Ein Rückblick auf die letzten Jahre (2020 – 2023)

Ein neues Virus breitet sich aus. Beinahe ausschliesslich stark vorerkrankte, alte Menschen sterben daran, ihre Zahl ist vergleichbar mit der saisonalen Grippe. Es gibt in Deutschland, in ganz Europa, ja gar weltweit keine Übersterblichkeit. In vereinzelten Regionen Europas sterben mehr Menschen als gewöhnlich, trotz harter, spontan erdachter Gegenmassnahmen, die auf blossen Annahmen ohne klare Evidenz basieren. Ein Zusammenhang zwischen Massnahmen und Sterblichkeit ist nicht erkennbar, später werden hohe Kollateralschäden auf allen Ebenen deutlich, es kommt zu Rezession und Inflation. In Schweden gibt es trotz Verzicht auf harte Freiheitsbeschränkungen keine aussergewöhnliche Sterblichkeit.

In Deutschland dürfen Kinder nicht mehr zur Schule gehen, obwohl sie nicht betroffen sind und das Virus kaum weitergeben. Sport ist über lange Zeiträume verboten, die Fussball-Bundesliga wird monatelang eingestellt. Die Politik wird noch über 3 Jahre mit immer groteskeren Massnahmen fortgeführt, ohne dass sich eine nennenswerte Wirkung belegen lässt. Kritiker werden diffamiert und stigmatisiert. Proteste verboten und kriminalisiert. Impfstoffe werden im Schnellverfahren entwickelt und zugelassen, begleitet von Propaganda-Kampagnen, die die Wirksamkeit übertreiben und Nebenwirkungen abstreiten, ja tabuisieren.

Obwohl bald klar wird, dass die Impfung die Ausbreitung überhaupt nicht verhindert, werden ab einem Alter von 12 diejenigen, die sich gegen eine 3-fache Verabreichung der enttäuschenden Impfung entscheiden, aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen und als Verursacher der weiter voranschreitenden Pandemie beschimpft. Teile der Bevölkerung werden unter Strafandrohung verpflichtet oder mit Berufsverboten belegt. Es gibt Impfschäden und Todesfälle in bisher unbekannter Zahl, eine systematische Erfassung findet nicht statt.

Im letzten Moment scheitert eine allgemeine 3-fach Impfpflicht für jedermann aufgrund von Parteitaktiken. Die Gesellschaft ist tief gespalten. Nach Abklingen der Hysterie beginnt ein Verdrängungsprozess und das grosse Schweigen. Die verantwortlichen Akteure behalten ihre Positionen. Die Politik lehnt bis heute eine Aufarbeitung ab.

Ein Rückblick auf die letzten Jahre (2020 - 2023)

Die Masse ist wirklich ahnungslos

Klar kennen die meisten das nicht! Sowas bringt die Bild, SRF, ORF oder ZDF halt nicht, weil sie ihrem Auftrag der unabhängigen Berichterstattung nicht nachkommen, ganz im Gegenteil, zusammen mit BigTech betreiben sie Zensur und betreiben Propaganda…

Die Masse ist wirklich ahnungslos
Die Masse ist wirklich ahnungslos

Von Schatten und Dämonen

Dies ist eine Reise in eine innere Welt, die manche schon lange vergessen haben. Das böse Unbewusste entpuppt sich bei näherem hinschauen als ein Schatz an Möglichkeiten. Ein etwas anderer Blickwinkel auf die Psychologie, den Menschen und seine Umgebung – und die Folgen davon.

In diesem Video stellt Chnopfloch Behauptungen auf, die dem gegenwärtigen Narrativ widersprechen. Es widerspiegelt seine eigene Erfahrungswelt und die beschriebenen Vorgehensweisen hat er an sich selbst und anderen erfahren. Es ist ein etwas anderer Weg und eine andere Ansicht, als allgemein von Esoterikern oder Psychologen vertreten wird und dennoch hofft er, dass dies dem einen oder der anderen zu einer neuen Sicht der Dinge verhelfen und zu einem weiteren Schritt auf dem Weg zu sich selbst führen wird. Ich habe versucht den Text so einfach wie möglich zu halten und wer das Video schaut, mag leicht von den Bildern abgelenkt werden. Der Text beinhaltet jedoch die Message und so gibt es neben dem Video auch eine Podcast Version, die ohne ablenkende Bilder eine Alternative darstellt.

Von Schatten und Dämonen - Chnopfloch
Von Schatten und Dämonen - Chnopfloch

Unternehmen beharren auf Freipass zum Rechtsbruch

Die NZZ hilft Unternehmen, das Recht auf Sammelklagen im Keim zu ersticken. Die Zeitung jammert, informiert aber falsch. Der bürgerliche Bundesrat schlägt vor, in der Schweiz eine milde Variante von Sammelklagen zuzulassen. Der NZZ-Journalist David Biner ist darüber so empört, dass er aus einem vertraulichen Papier zitiert und es kritisiert.

