Hier für einmal ein älterer, aber wie ich finde in dieser Zeit dennoch äusserst passender Release, Onkel Tom (Angelripper, ja der Herr von Sodom) beglückt uns hier mit dem Album «Ich glaub nicht an den Weihnachtsmann«. Wie üblich verwurstet Tom traditionelles Liedgut, bis auf zwei Eigenkompositionen und verpackt alles in ein sattes Thrash/Metal-Gewand.
Die Double-Bass-Version von «O du Fröhliche» zum Beispiel ist absolut nur noch genial. Die Lieder kennt eh jeder, die Umsetzung ist Onkel Tom-typisch ausgefallen, seine Stimme ist ohnehin unverkennbar. Na dann fröhliche Weihnachten
1946: Frauen gelten als unentschlossen und zwängen sich gerne in Kleider, welche Ihnen eigentlich zu klein sind. Und sobald das gleiche Kleid eine andere Frau trägt, bringen Sie es zurück ins Geschäft. Männer brauchen nur einen Blick auf das Pacific Label zu werfen um zu wissen, dass die Kleidung Ihm entspricht, Sir.
Tja, was tut man, wenn man kein Geld hat für ein Auto, aber auch mit einem richtig dicken Soundsystem auf der Strasse rumfahren will? Man pimpt sein Fahrrad mit grossen Boxen und viel Bass. Über die New York Times bin ich auf folgende Bilder gestossen.
Da fehlen eigentlich nur noch ein paar LCD-Bildschirme, ne Wegfahrsperre und die eingebaute Playstation. Wer braucht da schon Xzibit?
Was ich bei Proinvention wieder gefunden habe: Ein KissPhone. Und nein, wie vielleicht nun einige fälschlicherweise vermuten, handelt sich dies nicht um ein Merchandising Gag der Band Kiss, sondern wie der Produkt-Designer Georges Koussouros meint, soll man sein Handy in Zukunft küssen.
Dieses Mobile Phone abschlecken soll dann stattfinden, wenn man einem anderen Menschen einen Kuss übermitteln möchte und diese Person gerade nicht zur Stelle ist. In seiner aktuellen Designstudie stellt Koussouros deshalb ein KissPhone vor, das alleine schon mit seiner Optik zu romantischen Lippenbekenntnissen einladen möchte. Das Handy hat nämlich einen Mund, der ganz heiss darauf zu sein scheint, geküsst zu werden.
Wird der Mund eines KissPhones mit den Lippen berührt, analysiert das Gerät Druck, Festigkeit, Temperatur und Saugstärke(!) Diese Daten werden dann an das Handy des Empfängers weiter geleitet. Um einen Kuss anzunehmen, presst man seine Lippen einfach auf das Empfangshandy. Diese Lippenbekenntnisse können auch auf der Mailbox hinterlassen und gespeichert werden. Wer selbst leicht abgeneigt ist, dass Telefon zu küssen, soll sich gar fertige Küsse aus dem Internet herunterladen können. Geht es nach dem Designer, stehen im Netz dann Küsse verschiedener Prominente zum Download bereit.
Tolle Design-Studie, dass man mit sowas ernsthaft Geld verdienen kann….?
Burger King bietet die Möglichkeit, einen eigenen lebhaften und vorallem verärgerten Burger als Angry-Gram zu versenden. Man füllt einfach die Details in der Schreibmaschine aus, wie Name, ärgerliche Gewohnheiten, Sachen welche man an der Person nicht mag… und die Webseite kompiliert einen kundenspezifischen Clip eines verärgerten Burgers, den man Freunden (oder eher Feinden?) per E-Mail zusenden kann.
Als ich diesen Song von Sigue Sigue Sputnik damals mit vierzehn Jahren zum ersten mal im Radio hörte, sass ich verdammt nochmal eine halbe Stunde mit offenem Mund rum. Die nächsten Wochen verbrachte ich mit der Jagd auf die Maxi-Version und schliesslich konnte ich nicht anders: ich musste dieses Album haben. Und dann, als ich im Plattenladen (ja liebe «jüngeren» Mitmenschen, damals hatte man noch Vinyl- oder auch Schallplatten) das Cover sah, da wusste ich es… sie ist es!
Roboter. Geballere. Weltraum. Japanische Schriftzeichen. Geballere. Grell angemalte Leute mit irren Frisuren, die sich in Lack, Netz und Alufolie kleideten, der Terminator und hab ich schon Geballere erwähnt? Ich hatte meine grosse Liebe gefunden und sie prägt mich bis heute. Shit, ich glaube, Sigue Sigue Sputnik haben mein ästhetisches Empfinden geprägt. Und dann dieser Killersong, die ganzen Explosions-Samples. Geballere… *schwelg* Shoot it up!
Auch dieses Jahr am Tag der Toten (Día de Muertos) hat Superape diesen auf dem Hollywood Forever Cemetery fotographisch festgehalten.
Zu sehen war auch ein Tribut an die Looney Tunes, was es im Vergleich zu den Vorjahren bei diesem Fest in Hollywood nicht gegeben hat. Weit vom traditionellen, aber spassig anzuschauen. Mel Blanc ist ebenfalls auf diesem Friedhof (obgleich nicht genau an dieser Stelle) begraben und sein durchgepauster Grabsteins ist unten rechts zu sehen…
Frühstückflocken heissen seit längerer Zeit – zumindest vermittelt uns dies die Werbung – nicht mehr so, sondern sind Zerealien. Doktor Viktor Von Kreep, aus Kreepsville, USA zeigt in seinem Blog Cereal Killers einige gespenstische, verrückte Karikaturen oder sind es eher künstlerische Umsetzungen von Packungen eben dieser Zerealien. Ich hoffe aber, dass ich damit niemandem den Appetit auf seine Lieblingsfrühstückskost aus Getreide verderbe…
Die nachfolgend gezeigten – eigentlich, falls man den Sinn und Zweck der Waffe überhaupt ausblenden kann – Bilder doch sehr schon und gut gelungen. Die Atombombe, welche als Motiv gewählt wurde, hatte ein Sprengkraft von über 914 Kilotonnen und wurde am 3. Juli 1970 um 18:30 gezündet…
Einer der wohl grössten Gitarristen, Zakk Wylde, gibt hier im Gedenken an Dimebag Darrell am Klavier einen Tribute zum Besten.
Auch ich vermisse, wie die Jungs von Machine Head heute Abend auch an ihn gedacht haben, u.a. das geniale Saitengezupfe von Dimebag unbeschreiblich, R.I.P.
ZAKK WYLDE In This River - Dimebag Darrell Rock Walk Induction 2007
Da ist doch gerade passend zur vorweihnachtlichen Zeit ein neuer Mundspray auf den Markt gekommen – «Glaube an Gott – sofort!». Die Werbung auf der Packung verspricht: «Übergeben Sie sich einer höheren Energie und fühlen Sie sich nie wieder alleine!»
Das ist doch DIE Hoffnung oder gar Lösung für all die einsamen Seelen da draussen – die sonst frustiert an Weihnachten mit dem Gedanken spielen, sich umzubringen. Pfffft, einen Sprutz von diesem Spray und alles ist wieder in Ordung…
Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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