unternehmer und Vater zu strapazieren – in meinem Alltag wie auch im Beamtenapparat, der uns zu Tode verwaltet, unser Geld sinnlos verbrennt und nichts bewegt. Und das sage ich aus Liebe, aus einem unerregten Patriotismus und dem glühenden, unbedingten Wunsch nach einer guten und lebenswerten Zukunft für dieses Land, alle, die friedvoll darin leben, und unsere ganze wunderbare Welt.

Die Schweiz peinlich Vaterland

Corona-Pandemie: Viele Politiker sind ungeimpft

Dieser französische Abgeordnete, erhielt die Covid-Impfung, entwickelte aber Herzprobleme und musste operiert werden, um ihn am Leben zu erhalten. Er sagt: «»Was ich NICHT WUSSTE, war, dass Herr Macron nicht geimpft ist. Ich wusste nicht, dass die meisten Mitglieder der Regierung nicht geimpft sind». Die Anzahl der Videos, die zeigen, wie so genannte Staatsführer Corona-Injektionen mittels Bühnenrequisiten und einziehbaren Plastiknadeln erhalten, sind definitiv kein Fake. In den sozialen Medien sind sie zu genüge vorhanden. Somit ist die Frage, warum hohe Politiker keine Nebenwirkungen zeigen oder «plötzlich und unerwartet», eingehend beantwortet.

Corona-Pandemie: Viele Politiker sind ungeimpft
Corona-Pandemie: Viele Politiker sind ungeimpft

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