Wer kennt es nicht, das kleine Helferlein von Daniel Düsentrieb? Nun gibts dies auch in echt und leuchtet sogar in 7 Farben, inkl USB-Anschluss. Hier nennt es sich zwar «Baby Moppel» und weder Disney noch Düsentrieb werden mit einem Wort erwähnt, dafür soll es sich zu der grossen Moppel Familie zählen dürfen.
In der heutigen modernen Welt ist das Geschäft mit dem Tod meist ein Tabu-Thema. Mitte des 19. Jahrhundert entwickelte sich das moderne Begräbnis zu einem ökonomischen und kulturellen Monster, mit einem beträchtlichen Netz der stützenden Industrien und unzähligen Möglichkeiten rund um die sterblichen Überreste.
Besonders schön fand ich die 250 Bleistifte oder die Möglichkeiten in Iowa
Ich bin ja passionierter ÖV-Nutzer und kenne doch einige Betriebe oder besser Dienstleister dieses «Verkehrs-» oder besser Industriezweiges. Wie ich schon am Mittwoch den 21. November gebloggt habe, bin ich (k)ein grosser «Freund» von BernMobil und nun setzt ebendieser Betrieb wieder mal ein Zeichen der Zeit:
«Judihui» wird auf der Frontseite des neuen und in allen BernMobil-Fahrzeugen ausliegeden Prospekt jubiliert, «…Normalbetrieb am Bahnhofplatz». Judihui? Ja sind wir nun im Jodelklub?! Gehts noch! Verdammt nochmal! Na endlich, hab ich mir da nur gedacht, endlich nach fast einem halben Jahr kann man wieder mit dem ÖV durch die Stadt Bern fahren, ohne sich Umstände zu machen x-fach umzusteigen und ohne Nicht-Bernern erklären zu müssen, wie man im Slalom – welcher notabene fast täglich umgesteckt oder -gestellt wird, so kommt es einem vor – am besten durch die Baustellen ans gewünschte Ziel, vielleicht gar eine Haltestelle der BernMobil, kommt.
Nachdem nun die Spitalgasse, welche notabene vor wenigen Jahren schon komplett saniert wurde und nun zum wiederholten Male (nein, ich frage mich nicht, warum seit Mitte der 90er Jahre bereits nach so kurzer Zeit wieder bauliche Schäden an der Gasse und den verlegten Tram-Geleisen auftreten) baulich verbessert wird, ist man nun endlich auch zwischen Heiliggeistkirche und Loeb dabei, den neuen Trambahnhof zu bauen. Auch dies wird Zeit, heilige Beck nomau!
Dank dem neuen Trambahnhof soll das Umsteigen zwischen den verschiedenen öffentlichen Verkehrsmitteln nun weniger Zeit kosten, verspricht BernMobil, denn dann fahren die Tramlinien 3, 5 und 9 zentral aus beiden Richtungen ein. Wie dies dann mit den Fussgängern funktioniert – denn vor der Heiliggeistkirche durfte ich schon mehrfach zuschauen, wie BernMobil-Chauffeure Menschen, die nicht mehr so schnell auf den Beinen sind und auf allfälliges Tramgebimmel nicht so schnell reagieren können – einfach angefahren werden…
Ab Samstag, den 8. Dezember ab 14 Uhr, werden Regula Rytz (Verwaltungsratspräsidentin BernMobil) und der Direktor René Schmied Reden schwingen und anschliessend das erste Tram auf die Strecke schicken. Im Rahmen dieses Tramfests verkehren die Tramlinien 3, 5 und 9 bereits am Samstagnachmittag, ab ca. 14.40 Uhr bis Betriebsschluss, wieder durch die Berner Innenstadt.
Mal sehen, wie die Sache anschliessend weitergeht oder ob noch weitere Ärgernisse folgen. Vermutlich wird es letzteres sein, so wie ich BernMobil und die Stadt Bern kenne…
Das heutzutage was weiss ich alles gepimmpt wird, scheint zum Usus zu werden, schliesslich kann man sich ja sonst nicht von der breiten Masse abheben. Aber das war ja irgendwie schon immer so, jeder hat seine Unikate. So eine Einzelspezialanfertigung ist auch der unten gezeigte «Demonic» von Computer Choopers. Sieht doch ganz hübsch aus.
Führende Mitarbeiter von Singapurs staatlicher Behörde «Media Development Authority» (MDA) tanzen und rappen, um ausländische Fachkräfte in ihre Metropole zu locken. Man landete damit auf YouTube zumindest einen Achtungserfolg: Über 20.000x hat man sich den PR-Gag bislang angesehen.