Die Rechtskommission des Nationalrats diskutiere, ob sie Kollektivklagen «Tür und Tor öffnen» wolle, schrieb die Zeitung. Und stilisierte die Idee der Sammelklage zur Horror-Vorstellung empor: «Das Schreckgespenst ist zurück». Aus dem NZZ-Bericht wird deutlich: Die Wirtschaftsverbände fürchten das Instrument der Sammel- oder Kollektivklage wie der Teufel das Weihwasser. Offenbar sorgen sich die Unternehmen mehr um sich selber, als dass sie sich um die Anliegen ihrer Kunden kümmern wollen.

Weil die Rechtskommission des Nationalrats wissen wollte, welche volkswirtschaftlichen Kosten und Nutzen die Einführung der Sammelklage verursachen könnte, beauftragte sie das Berner Beratungsbüro Ecoplan und die Rechtsprofessorin Tanja Domej von der Universität Zürich mit dieser Abklärung. Sie kamen in ihrer Studie zum Schluss, dass sich die Gesamtkosten künftiger Sammelklagen «nicht ausreichend präzis» voraussagen lassen, sich indes die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen «in Grenzen halten dürften».

Das gefiel dem NZZ-Journalisten nicht. Er zerzauste den Bericht, noch bevor er veröffentlicht wurde: Er entpuppe sich «bei genauem Lesen als heimlicher Werbespot» für das neue Instrument der Sammelklage. Es falle auf, «wie sorglos die Autoren des Berichts mit den Sorgen der Wirtschaft umgehen». Die Unternehmen hätten Angst, allein dadurch, dass ihnen eine Sammelklage angedroht werde, «stark unter medialen Beschuss zu geraten und dadurch schwerwiegende Reputationsschäden zu erleiden». Die NZZ empört sich, dass der Bericht genau diese Angst als erwünschte Präventivwirkung von Kollektivklagen erwähnt.

Schliesslich kommt die NZZ zum Schluss: «Die Unternehmen müssen also nicht nur beweisen, dass sie keine Rechtsverletzungen begehen, sie müssen auch ständig vermeiden, dass ein entsprechender Verdacht überhaupt erst aufkommen könnte». Richtig ist allerdings, dass nicht die Unternehmen, sondern immer noch die Klagenden eine Rechtsverletzung beweisen müssen. Und dabei ein erhebliches Prozessrisiko auf sich nehmen müssen. Das dürfte sie vor unberechtigten Klagen abhalten.

All die Schreckgespenste, welche der NZZ-Journalist David Biner heraufbeschwört, dürften sich letztlich in Luft auflösen. In Europa kommt es selten zu Sammelklagen: In Frankreich gab es von 2014 bis 2021 weniger als 30 Fälle, in Österreich etwas weniger und auch in Deutschland nicht wesentlich mehr. Das erwähnt auch der Bericht, der Infosperber vorliegt. Dessen Inhalt ist nicht so einseitig, wie der Artikel vorgibt. Es heisst zum Beispiel: «Im Einzelfall kann für ein beklagtes Unternehmen ein beträchtlicher Aufwand entstehen.» Und es wird sogar anhand des VW-Diesel-Falls vorgerechnet, was bei der Gutheissung einer Sammelklage für Kosten entstehen würden. Nämlich über 70 Millionen Franken Schadenersatz zuzüglich rund 4 Millionen Franken Anwalts- und Gerichtskosten zulasten von VW. Unter dem Strich hätte jede an der Klage beteiligte Person rund 3000 Franken Schadenersatz erhalten.

Wichtig ist aber vor allem: Solch hohe Kosten entstehen nur jenen Unternehmen, die rechtswidrig handeln. «Auf die breite Masse der sich rechtskonform verhaltenden Unternehmen dürfte die Vorlage wenig Auswirkungen haben», heisst es denn auch im Bericht. David Biner stellt sich zu Recht die Frage: «Den vom gleichen Schaden betroffenen Konsumenten ein wirkmächtiges Instrument zu gewähren, um gemeinsam gegen pfuschende oder leichthändige Firmen vorzugehen – warum soll man da dagegen sein?» Statt als Antwort darauf die Wirtschaft über «Medien-Pranger» und «Reputationsschäden» jammern zu lassen, hätte die NZZ auch ehrlich zugeben können: Es gibt keinen vernünftigen Grund dagegen.

