Whistle While You Work
Das Motto für den heutigen Montag – nach dem Urlaub…
Das Motto für den heutigen Montag – nach dem Urlaub…
Oder Immersion nennt sich dieser Clip und zeigt Gamer vertieft ins Game und vermutlich sieht jeder so aus, wenn er sich mal in ein Spiel verbissen hat
Schön trashig was uns von Taito zum 30jährigen Space-Invaders-Jubiläum geboten wird: Ein unglaublich albernes Video mit einem noch albernen Japan-Popsong featuring Mini-Invaders, die die Wüste begrünen und Müll entsorgen. Hach wie ist die Welt schön… dämlich…
Da fehlen mir die Worte, ausser: Grossartig!
(via Steampunk Pics)
Diese Konzeptstudie habe ich bei GreenUPGRADER gefunden. Gemacht wurde dieses Vehikel für Trans-Antarktik Expeditionen und hat ordentlich Saft unter der habe, wie das Video beweist, dies gibts aber erst nach dem Klick
Die Menschheit blickt doch immer wieder gerne ind die Zukunft und versucht auf alle Art Methoden, diese vorauszusagen und zu deuten. Mit The Vampire Tarot von Robert M. Place, basierend auf der Geschichte von Bram Stoker’s Dracula, können dies nun auch die Untoten. Ist sicherlich auch «erfrischend» die nächsten 700 Jahre im voraus zu wissen…
Pamela Latrimore hat bei ihrer katholischen Schwester in deren Brainscans die Jungfrau Maria entdeckt und sagte vermutlich: «OMG, Pam, you have Mother Mary in your head.»
Yeah! I’m in ur Brain and eating ur soul!
(via TCPalm)
Bei 1000ff bin ich über folgenden schönen Artikel gestossen, aus welchem ich einfach einen Auszug zitieren muss. Sehr lesenswert der ganze Beitrag:
In geschichtsbewussten Gamerkreisen gelten die in Deutschland indizierten Spiele Wolfenstein 3D und Doom aus der Schmiede id Software allgemein als Großvater und Vater des Shooter-Genres.
Warum eigentlich? Schon im April 1991, ein gutes Jahr vor der DOS-Erstveröffentlichung von Wolfenstein 3D, brachten John und Adrian Carmack zusammen mit John Romero und Tom Hall einen First-Person-Shooter auf den Markt, der fast alles hatte, wofür Wolfenstein 3D gelobt wurde. Von einem schießwütigen Mech-Hitler als Endgegner mal abgesehen. Und der kommerzielle Erfolg blieb auch aus.
“Rescue a bunch of scientists” — Geschichten erzählen war noch nie id Softwares Stärke. Die vermeintlichen Wissenschaftler, die man auf dem Weg durch das Labyrinth, ähh, einsammelt, sehen auch mehr aus wie clownesk geschminkte Kinder (cooler Soundeffekt btw.).
Der Vergleich zu Wolfenstein 3D drängt sich geradezu auf: Spiel-Grundprinzip und Ego-Perspektive sind gleich, die Steuerung schwammig, Texturen für Decken und Böden fehlen, Objekte sind einfache 2D-Sprites.
Nur ein halbes Jahr später, im November 1991, kam Catacomb 3D auf den Markt. Die beiden Vorgänger des Spiels, Catacomb und Catacomb II, waren noch reine 2D-Games. Catacomb 3D hingegen glänzte durch wechselnde Wandtexturen, mehr oder weniger primitiven Effekten, einem Kompass im rudimentären HUD und erstmals auch einsammelbaren Items wie Schriftrollen, Heiltränke, Schlüssel oder auch “Nukes”.
Wer gleich zu Beginn des Videos stutzig wird und meint, dass er das Optionsmenü von irgendwoher kennt: Ja, es ist die selbe Aufmachung wie in der späten Commander Keen-Reihe, für die id Software ja bekanntlich auch verantwortlich ist.
Und hier noch die genannten Erstlinge im Clip:
Manchester Morgue hat die Comic-Adaption des zweiten Teils von Bill & Teds verrückter Reise durch die Zeit. Volle Kanne, Hoschie! Granatenstark!