Wenn du einen falschen Schuh anziehst und dein Fuss weh tut, ist es nicht die Schuld des Schuhes, noch des Fusses, du musst nur akzeptieren, dass du in diesem Schuh nicht gehen kannst. Je länger du den Schuh trägst, der dich leiden lässt, umso mehr wird dein Fuss verletzt und umso schwieriger wird es den Fuss zu heilen.
Wenn Schuhe den Fuss verletzt haben, ist es egal, welches Paar Schuhe du danach anziehst, es wird immer schmerzhaft sein. Es wird nicht die Schuld deiner neuen Schuhe sein, aber die
deiner Verletzungen.
Je länger du Schuhe trägst, die dir weh tun, je unangenehmer wird es und umso mehr wirst du schief gehen. Ziehe deine schmerzhaften Schuhe aus und gehe barfuss, damit deine Füsse heilen können.
Um den weiten Weg der Liebe zu gehen, musst du deine Füsse respektieren. Gib ihnen Zeit. Sieh Dir deine Wunden und die Problemstellen ganz genau an, und dann, wenn du wieder aufrecht und ohne Schmerzen gehen kannst wähle die passenden Schuhe.
Wähle ein Paar, dass Dir nicht weh tut und Dich auf deinem Weg treu begleitet aber nie einfach so im Stich lässt.
PS.: …und vergiss nicht, die alten Schuhe zu entsorgen, denn auch wenn sie hübsch anzuschauen sind, sie werden dich vermutlich wieder verletzen.
Die Lost Generation war «renaturieren». Wie gewohnt, beweist man selbstbewusst und eindrucksvoll, dass man von dem, was man erzählt, keinen blassen Schimmer hat. Ich hoffe, sie gehen regelmässig giessen….
Stillen, Familienbett und Kitaskepsis, ein sanfter, weicher und achtsamer Erziehungsstil sind jetzt also ein Indiz für rechtsextreme Eltern? Haben die nicht immer erzählt, autoritäre Erziehung mit strenger Hand sei rechtsextrem? Die heutige Doppelmoral ist einfach nur noch widerlich! Ist man für «westliche Werte» mit der Ukraine in den Krieg gezogen – gelten von denselben woken Kriegstreibern diese «Werte als elitär und vorallem «rechtsextrem» und sind nur eine Ideologie. Tatsächlich? Ist es nicht die Woke-Ideologie, die schlicht menschenverachtend ist, verpackt in Philanthropie – analog der Pandemie, die als Gesundheitsnotstand verpackt wurde und nur einer politischen und vorallem wirtschaftlichen Agenda diente. Die selbsternannten Gutmenschen merken nicht, dass sie sich selbst mit ihren Aussagen ad absurdum führen und sich schlicht so präsentieren, was sie allen anderen vorwerfen: Völlig intolerant Individualität fordernd, auf Konformismus pochend elitär eine extremistische Ideologie verbreitende Bewegung die die Menschen entmenschlicht und so zum Transhumanismus führt.
Die norddeutschen Rocker Intöxicated haben ihr neues Album «Sadistic Nightmares» veröffentlicht, eine düstere Mischung aus Rock ’n‘ Roll, Speed und Thrash, die ihre Hörerschaft regelrecht elektrisiert, wie die vielen positiven Rückmeldungen und Top-Bewertungen der Presse belegen. Um ihrem Ruf gerecht zu werden, die Fans auf Trab zu halten, hat die Band nun das Lyric-Video zu ihrem Song «Sadistic Night» veröffentlicht…
INTÖXICATED - Sadistic Night (official lyric video)
Best served with Billy’s Bratwurst Flavour! Selbstverständlich mit Madenbutter gebruzzelt. Kentucky Fried Cricket made my day… und das pünktlich auf dem Weg zum Mittagessen… 😂🤣😄
Die WHO, als Panikmacher der Covid-Pandemie in die Geschichte eingegangen, hat einen Schlusspunkt gesetzt und den sogenannten Gesundheitsnotstand für beendet erklärt. Und die Schweiz? Während die WHO zur Normalität zurückgekehrt ist, wollen Bundesrat und Parlament Bestandteile des Covid-Gesetzes verlängern. Die Behauptungen der Befürworter sind nach dem Auffliegen der Impflüge als irreführende Propaganda entlarvt und im Mülleimer der Geschichte gelandet. Das Covid-Gesetz hat der Bevölkerung weder genützt noch sie geschützt.
