Warum ist die Opfermentalität so attraktiv?

Du hast schon einmal von Opfermentalität gehört? Beklagst du dich permanent oder beschweren sich andere laufend bei dir? Wenn wir die Fürsorge, die Aufmerksamkeit und den Schutz unserer Mitmenschen einmal erfahren haben, dann merken wir schnell, dass dies ein sehr angenehmes Gefühl ist. Dadurch fühlen wir uns wichtig und andere Menschen haben permanent ein wachsames Auge auf uns. Doch oft schlüpfen Menschen in die Rolle des chronischen Opfers. Sie bietet ein Alibi für ständiges Versagen. Sie erregt Aufmerksamkeit. Sie erzeugt Sympathie. Sie dient als «soziale Währung» bei Gleichgesinnten. Sie tarnt negative Eigenschaften und Handlungen als Tugenden.

Jeder Mensch hat schon schmerzhafte oder traumatische Situationen erlebt. In diesen Situationen befanden wir uns dann in einer Opferrolle. Wir haben uns verletzlich und schutzlos gefühlt und hatten ein starkes Bedürfnis nach fürsorglicher Zuwendung und Schutz. Die Kultur der Opfermentalität verstärkt dies, indem die Person, die sich in die Rolle des Opfers begibt, stets Unterstützung und Zustimmung erfährt. So mutieren oftmals traumatisierte Opfer zu chronischen Opfern. Sie fühlen sich stets als Opfer der Umstände und verharren in dieser Rolle. Wenn wir uns nicht gut fühlen oder uns manchmal selber bedauern, dann begeben wir uns auch hin und wieder in die Opferrolle. Aber es gibt Menschen, die haben dieses Verhalten zu ihrem Lebensstil gemacht. Was veranlasst Menschen dazu, dies zu tun? Warum scheinen manche Menschen diese negativen Gefühle beinahe zu geniessen?

Die Antwort auf diese Fragen ist ganz einfach: Sie erhalten dadurch Mitgefühl von anderen und bekommen deren Aufmerksamkeit. Das Mitgefühl, das die Mitmenschen für die Opfer empfinden, veranlasst sie dazu, permanent in dieser Rolle zu verharren: Wenn ich mich schlecht fühle, dann haben die anderen Mitgefühl und Mitleid mit mir und bemühen sich darum, dass es mir besser geht. Daher verbleibe ich in diesem Gefühl, denn dadurch erhalte ich mehr Aufmerksamkeit und Zuwendung von anderen. Natürlich gibt es auch Menschen, die tatsächlich unschuldige Opfer bestimmter Umstände geworden sind. Hier geht es allerdings um Menschen, die eine regelrechte Opfermentalität angenommen haben. Eine permanente Opferhaltung kann durchaus die Grundlage für die Entwicklung einer paranoiden Persönlichkeitsstörung bilden.

In diesem Kontext spielt auch die Gesellschaft eine wichtige Rolle. Das Opfertum ist eine kulturelle Ergänzung zu den sozialen Regeln, die unsere Kultur bestimmen. Diese Kultur erachtet es als etwas “sozial Gutes”, wenn jemand als Opfer angesehen wird. Gleichermassen gilt die Hilfe für notleidende Menschen als eine positive Eigenschaft. In der Opferkultur wird das Mitgefühl mit den Opfern oftmals durch Aussagen wie: «Der Arme», «Er hat doch niemanden», «Wie könnte ich denn nicht meiner eigenen Mutter helfen?» oder «Ich wäre ein schlechter Sohn oder eine schlechte Tochter, wenn ich ihr nicht helfen würde» ausgedrückt. Darüber hinaus besteht auch eine grosse Angst davor, was andere von uns denken, wenn wir diesem Menschen nicht helfen würden.

Menschen, die eine Opfermentalität haben, sind fest davon überzeugt, dass alles, was in ihrem Leben geschieht, in der Verantwortung anderer Menschen liegt oder durch äussere Umstände beeinflusst wird. Sie haben Überzeugungen wie «Ich bin wirklich ein Pechvogel» oder «Warum passiert mir das alles?». Wenn jemand nicht in der Lage ist, die Verantwortung für sein eigenes Handeln zu übernehmen, dann wird dies in der Psychologie als der externe Ort der Kontrolle bezeichnet. Diese Menschen sehen die Verantwortung für alles, was geschieht, stets in externen Faktoren und Einflüssen, die ausserhalb ihrer eigenen Kontrolle liegen.

