2021: Die Impfung ist zu eurem Besten – 2023: Ach ne, doch nicht… 🤔
Scholz zur Impfung 2021: «Es ist zu eurem Besten und zum Besten eurer Liebsten.» Bundesregierung 2023: «Ach ne, doch nicht…»

(via Milosz Matuschek)
Scholz zur Impfung 2021: «Es ist zu eurem Besten und zum Besten eurer Liebsten.» Bundesregierung 2023: «Ach ne, doch nicht…»

(via Milosz Matuschek)
Von der Presse wurde während der Pandemie behauptet, dass eine Ansteckung mit Covid-19 das Hirn schrumpfen lässt – hier haben wir einen entsprechenden Fall, der pedantisch den Mindestabstand fordert, obwohl die «Pandemie» schon längst abgeblasen und durch den Ukrainekrieg ersetzt wurde…
Die ARD dokumentiert schwere Fälle von Corona-Impfschäden. Dass man etliche hätte vermeiden können, sagt Komiker und Arzt Hirschhausen nicht. «Haben die Impfungen mehr genutzt als geschadet?» Diese Frage wollte Arzt und Fernsehproduzent Eckart von Hirschhausen in seiner neusten Sendung über die Corona-Epidemie beantworten.
Die Sendung «Hirschhausen – was von Corona übrig bleibt» zeigte etliche meist jüngere Menschen, bei denen die Corona-Impfung eine schwere chronische Erschöpfung auslöste. Die Betroffenen waren monatelang arbeitslos oder sind es noch heute. Spezialisierte Ärzte kritisierten, dass viele Impfopfer falsch oder gar nicht behandelt werden. Etliche wurden als psychisch krank sogar in Anstalten eingewiesen. Die Krankenkassen zahlen bei vielen Patienten wirksame, jedoch noch nicht zugelassene Arzneien nicht. Es gibt kaum Forschungsgelder, um die Wirksamkeit und Zweckmässigkeit bestimmter Medikamente wissenschaftlich auszuweisen.
Allein in Deutschland rechne man mit 38’000 betroffenen Opfern der Corona-Impfung, die an schweren gesundheitlichen Folgen litten oder immer noch daran leiden. Man spricht von einem «Post-Vakzin»Syndrom» oder kürzer «Post-Vac-Syndrom». Und dies sind nur die «offiziellen Zahlen», tatsächlich werden es mindestens das doppelte bis dreifache sein. Da in Deutschland 65 Millionen Menschen – meist mehrfach – geimpft wurden, handle es sich bei den 38’000 um eine ganz kleine Minderheit aller Geimpften. Allerdings müsse man diese endlich ernst nehmen, forderten Hirschhausen, Professoren und behandelnde Ärzte. Diesen Opfern der Corona-Impfungen stellte Hirschhausen den Nutzen der Impfungen gegenüber: In Europa hätten die Impfungen über eine Million Menschenleben gerettet und noch bei viel mehr Menschen schwere Erkrankungen verhindert.
Wie bei den Zahlen die an Corona Gestorbenen von den mit Corona Verstorbenen unterschieden wurden, sagte Hirschhausen nicht. Zudem ist es auch unsachlich, Zahlen der Schäden in Deutschland mit Zahlen des Nutzens in ganz Europa zu vergleichen. Ausserdem, ergänzte Hirschhausen, hätten die Impfungen das Risiko, an Covid schwer zu erkranken, um die Hälfte reduziert. Er selber habe sich öffentlich vor Kamera impfen lassen, um das Publikum vom grossen Nutzen der Impfung zu überzeugen. Es ist jedoch unsachlich und kann leicht zu falschen Massnahmen führen, wenn man Nutzen und Risiken für eine ganze Bevölkerung angibt. Trotzdem wurde dies während der Corona-Pandemie von Anfang an häufig gemacht.
In der Wissenschaft der Public Health wird gelehrt, dass die Bilanz von Nutzen und Risiken für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen ganz unterschiedlich ausfällt. Das war bei Corona von Anfang an so: Schwer krank geworden und an Covid gestorben sind überwiegend betagte Menschen, die an Grunderkrankungen wie Diabetes oder Herzkreislauf-Krankheiten litten. Unter der jüngeren Bevölkerung erkrankten fast nur Personen mit Grunderkrankungen, während gesunde jüngere Erwachsene, Jugendliche und Kinder auch ohne Impfung praktisch nie schwer erkrankten. Dieser Teil der Bevölkerung hatte von den Corona-Impfungen keinen Nutzen. Selbst wenn das Risiko eines Post-Vac-Syndroms sehr gering ist, spricht die Bilanz von Nutzen und Risiken gegen das Impfen von Gesunden, die jünger als 40 oder 50 Jahre alt sind. Das war schon ab Frühjahr 2021 klar. Infosperber hatte darüber mehrmals informiert.
