Einen Meilenstein wollte Rob Flynn mit der neuen Platte «The Blackening» in den Geschichtspfad des Metal rammen. Machine Head haben für dieses Album sämtliche Konventionen über Bord geworfen und ein Thrash-Monster erschaffen. Ein Monster, das nahezu sämtliche Facetten seiner Kunstform reflektiert und musikalisch alle Register zieht. Und genau ebendieses Album befindet sich nun in meinem Besitz
Mit «Clenching The Fists Of Dissent» startet das Album von Machine Head. Auch hier wieder ein Akustikintro, ähnlich wie bei «Imperium» auf «Through the Ashes of Empires«. Das Hauptriff, welches nach gut anderthalb Minuten ertönt, klingt absolut Hammer thrashig! Ein Doublebass-Teppich und der Bass sorgen für Druck und darüber Flynns Brüllgesang. Nach dem ersten Refrain gibts gleich das Solo und nach fast sechs Minuten solieren Demmel und Flynn dermassen um die Wette, dass selbst die Oma feucht im Schlüpfer wird.
Finster ist diese Platte und dass muss sie auch sein, denn sie thematisiert einmal mehr den Weg Amerikas in Richtung Abgrund (Dave von Megadeth – welche am 3.3.08 in der Schweiz spielen – hat dies auf seinem letzten Album auch äusserst gekonnt thematisiert). Da verwundert es nicht, wenn Song für Song in Wut getränkt ist und sich Riff um Riff in die Gehörgänge fräsen. Kein Wunder auch, wenn man nach den acht furiosen Stücken geplättet im Sessel sitzt.
Ob es für den Meilenstein reicht, wird sich zeigen. Fest steht, dass «The Blackening» den Daumen auf die Wunde – das Wirken der USA – legt. Im letzten Song wird der Untergang Amerikas thematisiert, inhaltlich ist das Album differenziert zu betrachten, musikalisch ist es eine Lok unter Dauerfeuer.
Mei, freue ich mich auf den 7. Dezember und das, oder besser die Konzerte, oder treffender «the black crusade» im Volkshaus
Und hier wieder einmal was für dien inner-schweizerische Völkerverständigung. Dieser Sketch von Edelmais & Co zeigt, für was man Zürcher Skifahrer am Besten gebrauchen kann…
Wer kann sich noch an Terminator II und die damalige Guns-Single zum Film «You could be mine» erinnern? Ist schon ein Momentchen her (hab gerade nachgeschaut und sage und schreibe sind bereits 16 Jahre vergangen). Damals setzte der Film mit seinen vorher nie gesehen Special-Effects und technischer Perfektion einen Meilenstein in der Filmgeschichte und Guns N‘ Roses waren genau zu dieser Zeit ganz, ganz dick im Geschäft, wobei man damals bereits den leuchtenden Stern untergehen sehen konnte… Aber dieser Song ist absolut genial und den Film hab ich mir damals glaub ich dreimal im Kino angesehen. Asta la vista baby
Alle Jahre wieder, beinahe so regelmässig wie Ostern oder Weihnachten, steht der letzte Montag im Monat November im Zeichen der Zwiebeln und des dazugehörigen Zibelemärit – den Zwiebelmarkt eben. Und ich mag den nicht! Dies aber nicht etwa, wegen der (eigentlich leckern) Spezialtäten und Fressalien an diesem Tag, welche doch zu dezenten Blähungen führen können, nein, ich mag diese vielen Leute nicht in der Stadt. Was wollen all diese Fremden Fötzel hier?! Zwiebeln kaufen? Konfetti schmeissen? Silvester, Fasnacht oder sonst für irgendeine Hundverlochete feste festen? Liebe Touristen, geht euch doch lieber gegenseitig Tomaten an die Birne werfen in Italien. Oder in Pamplona Stieretreiben. Oder zur Klagemauer. Oder…
Doch es ist geschafft, der Zibelemärit 2007 ist überstanden und dies sogar ohne die sonst so nervenden Umstände:
ohne auch nur einmal mit einem Gummihämmerchen oder sonstig «spassigem» Auf-Den-Kopp-Hau-Utensil eines abbekommen und vielleicht nem FünfjährigemZehnjährigemFünfzehnjährigem Zwanzigjährigem das «spassige» Hauutensil in den Rachen gestopft und den Kopf umgedreht zu haben
ohne mich durch das Gedränge quälen zu müssen
ohne auch nur ein Papierschnipselchen der bunten Konfetti in die Haaren
Etwas sehr schönes war das, um nicht zu sagen wunderbar – ich bin einfach nicht so dermassen massentauglich – massenfestivitätstauglich – massenzibeletauglich. Und das ist auch gut so.
