Brain Boxhandschuhe
Da bekommt der Satz: «Junge, brauch mal dein Hirn» eine völlig neue Bedeutung! Sieht lecker aus!
Da bekommt der Satz: «Junge, brauch mal dein Hirn» eine völlig neue Bedeutung! Sieht lecker aus!
Freunde, vorgestern hatten wir den neuen Trailer hier in der Gruft, nun kann ich euch die absolut gelungenen Poster zum Oldschool Actionkracher «The Expendables» präsentieren. Obwohl mich das Zweite irgendwie an Ed Hardy erinnert…


(via First Showing)
Kit Webster aus Australien hat für die MARS Gallery in Melbourne dieses herrlich abgefahrene und fantastisch Dingens gebaut…
Enigmatica acts as an experimental platform for the combination of light, sound and space in order to develop immersive synthasthetic environments.
A series of suspended frames diminish in size down the length of the gallery acting as a canvas for the display of surface specific projected visual sequences.
By positioning the frames in a perfect series, and developing visualisations that are isolated to these frames, I aim to create a work that does not exist entirely in one or two dimensions but a form of synthetic hybridized space.
It is this constructed inter-dimensionality and the development of freely flowing abstract visual and sonic sequences that aims to demonstrate the potential for new forms of digital sculpture.
Auch ohne Arnold sieht der neue Predators Film ziemlich bad assed aus – und Arnold liebt es, wie wir im nachfolgenden Clip hören können! Ich kann es kaum erwarten, den Film im Kino zu sehen! Get to the choppppaaaa!
Sehr spassige Idee die Buzzfeed in die weiten des Netzes wirft
1. Go to UrbanDictionary.com.
2. Do a search for your first name.
3. Post the result
Im folgenden Video jagt eine Gottesanbeterin einen Mauszeiger und kläfft sogar auch noch dabei. Faszination Natur
Wer kennt sie nicht, Abbie und ihr Hippo mit Verdauungsproblemen. Kult! Wie man sich so ein Teil, also ein furzendes Nilpferd, selber macht, zeigt der nachfolgende Clip – und alle anderen kaufen sich das Teil einfach für £49.99 bei fartinghippo.com
Gestern hatte ich gerade das Review zur neuen Scheibe von Slash in der Gruft und nun hab ich das Teil seit mindestens einem Tag Nonstop am drehen – was soll ich sagen, werte Leser, das Teil wird mit jedem Mal besser! Sowas hab ich eigentlich selten, aber diese Scheibe hat das gewisse etwas! Und auch wenn ich gestern noch über Chris Cornell, Soundgarden und Audioslave hergezogen bin, muss ich sagen, dass ausgerechnet «Promise» einer meiner liebsten Songs ist im Moment…
The first time I ever saw you
You had that far away look in your eyes
And heaven’s eyes shined down upon you
And the whole room filled up with lightNow the cruel world it’s gonna try and change you
Try to hang you up and mess with your pride
Now the rich just try to chain you (?)
You got to keep your fire burning insidePromise me
You won’t let them put out your fire
Put out your fire
Promise me
You won’t let them put out your fire
Put out your fireNow sometimes the world tries to slap you
And it seems to love watching you fall
I wont lie to you, it’s gonna happen
You got to pick yourself up and move onPromise me
You won’t let them put out your fire
Put out your fire
Promise me
You won’t let them put out your fire
Put out your fireWhich star will I be thinking of tonight
Tonight
Which star will I be thinking of tonight
TonightPromise me
You won’t let them put out your fire
Put out your fire
You won’t let them put out your fire
Put out your firePromise me
(Why don’t you)
Promise me
(Why don’t you)
Promise me
(Why don’t you)
Promise me
(Why don’t you)
Grandios gemacht! Dieser Werbespot für mehr Sicherheit im Strassenverkehr zeigt eine starke Idee und ist absolut fantastisch umgesetzt. Sehr sehenswert!
Die Durchreise im August 2009 durch Thailand, Kambodscha und Vietnam filmisch festgehalten von Ivan Vania Mathia Belli. Sehr schön, da bekommt man zum Glück überhaupt kein Fernweh…
Hehehe, sehr geiler Fussabtreter