Im Gegenteil, es steht auf Grundlagen, die reihenweise widerlegt wurden: von der fehlenden Schutzwirkung der «Impfung» und der Masken über die medizinisch unbrauchbaren PCR-Tests bis zu den wirkungslosen Lockdowns. Das Gesetz ist vielmehr zum Instrument der Entmündigung und Bevormundung der Bürger und Bürgerinnen geworden. Damit muss ein für alle Mal Schluss sein. Ein Nein am 18. Juni ist ein spätes Zeichen dafür, dass der Spuk der letzten Jahre endlich vorbei ist.
Und wer mich fragt, weshalb ich verächtlich über unsere Volksvertreter schreibe, ist die Antwort einfach: Weil ich sie verachte. Abgrundtief! Sie treten unsere Verfassung mit Füssen, weigern sich zu recherchieren und dienen nur den Konzernen statt dem Volk. Sie sind entweder bezahlt oder zu dumm für das Amt.
HASS am Morgen vertreibt gute Laune und bringt Sorgen. Jeden Morgen Hass und der Tag kann kommen. Ohne Hass könnte ich die ganze Liebe in der Welt einfach nicht mehr ertragen…
Ich bitte dich nicht, mich zu küssen, noch bitte ich dich um eine Entschuldigung, wenn ich denke das du falsch liegst.
Ich werde dich nicht einmal darum bitten, mich zu umarmen wenn ich es am meisten brauche.
Ich bitte dich nicht darum mir Komplimente zu machen oder mir etwas schönes zu schreiben.
Ich werde dich nicht darum bitten mich anzurufen, um mir zu sagen wie dein Tag war oder mir zu sagen das du mich vermisst.
Ich werde dich nicht darum bitten mir zu danken für all das was ich gebe und für dich tue oder dass du dich um mich sorgst wenn meine Seele am Boden ist und ich werde dich nicht bitten mich bei meinen Entscheidungen zu unterstützen.
Ich werde dich nicht einmal bitten mir zuzuhören wenn ich dir tausend Geschichten erzählen muss.
Ich werde dich nicht darum bitten etwas zu tun nicht einmal an meiner Seite zu sein.
Die Weltgesundheitsorganisation ist während der Pandemie katastrophal gescheitert. Doch jetzt wird in einem stillen Putsch versucht, noch mehr Macht zu erlangen – für sich selbst und die Unterstützer und Geldgeber wie Bill Gates – auf Kosten der Staaten und der demokratischen Kontrolle.
Die WHO ist schon lange nicht mehr das, was sie einmal war. Sie wurde nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet, um «das höchstmögliche Mass an Gesundheit» weltweit zu fördern – wobei Gesundheit als «ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens» verstanden wurde. Als Reaktion auf die totalitären und kolonialen Regime des 20. Jahrhunderts – die beide mit schrecklichen Fällen von medizinischem Missbrauch verbunden waren – betonte sie auch die Bedeutung einer Demokratisierung der Medizin, indem Gemeinschaften und Einzelpersonen die Verantwortung für ihre Gesundheit übertragen wurde.