Schön wie das bei den zwei Herren läuft. Bei mir scheppert und klirrt es zwar ab und zu auch ähnlich wie in diesem Video, doch sind meine Versuche wohl einwenig heftiger von irgendwelchen Kaputtem gekrönt, als dermassen von Erfolg wie hier…
Ich war ja letzten Donnerstag im Bierhübli am Konzert von «The BossHoss«, die Band wurde gegründet im Jahr 2004 in «Berlin, Mississippi», welches ein absoluter Oberhammer war.
Wie ich hier schon gepostet habe, spielten «The BossHoss» vorallem bekannte Hits und punkrockcountryifizierten sie. Nun hat man sich auch das neue Album «Stallion Battalion reingezogen und waren es im Vorfeld fast ausschliesslich Cover-Songs aller musikalischen Sparten, die genial aufgemotzt wurden, ist hier, von 14 Songs bis auf 4 Ausnahmen nur eigenes Material zu hören. Aber keine Bange, dass ganze Album geht ab wie Sau
Hier ein verwackeltes Konzert Video, so dass man sich einwenig vorstellen kann, wie es abgeht am Konzert (und dies war «nur» der Eröffnungtitel) und zugleich der erste Song auf dem neuen Album, der fetzt das es nur so ne Freude ist – Yeeeeeehaw
The BossHoss - Stallion Battalion - 17.11.07 Friedrichshafen
Wie ich auf dem Blog des Guardian lesen durfte, hat sich folgendes zugetragen:
Ein russischer «Hacker» drang in den Blog des Cambridge University Security Team ein, was die Amerikaner sehr schnell bemerkten. Das aber eigentlich interessante dabei, kam, als man versuchte, den Hacker dingfest zu machen und ans anschauen und aufräumen der Logeinträge und Systeme ging. Das erste was das Cambridge University Security Team fand, war der gehackte Benutzer in einer MySQL Datenbank. Doch was war das dazugehörige Passwort?
Das Cambridge University Security Team nam den Hash-Wert 20f1aeb7819d7858684c898d1e98c1bb und gaben ihn bei Google ein. Und man mag es nun glauben oder nicht, aber dieser Hash ergibt das Passwort «Anthony», was Google auch korrekt ausgibt!!!
Falls nun jemand nach diesem Vorfall geneigt ist, in leichte Paranoia zu verfallen, kann nun seine eigenen oder imaginäre (von wegen Paranoia) Passwörter wie folgt testen: Als erstes sollte man das Passwort mittels dieser Seite in einen entsprechenden MD4, MD5 oder SHA-1 Hash Wert umrechnen lassen. Anschliessend geht man zu Google (oder einer anderen beliebigen Suchmaschine) und gibt die Zahlenkombination im dortigen Suchfeld ein…
Wenn keine Resultate ausgegeben werden, gut gemacht – für den Moment…
Bruce Schneier hat sich übrigens dazu wie folgt geäussert: Clever.
Um all den armen eingesperrten Affen auf der Welt einen Blick in die grosse weite Freiheit zu gestatten, hat man sich in vielen Zoos kurzerhand auf ein wissenschaftliches Projekt eingelassen und in den Affenkäfigen Webcams mit Internetanschluss installiert. Mittels dieser Technik sollen nun die Affen mit der Aussenwelt kommunizieren können. Welche Einflusse dies auf die Affen hat, kann in der nachfolgenden Nachricht gesehen werden…
Wer gerne das Spezielle liebt, der findet bei rockabilly-rules.com etwas «ganz» schönes: Bacon Mints. Diese Geschmacksverwirrung besteht aus einer Mischung alter Schuhsohle, geräuchertem Schrumpfkopf … und Minze.
Wer also bei keiner Frau anbandeln kann, es könnte eventuell an den Atemerfrischungspastillen liegen
In der heutigen Zeit, wo bei man bei uns immer mehr Leute wegkommen vom Fastfood und sich wieder auf gesünderes Essen besinnen, sind die Japaner schon wieder einen Schritt weiter.
Während hier noch Diskussionen um genveränderte Nahrungsmittel und Tiere wie Kühe und Schafe laufen, haben die Japaner neue Quellen geöffnet: Muttermilch!
Wie die Gewinnung dieser Milch von statt gehen könnte, zeigt der nachfolgende japanische Werbespot. Hoffen wir, dass es nicht in Massenmütter-Haltung endet. Den auch Mütter sind nur Menschen!
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!