Tierische Umarmung
Und wer jetzt vor dem Wochenende noch nen Knuddel braucht, kann sich diesen zum Beispiel bei dem nachfolgend gezeigten, dankbaren Löwen abholen
Und wer jetzt vor dem Wochenende noch nen Knuddel braucht, kann sich diesen zum Beispiel bei dem nachfolgend gezeigten, dankbaren Löwen abholen
Wer kennt es nicht, das kleine Helferlein von Daniel Düsentrieb? Nun gibts dies auch in echt und leuchtet sogar in 7 Farben, inkl USB-Anschluss. Hier nennt es sich zwar «Baby Moppel» und weder Disney noch Düsentrieb werden mit einem Wort erwähnt, dafür soll es sich zu der grossen Moppel Familie zählen dürfen.
Dieser Sketch aus der Comedy-Show Switch auf Pro7 zeigt, was man(n) bei der Werbung schon immer gedacht hat
Nachdem ich vor paar Wochen bereits etwas für unsere Fetisch Freunde zeigen konnte, hier ein weiterer Teil der beliebten Bikinirama Videos…
In der heutigen modernen Welt ist das Geschäft mit dem Tod meist ein Tabu-Thema. Mitte des 19. Jahrhundert entwickelte sich das moderne Begräbnis zu einem ökonomischen und kulturellen Monster, mit einem beträchtlichen Netz der stützenden Industrien und unzähligen Möglichkeiten rund um die sterblichen Überreste.
Besonders schön fand ich die 250 Bleistifte oder die Möglichkeiten in Iowa
Wer kennt den Kultfilm «The Big Lebowski» der Coen-Brüder aus dem Jahr 1998 nicht? Tja, wenn man offensichtlich eine zu ruhige Kugel schiebt…

Ich bin ja passionierter ÖV-Nutzer und kenne doch einige Betriebe oder besser Dienstleister dieses «Verkehrs-» oder besser Industriezweiges. Wie ich schon am Mittwoch den 21. November gebloggt habe, bin ich (k)ein grosser «Freund» von BernMobil und nun setzt ebendieser Betrieb wieder mal ein Zeichen der Zeit:
«Judihui» wird auf der Frontseite des neuen und in allen BernMobil-Fahrzeugen ausliegeden Prospekt jubiliert, «…Normalbetrieb am Bahnhofplatz». Judihui? Ja sind wir nun im Jodelklub?! Gehts noch! Verdammt nochmal! Na endlich, hab ich mir da nur gedacht, endlich nach fast einem halben Jahr kann man wieder mit dem ÖV durch die Stadt Bern fahren, ohne sich Umstände zu machen x-fach umzusteigen und ohne Nicht-Bernern erklären zu müssen, wie man im Slalom – welcher notabene fast täglich umgesteckt oder -gestellt wird, so kommt es einem vor – am besten durch die Baustellen ans gewünschte Ziel, vielleicht gar eine Haltestelle der BernMobil, kommt.
Nachdem nun die Spitalgasse, welche notabene vor wenigen Jahren schon komplett saniert wurde und nun zum wiederholten Male (nein, ich frage mich nicht, warum seit Mitte der 90er Jahre bereits nach so kurzer Zeit wieder bauliche Schäden an der Gasse und den verlegten Tram-Geleisen auftreten) baulich verbessert wird, ist man nun endlich auch zwischen Heiliggeistkirche und Loeb dabei, den neuen Trambahnhof zu bauen. Auch dies wird Zeit, heilige Beck nomau!