Die ersten Töne erklingen, der Plattenteller dreht sich stilgerecht in Schwarz-Weiss. Dr. Christopher Chia führt eine leuchtende Kugel vor, der CEO führt uns durch eine Gasse mit Hochhäusern, die sich allesamt interessiert nach vorne beugen. Das alles ist sehr bunt, sehr chic – eine sehr intelligent gemachte PR-Aktion. Das Problem ist nur, die Turntable Rocker sind meistenteils schon in die Jahre gekommen. Man mag es ihnen nicht so recht abnehmen, wenn sie sich im Takt bewegen oder brav ihre auswendig gelernten Texte aufsagen.
Im Refrain singen die Mitarbeiter der Kontrollbehörde: «Get connected worldwide, rock on!». Und genau dort liegt der Hund begraben. Von einem uneingeschränkten weltweiten Informationsaustausch ist man in Singapur Lichtjahre entfernt. Der Import von ausländischen Zeitschriften unterliegt den Einfuhrbeschränkungen der Regierung. Laut Wikipedia ist der Privatbesitz von Satellitenschüsseln untersagt. Internationale Sender wie die Deutsche Welle, BBC, CNN etc. können nur über Kabel empfangen werden. Auch alle sonstigen Inhalte, gedruckt oder online, unterliegen der Zensur. So warnte noch im April letzten Jahres Balaji Sadasivan, ein führender Minister davor, im Netz «gefährliche Diskussionen» zu führen. Diejenigen Journalisten, Blogger wie Privatpersonen, die im Web politische Kommentare abgeben, die nicht den staatlichen Vorstellungen entsprechen, droht die Strafverfolgung. Rock on!
>als Teenager wollte ich immer in einer kleinen Kapelle auf einer Klippe heiraten, so könntest du dort sein und das Solo von «November Rain» spielen. Ich denke immer noch, dass du einer der besten Musiker im Rock Business bist. Und solltest du einmal in der Nähe sein, wenn ich eine Kapelle auf der Klippe gefunden habe und du es gemütlich findest, steht das Angebot noch. Meine Anzahlung ist beiliegend.
Rock on, Heather.
Fans schreiben auf Dear Rockers ihren Lieblingsbands und entschuldigen sich fürs Filesharen oder stellen Anfragen mit Vorauszahlung. Schon beinahe süss das Ganze
Einen Meilenstein wollte Rob Flynn mit der neuen Platte «The Blackening» in den Geschichtspfad des Metal rammen. Machine Head haben für dieses Album sämtliche Konventionen über Bord geworfen und ein Thrash-Monster erschaffen. Ein Monster, das nahezu sämtliche Facetten seiner Kunstform reflektiert und musikalisch alle Register zieht. Und genau ebendieses Album befindet sich nun in meinem Besitz
Mit «Clenching The Fists Of Dissent» startet das Album von Machine Head. Auch hier wieder ein Akustikintro, ähnlich wie bei «Imperium» auf «Through the Ashes of Empires«. Das Hauptriff, welches nach gut anderthalb Minuten ertönt, klingt absolut Hammer thrashig! Ein Doublebass-Teppich und der Bass sorgen für Druck und darüber Flynns Brüllgesang. Nach dem ersten Refrain gibts gleich das Solo und nach fast sechs Minuten solieren Demmel und Flynn dermassen um die Wette, dass selbst die Oma feucht im Schlüpfer wird.
Finster ist diese Platte und dass muss sie auch sein, denn sie thematisiert einmal mehr den Weg Amerikas in Richtung Abgrund (Dave von Megadeth – welche am 3.3.08 in der Schweiz spielen – hat dies auf seinem letzten Album auch äusserst gekonnt thematisiert). Da verwundert es nicht, wenn Song für Song in Wut getränkt ist und sich Riff um Riff in die Gehörgänge fräsen. Kein Wunder auch, wenn man nach den acht furiosen Stücken geplättet im Sessel sitzt.
Ob es für den Meilenstein reicht, wird sich zeigen. Fest steht, dass «The Blackening» den Daumen auf die Wunde – das Wirken der USA – legt. Im letzten Song wird der Untergang Amerikas thematisiert, inhaltlich ist das Album differenziert zu betrachten, musikalisch ist es eine Lok unter Dauerfeuer.
Mei, freue ich mich auf den 7. Dezember und das, oder besser die Konzerte, oder treffender «the black crusade» im Volkshaus
Die Sechziger waren super: Ein LSD-Trip kostete einen Shilling. Heute ist es langweilig. Du brauchst fünf verschiedene Pässe, um hinter die Bühne zu kommen – fünf lilafarbene Plastikpässe! Die Leute glauben an nichts mehr.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!