Das Album «A-Lex» ist die musikalische Adaption des Romans «A Clockwork Orange» von Anthony Burgess, der auch Vorlage für den gleichnamigen Fim von Stanley Kubrick aus dem Jahre 1971 mit Malcolm McDowell in der Hauptrolle war.
Er tut, was er tut, weil er es mag, singt Sepultura-Frontmann Derrick Green in «What I Do». Passend zur Einstellung des Hauptcharakters aus «A Clockwork Orange». Für den Clip, der die Band bei Live-Auftritten während der Europa-Tournee zeigt, zeichnet Eric Frenchie verantwortlich.
Sepultura - What I Do
Die Lyrics gibts wie immer auch gleich hier in der Gruft:
Eyes bloodshot, I see a broken face
At any moment this can all just turn to pain
I’m feeling empty, so I unrelieved
Cause what I do, I do cause I like to do!
A life in my hands, a power so grand
You think it’s over but you just keep pushing me
Don’t try to reason, can’t hardly wait
Cause what I do, I do cause I like to do!
No need to fight me, can’t run away
It doesn’t matter you’ll be fucked up anyway
My mind is twisted, most of the time
Cause what I do, I do cause I like to do!
I’m on a mission, only one way
I insert the fear in the hearts of my enemies
I walk with clenched fists, no other way
Cause what I do, I do cause I like to do!
Nachdem nun das kostenlose Last.fm der Vergangenheit angehört, habe ich mich nach einer brauchbaren Alternative umgeschaut und bin dabei auf Deezer.com gestossen und muss sagen, ich finde dort auch alles was mein Herz begehrt
Da Blip.fm doch eher dazu nütze ist, einzelne Song zu suchen und zu hören, bietet diese französische Plattform verschiedene thematische Radios wie Rock, Dancefloor, Urban Style, Pop, Hits und vieles andere mehr und dies stabil und in guter Qualität. Etwas, was ich sehr an Last.fm geschätzt habe. Auch ist es möglich, die TopTen von Frankreich, US oder UK anzuschauen resp. abzuspielen.
Der grösste Teil der Seite ist in Flash programmiert und sämtliche Radios, Songs und Playlists können auf die eigene Webseite mitgenommen und integriert werden, wie hier rechts in der Sidebar «Die kleine Gruft Musik» beweist oder unten eine kleine Playlist meiner einer. Leider gibt es noch keine Möglichkeiten, per Twitter, Facebook oder ähnlichen Web 2.0 Funktionalitäten mit dem Service zu arbeiten, diese Integration ist aber sicherlich nur eine Frage der Zeit. Übrigens ist es möglich, auf Deezer die eigenen MP3 Dateien hochzuladen und somit diese Online zur Verfügung zu haben und dies unbegrenzt und kostenlos!
Aus meiner Sicht ist Deezer.com durchaus ein brauchbare und sinnvolle Alternative zu Last.fm und dies kostenlos!
Hier ein kleiner Film aus dem letzten CGSociety Wettbewerb. Aufgabe war, ein altertümliches Märchen in ein Steampunk Style zu verpacken. Ich liebe Steampunk!
Hemlock
Das nachfolgende Making of ist eins der aussagekräftigsten, die ich je gesehen habe. Es zeigt in kürzester Zeit ne Menge über digitale Animation…
Hier Todd Stantons halbstündige Star Wars-Dokumentation, die sein Leben mit Lichtschwertern Revue passieren lässt, inklusive tonnenweise Toys und Merchandising. Hier der erste Teil, Teil zwei und drei gleich nach dem Klick.
Auf der Seite von Carlos Labs bin ich über eine kleine Applikation, mit dem Namen Ground Zero gestolpert, mit welcher man die Auswirkung einer Atom- oder Wasserstoffbombe auf Google Maps simulieren kann. Beim nachfolgenden Bild habe ich mal geschaut, was eine 50 Megatonnen Wasserstoff Bombe (die berüchtigte Zar Bombe) mit Bern anrichten würde und das Resultat ist verheerend…
Seit den Siebzigern fotografiert Bob Gruen Musiker und hat bis zum heutigen Tage doch schon einige davon vor der Linse gehabt: The Clash, Blondie, Sex Pistols, David Bowie, Joan Jett und Iggy Pop sind hier zu bestaunen, auf seiner offiziellen Homepage – bei der Aufmachung kann man sie auch nur so nennen – gibt es noch viele weitere, wenn auch nicht ganz so sehenswerte, Aufnahmen.
Wenn man im Moment den Medien glauben schenken darf, ist Twitter das Nonplusultra in Web2.0 und wird die Welt verändern *hüstel* Naja, da passt doch wunderbar der ePenis dazu, hier kann man seinen Twitteraccount vergleichen und schauen, wer den grösseren hat, denn heute steht und fällt doch alles mit der Popularität bei Twitter, oderrrrrrrr?
Das ich gefallen an der Thrash Metal Band Trivium gefunden habe, konnte man hier in der Gruft schon mehrfach nachlesen und mit dieser Äusserung des Frontmanns Matt Heafy in Facebook werden mir die Jungs immer sympatischer! Eine solche Äusserung würde man in den schwierigen Zeiten der Finanzkrise nicht unbedingt von einem Künstler erwarten, aber genau das waren Matt’s Worte. Nein, er fordert die Fans geradewegs dazu auf, die Musik von Trivium im Bekanntenkreis weiter zu geben:
«Let’s recreate the tape trade virally and all that sh*t.
This is today and this is the internet, so get out there, grab those CD’s Rip them, Copy them, Compile them, cut out the shit you don’t like.. Make your own Trivium CD, hand it out, Mail it out, Upload it, Zip it, FTP it… Do it. with today’s fast flowing lives with the internet and quick paced progress, now is the time for music to match that and evolve to the next level, get it out let people know what your all about, let people know what type of fan you are !?»
Matt weiss eben wie das Business funktioniert. Wenn ich daran denke, wie wir Anfangs der 80er Metallica (die notabene in Europa noch völlig unbekannt waren), Megadeth, Iron Maiden, Venom und was weiss ich alles für Bändchen getauscht haben. Damals – ohne Internet – eine der wenigen Möglichkeiten neue Bands kennen zulernen und nur so wurden diese Bands zu dem, was sie heute sind. Und später, als man etwas grösser geworden ist und sich selbst das Geld verdiente, um Alben – erst Vinyl, dann CD – kaufen zu können, hat man nach und nach die Tapes mit den Originalen ersetzt. Ja genau, liebe Musikindustrie, diesen Weg gibt es auch, abr äbe, ausser den Kunden und den Künstlern, scheint daran niemand zu denken…
Und hey, heute hat man die Möglichkeit, einfach selbst Mashup Alben zu erstellen. Recht hat er, cut out the shit you don’t like und ich sag nur and mix it and mash it up!
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!