Gestern hatte ich gerade das Review zur neuen Scheibe von Slash in der Gruft und nun hab ich das Teil seit mindestens einem Tag Nonstop am drehen – was soll ich sagen, werte Leser, das Teil wird mit jedem Mal besser! Sowas hab ich eigentlich selten, aber diese Scheibe hat das gewisse etwas! Und auch wenn ich gestern noch über Chris Cornell, Soundgarden und Audioslave hergezogen bin, muss ich sagen, dass ausgerechnet «Promise» einer meiner liebsten Songs ist im Moment…
Promise - Slash feat. Chris Cornell Lyrics
The first time I ever saw you
You had that far away look in your eyes
And heaven’s eyes shined down upon you
And the whole room filled up with light
Now the cruel world it’s gonna try and change you
Try to hang you up and mess with your pride
Now the rich just try to chain you (?)
You got to keep your fire burning inside
Promise me
You won’t let them put out your fire
Put out your fire
Promise me
You won’t let them put out your fire
Put out your fire
Now sometimes the world tries to slap you
And it seems to love watching you fall
I wont lie to you, it’s gonna happen
You got to pick yourself up and move on
Promise me
You won’t let them put out your fire
Put out your fire
Promise me
You won’t let them put out your fire
Put out your fire
Which star will I be thinking of tonight
Tonight
Which star will I be thinking of tonight
Tonight
Promise me
You won’t let them put out your fire
Put out your fire
You won’t let them put out your fire
Put out your fire
Promise me
(Why don’t you)
Promise me
(Why don’t you)
Promise me
(Why don’t you)
Promise me
(Why don’t you)
Grandios gemacht! Dieser Werbespot für mehr Sicherheit im Strassenverkehr zeigt eine starke Idee und ist absolut fantastisch umgesetzt. Sehr sehenswert!
Die Durchreise im August 2009 durch Thailand, Kambodscha und Vietnam filmisch festgehalten von Ivan Vania Mathia Belli. Sehr schön, da bekommt man zum Glück überhaupt kein Fernweh…
Liebe Freunde der Gruft, wie ihr sicherlich alle wisst, hat heute Slash sein neues Album veröffentlicht und dass geht, wie es sich gehört, in die Vollen. Als Sänger treten an: Ozzy Osbourne, Lemmy, Iggy Pop oder Kid Rock, ach, lest euch einfach die Tracklist durch. Über ein Jahr feilte Slash an den Songs, auch um sie auf den jeweiligen Sänger zuzuschneiden. Doch damit nicht genug, der jeweilige Interpret durfte sich ebenfalls an Text und Melodie austoben, ja sogar Einfluss auf die Songs selbst gestattete der Grossmeister seinen Stimmband-Strategen. Eine Menge Aufwand also, aber ohne Zweifel: Es hat sich gelohnt!
Freunde, eins mal vorweg, ich finde Slash’s Solo-Scheibe schwer gelungen. Alle Songs machen Spass und selbst für jemand wie mich, der null und nichts auf «The Cult» steht, gefällt der Einsteiger ins Album «Ghost» mit Ian Astbury, gefolgt von Ozzy mit «Crucify The Dead». Somit gibts gleich zum Start zwei gute und richtig tolle Songs. Dann kommt Fergie, die als Black Eyed Peas-Sängerin bei «Beautiful Dangerous» eine so richtig geile Rocknummer raushaut. Ja, auch det kann sie offenbar! Irrer Song!
Anschliessend gibt es die fantastische Ballade «Back from Calo» mit Myles Kennedy am Mikro, ein Song, der bei mir Gänsehaut auslöst. Zugegeben, ich bin wirklich überhaupt kein Freund von Soundgarden und auch Audioslave waren nie mein Ding, aber Chris Cornells Stimme passt zu «Promise» wie Arsch auf Eimer! Die Bluesnummer «By The Sword» mit Andrew Stocksdale und das geile «Gotten» mit Marron 5 Sänger Adam Levine sind schlicht genial, da wirkt der Beitrag von Lemmy bei «Doctor Alibi» sicher nicht schlecht, doch irgendwie ist es eines der unspektakulärsten Stücke auf dem Album. Egal, Lemmy!