Die Dinge begannen sich in den 1980er Jahren zu ändern, als der Haushalt der WHO auf Druck der Reagan-Regierung eingefroren wurde, die die WHO als sozialistisch orientierte Organisation und als Bedrohung für die Interessen der US-Pharmaunternehmen ansah. Infolgedessen war die Organisation gezwungen, sich zunehmend auf ausserbudgetäre Mittel zu stützen, die von «Stakeholdern» bereitgestellt wurden: Nicht nur von Regierungen und bilateralen und multilateralen Organisationen (wie der Weltbank), sondern auch von privaten und unternehmerischen Gebern. Im Laufe der Jahre stieg unter den privaten ausserbudgetären Gebern die Bill & Melinda Gates Foundation auf: In den 2010er Jahren war sie mit rund 10% aller Mittel der zweitgrösste Geber der WHO.
Das Problem ist, dass freiwillige Beiträge zweckgebunden sind, was bedeutet, dass von Unternehmen unterstützte Geber wie Gates weitgehend über die Verwendung der von ihnen bereitgestellten Mittel bestimmen können, wie Margaret Chan, die ehemalige Generaldirektorin der WHO, vor einigen Jahren beklagte. Infolgedessen wandte sich die WHO einem kommerziellen Ansatz zu, der zielstrebig auf hochtechnologische, grösstenteils impfstoffbasierte Lösungen ausgerichtet war, mit besonderem Interesse an gentechnisch veränderten Biotechnologien – einer damals aufstrebenden Industrie, die potenziell Milliarden wert ist. Eine entscheidende Rolle bei diesem Wandel spielte Gates. Als zweitgrösster Geldgeber der WHO hat Gates diesen Einfluss genutzt, um impfstofforientierte Antworten auf Fragen der globalen Gesundheit zu fördern – sowohl durch die WHO als auch durch verwandte Organisationen, die ebenfalls von Gates finanziert werden.
Im Jahr 2011 sprach Gates vor der WHO und erklärte: «Alle 193 Mitgliedsstaaten [müssen] Impfstoffe in den Mittelpunkt ihrer Gesundheitssysteme stellen». Im darauffolgenden Jahr verabschiedete die Weltgesundheitsversammlung einen «Globalen Impfplan», der von der Gates-Stiftung mitverfasst wurde. Die Gates-Stiftung ist eng mit der pharmazeutischen Industrie verbunden. Seit ihrer Gründung hält sie Anteile an mehreren Arzneimittelherstellern und ist offen für die Suche nach «für beide Seiten vorteilhaften Möglichkeiten» mit Pharmaunternehmen. Dies ist die Essenz des Philanthrokapitalismus – ein gewinnorientierter Ansatz zur «Lösung der Probleme der Welt». Dieser unternehmensgetriebene Ansatz ist ein Beispiel für die Interessenkonflikte, die mit der Abhängigkeit der WHO von nicht rechenschaftspflichtigen privaten Spendern wie Gates einhergehen.
Wie Vandana Shiva sagte: «Gates hat die WHO gekapert und in ein persönliches Machtinstrument verwandelt, das er zu dem zynischen Zweck einsetzt, die Gewinne der Pharmaindustrie zu steigern. Er hat im Alleingang die Infrastruktur der öffentlichen Gesundheit weltweit zerstört». Entscheidend ist, dass die WHO gerade in dem Moment, in dem sie zunehmend unter die Herrschaft des Privatkapitals (und insbesondere von Gates) geriet, auch begann, ihre Macht auszuweiten. Ein wichtiger Schritt war die dritte Überarbeitung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) im Jahr 2005. Mit der Revision der IHR wurden die Abkommen, die ein breites Spektrum von Regeln für den Umgang mit Epidemien und Pandemien umfassen, erstmals für alle Mitgliedstaaten verbindlich (auch wenn diese formal weiterhin für die Gesundheitspolitik zuständig sind) zu einem System, in dem die Regierungen nur eine (und nicht die wichtigste) Komponente eines globalen Gesundheitssystems sind, an dem eine Vielzahl von «Stakeholdern» – wie private Institutionen und multinationale Unternehmen – beteiligt sind, mit der WHO als ultimativem Sprachrohr der Autorität im Zentrum.
