Zürcher sprengen
Und hier wieder einmal was für dien inner-schweizerische Völkerverständigung. Dieser Sketch von Edelmais & Co zeigt, für was man Zürcher Skifahrer am Besten gebrauchen kann…
Und hier wieder einmal was für dien inner-schweizerische Völkerverständigung. Dieser Sketch von Edelmais & Co zeigt, für was man Zürcher Skifahrer am Besten gebrauchen kann…
Wer kann sich noch an Terminator II und die damalige Guns-Single zum Film «You could be mine» erinnern? Ist schon ein Momentchen her (hab gerade nachgeschaut und sage und schreibe sind bereits 16 Jahre vergangen). Damals setzte der Film mit seinen vorher nie gesehen Special-Effects und technischer Perfektion einen Meilenstein in der Filmgeschichte und Guns N‘ Roses waren genau zu dieser Zeit ganz, ganz dick im Geschäft, wobei man damals bereits den leuchtenden Stern untergehen sehen konnte… Aber dieser Song ist absolut genial und den Film hab ich mir damals glaub ich dreimal im Kino angesehen. Asta la vista baby
Alle Jahre wieder, beinahe so regelmässig wie Ostern oder Weihnachten, steht der letzte Montag im Monat November im Zeichen der Zwiebeln und des dazugehörigen Zibelemärit – den Zwiebelmarkt eben. Und ich mag den nicht! Dies aber nicht etwa, wegen der (eigentlich leckern) Spezialtäten und Fressalien an diesem Tag, welche doch zu dezenten Blähungen führen können, nein, ich mag diese vielen Leute nicht in der Stadt. Was wollen all diese Fremden Fötzel hier?! Zwiebeln kaufen? Konfetti schmeissen? Silvester, Fasnacht oder sonst für irgendeine Hundverlochete feste festen? Liebe Touristen, geht euch doch lieber gegenseitig Tomaten an die Birne werfen in Italien. Oder in Pamplona Stieretreiben. Oder zur Klagemauer. Oder…
Doch es ist geschafft, der Zibelemärit 2007 ist überstanden und dies sogar ohne die sonst so nervenden Umstände:
Etwas sehr schönes war das, um nicht zu sagen wunderbar – ich bin einfach nicht so dermassen massentauglich – massenfestivitätstauglich – massenzibeletauglich. Und das ist auch gut so.
Schön wie das bei den zwei Herren läuft. Bei mir scheppert und klirrt es zwar ab und zu auch ähnlich wie in diesem Video, doch sind meine Versuche wohl einwenig heftiger von irgendwelchen Kaputtem gekrönt, als dermassen von Erfolg wie hier…
Ich war ja letzten Donnerstag im Bierhübli am Konzert von «The BossHoss«, die Band wurde gegründet im Jahr 2004 in «Berlin, Mississippi», welches ein absoluter Oberhammer war.
Wie ich hier schon gepostet habe, spielten «The BossHoss» vorallem bekannte Hits und punkrockcountryifizierten sie. Nun hat man sich auch das neue Album «Stallion Battalion reingezogen und waren es im Vorfeld fast ausschliesslich Cover-Songs aller musikalischen Sparten, die genial aufgemotzt wurden, ist hier, von 14 Songs bis auf 4 Ausnahmen nur eigenes Material zu hören. Aber keine Bange, dass ganze Album geht ab wie Sau
Hier ein verwackeltes Konzert Video, so dass man sich einwenig vorstellen kann, wie es abgeht am Konzert (und dies war «nur» der Eröffnungtitel) und zugleich der erste Song auf dem neuen Album, der fetzt das es nur so ne Freude ist – Yeeeeeehaw
Wie ich auf dem Blog des Guardian lesen durfte, hat sich folgendes zugetragen:
Ein russischer «Hacker» drang in den Blog des Cambridge University Security Team ein, was die Amerikaner sehr schnell bemerkten. Das aber eigentlich interessante dabei, kam, als man versuchte, den Hacker dingfest zu machen und ans anschauen und aufräumen der Logeinträge und Systeme ging. Das erste was das Cambridge University Security Team fand, war der gehackte Benutzer in einer MySQL Datenbank. Doch was war das dazugehörige Passwort?
Das Cambridge University Security Team nam den Hash-Wert 20f1aeb7819d7858684c898d1e98c1bb und gaben ihn bei Google ein. Und man mag es nun glauben oder nicht, aber dieser Hash ergibt das Passwort «Anthony», was Google auch korrekt ausgibt!!!
Falls nun jemand nach diesem Vorfall geneigt ist, in leichte Paranoia zu verfallen, kann nun seine eigenen oder imaginäre (von wegen Paranoia) Passwörter wie folgt testen: Als erstes sollte man das Passwort mittels dieser Seite in einen entsprechenden MD4, MD5 oder SHA-1 Hash Wert umrechnen lassen. Anschliessend geht man zu Google (oder einer anderen beliebigen Suchmaschine) und gibt die Zahlenkombination im dortigen Suchfeld ein…
Wenn keine Resultate ausgegeben werden, gut gemacht – für den Moment…
Bruce Schneier hat sich übrigens dazu wie folgt geäussert: Clever.
Um all den armen eingesperrten Affen auf der Welt einen Blick in die grosse weite Freiheit zu gestatten, hat man sich in vielen Zoos kurzerhand auf ein wissenschaftliches Projekt eingelassen und in den Affenkäfigen Webcams mit Internetanschluss installiert. Mittels dieser Technik sollen nun die Affen mit der Aussenwelt kommunizieren können. Welche Einflusse dies auf die Affen hat, kann in der nachfolgenden Nachricht gesehen werden…
Wer gerne das Spezielle liebt, der findet bei rockabilly-rules.com etwas «ganz» schönes: Bacon Mints. Diese Geschmacksverwirrung besteht aus einer Mischung alter Schuhsohle, geräuchertem Schrumpfkopf … und Minze.
Wer also bei keiner Frau anbandeln kann, es könnte eventuell an den Atemerfrischungspastillen liegen


Mehrfach habe ich hier und hier bereits über die Marvel Zombies gebloggt. Nachfolgend nun weiter Comics aus dieser Reihe



In der heutigen Zeit, wo bei man bei uns immer mehr Leute wegkommen vom Fastfood und sich wieder auf gesünderes Essen besinnen, sind die Japaner schon wieder einen Schritt weiter.
Während hier noch Diskussionen um genveränderte Nahrungsmittel und Tiere wie Kühe und Schafe laufen, haben die Japaner neue Quellen geöffnet: Muttermilch!
Wie die Gewinnung dieser Milch von statt gehen könnte, zeigt der nachfolgende japanische Werbespot. Hoffen wir, dass es nicht in Massenmütter-Haltung endet. Den auch Mütter sind nur Menschen!
Ich habe ja bereits schon einmal hier über die Marvel Zombies gebloggt. Nun habe ich noch weitere angeschlagene Superhelden gefunden, welche ich euch natürlich nicht vorenthalten will


