Sackgasse Demokratie

Spannende Talk-Show mit Jens Lehrich und seinen Gästen: Ulrike Guérot, Carlos A. Gebauer, Christian Stolle und Stefan Blankertz. Hoffen wir, dass viele Punkte, die angesprochen wurden, denn «nötigen» Anklang finden und vielen Menschen den «nötigen» Respekt zurück bringen. Tolle Gesprächsrunde, besonders gut haben mir die feinen Nuancen, bei welchen man zwischen den Zeilen lesen konnte, gefallen…

SACKGASSE DEMOKRATIE mit Ulrike Guérot, Carlos A. Gebauer, Christian Stolle und Stefan Blankertz
SACKGASSE DEMOKRATIE mit Ulrike Guérot, Carlos A. Gebauer, Christian Stolle und Stefan Blankertz

Tödliche Medizin aus Erdöl

Dank John D. Rockefeller haben wir heute viele krankmachende bis tödliche Medikamente aus Erdöl, welche den Menschen von Ärzten verschrieben werden. Ausserdem versucht aktuell die Politik auch noch die restlichen, natürlichen Medikamente verbieten zu wollen. Doch die Wahrheit lässt sich nicht mehr aufhalten, hier eine kleine Exkursion in die pharmazeutische Geschichte…

Tödliche Medizin aus Erdöl
Tödliche Medizin aus Erdöl

Politik sorgt für Hunger in Europa

Landwirt Christian Lohmeyer spricht Tacheles und erklärt welch Irrsinn in Deutschland herrscht. Man zerstört ganze Existenzen rein aus ideologischen Gründen und sorgt für hohe Lebensmittelpreise. Und dieses gebaren der Politik ist nicht nur auf Deutschland beschränkt, sondern findet in ganz Europa statt! Übrigens, so mal ganz nebenbei erwähnt, setzen China, Russland, die Vereinigten Arabischen Emiraten und auch Deutschland die Technik der Wolkenimpfung ein, um Wetterlagen künstlich zu beeinflussen, berichtete der Spiegel. Aber das ist ein anderes Thema… – sollte man meinen. Nein, das ist das strategische Vorgehen «unserer» heuchlerischen Mächtigen und ganz auf der Linie des Great Reset und den tatsächlichen Ziele der Agenda 2030… Wo bleiben übrigens die riesigen Traktor-Demos, die Gülle-Transporte vor den Bundestag, die Zusammenschlüsse der Bauern? Alle wissen doch, wo der Hammer hängt! Das betrifft genauso die Gewerbetreibenden und Mittelständler… Naja, jedes Volk hat die Regierung, die es verdient!

Politik sorgt für Hunger in Europa
Politik sorgt für Hunger in Europa

Plädoyer für ein Ende der «barbarischen Geschlechtsumwandlungen» von Kindern

Die ehemals geschlechtsverwirrte und nun freimütige «Detransitionerin» Chloe Cole hielt vor Gesetzgebern ein eindringliches Plädoyer für ein Ende der «barbarischen Geschlechtsumwandlungen» von Kindern. Cole erzählte vor dem Justizausschuss des Repräsentantenhauses, wie die Bestätigung ihrer Überzeugung, dass sie «in den falschen Körper hineingeboren» wurde, durch geschlechtsumwandelnde Hormone und verstümmelnde Operationen, die ihr als Kind verabreicht wurden, ihr «lebenslanges, irreversibles Leid» zugefügt hat. Unter Detransition versteht man die Beendigung oder Umkehrung einer Transgender-Identifikation oder einer Geschlechtsumwandlung, sei es durch soziale, rechtliche oder medizinische Mittel.

Plädoyer für ein Ende der «barbarischen Geschlechtsumwandlungen» von Kindern
Plädoyer für ein Ende der «barbarischen Geschlechtsumwandlungen» von Kindern

Pädagogen, Erzieher und Menschen, die tagtäglich mit Kindern arbeiten und über jahrelange Berufserfahrung in diesem Umfeld verfügen, kennen KEINEN einzigen Fall, in dem ein Kleinkind – egal ob männlich oder weiblich – aus innerem Antrieb oder einem nicht auszuhaltenden Leidensdruck heraus, auch nur den leisesten Zweifel an seinem biologischen Geschlecht angemeldet hätte. Das ist Nonsens, protegierter Schwachsinn mit dem Ziel, Kindern und Eltern eine politische Agenda aufzuzwingen.