Dies hat zum Aufblühen einer riesigen globalen Biopharma-Industrie geführt, an der die weltweit grössten Pharma- und Biotech-Unternehmen, globale und nationale öffentliche Gesundheitsorganisationen (allen voran die WHO) und private «Philanthropien» wie Gates beteiligt sind. Diese Akteure haben eindeutig voneinander unabhängige Interessen, aber im Laufe der Jahre haben sich diese Interessen im Hinblick auf die Notwendigkeit, sich auf künftige Pandemien vorzubereiten und auf die Gewinnchancen, die sich durch diese Pandemien bieten, die als nahezu unvermeidlich gelten, zusammengeschlossen. Die Pandemie warf ein Schlaglicht auf die Macht, die die globale Gesundheitsindustrie in den Jahren vor 2020 erlangt hat – und auf ihren Einfluss auf die WHO. Als Covid sich durchsetzte, gab die Organisation ihre jahrelang etablierte Position zum Pandemiemanagement auf zu Gunsten einer völlig neuen, auf Impfstoffe fokussierten Darstellung – was zufällig derselbe Ansatz war, den der wichtigste private Geldgeber, Bill Gates, vertrat, der seinen Einfluss nutzte, um «die globale Covid-Reaktion zu kontrollieren».
Dies erklärt in hohem Masse das katastrophale Management der Pandemie durch die WHO. Hier ist eine Liste mit all den Dingen, die die Weltgesundheitsorganisation während der Pandemie falsch gemacht hat:
Sie hat ihren Pandemieplan für 2019 (in dem der Begriff «Lockdown» nicht ein einziges Mal erwähnt wurde) über Bord geworfen, um die Einführung von Lockdowns nach chinesischem Vorbild in allen Ländern zu fördern.
Sie schürte Panik, indem sie behauptete, Covid sei viel tödlicher, als es ohnehin schon bekannt war. Wie John Ioannidis damals feststellte, «verursacht die offizielle Rate von 3,4 % der Weltgesundheitsorganisation Horror – und ist bedeutungslos».
Sie ignorierte die bekannten altersgeschichteten Risiken, um die höchst irreführende Vorstellung zu verbreiten, dass das Virus eine Bedrohung darstellt, die unterschiedslos die gesamte Menschheit betrifft und legte damit den ideologischen Grundstein für die daraus resultierende kriegerische, Panik schürende Erzählung vom «globalen Krieg gegen Covid».
Sie förderte die Test- und Rückverfolgung, obwohl sie zuvor behauptet hatte, dass die Rückverfolgung von Kontaktpersonen «unter keinen Umständen», unabhängig von der Schwere des Ausbruchs, angewandt werden sollte und zwar wegen ihrer begrenzten Wirksamkeit, aber auch wegen «ethischer Bedenken».
Sie vertrat die Auffassung, dass es keine Therapeutika für Covid gäbe, obwohl die Chinesen bereits im März 2020 erste Behandlungsprotokolle veröffentlicht hatten (wie dieses auf der Grundlage von Chloroquin, das «eine offensichtliche Wirksamkeit gezeigt hat»).
Sie warb für eine allgemeine Maskierung, obwohl sie ursprünglich festgestellt hatte, dass der Nutzen einer breiten Verwendung von Masken durch gesunde Menschen in der Gemeinschaft nicht belegt ist (was inzwischen durch den jüngsten Cochrane-Review bestätigt wurde).
Sie weigerte sich (bis April 2021) anzuerkennen, dass SARS-2 ein über die Luft übertragbares Virus ist, obwohl es zahlreiche Beweise für das Gegenteil gibt und unterschätzte damit die potenziell tödlichen Auswirkungen, wenn Menschen über längere Zeit in ihren Häusern eingeschlossen sind.