Menschen mit einer Opfermentalität neigen dazu, alles, was ihnen widerfährt, zu dramatisieren. Sie erleben Situationen oftmals viel schlimmer, als sie eigentlich sind. Dadurch sind sie kaum in der Lage, auch die positiven Aspekte zu erkennen. Sie fokussieren sich so sehr auf das Negative, dass die positiven Aspekte oft unbemerkt bleiben. Durch diese negative Sichtweise können sie dann auch keine klaren Problemlösungsstrategien entwickeln. Das wiederum führt dazu, dass sie keine geeigneten Lösungsalternativen für ihre Probleme entwerfen können. Daher fällt es ihnen auch so schwer, die Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Menschen mit einer chronischen Opfermentalität versuchen, ihr Umfeld zu manipulieren, um dadurch ihre eigenen Ziele zu erreichen. Daher haben sie auch ein sehr gutes Gespür für Menschen, die über viel Empathie verfügen. Sie konzentrieren sich genau auf diese Menschen und nutzen deren Empathie für ihre eigenen Zwecke aus, um das zu bekommen, was sie wollen.

Wenn ein Mensch nicht das tut, was sie von ihm erwarten, dann begeben sie sich selber in die Rolle des Opfers und weisen dem anderen die Rolle des Täters zu. Sie sagen dem angeblichen Täter dann beispielsweise Folgendes:

  • Ist das der Dank für all das, was ich immer für dich getan habe?
  • Lass mich in Ruhe.
  • Wenn du das jetzt nicht für mich tust, dann heißt das, dass du mich nicht liebst.

Derartige Aussagen verursachen bei dem anderen Menschen Schuldgefühle. Kurz gesagt, versuchen Menschen mit chronischer Opfermentalität, durch emotionale Erpressung anderer Menschen das zu bekommen, was sie wollen.

Ganz egal, was du tust, vermeide es in jedem Fall, ihnen das zu geben, was sie von dir verlangen. Du darfst ihren Forderungen auf keinen Fall nachgeben. Wenn du ihnen nachgibst, dann wirst du sie nur noch mehr dazu ermutigen, in ihrer Opferrolle zu verharren. Oftmals verhalten sich Menschen im Umfeld dieser Personen stets auf die gleiche Weise. Dadurch entsteht ein Teufelskreislauf. Sobald das Bedürfnis nach Aufmerksamkeit immer wieder befriedigt wird, erhält die betroffene Person die Bestätigung dafür, dass sie weiter in ihrer Opferrolle verharren kann. Im Laufe der Zeit kann sich ihr Verhalten durchaus noch verschlimmern.

Daher solltest du versuchen, der betroffenen Person zu erklären, warum du dein Verhalten ihr gegenüber geändert hast. Sage ihr, dass es deine Absicht ist, sie dabei zu unterstützen, ihre Komfortzone zu verlassen. Durch derartige Erklärungen kannst du erreichen, dass die Person mit der Opfermentalität versteht, warum du dich ihr gegenüber anders verhältst. Idealerweise wird sie auch erkennen, welche Vorteile sich daraus für sie und ihr Leben ergeben können. Die Quintessenz deines Verhaltens und deiner Erklärung ist letztendlich diese: «Wenn ich dir nicht helfe und dir nicht gebe, was du von mir erwartest, dann helfe ich dir genau dadurch.» Ausserdem ist es wichtig, dass du dich emotional von diesem Menschen distanzierst. Wenn du dich häufig mit derart negativen Menschen umgibst, dann wird dich das auf Dauer auslaugen und dir schaden. Daher musst du dich selber schützen und klare Grenzen setzen. Denke immer daran, dass es auch sehr wichtig ist, dass es dir selber gut geht!

Ausserdem kannst du diese Person dazu ermutigen, ihr eigenes Verhalten zu hinterfragen und zu überdenken. Allerdings solltest du darauf achten, dass du dich nicht zu sehr engagierst, wenn die Person sich gar nicht wirklich ändern will. Du kannst nicht dein eigenes Leben dafür aufgeben, nur um einem anderen Menschen einen Gefallen zu tun. Wichtig ist, dass du dem anderen signalisierst, dass du ihn verstehst und ihn unterstützen willst. Dennoch bedeutet das nicht, dass du dafür deine eigene Gesundheit aufs Spiel setzen sollst. Auch solltest du dir stets vor Augen halten, dass du nicht der oder die «Schuldige» bist. Menschen mit Opfermentalität neigen sehr häufig zu Schuldzuweisungen. Daher solltest du immer daran denken, dass du dich nur deswegen schlecht oder schuldig fühlst, weil du nicht die Wünsche dieser Person erfüllst. Und genau dieses Schuldgefühl nutzen diese Menschen dann aus, um ihre eigenen Ziele zu erreichen.