Wer die von der Natur gegebene, bipolare Geschlechterverteilung leugnet oder gar als anerzogene Konstrukte bar jeder Selbstbestimmung verleumdet, gleichzeitig aber behauptet, Transsexualität stelle ein völlig normales, gehäuft vorkommendes Phänomen bei 4-Jährigen dar, der hat – mit Verlaub – nicht mehr alle Tassen im Schrank und arbeitet selber an der Schaffung diverser unnatürlicher Konstrukte, die unter dem Deckmantel der «Vielfalt und Toleranz» von erwachsenen zum Teil gemeingefährlichen Geistesgestörten in Kinderköpfe eingepflanzt werden sollen. Ein Beispiel aus der aktuellen Praxis:

Dem 5-jährigen Julian, der mit anderen Knaben die Puppenecke eingenommen und die «blöden» Mädchen vertrieben hat, seine Spidermann-Hausschühchen kurzerhand gegen dort herumfliegende Stöckelschuhe tauscht und damit schelmisch grinsend über den Teppich stolziert, ist die Rolle, in die er da hineinschlüpft durchaus bewusst – deshalb lacht er sich ja auch einen ab, ohne sich dabei zu fragen, ob es besser wäre, seinen Pipimann chirurgisch entfernen zu lassen.

Plädoyer für ein Ende der "barbarischen Geschlechtsumwandlungen" von Kindern

DBD: Le Chant du Fer – Flavien

Der französische Folk-Metal-Künstler Flavien bringt seine neueste Single «Le Chant du Fer» heraus. Begib dich auf eine faszinierende Reise in eine Welt, die von alten Waffenmeistern wie Hans Talhoffer und Fiore dei Liberi inspiriert ist. Flavien webt in «Le Chant du Fer» einen Teppich aus Epik, Fantasie und Folk-Metal, ein Lied, das als Hymne auf Tapferkeit, Loyalität und den beständigen Geist der alten Krieger dient. Durchdrungen von tief empfundener Poesie und Leidenschaft, stürzen die Texte den Hörer in epische Auseinandersetzungen, in denen das Meer aus Stahl zu einem Leuchtfeuer der Hoffnung und des Strebens nach Freiheit wird.

Flavien - Le Chant du Fer | [Lyrics Video]
Flavien - Le Chant du Fer | [Lyrics Video]

Ein Rückblick auf die letzten Jahre (2020 – 2023)

Ein neues Virus breitet sich aus. Beinahe ausschliesslich stark vorerkrankte, alte Menschen sterben daran, ihre Zahl ist vergleichbar mit der saisonalen Grippe. Es gibt in Deutschland, in ganz Europa, ja gar weltweit keine Übersterblichkeit. In vereinzelten Regionen Europas sterben mehr Menschen als gewöhnlich, trotz harter, spontan erdachter Gegenmassnahmen, die auf blossen Annahmen ohne klare Evidenz basieren. Ein Zusammenhang zwischen Massnahmen und Sterblichkeit ist nicht erkennbar, später werden hohe Kollateralschäden auf allen Ebenen deutlich, es kommt zu Rezession und Inflation. In Schweden gibt es trotz Verzicht auf harte Freiheitsbeschränkungen keine aussergewöhnliche Sterblichkeit.

In Deutschland dürfen Kinder nicht mehr zur Schule gehen, obwohl sie nicht betroffen sind und das Virus kaum weitergeben. Sport ist über lange Zeiträume verboten, die Fussball-Bundesliga wird monatelang eingestellt. Die Politik wird noch über 3 Jahre mit immer groteskeren Massnahmen fortgeführt, ohne dass sich eine nennenswerte Wirkung belegen lässt. Kritiker werden diffamiert und stigmatisiert. Proteste verboten und kriminalisiert. Impfstoffe werden im Schnellverfahren entwickelt und zugelassen, begleitet von Propaganda-Kampagnen, die die Wirksamkeit übertreiben und Nebenwirkungen abstreiten, ja tabuisieren.