Sie förderte das Protokoll der mechanischen Beatmung, obwohl sich bald herausstellte, dass eine erschreckend hohe Zahl von Patienten, die an ein Beatmungsgerät angeschlossen wurden, am Ende starb (wie sich später herausstellte, zerstörte der unter Druck stehende Sauerstoff buchstäblich die Lungenbläschen der Patienten).
Sie förderte die Strategie der Massenimpfung trotz des experimentellen Charakters der Impfstoffe und des Fehlens seriöser Wirksamkeits- und Sicherheitsdaten, mit dem Ziel, bis Mitte 2022 70 % der Weltbevölkerung zu impfen.
Sie spielte eine entscheidende Rolle bei der Vertuschung der Laborleck-Hypothese und förderte lange Zeit die unbegründete Behauptung, das Virus sei mit ziemlicher Sicherheit zoonotischen (natürlichen) Ursprungs. Noch unglaublicher ist, dass Sie Peter Daszak beauftragte, den Leiter eines Unternehmens, das von Faucis NIAID einen Zuschuss für die Durchführung riskanter Coronavirus-Forschungen im Labor in Wuhan erhalten hatte, mit einer Erkundungsmission nach China, um die Ursprünge des Virus zu untersuchen. Es überrascht nicht, dass die «Untersuchungsmission» zu dem Schluss kam, dass das Labor mit Sicherheit nichts damit zu tun hatte.
Aber das ist noch nicht alles. Die WHO ernannte dann Sir Jeremy Farrar, eine weitere Schlüsselfigur in der Vertuschung des Laborlecks, zu ihrem leitenden Wissenschaftler. Farrar war einer der Unterzeichner eines Briefes, in dem die Theorie des Laborlecks als «Verschwörungstheorie» lächerlich gemacht wurde. Wie wir alle wissen, wird die Hypothese des Laborlecks, die weit davon entfernt ist, eine verrückte Theorie zu sein, inzwischen von mehreren führenden US-Behörden als die wahrscheinlichste Theorie angesehen.
Die vielen Versäumnisse der WHO bei der Pandemiebekämpfung sind eine deutliche Erinnerung daran, was passiert, wenn eine Institution von privaten Interessen vereinnahmt wird. Warum also sind Pläne im Gange, der WHO noch mehr Macht zu geben? Dies ist das Ziel von zwei Abkommen, die derzeit diskutiert werden. Das erste besteht aus einer Reihe von Änderungen an den bestehenden Internationalen Gesundheitsvorschriften, einem völkerrechtlich verbindlichen Instrument. Das zweite ist ein neuer «Pandemievertrag», der in die gleiche Richtung geht. Ich werde mich auf die IHR-Änderungen konzentrieren, weil sie schon weiter fortgeschritten sind und eine viel grössere Chance haben, angenommen zu werden – sie sind weniger umstritten als der vorgeschlagene «Vertrag» und benötigen nur die Zustimmung von 50 % der Länder, um in Kraft zu treten.
Die Folgen wären ebenso weitreichend. Die WHO schlägt vor, die Formulierung, dass die Verordnungen «unter voller Achtung der Würde, der Menschenrechte und der Grundfreiheiten der Personen» umgesetzt werden, durch die vagen Begriffe «Gleichheit, Kohärenz, Inklusivität» zu ersetzen. Die Änderungsanträge zielen auch darauf ab, der WHO Autorität über die Staaten zu verleihen, indem sie vorschlagen, die Definition von «Empfehlungen» von «nicht bindend» in (durch Streichung) «bindend» zu ändern und festzulegen, dass die Staaten sich verpflichten, die Empfehlungen der WHO zu «befolgen» (anstatt sie zu «berücksichtigen»). Zu den verbindlichen Empfehlungen der WHO können gehören: Impfvorschriften, Massnahmen, die einen Impfnachweis erfordern (Impfpässe), Quarantäne von Personen (Lockdown), Reisebeschränkungen und alle Arten von Gesundheitsmassnahmen.