Daher solltest du unbedingt lernen, «nein» zu sagen, wenn du etwas nicht tun möchtest, bringe dies klar und deutlich zum Ausdruck. Dabei solltest du dich auch nicht entschuldigen, denn das würde das vermeintliche «Opfer» dann wieder gegen dich verwenden. Fordere die Person dazu auf, sich professionelle Unterstützung zu holen. Wenn Menschen an chronischer Opfermentalität leiden, dann sollten sie sich unbedingt an einen Psychologen wenden, der sie gezielt behandeln kann.

Warum ist die Opfermentalität so attraktiv?

Weltweiter Putsch unter dem Vorwand der Pandemievorbereitung und der Biosicherheitsagenda

Dr. Meryl Nass erklärt, wie der von der WHO vorgeschlagene Pandemievertrag es der WHO ermöglichen wird, «die Zuständigkeit für alles auf der Welt zu übernehmen, indem sie sagt, dass der Klimawandel, Tiere, Pflanzen, Wassersysteme [und] Ökosysteme alle von zentraler Bedeutung für die Gesundheit sind.» Darüber hinaus wird es den Schutz der Menschenrechte aufheben, Zensur und digitale Reisepässe durchsetzen, von den Regierungen verlangen, ein einziges «offizielles» Narrativ voranzutreiben und es der WHO ermöglichen, aus einer Laune heraus «Pandemien» auszurufen.
«Wir erleben einen sanften Putsch… unter dem Vorwand der Pandemievorbereitung und der Biosicherheitsagenda.»

Diesen Putsch als sanft zu bezeichnen finde ich gewagt…

Weltweiter Putsch unter dem Vorwand der Pandemievorbereitung und der Biosicherheitsagenda
Weltweiter Putsch unter dem Vorwand der Pandemievorbereitung und der Biosicherheitsagenda

Wenn es links gibt, muss es auch rechts geben

Er war einer der bekanntesten Journalisten des Landes, eine Edelfeder, der für Stern und Spiegel schrieb, der in den schillerndsten Metropolen lebte, für den Beifall und Preise Normalität waren. Matthias Matussek. Als das Land anfing, sich zu verändern, hat er sich nicht arrangiert wie viele Kollegen. Er blieb streitbar und unberechenbar und wurde bestraft. Mit dem inzwischen gängigen Attribut: Nach rechts abgerutscht. Jetzt hat er das Buch «Armageddon» geschrieben, in dem er Verrat und Opportunismus anprangert. Aber auch eine seltsame Todessehnsucht in unserer Gesellschaft ausmacht. Darüber spricht er mit Milena Preradovic, aber auch über Klima, Kirche, Denunzianten und Böhmermänner…

„Wenn es links gibt, muss es auch rechts geben“ - Punkt.PRERADOVIC mit Matthias Matussek
„Wenn es links gibt, muss es auch rechts geben“ - Punkt.PRERADOVIC mit Matthias Matussek

Windräder, wenn dann endlich mal Wind weht

Vermutlich entstehen Schäden, die die Vogelschredderanlagen zum Einsturz bringen während des Sturms, es entstehen Sollbruchstellen. Dann drehen sich die sinnbefreiten Dinger aber immer noch weiter, bis die Schweissnähte endgültig aufbrechen und der Schrott klappt in sich zusammen. Das kann natürlich auch erst Stunden oder Tage später passieren. Ist ja nicht das erste mal… da möchte man nicht in der Nähe wohnen.

Windräder, wenn dann endlich mal Wind weht
Windräder, wenn dann endlich mal Wind weht

DBD: Lady Nocturna – Immortal Sÿnn

Die Heavy-Metal-Band Immortal Sÿnn aus Denver hat ihre neue Single «Lady Nocturna» veröffentlicht. Die Band widerspiegelt die kraftvollen Echos der New Wave of British Heavy Metal-Ära und kanalisiert Einflüsse von Bands wie Diamond Head, Tygers of Pan Tang und Saxon. «Lady Nocturna» reiht sich nach «In Æternum» und «Take Me» in die Reihe der 2023er Veröffentlichungen der Band ein. Der Track dient auch als spannender Auftakt für die kommende EP «Hellspawn», die Mitte September erscheinen soll. Immortal Sÿnn heben sich von der modernen Flut uniformer Acts ab und setzen auf einen Old-School-Sound, der an die Heavy-Metal-Legenden der 70er und 80er Jahre erinnert. Mit Einflüssen, die von Exodus und Megadeth bis hin zu Judas Priest und Motörhead reichen, serviert die Band einen überzeugenden Cocktail aus Geschwindigkeit, Härte und gruseligen Riffs…

Lady Nocturna
Lady Nocturna

Moralischer Narzissmus – Ich fühle mich dir überlegen!