Der Bundesrat will die Schweizerische Zivilprozessordnung (ZPO) ändern. Die bisher auf Persönlichkeitsverletzungen beschränkte Verbandsklage soll ausgebaut werden. Neu sollen alle Rechtsverletzungen eingeklagt werden können, zum Beispiel Schadenersatzfälle bei Implantaten oder Produktemängel wie im VW-Diesel-Skandal. Damit ein Verband klagen kann, müssten künftig aber zusätzliche Voraussetzungen erfüllt sein: Der Verband müsste unter anderem seit mindestens einem Jahr bestehen und dürfte keine wirtschaftlichen Gewinnziele verfolgen, also eine Non-Profit-Organisation sein. Die Interessen, die er mit der Klage verfolgen würde, müssten in seinen Statuten verankert sein.
In der EU müssen seit 2023 alle Mitgliedstaaten eine Verbandsklage ermöglichen, wobei viele eine weitergehende Lösung beschlossen haben, als jene, die der Bundesrat vorschlägt.

Artikel bei Infosperber lesen

Unternehmen beharren auf Freipass zum Rechtsbruch

Greenpeace-Mitbegründer: Es gibt keine Beweise, dass Kohlendioxid die Erwärmung der Erde verursacht

Greenpeace-Mitbegründer Dr. Patrick Moore: «Die wissenschaftliche Methode wurde nicht so angewendet, dass sie beweisen könnte, dass Kohlendioxid die Erwärmung der Erde verursacht. Ich bin fest davon überzeugt, dass in der Zukunft wird diese ganze Hysterie über den Klimawandel zeigen, dass es eine komplette Erfindung war.»

Greenpeace-Mitbegründer: Es gibt keine Beweise, dass Kohlendioxid die Erwärmung der Erde verursacht
Greenpeace-Mitbegründer: Es gibt keine Beweise, dass Kohlendioxid die Erwärmung der Erde verursacht

Warum ich nicht mehr für Mainstream-Medien arbeite

Das ist Tahir Chaudhry. Er hat zehn Jahre lang für die etablierten Massenmedien gearbeitet. In diesem Video nennt er 11 Gründe, warum er ihnen für immer den Rücken kehren muss. Das hier ist seine Abrechnung und Distanzierung. Damit setzt er alles auf diese eine Karte: Grenzgänger Studios.

Warum ich nicht mehr für Mainstream-Medien arbeite | DIE ABRECHNUNG
Warum ich nicht mehr für Mainstream-Medien arbeite | DIE ABRECHNUNG

China: Mülltonnen mit Gesichtserkennung 👀

Genosse Mülltonne empfiehlt: Verliere nicht deine Kreditwürdigkeit, wenn du deinen Müll nicht sortiert hast, was in welchen Behälter gehört! Die totale Kontrolle! Wollen wir das hier auch? Wen wundert es da noch, dass das World Economic Forum (WEF) die Volksrepublik China als neuer Standort für sich auserkoren hat. Denn die Volksrepublik China geht der vierten industriellen Revolution, mit der Kontrolle und Unfreiheit der Menschen, eines WEF’s förmlich entgegen.

China: Mülltonnen mit Gesichtserkennung 👀
China: Mülltonnen mit Gesichtserkennung 👀

DBD: Virus – Broken Calling

Broken Calling sind zurück, um mit ihrer bisher hymnischsten und schwersten Veröffentlichung «Virus» die Grundfesten des Genres zu erschüttern. Broken Calling bringen die rohe Intensität und die elektrisierende Dynamik, für die sie bekannt sind, zum Vorschein und fügen ihrem Sound mit der neuen Sängerin Tanzy Velane eine weitere spannende Dimension hinzu. Ihre Stimme, gespickt mit Kraft und Schärfe, verleiht dem Kern der Band eine frische Energie und treibt ihren charakteristischen Sound zu neuen, explosiven Höhen. «Virus» ist mehr als nur ein Metalcore-Song; es ist ein beissender Kommentar zur Plage der sozialen Medien, dieser allgegenwärtigen Instanz, die unser Leben beeinflusst. Der Song ist ein Echo auf die stummen Schreie zahlloser Individuen, die unter Druck gesetzt werden, ein perfektes Bild für die Welt zu malen, während ihr authentisches Selbst unter Schichten der Verstellung verborgen bleibt. Es ist ein Aufruf zur Wahrheit, in dem die Wut und die Haltung mitschwingen, für die Broken Calling zum Synonym geworden ist…

Broken Calling - "Virus" (Official Music Video)
Broken Calling - "Virus" (Official Music Video)

Die Covid-Vertuschung, erklärt mit einer Animation

Racket-Mitarbeiter und aussergewöhnlicher Videofilmer Matt Orfalea hat diesmal etwas anderes ausprobiert. Nennt es Wuhanimation. Oder Covid Origins: Eine Liebesgeschichte, wenn ihr sentimental seid… Matt fügt alle Teile in einer natürlich vorkommenden Nachrichtenmutation zusammen.