Obwohl bald klar wird, dass die Impfung die Ausbreitung überhaupt nicht verhindert, werden ab einem Alter von 12 diejenigen, die sich gegen eine 3-fache Verabreichung der enttäuschenden Impfung entscheiden, aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen und als Verursacher der weiter voranschreitenden Pandemie beschimpft. Teile der Bevölkerung werden unter Strafandrohung verpflichtet oder mit Berufsverboten belegt. Es gibt Impfschäden und Todesfälle in bisher unbekannter Zahl, eine systematische Erfassung findet nicht statt.

Im letzten Moment scheitert eine allgemeine 3-fach Impfpflicht für jedermann aufgrund von Parteitaktiken. Die Gesellschaft ist tief gespalten. Nach Abklingen der Hysterie beginnt ein Verdrängungsprozess und das grosse Schweigen. Die verantwortlichen Akteure behalten ihre Positionen. Die Politik lehnt bis heute eine Aufarbeitung ab.

Ein Rückblick auf die letzten Jahre (2020 - 2023)

Die Masse ist wirklich ahnungslos

Klar kennen die meisten das nicht! Sowas bringt die Bild, SRF, ORF oder ZDF halt nicht, weil sie ihrem Auftrag der unabhängigen Berichterstattung nicht nachkommen, ganz im Gegenteil, zusammen mit BigTech betreiben sie Zensur und betreiben Propaganda…

Die Masse ist wirklich ahnungslos
Die Masse ist wirklich ahnungslos

Von Schatten und Dämonen

Dies ist eine Reise in eine innere Welt, die manche schon lange vergessen haben. Das böse Unbewusste entpuppt sich bei näherem hinschauen als ein Schatz an Möglichkeiten. Ein etwas anderer Blickwinkel auf die Psychologie, den Menschen und seine Umgebung – und die Folgen davon.

In diesem Video stellt Chnopfloch Behauptungen auf, die dem gegenwärtigen Narrativ widersprechen. Es widerspiegelt seine eigene Erfahrungswelt und die beschriebenen Vorgehensweisen hat er an sich selbst und anderen erfahren. Es ist ein etwas anderer Weg und eine andere Ansicht, als allgemein von Esoterikern oder Psychologen vertreten wird und dennoch hofft er, dass dies dem einen oder der anderen zu einer neuen Sicht der Dinge verhelfen und zu einem weiteren Schritt auf dem Weg zu sich selbst führen wird. Ich habe versucht den Text so einfach wie möglich zu halten und wer das Video schaut, mag leicht von den Bildern abgelenkt werden. Der Text beinhaltet jedoch die Message und so gibt es neben dem Video auch eine Podcast Version, die ohne ablenkende Bilder eine Alternative darstellt.

Von Schatten und Dämonen - Chnopfloch
Von Schatten und Dämonen - Chnopfloch

Unternehmen beharren auf Freipass zum Rechtsbruch

Die NZZ hilft Unternehmen, das Recht auf Sammelklagen im Keim zu ersticken. Die Zeitung jammert, informiert aber falsch. Der bürgerliche Bundesrat schlägt vor, in der Schweiz eine milde Variante von Sammelklagen zuzulassen. Der NZZ-Journalist David Biner ist darüber so empört, dass er aus einem vertraulichen Papier zitiert und es kritisiert.

Die Rechtskommission des Nationalrats diskutiere, ob sie Kollektivklagen «Tür und Tor öffnen» wolle, schrieb die Zeitung. Und stilisierte die Idee der Sammelklage zur Horror-Vorstellung empor: «Das Schreckgespenst ist zurück». Aus dem NZZ-Bericht wird deutlich: Die Wirtschaftsverbände fürchten das Instrument der Sammel- oder Kollektivklage wie der Teufel das Weihwasser. Offenbar sorgen sich die Unternehmen mehr um sich selber, als dass sie sich um die Anliegen ihrer Kunden kümmern wollen.

