Die Menschheit blickt doch immer wieder gerne ind die Zukunft und versucht auf alle Art Methoden, diese vorauszusagen und zu deuten. Mit The Vampire Tarot von Robert M. Place, basierend auf der Geschichte von Bram Stoker’s Dracula, können dies nun auch die Untoten. Ist sicherlich auch «erfrischend» die nächsten 700 Jahre im voraus zu wissen…
Pamela Latrimore hat bei ihrer katholischen Schwester in deren Brainscans die Jungfrau Maria entdeckt und sagte vermutlich: «OMG, Pam, you have Mother Mary in your head.»
Yeah! I’m in ur Brain and eating ur soul!
(via TCPalm)
Bei 1000ff bin ich über folgenden schönen Artikel gestossen, aus welchem ich einfach einen Auszug zitieren muss. Sehr lesenswert der ganze Beitrag:
In geschichtsbewussten Gamerkreisen gelten die in Deutschland indizierten Spiele Wolfenstein 3D und Doom aus der Schmiede id Software allgemein als Großvater und Vater des Shooter-Genres.
Warum eigentlich? Schon im April 1991, ein gutes Jahr vor der DOS-Erstveröffentlichung von Wolfenstein 3D, brachten John und Adrian Carmack zusammen mit John Romero und Tom Hall einen First-Person-Shooter auf den Markt, der fast alles hatte, wofür Wolfenstein 3D gelobt wurde. Von einem schießwütigen Mech-Hitler als Endgegner mal abgesehen. Und der kommerzielle Erfolg blieb auch aus.
“Rescue a bunch of scientists” — Geschichten erzählen war noch nie id Softwares Stärke. Die vermeintlichen Wissenschaftler, die man auf dem Weg durch das Labyrinth, ähh, einsammelt, sehen auch mehr aus wie clownesk geschminkte Kinder (cooler Soundeffekt btw.).
Der Vergleich zu Wolfenstein 3D drängt sich geradezu auf: Spiel-Grundprinzip und Ego-Perspektive sind gleich, die Steuerung schwammig, Texturen für Decken und Böden fehlen, Objekte sind einfache 2D-Sprites.
Nur ein halbes Jahr später, im November 1991, kam Catacomb 3D auf den Markt. Die beiden Vorgänger des Spiels, Catacomb und Catacomb II, waren noch reine 2D-Games. Catacomb 3D hingegen glänzte durch wechselnde Wandtexturen, mehr oder weniger primitiven Effekten, einem Kompass im rudimentären HUD und erstmals auch einsammelbaren Items wie Schriftrollen, Heiltränke, Schlüssel oder auch “Nukes”.
Wer gleich zu Beginn des Videos stutzig wird und meint, dass er das Optionsmenü von irgendwoher kennt: Ja, es ist die selbe Aufmachung wie in der späten Commander Keen-Reihe, für die id Software ja bekanntlich auch verantwortlich ist.
Diese Headline muss man kurz auf sich wirken lassen, denn genau das passiert hier:
In einer TV-Show aus den 80ern nimmt ein Pirat einen Körper auseinander – was weder schlimm noch blutig ist – zeigt eine Hand und ein angeschwollenes Auge und belehrt die Kids in christlichem Glauben. Cutting in the Name of the Lord!
Yeah! Endlich, ein längst überfälliger Clip der die Enterprise vs Star Destroyer zeigt. Schön gemacht, wie die Enterprise einen Sternenzerstörer platt macht… bis Darth Vader die Macht auspackt. To the hell with our orders
Das ist die Schweiz, lustig, fröhlich, fetzig, urchig. Naja, vielleicht haperts etwas mit den drei ersten Qualitäten. Aber in «urchig», da sind wir Weltklasse.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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