Dank dem neuen Trambahnhof soll das Umsteigen zwischen den verschiedenen öffentlichen Verkehrsmitteln nun weniger Zeit kosten, verspricht BernMobil, denn dann fahren die Tramlinien 3, 5 und 9 zentral aus beiden Richtungen ein. Wie dies dann mit den Fussgängern funktioniert – denn vor der Heiliggeistkirche durfte ich schon mehrfach zuschauen, wie BernMobil-Chauffeure Menschen, die nicht mehr so schnell auf den Beinen sind und auf allfälliges Tramgebimmel nicht so schnell reagieren können – einfach angefahren werden…

Ab Samstag, den 8. Dezember ab 14 Uhr, werden Regula Rytz (Verwaltungsratspräsidentin BernMobil) und der Direktor René Schmied Reden schwingen und anschliessend das erste Tram auf die Strecke schicken. Im Rahmen dieses Tramfests verkehren die Tramlinien 3, 5 und 9 bereits am Samstagnachmittag, ab ca. 14.40 Uhr bis Betriebsschluss, wieder durch die Berner Innenstadt.
Mal sehen, wie die Sache anschliessend weitergeht oder ob noch weitere Ärgernisse folgen. Vermutlich wird es letzteres sein, so wie ich BernMobil und die Stadt Bern kenne…
Und für all diejenigen unter euch, denen es beim Essen nicht schnell genug gehen kann, hier die Vereinigung von Aperitif und Dessert: Cake Soda!

Das heutzutage was weiss ich alles gepimmpt wird, scheint zum Usus zu werden, schliesslich kann man sich ja sonst nicht von der breiten Masse abheben. Aber das war ja irgendwie schon immer so, jeder hat seine Unikate.
So eine Einzelspezialanfertigung ist auch der unten gezeigte «Demonic» von Computer Choopers. Sieht doch ganz hübsch aus.



Führende Mitarbeiter von Singapurs staatlicher Behörde «Media Development Authority» (MDA) tanzen und rappen, um ausländische Fachkräfte in ihre Metropole zu locken. Man landete damit auf YouTube zumindest einen Achtungserfolg: Über 20.000x hat man sich den PR-Gag bislang angesehen.
Die ersten Töne erklingen, der Plattenteller dreht sich stilgerecht in Schwarz-Weiss. Dr. Christopher Chia führt eine leuchtende Kugel vor, der CEO führt uns durch eine Gasse mit Hochhäusern, die sich allesamt interessiert nach vorne beugen. Das alles ist sehr bunt, sehr chic – eine sehr intelligent gemachte PR-Aktion. Das Problem ist nur, die Turntable Rocker sind meistenteils schon in die Jahre gekommen. Man mag es ihnen nicht so recht abnehmen, wenn sie sich im Takt bewegen oder brav ihre auswendig gelernten Texte aufsagen.
Im Refrain singen die Mitarbeiter der Kontrollbehörde: «Get connected worldwide, rock on!». Und genau dort liegt der Hund begraben. Von einem uneingeschränkten weltweiten Informationsaustausch ist man in Singapur Lichtjahre entfernt. Der Import von ausländischen Zeitschriften unterliegt den Einfuhrbeschränkungen der Regierung. Laut Wikipedia ist der Privatbesitz von Satellitenschüsseln untersagt. Internationale Sender wie die Deutsche Welle, BBC, CNN etc. können nur über Kabel empfangen werden. Auch alle sonstigen Inhalte, gedruckt oder online, unterliegen der Zensur. So warnte noch im April letzten Jahres Balaji Sadasivan, ein führender Minister davor, im Netz «gefährliche Diskussionen» zu führen. Diejenigen Journalisten, Blogger wie Privatpersonen, die im Web politische Kommentare abgeben, die nicht den staatlichen Vorstellungen entsprechen, droht die Strafverfolgung. Rock on!
Hier hat sicher aber einer Mühe gegeben, GTA Vice City Back to the Future Mod, inklusive dem Delorian, Hoverboards und der beknackten Dampflok.
>als Teenager wollte ich immer in einer kleinen Kapelle auf einer Klippe heiraten, so könntest du dort sein und das Solo von «November Rain» spielen. Ich denke immer noch, dass du einer der besten Musiker im Rock Business bist. Und solltest du einmal in der Nähe sein, wenn ich eine Kapelle auf der Klippe gefunden habe und du es gemütlich findest, steht das Angebot noch. Meine Anzahlung ist beiliegend.
Rock on,
Heather.
Fans schreiben auf Dear Rockers ihren Lieblingsbands und entschuldigen sich fürs Filesharen oder stellen Anfragen mit Vorauszahlung. Schon beinahe süss das Ganze
