99 Words for Boobs
Ok, ok, ok, so viele Worte für Brüste kannte ich nun doch nicht. Und wie ihr seht, ist es wieder mal an der Zeit, in der Gruft etwas Wissen zu verstäuben
Ok, ok, ok, so viele Worte für Brüste kannte ich nun doch nicht. Und wie ihr seht, ist es wieder mal an der Zeit, in der Gruft etwas Wissen zu verstäuben
Slugs, ein Albtraum aus Blut, Schleim und Wahnsinn. Trash pur!
Längst ist es überfällig, das neue Joan Jett and the Blackhearts – Album mit 14 brandneuen Songs! Na, wem da nicht das Herz höher schlägt… Ein Blick auf die Tracklist erzeugt jedoch schnell Ernüchterung. Die meisten Songs kannte man bereits – sie stammen vom exclusiv in Japan erschienendem Album «Naked». Abgesehen von einigen Ausnahmen handelte es sich um Stücke, die seit 1995 für diverse geplante Alben aufgenommen, jedoch nie auch nur ansatzweise fertiggestellt wurden. Tja, war wohl nix mit einem komplett neuen Album. Das letzte dieser Art war die «Pure And Simple» aus dem Jahre 1994. Etwas lang her…
Was bleibt also auf der «Sinner»? Vier neue Songs, davon einer selbstgeschrieben, ein Cover, sowie zwei Remakes. Der Rest war bereits auf der «Naked» zu finden. Das Album beginnt mit dem melodischen Rocker «Riddles», gefolgt vom Sweet-Cover «A.C.D.C.», die Single und sicherlich der Versuch, damit ein neues «I Love Rock n‘ Roll» zu erschaffen. Als weiteren neuen Songs gibt es «Change The World», eine starke Nummer mit melodischem Refrain. Und das gelungene Remake von «A 100 Feet Away», welches im Original auf dem 1983er «Album» vertreten war.
Der Rest stammt vom «Naked»-Album und ist typischer Joan Jett & The Blackhearts Rock mit «Naked», «Turn It Around», «Five». Oder melodische Sachen wie das Replacements – Cover «Andrognynous», «Watersign» oder das grossartige «Bad Time». Mit «Everyone Knows» gibt es noch einen grandiosen Glamrocker, der einerseits zu sehr an Gary Glitter, andererseits an die fantastische Zeit der frühen Siebziger erinnert.
Im grossen und ganzen eine grossartige Compilation voller starker Songs. Joan hat es immer noch voll drauf, auch wenn sie es offensichtlich schon lange verlernt hat, komplette Alben einzuspielen. Herzlichen Glückwunsch Frau Jett, das schreit nach mehr!
Nicht das der Junge hier wirklich was noch nie dagewesenes zeigen würde, alles schon – vor gefühlten hundert Jahren gesehen. Dennoch meisterlich, wie er den Würfel beherrscht. Tear your soul apart!
Mei, ich freu mich ja zum Glück fast gar nicht auf das neue Megadeth Album. Nun ist das Cover zu «Endgame» im Netz aufgetaucht und was soll ich sagen, dieses vermag meine Vorfreude kaum zu trüben, im Gegenteil
Yeah! Einmal Jar Jar Binks Kopf auf einem Silbertablett bitte, serviert von Darth Chef persönlich!

(via flickr)
Kennt jemand noch die Suchmaschine Lycos? Vor 10 Jahren war dies neben Google und dem grossen Altavista eine der bekannteren Suchmaschinen, die heute in der Versenkung verschwunden ist. Lycos nahm für sich in Anspruch Lightning fast zu sein, was ich aber in der Nutzung nicht wirklich bemerkbar machte und schon damals war klein Google die Suchmaschine, mit den besten Resultaten, nur halt eben noch relativ neu auf dem Markt. Um ein bisschen in Nostalgie zu schwelgen hier der damals sehr bekannte Werbespot mit dem Lightning fast Lycos Hund…
Schöner, kleiner Animationsfilm. Oooooooh, poor little robot!
The Internet video that YOU helped to write
Sollte der Slayer Fan einmal Reis kochen, wird es vermutlich so aussehen
Riiiiiiice! Whoooooaaaarrrrr! Slaaaaayerrrrrr! Whooooooooaaaaarrrrrrr! Ghghghghgghghrlllll