Auf die doch relevante Frage, ob gesunde jüngere Erwachsene von der Corona-Impfung insgesamt mehr Schaden als Nutzen hatten, ging Hirschhausen mit keinem Wort ein. Hätte man diese nicht geimpft, wären Hunderte, wenn nicht mehrere Tausend Fälle von «Post-Vac-Syndromen» mit chronischer monatelanger Erschöpfung zu vermeiden gewesen. Ein Nutzen der Corona-Impfungen bestehe auch darin, ergänzte Hirschhausen, dass Impfungen das Risiko, schwer zu erkranken «um die Hälfte reduzieren». Auch hier unterschied Hirschhausen nicht, ob dies für alle Alters- und Risikogruppen zutrifft. Zudem handelt es sich bei dieser Angabe um einen relativen Nutzen. Ohne gleichzeitig die absoluten Zahlen zu nennen, tönt «um die Hälfte reduziert» extrem gut. Bei dieser Angabe kann es sich jedoch tatsächlich auch nur um einen bescheidenen Nutzen handeln. Die Angabe kann bedeuten, dass dank der Impfung von 10’000 Menschen nur 500 an Covid schwer erkranken statt ohne Impfung 1000 (-50%). Sie kann jedoch ebenso gut bedeuten, dass dank der Impfung von 10’000 Menschen nur 5 an Covid schwer erkranken statt ohne Impfung 10 (ebenfalls -50%).
Im ersten Fall müssen sich nur 20 Personen impfen lassen, damit eine Person weniger von ihnen schwer erkrankt, im zweiten Fall müssen sich 2000 Personen impfen lassen, damit eine Person weniger von ihnen schwer erkrankt. In beiden Fällen reduziert das Impfen schwere Fälle um die Hälfte. Sie wollten in Ihrer Sendung auf die Frage eingehen, ob die Impfungen mehr geschadet als genutzt hätten. Warum haben Sie den Nutzen für ältere Menschen und für jüngere gesunde Menschen nicht unterschieden? Es wird gesagt, dass junge Gesunde (ohne Grunderkrankungen) von der Impfung keinen Nutzen hatten, weil diese wegen einer Covid-Infektion nie schwer krank wurden oder sogar starben. Doch offensichtlich sind auch jüngere gesunde Menschen zwar sehr selten, aber doch manchmal vom Post-Vac-Syndrom betroffen. Hätte man also jüngere gesunde Personen (ohne Grunderkrankungen) nicht impfen sollen?
Du hast schon einmal von Opfermentalität gehört? Beklagst du dich permanent oder beschweren sich andere laufend bei dir? Wenn wir die Fürsorge, die Aufmerksamkeit und den Schutz unserer Mitmenschen einmal erfahren haben, dann merken wir schnell, dass dies ein sehr angenehmes Gefühl ist. Dadurch fühlen wir uns wichtig und andere Menschen haben permanent ein wachsames Auge auf uns. Doch oft schlüpfen Menschen in die Rolle des chronischen Opfers. Sie bietet ein Alibi für ständiges Versagen. Sie erregt Aufmerksamkeit. Sie erzeugt Sympathie. Sie dient als «soziale Währung» bei Gleichgesinnten. Sie tarnt negative Eigenschaften und Handlungen als Tugenden.
Jeder Mensch hat schon schmerzhafte oder traumatische Situationen erlebt. In diesen Situationen befanden wir uns dann in einer Opferrolle. Wir haben uns verletzlich und schutzlos gefühlt und hatten ein starkes Bedürfnis nach fürsorglicher Zuwendung und Schutz. Die Kultur der Opfermentalität verstärkt dies, indem die Person, die sich in die Rolle des Opfers begibt, stets Unterstützung und Zustimmung erfährt. So mutieren oftmals traumatisierte Opfer zu chronischen Opfern. Sie fühlen sich stets als Opfer der Umstände und verharren in dieser Rolle. Wenn wir uns nicht gut fühlen oder uns manchmal selber bedauern, dann begeben wir uns auch hin und wieder in die Opferrolle. Aber es gibt Menschen, die haben dieses Verhalten zu ihrem Lebensstil gemacht. Was veranlasst Menschen dazu, dies zu tun? Warum scheinen manche Menschen diese negativen Gefühle beinahe zu geniessen?