Liebe Freunde der Gruft, wie ihr sicherlich alle wisst, hat heute Slash sein neues Album veröffentlicht und dass geht, wie es sich gehört, in die Vollen. Als Sänger treten an: Ozzy Osbourne, Lemmy, Iggy Pop oder Kid Rock, ach, lest euch einfach die Tracklist durch. Über ein Jahr feilte Slash an den Songs, auch um sie auf den jeweiligen Sänger zuzuschneiden. Doch damit nicht genug, der jeweilige Interpret durfte sich ebenfalls an Text und Melodie austoben, ja sogar Einfluss auf die Songs selbst gestattete der Grossmeister seinen Stimmband-Strategen. Eine Menge Aufwand also, aber ohne Zweifel: Es hat sich gelohnt!

Freunde, eins mal vorweg, ich finde Slash’s Solo-Scheibe schwer gelungen. Alle Songs machen Spass und selbst für jemand wie mich, der null und nichts auf «The Cult» steht, gefällt der Einsteiger ins Album «Ghost» mit Ian Astbury, gefolgt von Ozzy mit «Crucify The Dead». Somit gibts gleich zum Start zwei gute und richtig tolle Songs. Dann kommt Fergie, die als Black Eyed Peas-Sängerin bei «Beautiful Dangerous» eine so richtig geile Rocknummer raushaut. Ja, auch det kann sie offenbar! Irrer Song!
Anschliessend gibt es die fantastische Ballade «Back from Calo» mit Myles Kennedy am Mikro, ein Song, der bei mir Gänsehaut auslöst. Zugegeben, ich bin wirklich überhaupt kein Freund von Soundgarden und auch Audioslave waren nie mein Ding, aber Chris Cornells Stimme passt zu «Promise» wie Arsch auf Eimer! Die Bluesnummer «By The Sword» mit Andrew Stocksdale und das geile «Gotten» mit Marron 5 Sänger Adam Levine sind schlicht genial, da wirkt der Beitrag von Lemmy bei «Doctor Alibi» sicher nicht schlecht, doch irgendwie ist es eines der unspektakulärsten Stücke auf dem Album. Egal, Lemmy!
Zusammen mit Dave Grohl und Duff McKagan bricht Slash dann beim Instrumental «Watch this» noch mal so richtig los. Cooles Southernrockflair lässt nachfolgend Kid Rock mit «I Hold On» aufkommen. Seufz. Schwer und düster kommt «Nothing to Say» mit M Shadows daher und bei dem Song kommt sogar altes Gunners-Flair a la «You could be mine» auf. Yeah! Gefolgt von «Starlight», einer Ballade mit Myles Kennedy und «Saint is a Sinner» mit Rocco DeLuca. Das Ende der Scheibe wird cool und lässig mit Iggy Pop und dem Song «We’re all gonna die» zelebriert. So soll es sein, strammer Rock mit Slash-Gefiedel, yeah!
Slash hat mit dieser Solo-Platte eigentlich genau das Album gemacht, auf das ich vor Jahren als Nachfolger von «Appetite For Destruction» gehofft hatte. Das Feeling dieser Scheibe vermag mich zu packen wie damals 1987 als ich das erste Mal «Appetite For Destruction» gehört habe. Das Album ist ein frühes Highlight im Jahr 2010 und nicht nur Aufgrund der vielen Sänger ein Hit. Wer das Album gerne mal komplett probehören möchte, kann dies bei AOL unter http://awe.sm/538ne tun. Übrigens, Axel kann zu Hause bleiben, das hier ist das wahre Album!
Tracklist:
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Freunde der Gruft, wolltet ihr schon immer wissen, wie man ein lustiges Gesichtchen, auch Emoticon genannt ins Sushi kriegt? Ja? Im nachfolgenden Clip gibts ne kleine Anleitung dazu und nun wünsch ich: Happy cooking!