Darüber hinaus wird ein ganzer neuer Artikel vorgeschlagen, in dem die Staaten «die WHO als leitende und koordinierende Behörde für internationale Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit bei Notfällen von internationaler Tragweite anerkennen». Dies ist besonders bedenklich, wenn man bedenkt in Verbindung mit einer anderen Änderung, die die Definition des Begriffs «Notfall im Bereich der öffentlichen Gesundheit» auf «alle Risiken mit potenziellen Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit» ausweitet und dem Generaldirektor die alleinige Befugnis überträgt, nach seinem Ermessen einen Notfall auszurufen.
Wir sollten sehr besorgt sein über den Versuch der WHO, Macht an sich zu reissen – insbesondere wenn man bedenkt, dass die WHO weitgehend unter die Kontrolle des Privatkapitals und anderer Interessengruppen geraten ist. Durch die Übertragung von noch mehr Macht an die WHO würden wir sie effektiv an Gates und seine Unternehmenspartner übertragen. Dies würde die endgültige Umwandlung des globalen Gesundheitswesens in eine autoritäre, unternehmensgesteuerte, technikzentrierte Angelegenheit markieren – und die Gefahr bergen, dass die Covid-Reaktion zu einer Blaupause für die Zukunft wird.
Big-Pharma hat den Start des «Global Digital Health-Certification-Network» verkündet. Die Grundlage ist das Covid-Zertifikat der EU, auch als «Grüner Pass» bekannt. Basierend auf dem grossen Erfolg des digitalen Zertifizierungsnetzes der EU plant die WHO, allen Mitgliedstaaten einen Zugang zu einem Open-Source-Tool für digitale Gesundheit zu ermöglichen. Laut WHO wird dieses Tool auf den Prinzipien der Gerechtigkeit, Innovation, Transparenz, Datenschutz und Wahrung der Privatsphäre aufgebaut sein. Die Entwicklung neuer digitaler Gesundheitsprodukte zielt darauf ab, Menschen weltweit dabei zu helfen, schnell und effektiv hochwertige Gesundheitsdienste in Anspruch zu nehmen.
Diese Initiative beruht auf der Globalen Gesundheitsstrategie der EU und der Globalen Strategie der WHO für digitale Gesundheit. Sie folgt der Vereinbarung vom 30. November 2022 zwischen Kommissar Kyriakides und Dr. Tedros, die darauf abzielt, die strategische Zusammenarbeit in globalen Gesundheitsfragen zu verbessern. Durch diese Zusammenarbeit wird ein robustes multilaterales System geschaffen, bei dem die WHO eine zentrale Rolle spielt und von einer starken EU unterstützt wird, um die Gesundheitslandschaft weiter zu stärken. Die EU spielt eine zentrale Rolle in dieser Initiative. Sie agiert als massgeblicher Akteur, der die Bemühungen zur Verbesserung der globalen Gesundheit aktiv vorantreibt. Durch ihr Engagement und ihre Zusammenarbeit trägt die EU wesentlich dazu bei, die Ziele dieser Initiative zu erreichen und das Gesundheitssystem auf globaler Ebene zu stärken. Die WHO hat den Start eines «bahnbrechenden» Projekts für das «globale Gesundheitszertifikat» – nichts anderes als der digitale Impf- bzw. Testpass – bekannt gegeben. Zentraler Player dabei ist die EU.
Bisher diente das digitale COVID-19 Zertifikat ausschliesslich einem einzigen Zweck: Gesunde und freie Menschen gefügig zu machen und sie weich zu kochen für eine mRNA-Behandlung, zu welcher sie sonst NIEMALS zugestimmt hätten. Wir alle wurden von allen wesentlichen Bereichen des öffentlichen Lebens (viele sogar von ihren Arbeitsplätzen und sehr viele vom Reisen) trotz bester Gesundheit ohne Notwendigkeit aus freier Willkür ausgeschlossen. Nur wer sich entweder (i.) schädlich-unnütze Stäbe durch die Nase bohren oder (ii.) noch schädlichere Experimentalsubstanzen in den Körper jagen liess, durfte für eine Weile wieder dazugehören.