Univ.-Doz. DDr. Raphael Bonelli spricht über den moralischen Narzissmus der Klimakleber…

Moralischer Narzissmus - Ich fühle mich dir überlegen! (Raphael Bonelli)
Moralischer Narzissmus - Ich fühle mich dir überlegen! (Raphael Bonelli)

Selbsternannte Gutmenschen, die andere vor Rassismus schützen wollen

Anna wird so oft von Menschen angeschrieben die sie «beschützen» wollen… 🙄 Eigentlich gibt es für sie kaum was rassistischeres als Leute die meinen, Anna könnte wegen ihrer Hautfarbe, Dinge nicht selber einschätzen…

Selbsternannte Gutmenschen, die andere vor Rassismus schützen wollen
Selbsternannte Gutmenschen, die andere vor Rassismus schützen wollen

Mother is the name for God

Mother is the name for God on the lips and hearts of all children. Do you understand? Morphine is bad for you. Your daughter is out there on the streets, waiting for you…

Mother is the name for God
Mother is the name for God

(via Kay)

Ready or not – AI Trailer

In dieser Welt tragen wir keine Masken, um uns zu verstecken, sondern um uns zu offenbaren. Unser wahres Wesen, in seiner ursprünglichsten Form. In diesem Tanz von Raubtier und Beute kann ein Hase zwar fliehen, aber welche Hoffnung hat er gegen die Meute? Die Masken lügen nicht. Im Angesicht des Unvermeidlichen werden selbst die Sanftmütigen zu Wilden. Am Ende erliegen wir alle dem Feuer. Dem Feuer der Angst, dem Feuer der Wut. In der Hitze des Gefechts verbrennen wir und lassen nur unser wahres Ich zurück. Wenn die Angst zunimmt und die Zuflucht schwindet, wird die Wahrheit hinter den Masken sichtbar. Wird in der Glut des Feuers, inmitten des Tanzes von Leben und Tod, der Gejagte zum Jäger?

READY OR NOT – AI Trailer | Midjourney + Runway + Pika Labs
READY OR NOT – AI Trailer | Midjourney + Runway + Pika Labs

Wegen fehlender Aufklärung – waren Abermillionen Impfungen rechtswidrig?

Nüchterne juristische Analyse mit politischer Sprengkraft einer Atombombe. Ein Aufsatz zweier Juristen könnte die gesamte Rechtsgrundlage vieler Impfungen ins Wanken bringen. Abertausenden Ärzten würden dann Strafverfahren drohen – und Impfopfer hätten vor Gericht beste Karten. Warum das so ist, erklärt Mit-Autor Gebauer im Interview.

Juristische Atombombe: Wegen fehlender Aufklärung – waren Abermillionen Impfungen rechtswidrig?
Juristische Atombombe: Wegen fehlender Aufklärung – waren Abermillionen Impfungen rechtswidrig?

Der Fluch der bösen Tat – Hiroshima und Nagasaki

Der Abwurf einer Atombombe auf die japanische Stadt Hiroshima vor 78 Jahren durch die USA war ein Kriegsverbrechen. Vor allem Frauen und Kinder wurden am 6. August 1945 getötet. Ich finde, wir müssen alle Atombomben weltweit abschaffen. Wir müssen lernen unsere Konflikte ohne Gewalt zu lösen. Dirk Pohlmann, einer der besten Journalisten in Deutschland, blickt in diesem wichtigen Vortrag auf die Verbrechen in Hiroshima und Nagasaki zurück.

Hiroshima und Nagasaki waren ein Menetekel, mit dessen Folgen wir leben müssen – in völliger Macht- und weitgehender Bewusstlosigkeit.

Dieser Vortrag ist ein Versuch, diesen Zustand zu ändern.