Covid Cover-Up Explained | Animation
Covid Cover-Up Explained | Animation

Hen hat doch nicht mehr alle Ens im Schrank

Wie kann man sich mit so Nichtigkeiten wie Kinderschutz, Frieden und Armut beschäftigen, wenn es doch viel wichtigere Themen gibt, wie z.B. geschlechtsneutrale Pronomens? Dafür muss man kämpfen, damit sich ja niemand diskriminiert fühlen könnte. Warum neue Wörter ausdenken, wenn es ein geschlechtsneutrales Pronomen schon lange gibt? ES – und erzähle keiner, das sei beleidigend. Sächlich, Diese Leute führen den Sinn von Pronomen – etwa die Möglichkeit, sich generell, statt direkt einzeln adressierend, auszudrücken – ad absurdum, indem sie sich individuelle Spezialtitel ausdenken, die man sich merken soll… The Ens is near!

Hen vs. Ens
Hen vs. Ens

Propaganda pur: Hitzeschlag Gefahr wenn zu viele Menschen in einem Zugabteil sitzen

Was ihr jetzt hört ist kein Scherz es ist die Wirklichkeit: Die deutsche Bahn sagt der Zug fährt nicht weiter bis die Passagiere sich im ganzen Zug verteilen zur Sicherheit wegen Hitzeschlag Gefahr. Hitzeschlag Gefahr wenn zu viele Menschen in einem Zugabteil sitzen. Verteilen oder der Zug fährt nicht weiter… Propaganda auf Hochtouren wie bei Corona.

Propaganda pur: Hitzeschlag Gefahr wenn zu viele Menschen in einem Zugabteil sitzen
Propaganda pur: Hitzeschlag Gefahr wenn zu viele Menschen in einem Zugabteil sitzen

Agent Zelensky

Als ehemaliger Geheimdienstoffizier hat sich Scott Ritter gefragt, warum niemand eine Untersuchung über Wolodymyr Oleksandrowytsch Selenskyj, den Präsidenten der Ukraine, durchgeführt hat? Sein Aufstieg an die Macht stellt nach Ritters Meinung eine unglaubliche Manipulation der Weltmeinung dar, die als klassische Fallstudie für sozialpsychologisches Engineering in die Geschichte eingehen wird: Ein gewöhnlicher Komiker, der an die Macht kam, weil er einen lang ersehnten Frieden versprach und der dann seine Mitbürger in einen blutigen Krieg hineinzog, der nur als Massaker bezeichnet werden kann. Mit Hilfe von Kollegen und Experten, die Selenskyj aus erster Hand kennen, hat Ritter Dokumente und Videos durchforstet, um einen Film zu produzieren, der diese Untersuchung festhält. Diese Geschichte hat so viele Wendungen, dass Ritter sie in zwei Teile aufteilen musste.

Im ersten Teil, der hier zu sehen ist, beantworte er die Frage nach Selenskyjs unwahrscheinlichem Aufstieg zur Macht und wie der ukrainische Präsident sein riesiges Vermögen angehäuft hat, das seit Beginn des Krieges mit Russland nur noch grösser geworden ist. Und, was vielleicht am wichtigsten ist, warum Ritter beschlossen hat, diesen Film «Agent Zelensky» zu nennen.

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In der Geheimdienstbranche werden jedem Agenten von seinen Vorgesetzten Aufgaben zugewiesen. Im Fall von Agent Zelensky hat Ritter zehn Verpflichtungen identifiziert, die seine Beziehung zu seinen ausländischen Geheimdienstmeistern bestimmen. Wenn du jede dieser Verpflichtungen unter die Lupe nimmst, wird dir klar, warum Selenskyj, der Komiker, das eine sagt und Selenskyj, der Präsident, etwas anderes tut. Was sind die wahren Gründe für die aktuelle Situation in der Ukraine? Welche Art von Operation hat die CIA in der Ukraine über viele Jahre hinweg durchgeführt? Die Antworten auf diese und andere Fragen findest du in Teil 2 des investigativen Dokumentarfilms «Agent Zelensky»

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Blackrock propagiert den Feudalismus

«Man muss das Verhalten (der Menschen) erzwingen!» Larry Fink, Finanzterrorist und Imperator der Erde (er ist der wahre Chef von absolut ALLEM) spricht darüber, wie alle Menschen des Planeten das Gleiche denken sollen. Er ist mit seinem Verbrechersyndikat Blackrock, Raubtier Globalist Nr.1 und der Erfinder von ESG (Environmental, and Social Governance). Auf Deutsch, er ist die Triebfeder hinter dem Trans-Klima-Gesundheits- und sonstigen Wahnsinn. Blackrock verwaltet ein Vermögen von ca. 10 Billionen, zum Vergleich: Deutschlands BIP ist «lediglich» 3,8 Billionen…

Blackrock propagiert den Feudalismus
Blackrock propagiert den Feudalismus

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