Die Antwort auf diese Fragen ist ganz einfach: Sie erhalten dadurch Mitgefühl von anderen und bekommen deren Aufmerksamkeit. Das Mitgefühl, das die Mitmenschen für die Opfer empfinden, veranlasst sie dazu, permanent in dieser Rolle zu verharren: Wenn ich mich schlecht fühle, dann haben die anderen Mitgefühl und Mitleid mit mir und bemühen sich darum, dass es mir besser geht. Daher verbleibe ich in diesem Gefühl, denn dadurch erhalte ich mehr Aufmerksamkeit und Zuwendung von anderen. Natürlich gibt es auch Menschen, die tatsächlich unschuldige Opfer bestimmter Umstände geworden sind. Hier geht es allerdings um Menschen, die eine regelrechte Opfermentalität angenommen haben. Eine permanente Opferhaltung kann durchaus die Grundlage für die Entwicklung einer paranoiden Persönlichkeitsstörung bilden.
In diesem Kontext spielt auch die Gesellschaft eine wichtige Rolle. Das Opfertum ist eine kulturelle Ergänzung zu den sozialen Regeln, die unsere Kultur bestimmen. Diese Kultur erachtet es als etwas “sozial Gutes”, wenn jemand als Opfer angesehen wird. Gleichermassen gilt die Hilfe für notleidende Menschen als eine positive Eigenschaft. In der Opferkultur wird das Mitgefühl mit den Opfern oftmals durch Aussagen wie: «Der Arme», «Er hat doch niemanden», «Wie könnte ich denn nicht meiner eigenen Mutter helfen?» oder «Ich wäre ein schlechter Sohn oder eine schlechte Tochter, wenn ich ihr nicht helfen würde» ausgedrückt. Darüber hinaus besteht auch eine grosse Angst davor, was andere von uns denken, wenn wir diesem Menschen nicht helfen würden.
Menschen, die eine Opfermentalität haben, sind fest davon überzeugt, dass alles, was in ihrem Leben geschieht, in der Verantwortung anderer Menschen liegt oder durch äussere Umstände beeinflusst wird. Sie haben Überzeugungen wie «Ich bin wirklich ein Pechvogel» oder «Warum passiert mir das alles?». Wenn jemand nicht in der Lage ist, die Verantwortung für sein eigenes Handeln zu übernehmen, dann wird dies in der Psychologie als der externe Ort der Kontrolle bezeichnet. Diese Menschen sehen die Verantwortung für alles, was geschieht, stets in externen Faktoren und Einflüssen, die ausserhalb ihrer eigenen Kontrolle liegen.
Menschen mit einer Opfermentalität neigen dazu, alles, was ihnen widerfährt, zu dramatisieren. Sie erleben Situationen oftmals viel schlimmer, als sie eigentlich sind. Dadurch sind sie kaum in der Lage, auch die positiven Aspekte zu erkennen. Sie fokussieren sich so sehr auf das Negative, dass die positiven Aspekte oft unbemerkt bleiben. Durch diese negative Sichtweise können sie dann auch keine klaren Problemlösungsstrategien entwickeln. Das wiederum führt dazu, dass sie keine geeigneten Lösungsalternativen für ihre Probleme entwerfen können. Daher fällt es ihnen auch so schwer, die Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Menschen mit einer chronischen Opfermentalität versuchen, ihr Umfeld zu manipulieren, um dadurch ihre eigenen Ziele zu erreichen. Daher haben sie auch ein sehr gutes Gespür für Menschen, die über viel Empathie verfügen. Sie konzentrieren sich genau auf diese Menschen und nutzen deren Empathie für ihre eigenen Zwecke aus, um das zu bekommen, was sie wollen.
Wenn ein Mensch nicht das tut, was sie von ihm erwarten, dann begeben sie sich selber in die Rolle des Opfers und weisen dem anderen die Rolle des Täters zu. Sie sagen dem angeblichen Täter dann beispielsweise Folgendes:
Derartige Aussagen verursachen bei dem anderen Menschen Schuldgefühle. Kurz gesagt, versuchen Menschen mit chronischer Opfermentalität, durch emotionale Erpressung anderer Menschen das zu bekommen, was sie wollen.