Wie kam es zum Abwurf der Atomwaffen auf Japan, wenn ihre Entwicklung doch damit gerechtfertigt wurde, dass Nazi-Deutschland daran gehindert werden musste, sie als erster und einziger zu besitzen? Hat der Einsatz der Atombomben gegen die Städte Hiroshima und Nagasaki wirklich den 2. Weltkrieg beendet? Sichern die Atomwaffen, so schrecklich sie sind, seitdem den Frieden zwischen den Supermächten? Gibt es also eine moralische Rechtfertigung für die Drohung mit Atomwaffen? Wird die Drohung eines weitaus größeren Massenmordes als den von Hiroshima und Nagasaki einen weiteren Einsatz verhindern?

Warum ist es einerseits unsere moralische, staatlich unterstützte und mit der vollen Schärfe der Gesetze belegte Pflicht, uns an den Massenmord in den Vernichtungslagern der Nazis zu erinnern und seine Wiederholung zu verhindern, während wir andererseits nicht selbst darüber entscheiden sollen, ob die Entscheidung zur Androhung eines Massenmordes an der gesamten Zivilbevölkerung anderer Länder, der Tiere, der Natur und die Verseuchung des Erbgutes allen Lebens unsere Zustimmung findet?

Ist es vernünftig, diese Fragen angesichts einer bedrohlicher werdenden Zukunft weiter in Vollnarkose zu verschlafen?

Der Vortrag wurde am 21. April 2023 aufgezeichnet.

Dirk Pohlmann: Der Fluch der bösen Tat – Hiroshima und Nagasaki
Dirk Pohlmann: Der Fluch der bösen Tat – Hiroshima und Nagasaki

DBD: Children of Thunder – Mustang

Die indische Heavy-Metal-Band Mustang hat ein Musikvideo zum Track «Children of Thunder» veröffentlicht, der dritten Vorab-Single aus ihrem kommenden Debütalbum «Beyond Raging Thunder». Das mit Spannung erwartete Album wird am 7. September 2023 veröffentlicht. Die 2015 gegründete Band trat 2018 live auf und nahm einige Singles auf: «Terror Striker» und «Black Steel». Mit ihrem kommenden Debütalbum wagt sich die Band über ihre ursprünglichen Speed Metal-Wurzeln hinaus und bietet einen vielseitigen Stil, der alle Liebhaber des klassischen Metals anspricht. Von schnellen, knallharten Speed Metal-Tracks bis hin zu gefühlvollen Balladen und klassischen Heavy Metal-Melodien hat «Beyond Raging Thunder» alles zu bieten…

Mustang - Children of Thunder (Official Video)
Mustang - Children of Thunder (Official Video)

Industrieller Fleischdrucker: Die Zukunft des Fast Food

Steakholder Foods Ltd., ein internationales Deep-Tech-Lebensmittelunternehmen an der Spitze der kultivierten Fleischindustrie, gab bekannt, dass es stolz darauf war, im April den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu zu Gast zu haben, der die neuesten Fortschritte bei kultiviertem Fleisch und 3D-Biodruck erkundete und 3D-gedruckte kultivierte Fisch- und Fleischprodukte an der Spitze der Foodtech-Branche probierte. Während seines Besuchs hatte der Premierminister die Gelegenheit, die Anlagen des Unternehmens zu besichtigen, aus erster Hand zu erfahren, wie der 3D-Biodrucker von Steakholder Foods im industriellen Massstab funktioniert und sich über dessen Potenzial zu informieren, tonnenweise kultiviertes Fleisch pro Tag zu drucken. Er sagte, dass es eine globale Revolution in der Art und Weise gibt, wie die Menschheit Lebensmittel produziert und betonte, dass seine Regierung daran arbeitet, Unternehmen dabei zu helfen, voranzukommen, um einen technologischen Vorsprung zu halten.

Anschliessend verkostete er ein 3D-gedrucktes Zuchtfischfilet, das mit den massgeschneiderten Biotinten und den Fischzellen von Umami Meats gedruckt wurde. Die Verkostung umfasste auch das Rindfleischprodukt von Steakholder Foods, das mit ethisch geernteten Zellen in den Anlagen des Unternehmens gezüchtet wurde. An der Tour nahmen führende Vertreter der Industrie (einschliesslich der CEOs führender israelischer Lebensmittelhersteller), Regierungsbeamte und Vertreter von Investoren, der Wissenschaft und des gemeinnützigen Sektors teil…

Industrieller Fleischdrucker: Die Zukunft des Fast Food
Industrieller Fleischdrucker: Die Zukunft des Fast Food

(via Más Que Nada)

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