Weil die Rechtskommission des Nationalrats wissen wollte, welche volkswirtschaftlichen Kosten und Nutzen die Einführung der Sammelklage verursachen könnte, beauftragte sie das Berner Beratungsbüro Ecoplan und die Rechtsprofessorin Tanja Domej von der Universität Zürich mit dieser Abklärung. Sie kamen in ihrer Studie zum Schluss, dass sich die Gesamtkosten künftiger Sammelklagen «nicht ausreichend präzis» voraussagen lassen, sich indes die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen «in Grenzen halten dürften».

Das gefiel dem NZZ-Journalisten nicht. Er zerzauste den Bericht, noch bevor er veröffentlicht wurde: Er entpuppe sich «bei genauem Lesen als heimlicher Werbespot» für das neue Instrument der Sammelklage. Es falle auf, «wie sorglos die Autoren des Berichts mit den Sorgen der Wirtschaft umgehen». Die Unternehmen hätten Angst, allein dadurch, dass ihnen eine Sammelklage angedroht werde, «stark unter medialen Beschuss zu geraten und dadurch schwerwiegende Reputationsschäden zu erleiden». Die NZZ empört sich, dass der Bericht genau diese Angst als erwünschte Präventivwirkung von Kollektivklagen erwähnt.

Schliesslich kommt die NZZ zum Schluss: «Die Unternehmen müssen also nicht nur beweisen, dass sie keine Rechtsverletzungen begehen, sie müssen auch ständig vermeiden, dass ein entsprechender Verdacht überhaupt erst aufkommen könnte». Richtig ist allerdings, dass nicht die Unternehmen, sondern immer noch die Klagenden eine Rechtsverletzung beweisen müssen. Und dabei ein erhebliches Prozessrisiko auf sich nehmen müssen. Das dürfte sie vor unberechtigten Klagen abhalten.

All die Schreckgespenste, welche der NZZ-Journalist David Biner heraufbeschwört, dürften sich letztlich in Luft auflösen. In Europa kommt es selten zu Sammelklagen: In Frankreich gab es von 2014 bis 2021 weniger als 30 Fälle, in Österreich etwas weniger und auch in Deutschland nicht wesentlich mehr. Das erwähnt auch der Bericht, der Infosperber vorliegt. Dessen Inhalt ist nicht so einseitig, wie der Artikel vorgibt. Es heisst zum Beispiel: «Im Einzelfall kann für ein beklagtes Unternehmen ein beträchtlicher Aufwand entstehen.» Und es wird sogar anhand des VW-Diesel-Falls vorgerechnet, was bei der Gutheissung einer Sammelklage für Kosten entstehen würden. Nämlich über 70 Millionen Franken Schadenersatz zuzüglich rund 4 Millionen Franken Anwalts- und Gerichtskosten zulasten von VW. Unter dem Strich hätte jede an der Klage beteiligte Person rund 3000 Franken Schadenersatz erhalten.

Wichtig ist aber vor allem: Solch hohe Kosten entstehen nur jenen Unternehmen, die rechtswidrig handeln. «Auf die breite Masse der sich rechtskonform verhaltenden Unternehmen dürfte die Vorlage wenig Auswirkungen haben», heisst es denn auch im Bericht. David Biner stellt sich zu Recht die Frage: «Den vom gleichen Schaden betroffenen Konsumenten ein wirkmächtiges Instrument zu gewähren, um gemeinsam gegen pfuschende oder leichthändige Firmen vorzugehen – warum soll man da dagegen sein?» Statt als Antwort darauf die Wirtschaft über «Medien-Pranger» und «Reputationsschäden» jammern zu lassen, hätte die NZZ auch ehrlich zugeben können: Es gibt keinen vernünftigen Grund dagegen.

