Charles Darwin Change
Ich liebe Mikero’s Charles Darwin/Shepard Fairey/Barack Obama Mashup Grafik – und davon gibts ein ganzes Set
Ich liebe Mikero’s Charles Darwin/Shepard Fairey/Barack Obama Mashup Grafik – und davon gibts ein ganzes Set
Nachdem nun das kostenlose Last.fm der Vergangenheit angehört, habe ich mich nach einer brauchbaren Alternative umgeschaut und bin dabei auf Deezer.com gestossen und muss sagen, ich finde dort auch alles was mein Herz begehrt
Da Blip.fm doch eher dazu nütze ist, einzelne Song zu suchen und zu hören, bietet diese französische Plattform verschiedene thematische Radios wie Rock, Dancefloor, Urban Style, Pop, Hits und vieles andere mehr und dies stabil und in guter Qualität. Etwas, was ich sehr an Last.fm geschätzt habe. Auch ist es möglich, die TopTen von Frankreich, US oder UK anzuschauen resp. abzuspielen.
Der grösste Teil der Seite ist in Flash programmiert und sämtliche Radios, Songs und Playlists können auf die eigene Webseite mitgenommen und integriert werden, wie hier rechts in der Sidebar «Die kleine Gruft Musik» beweist oder unten eine kleine Playlist meiner einer. Leider gibt es noch keine Möglichkeiten, per Twitter, Facebook oder ähnlichen Web 2.0 Funktionalitäten mit dem Service zu arbeiten, diese Integration ist aber sicherlich nur eine Frage der Zeit. Übrigens ist es möglich, auf Deezer die eigenen MP3 Dateien hochzuladen und somit diese Online zur Verfügung zu haben und dies unbegrenzt und kostenlos!
Aus meiner Sicht ist Deezer.com durchaus ein brauchbare und sinnvolle Alternative zu Last.fm und dies kostenlos!
Bei Worth1000 gibts mehrere Alben mit gephotoshopten Cybergenics, die zum Teil einfach nur grossartig sind!
Hier ein kleiner Film aus dem letzten CGSociety Wettbewerb. Aufgabe war, ein altertümliches Märchen in ein Steampunk Style zu verpacken. Ich liebe Steampunk!
Das nachfolgende Making of ist eins der aussagekräftigsten, die ich je gesehen habe. Es zeigt in kürzester Zeit ne Menge über digitale Animation…
Hier Todd Stantons halbstündige Star Wars-Dokumentation, die sein Leben mit Lichtschwertern Revue passieren lässt, inklusive tonnenweise Toys und Merchandising. Hier der erste Teil, Teil zwei und drei gleich nach dem Klick.
Dieser junge Mann scheint ja um eine Reaktion nicht verlegen – PÄNG, zugeschlagen und versenkt
Auf der Seite von Carlos Labs bin ich über eine kleine Applikation, mit dem Namen Ground Zero gestolpert, mit welcher man die Auswirkung einer Atom- oder Wasserstoffbombe auf Google Maps simulieren kann. Beim nachfolgenden Bild habe ich mal geschaut, was eine 50 Megatonnen Wasserstoff Bombe (die berüchtigte Zar Bombe) mit Bern anrichten würde und das Resultat ist verheerend…

Seit den Siebzigern fotografiert Bob Gruen Musiker und hat bis zum heutigen Tage doch schon einige davon vor der Linse gehabt: The Clash, Blondie, Sex Pistols, David Bowie, Joan Jett und Iggy Pop sind hier zu bestaunen, auf seiner offiziellen Homepage – bei der Aufmachung kann man sie auch nur so nennen – gibt es noch viele weitere, wenn auch nicht ganz so sehenswerte, Aufnahmen.
Hier ist H.G. Wells «The Time Machine» in Lego nacherzählt. Sehr schön und detailreich animiert und die Story ist sowieso zeitlos…
Wenn man im Moment den Medien glauben schenken darf, ist Twitter das Nonplusultra in Web2.0 und wird die Welt verändern *hüstel* Naja, da passt doch wunderbar der ePenis dazu, hier kann man seinen Twitteraccount vergleichen und schauen, wer den grösseren hat, denn heute steht und fällt doch alles mit der Popularität bei Twitter, oderrrrrrrr?
«Write on each CDR to copy, rip, burn, repeat»
Das ich gefallen an der Thrash Metal Band Trivium gefunden habe, konnte man hier in der Gruft schon mehrfach nachlesen und mit dieser Äusserung des Frontmanns Matt Heafy in Facebook werden mir die Jungs immer sympatischer! Eine solche Äusserung würde man in den schwierigen Zeiten der Finanzkrise nicht unbedingt von einem Künstler erwarten, aber genau das waren Matt’s Worte. Nein, er fordert die Fans geradewegs dazu auf, die Musik von Trivium im Bekanntenkreis weiter zu geben:
«Let’s recreate the tape trade virally and all that sh*t.
This is today and this is the internet, so get out there, grab those CD’s Rip them, Copy them, Compile them, cut out the shit you don’t like.. Make your own Trivium CD, hand it out, Mail it out, Upload it, Zip it, FTP it… Do it. with today’s fast flowing lives with the internet and quick paced progress, now is the time for music to match that and evolve to the next level, get it out let people know what your all about, let people know what type of fan you are !?»
Matt weiss eben wie das Business funktioniert. Wenn ich daran denke, wie wir Anfangs der 80er Metallica (die notabene in Europa noch völlig unbekannt waren), Megadeth, Iron Maiden, Venom und was weiss ich alles für Bändchen getauscht haben. Damals – ohne Internet – eine der wenigen Möglichkeiten neue Bands kennen zulernen und nur so wurden diese Bands zu dem, was sie heute sind. Und später, als man etwas grösser geworden ist und sich selbst das Geld verdiente, um Alben – erst Vinyl, dann CD – kaufen zu können, hat man nach und nach die Tapes mit den Originalen ersetzt. Ja genau, liebe Musikindustrie, diesen Weg gibt es auch, abr äbe, ausser den Kunden und den Künstlern, scheint daran niemand zu denken…
Und hey, heute hat man die Möglichkeit, einfach selbst Mashup Alben zu erstellen. Recht hat er, cut out the shit you don’t like und ich sag nur and mix it and mash it up!
Eiko Ishizawa hat diesen speziellen Schlafsack kreiert, mit welchem man endlich nachvollziehen kann, wie man sich in einem Bären fühlt

(via swiss-miss)
Diese lästigen Schranken an den Bahnübergängen scheinen eben doch ihren berechtigten Grund zu haben, auch für einen Lastwagen…