Ganz egal, was du tust, vermeide es in jedem Fall, ihnen das zu geben, was sie von dir verlangen. Du darfst ihren Forderungen auf keinen Fall nachgeben. Wenn du ihnen nachgibst, dann wirst du sie nur noch mehr dazu ermutigen, in ihrer Opferrolle zu verharren. Oftmals verhalten sich Menschen im Umfeld dieser Personen stets auf die gleiche Weise. Dadurch entsteht ein Teufelskreislauf. Sobald das Bedürfnis nach Aufmerksamkeit immer wieder befriedigt wird, erhält die betroffene Person die Bestätigung dafür, dass sie weiter in ihrer Opferrolle verharren kann. Im Laufe der Zeit kann sich ihr Verhalten durchaus noch verschlimmern.
Daher solltest du versuchen, der betroffenen Person zu erklären, warum du dein Verhalten ihr gegenüber geändert hast. Sage ihr, dass es deine Absicht ist, sie dabei zu unterstützen, ihre Komfortzone zu verlassen. Durch derartige Erklärungen kannst du erreichen, dass die Person mit der Opfermentalität versteht, warum du dich ihr gegenüber anders verhältst. Idealerweise wird sie auch erkennen, welche Vorteile sich daraus für sie und ihr Leben ergeben können. Die Quintessenz deines Verhaltens und deiner Erklärung ist letztendlich diese: «Wenn ich dir nicht helfe und dir nicht gebe, was du von mir erwartest, dann helfe ich dir genau dadurch.» Ausserdem ist es wichtig, dass du dich emotional von diesem Menschen distanzierst. Wenn du dich häufig mit derart negativen Menschen umgibst, dann wird dich das auf Dauer auslaugen und dir schaden. Daher musst du dich selber schützen und klare Grenzen setzen. Denke immer daran, dass es auch sehr wichtig ist, dass es dir selber gut geht!
Ausserdem kannst du diese Person dazu ermutigen, ihr eigenes Verhalten zu hinterfragen und zu überdenken. Allerdings solltest du darauf achten, dass du dich nicht zu sehr engagierst, wenn die Person sich gar nicht wirklich ändern will. Du kannst nicht dein eigenes Leben dafür aufgeben, nur um einem anderen Menschen einen Gefallen zu tun. Wichtig ist, dass du dem anderen signalisierst, dass du ihn verstehst und ihn unterstützen willst. Dennoch bedeutet das nicht, dass du dafür deine eigene Gesundheit aufs Spiel setzen sollst. Auch solltest du dir stets vor Augen halten, dass du nicht der oder die «Schuldige» bist. Menschen mit Opfermentalität neigen sehr häufig zu Schuldzuweisungen. Daher solltest du immer daran denken, dass du dich nur deswegen schlecht oder schuldig fühlst, weil du nicht die Wünsche dieser Person erfüllst. Und genau dieses Schuldgefühl nutzen diese Menschen dann aus, um ihre eigenen Ziele zu erreichen.
Daher solltest du unbedingt lernen, «nein» zu sagen, wenn du etwas nicht tun möchtest, bringe dies klar und deutlich zum Ausdruck. Dabei solltest du dich auch nicht entschuldigen, denn das würde das vermeintliche «Opfer» dann wieder gegen dich verwenden. Fordere die Person dazu auf, sich professionelle Unterstützung zu holen. Wenn Menschen an chronischer Opfermentalität leiden, dann sollten sie sich unbedingt an einen Psychologen wenden, der sie gezielt behandeln kann.
Dr. Meryl Nass erklärt, wie der von der WHO vorgeschlagene Pandemievertrag es der WHO ermöglichen wird, «die Zuständigkeit für alles auf der Welt zu übernehmen, indem sie sagt, dass der Klimawandel, Tiere, Pflanzen, Wassersysteme [und] Ökosysteme alle von zentraler Bedeutung für die Gesundheit sind.» Darüber hinaus wird es den Schutz der Menschenrechte aufheben, Zensur und digitale Reisepässe durchsetzen, von den Regierungen verlangen, ein einziges «offizielles» Narrativ voranzutreiben und es der WHO ermöglichen, aus einer Laune heraus «Pandemien» auszurufen.