Der Bundesrat will die Schweizerische Zivilprozessordnung (ZPO) ändern. Die bisher auf Persönlichkeitsverletzungen beschränkte Verbandsklage soll ausgebaut werden. Neu sollen alle Rechtsverletzungen eingeklagt werden können, zum Beispiel Schadenersatzfälle bei Implantaten oder Produktemängel wie im VW-Diesel-Skandal. Damit ein Verband klagen kann, müssten künftig aber zusätzliche Voraussetzungen erfüllt sein: Der Verband müsste unter anderem seit mindestens einem Jahr bestehen und dürfte keine wirtschaftlichen Gewinnziele verfolgen, also eine Non-Profit-Organisation sein. Die Interessen, die er mit der Klage verfolgen würde, müssten in seinen Statuten verankert sein.
In der EU müssen seit 2023 alle Mitgliedstaaten eine Verbandsklage ermöglichen, wobei viele eine weitergehende Lösung beschlossen haben, als jene, die der Bundesrat vorschlägt.

Artikel bei Infosperber lesen

Unternehmen beharren auf Freipass zum Rechtsbruch

Greenpeace-Mitbegründer: Es gibt keine Beweise, dass Kohlendioxid die Erwärmung der Erde verursacht

Greenpeace-Mitbegründer Dr. Patrick Moore: «Die wissenschaftliche Methode wurde nicht so angewendet, dass sie beweisen könnte, dass Kohlendioxid die Erwärmung der Erde verursacht. Ich bin fest davon überzeugt, dass in der Zukunft wird diese ganze Hysterie über den Klimawandel zeigen, dass es eine komplette Erfindung war.»

Greenpeace-Mitbegründer: Es gibt keine Beweise, dass Kohlendioxid die Erwärmung der Erde verursacht
Greenpeace-Mitbegründer: Es gibt keine Beweise, dass Kohlendioxid die Erwärmung der Erde verursacht

Warum ich nicht mehr für Mainstream-Medien arbeite

Das ist Tahir Chaudhry. Er hat zehn Jahre lang für die etablierten Massenmedien gearbeitet. In diesem Video nennt er 11 Gründe, warum er ihnen für immer den Rücken kehren muss. Das hier ist seine Abrechnung und Distanzierung. Damit setzt er alles auf diese eine Karte: Grenzgänger Studios.

Warum ich nicht mehr für Mainstream-Medien arbeite | DIE ABRECHNUNG
Warum ich nicht mehr für Mainstream-Medien arbeite | DIE ABRECHNUNG

China: Mülltonnen mit Gesichtserkennung 👀

Genosse Mülltonne empfiehlt: Verliere nicht deine Kreditwürdigkeit, wenn du deinen Müll nicht sortiert hast, was in welchen Behälter gehört! Die totale Kontrolle! Wollen wir das hier auch? Wen wundert es da noch, dass das World Economic Forum (WEF) die Volksrepublik China als neuer Standort für sich auserkoren hat. Denn die Volksrepublik China geht der vierten industriellen Revolution, mit der Kontrolle und Unfreiheit der Menschen, eines WEF’s förmlich entgegen.

China: Mülltonnen mit Gesichtserkennung 👀
China: Mülltonnen mit Gesichtserkennung 👀

DBD: Virus – Broken Calling

Broken Calling sind zurück, um mit ihrer bisher hymnischsten und schwersten Veröffentlichung «Virus» die Grundfesten des Genres zu erschüttern. Broken Calling bringen die rohe Intensität und die elektrisierende Dynamik, für die sie bekannt sind, zum Vorschein und fügen ihrem Sound mit der neuen Sängerin Tanzy Velane eine weitere spannende Dimension hinzu. Ihre Stimme, gespickt mit Kraft und Schärfe, verleiht dem Kern der Band eine frische Energie und treibt ihren charakteristischen Sound zu neuen, explosiven Höhen. «Virus» ist mehr als nur ein Metalcore-Song; es ist ein beissender Kommentar zur Plage der sozialen Medien, dieser allgegenwärtigen Instanz, die unser Leben beeinflusst. Der Song ist ein Echo auf die stummen Schreie zahlloser Individuen, die unter Druck gesetzt werden, ein perfektes Bild für die Welt zu malen, während ihr authentisches Selbst unter Schichten der Verstellung verborgen bleibt. Es ist ein Aufruf zur Wahrheit, in dem die Wut und die Haltung mitschwingen, für die Broken Calling zum Synonym geworden ist…

Broken Calling - "Virus" (Official Music Video)
Broken Calling - "Virus" (Official Music Video)

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