Der Psycho-Druck, sich dieser demütigenden Tortur zu unterziehen, wurde von unseren naiv-erpressbaren Regierungen im Verbund mit korrupten Medienschaffenden systematisch hochgehalten. Eine in unserem Kulturkreis noch nie gesehene Mafia-Methode von Nötigung, Einschüchterung und Erpressung wurde salonfähig und wird bis heute gefeiert. Sie hat sich offensichtlich bestens bewährt als Marketing-Booster für unnötige experimentelle Substanzen mit katastrophalem Nebenwirkungsprofil. Die meisten Leute sind leider darauf reingefallen und haben sich diese Hochrisiko-Stoffe verabreichen lassen. Viele mit schlimmen Folgen.
Und dieses «Digitale Gesundheitszertifikat» will man uns heute nun als die grosse Hoffnung für die Zukunft verkaufen. Für mich ist das ein Staatsverbrechen mit Ansage. Ein willkürlich einsetzbares, barbarisches Herrschaftsinstrument der Demütigung, der Entwürdigung und der Entrechtung. Es dient dem alleinigen Ziel, auch weiterhin möglichst viele gesunde Menschen in die Nadel zu treiben und ihres natürlichen Immunsystems zu berauben. Anstatt jetzt endlich einmal innezuhalten und eine selbstkritische Analyse der Vergangenheit vorzunehmen (After Action Review!), zeigen WHO und Europäische Kommission ihr wahres Gesicht: Sie dienen ausschliesslich den ökonomischen Interessen der grossen Pharma- und IT-Kartelle, nicht der Gesundheit der Menschen.
Wir müssen uns auf eine Fortsetzung des Gesundheitsterrors und des Machtmissbrauch gegen uns alle gefasst machen. Solange nur die wenigen Aufrechten des Widerstands sich den Allerwertesten aufreissen, wird sich diese totalitäre Gesundheitsdiktatur global und unwiderruflich installieren. Grössenwahnsinnige machen so lange weiter, bis sich auch die bisher schweigende Mehrheit bemerkbar macht und für den notwendigen Gegendruck sorgt.
Da haben wir es, die Wissenschaft sagte von 1990 bis 2018, dass Impfstoffe gegen Coronaviren nicht funktionieren, da sie zu schnell mutieren. Und wisst ihr was? Ab 2020 funktioniert sie noch immer nicht… und alle seriösen Virologen wussten dies und haben es auch gesagt, wurden aber ignoriert und zum Schweigen gebracht. Coronaviren lassen sich auch nur schwer in Kulturen züchten (noch schlechter als andere RNA-Viren wie Masern oder Röteln) und können daher nicht ohne weiteres durch serielle Passage geschwächt werden, um einen Lebendimpfstoff herzustellen. Es gibt einen Grund, warum sich kein Unternehmen die Mühe gemacht hat, einen saisonalen Coronavirus-Impfstoff herzustellen – es ist völlig sinnlos. Es gibt Milliarden von Virusvarianten (Quasispezies), die sogar innerhalb eines einzigen infizierten Individuums entstehen, so dass das Virus die Immunreaktion leicht umgehen kann.
MortalitasUKs «Mors Vita Est» ist ein 12-Track-Album, das den Hörer auf eine Reise durch die Geheimnisse des Lebens und des Todes mitnimmt. Für Fans von My Dying Bride, Paradise Lost und Krankheit ist «Mors Vita Est» ein Muss in ihrer Sammlung. Lucian Elder von MortalitasUK liefert einen kraftvollen und hypnotisierenden Gesang, der die vertrackten Gitarrenriffs und eindringlichen Melodien perfekt ergänzt.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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