«Wir erleben einen sanften Putsch… unter dem Vorwand der Pandemievorbereitung und der Biosicherheitsagenda.»
Diesen Putsch als sanft zu bezeichnen finde ich gewagt…
Er war einer der bekanntesten Journalisten des Landes, eine Edelfeder, der für Stern und Spiegel schrieb, der in den schillerndsten Metropolen lebte, für den Beifall und Preise Normalität waren. Matthias Matussek. Als das Land anfing, sich zu verändern, hat er sich nicht arrangiert wie viele Kollegen. Er blieb streitbar und unberechenbar und wurde bestraft. Mit dem inzwischen gängigen Attribut: Nach rechts abgerutscht. Jetzt hat er das Buch «Armageddon» geschrieben, in dem er Verrat und Opportunismus anprangert. Aber auch eine seltsame Todessehnsucht in unserer Gesellschaft ausmacht. Darüber spricht er mit Milena Preradovic, aber auch über Klima, Kirche, Denunzianten und Böhmermänner…
Vermutlich entstehen Schäden, die die Vogelschredderanlagen zum Einsturz bringen während des Sturms, es entstehen Sollbruchstellen. Dann drehen sich die sinnbefreiten Dinger aber immer noch weiter, bis die Schweissnähte endgültig aufbrechen und der Schrott klappt in sich zusammen. Das kann natürlich auch erst Stunden oder Tage später passieren. Ist ja nicht das erste mal… da möchte man nicht in der Nähe wohnen.
Die Heavy-Metal-Band Immortal Sÿnn aus Denver hat ihre neue Single «Lady Nocturna» veröffentlicht. Die Band widerspiegelt die kraftvollen Echos der New Wave of British Heavy Metal-Ära und kanalisiert Einflüsse von Bands wie Diamond Head, Tygers of Pan Tang und Saxon. «Lady Nocturna» reiht sich nach «In Æternum» und «Take Me» in die Reihe der 2023er Veröffentlichungen der Band ein. Der Track dient auch als spannender Auftakt für die kommende EP «Hellspawn», die Mitte September erscheinen soll. Immortal Sÿnn heben sich von der modernen Flut uniformer Acts ab und setzen auf einen Old-School-Sound, der an die Heavy-Metal-Legenden der 70er und 80er Jahre erinnert. Mit Einflüssen, die von Exodus und Megadeth bis hin zu Judas Priest und Motörhead reichen, serviert die Band einen überzeugenden Cocktail aus Geschwindigkeit, Härte und gruseligen Riffs…
Univ.-Doz. DDr. Raphael Bonelli spricht über den moralischen Narzissmus der Klimakleber…
Anna wird so oft von Menschen angeschrieben die sie «beschützen» wollen… 🙄 Eigentlich gibt es für sie kaum was rassistischeres als Leute die meinen, Anna könnte wegen ihrer Hautfarbe, Dinge nicht selber einschätzen…
Mother is the name for God on the lips and hearts of all children. Do you understand? Morphine is bad for you. Your daughter is out there on the streets, waiting for you…
In dieser Welt tragen wir keine Masken, um uns zu verstecken, sondern um uns zu offenbaren. Unser wahres Wesen, in seiner ursprünglichsten Form. In diesem Tanz von Raubtier und Beute kann ein Hase zwar fliehen, aber welche Hoffnung hat er gegen die Meute? Die Masken lügen nicht. Im Angesicht des Unvermeidlichen werden selbst die Sanftmütigen zu Wilden. Am Ende erliegen wir alle dem Feuer. Dem Feuer der Angst, dem Feuer der Wut. In der Hitze des Gefechts verbrennen wir und lassen nur unser wahres Ich zurück. Wenn die Angst zunimmt und die Zuflucht schwindet, wird die Wahrheit hinter den Masken sichtbar. Wird in der Glut des Feuers, inmitten des Tanzes von Leben und Tod, der Gejagte zum Jäger?
Nüchterne juristische Analyse mit politischer Sprengkraft einer Atombombe. Ein Aufsatz zweier Juristen könnte die gesamte Rechtsgrundlage vieler Impfungen ins Wanken bringen. Abertausenden Ärzten würden dann Strafverfahren drohen – und Impfopfer hätten vor Gericht beste Karten. Warum das so ist, erklärt Mit-Autor Gebauer im Interview.