Bei NaughtyArt.com bin ich auf die grossartig Webseite von Irvin Bomb gestossen, auf welcher der Künster seine absolut genialen Bilder nackter Frauen, in leichtem Fetisch-Ambiente, zeigt und welche ich mir sofort in die Wohnung hängen würde!
Irvin arbeitet vor allem mit Ölfarbe auf der Leinwand und fand seine Anfänge in Landschaftsbildern und Portraits, später zog es ihn dann zu den Comics und Illustrationen für Herrenmagazine, wobei er grosses Gefallen an weiblichen Formen fand und nun seit über 10 Jahren diese absolut meisterlich in Öl festhält. Ein aus meiner Sicht begnadeter und sehr talentierter Künstler!
Trotz der Eiseskälte draussen gehe ich mal nicht davon aus, dass diese ausreicht, um Seifenblasen gefrieren zu lassen und gefrorene Seifenblasen hab ich sowieso noch nie gesehen…
Ich stelle mir das Fotografieren von gerade zu Eis erstarrenden Seifenblasen ziemlich fantastisch vor, so in etwa wie der Kojote, wenn er den Roadrunner jagt, dabei über die Klippe rennt und nach zwei Sekunden feststellt, dass er fallen müsste
Verdammt nochmal, ich mag Trivium und bei jedem Longplayer kommt es zu einem einschneidenden Wechsel beim Sound. Genial haben sie nun zu alter Stärke zurück gefunden, denn war das Vorgängeralbum «The Crusade» ein bisschen zu brav geraten und der nette Schreigesang und die Aggressivität etwas zu stark verloren gegangen, so wurden genau diese Elemente hier für Shogun wieder rausgekramt. Ein heftiger Sturm weht einem um die Ohren, der es absolut in sich hat und sich erst nach gut einer Stunde wieder legt.
Alle Songs auf dieser Scheibe strotzen vor enormer Power, die in dieser Form nur selten zu finden ist. Eine ideenreiche Songkreation hat sich der Vierer ganz gross auf die Fahnen geschrieben, der Gesang wurde natürlich beibehalten, dominiert aber nicht mehr so stark das Geschehen, wie es auf dem Vorgängeralbum der Fall war. Dafür schreit sich Matthew öfter sämtliche Wut aus dem Bauch heraus und donnert sie dem Hörer mit noch grösserer Wucht um die Ohren, als man es aus den Anfangstagen kennt. Musikalisch wurde ebenfalls tief in die Trickkiste gegriffen: Die Songs leben von einem genialen Wechsel aus treibenden Gitarren mit knüppelnden Drums und ruhigen, verspielten Momenten, die zum Grossteil mit einem eingängigen Refrain geschmückt sind.
Die Stücke sind relativ lang, dennoch ist zu keinem Zeitpunkt auch nur ein Hauch von Langeweile zu spüren, da die Musik einem regelrecht an den Lautsprecher fesselt. Das Album vereint das Erfolgskonzept seines Vorgängers mit dem Schreigesang der Anfangstage. Die vermisste und kritisierte Härte bei «The Crusade» ist nun wieder allgegenwärtig und donnert ordentlich aus den Boxen! Herrlich! Bleibt nur zu sagen: Jungs ihr habt alles richtig gemacht – weiter so! Mehr!
Hier die aktuelle Single, oder besser gesagt das Video zu «Throes of Perdition» um die Ohren:
Trivium - Throes of Perdition [OFFICIAL VIDEO]
Die Songliste zu diesem Knülleralbum und die Lyrics zu «Throes of Perdition» gibts nach dem Klick!
Es ist doch wirklich unglaublich, kommt einer daher und schreibt kurz nen Text zum Gamesong und stellt das ganze bei Youtube ein. Und was soll ich sagen, ist nicht mal schlecht….
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When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
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