Zusammen mit Dave Grohl und Duff McKagan bricht Slash dann beim Instrumental «Watch this» noch mal so richtig los. Cooles Southernrockflair lässt nachfolgend Kid Rock mit «I Hold On» aufkommen. Seufz. Schwer und düster kommt «Nothing to Say» mit M Shadows daher und bei dem Song kommt sogar altes Gunners-Flair a la «You could be mine» auf. Yeah! Gefolgt von «Starlight», einer Ballade mit Myles Kennedy und «Saint is a Sinner» mit Rocco DeLuca. Das Ende der Scheibe wird cool und lässig mit Iggy Pop und dem Song «We’re all gonna die» zelebriert. So soll es sein, strammer Rock mit Slash-Gefiedel, yeah!
Slash hat mit dieser Solo-Platte eigentlich genau das Album gemacht, auf das ich vor Jahren als Nachfolger von «Appetite For Destruction» gehofft hatte. Das Feeling dieser Scheibe vermag mich zu packen wie damals 1987 als ich das erste Mal «Appetite For Destruction» gehört habe. Das Album ist ein frühes Highlight im Jahr 2010 und nicht nur Aufgrund der vielen Sänger ein Hit. Wer das Album gerne mal komplett probehören möchte, kann dies bei AOL unter http://awe.sm/538ne tun. Übrigens, Axel kann zu Hause bleiben, das hier ist das wahre Album!
Freunde der Gruft, wolltet ihr schon immer wissen, wie man ein lustiges Gesichtchen, auch Emoticon genannt ins Sushi kriegt? Ja? Im nachfolgenden Clip gibts ne kleine Anleitung dazu und nun wünsch ich: Happy cooking!
Yeah! Yeah! Yeah! Mir geht ja der ganze Hype um iPhone und iPad aber sowas von auf den Sack, da muss ich dieses Video einfach hier in die Gruft stellen. Sehr geil wie Tom das Ding zusammenfaltet, um es in den Mixer zu bekommen
Schöner kleiner Film, um einen Chinesen, der sich sein eigens U-Boot gebaut hat. Um ein paar nennenswerte Zitat zu erwähnen, mal folgendes:
«I never learned anything. I have a 5th grade education.»
«I made this submarine because I have a lot of creative ideas.»
«I made this to appeal to someone who can back me up and give me a helping hand.»
«I seldom use a ruler. Everything is based on a feeling.»
Like moths to a flame
Is man never gonna change
Time’s seen untold aggression
And infliction of pain
If that’s the only thing that’s stopping war
Then thank god for the bomb
Thank god for the bomb
Thank god for the bomb
Thank god for the bomb
Nuke ya nuke ya
War is just another game
Tailor made for the insane
But make a threat of their annihilation
And nobody wants to play
If that’s the only thing that keeps the peace
Then thank god for the bomb
Thank god for the bomb
Thank god for the bomb
Thank god for the bomb
Nuke ya nuke ya
Today was tomorrow yesterday
It’s funny how the time can slip away
The face of the doomsday clock
Has launched a thousand wars
As we near the final hour
Time is the only foe we have
When war is obsolete
I’ll thank god for the war’s defeat
But any talk about hell freezing over
Is all said with tongue in cheek
Until the day the war drums beat no more
Then thank god for the bomb
Thank god for the bomb
Thank god for the bomb
Thank god for the bomb
Im Moment läuft gerade «Anvil! The Story of Anvil» im Kino und ich muss einfach auf diese extrem abgefahrene Rock-Dokumentation hinweisen, welche mir bis anhin durch die Lappen ging. Der Film erzählt die wahre Geschichte der Band Anvil aus Kanada, die gemeinsam mit Metallica, den Scorpions, Bon Jovi und Whitesnake in den 80ern durchstartete, es aber im Gegensatz zu den Kollegen nie zu etwas brachte. In dieser fantastischen Doku wollen sie’s nochmal wissen…
Hier der neue Trailer zu «The Expendables» und was soll ich sagen, das Ganze sieht immer noch hervorragend aus, scheint ein so richtig schöner «No Brain, lass uns ein Actionmovie machen und auf alles Scheissen»-Film zu sein. Ist das geil! Auch wenn die Szene mit Willis, Stallone und Schwarzenegger bereits im Trailer verschossen wird… Don’t hate. Appreciate!
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!