Tech-Giganten Microsoft und Alphabet/Google dominieren die Künstliche Intelligenz, welche unsere Zukunft beherrschen könnte. Die beiden Professoren am Massachusetts Institute of Technology Daron Acemoglu und Simon Johnson sind die Autoren von «Power and Progress: Our 1’000 Year Struggle Over Technology and Prosperity«. Die beiden Tech-Giganten haben einen grossen Vorsprung bei der Gestaltung unserer Zukunft, welche die künstliche Intelligenz künftig potenziell dominieren wird.
Das sind keine guten Nachrichten. Die Geschichte hat uns nämlich gezeigt, dass politische und wirtschaftliche Unterdrückung die Folgen sind, wenn einige wenige die Informationen verbreiten können. Wenn wir nicht eingreifen, wird sich diese Geschichte wiederholen. In nur wenigen Monaten hat Microsoft Geschwindigkeitsrekorde gebrochen und will in ChatGPT, eine Form der generativen künstlichen Intelligenz, 10 Milliarden Dollar investieren.
>Im Mai stellte Sundar Pichai, CEO von Alphabet/Google, eine Reihe von KI-Tools vor – unter anderem für E-Mails, Tabellenkalkulationen und das Verfassen von Texten aller Art. Es wird bereits darüber diskutiert, ob Meta (ehemals Facebook) mit der Entscheidung, seinen KI-Computercode freizugeben, den Konzentrationsprozess beschleunigt. Tatsache bleibt, dass alle Konkurrenten von Alphabet und Microsoft weit zurückbleiben.
Diese Konzerne versuchen, sich gegenseitig zu überholen, ohne dass diese Entwicklung reguliert wird. Das sollte uns alle umso mehr beunruhigen, als die künstliche Intelligenz Arbeitsplätze, die Privatsphäre und die Cybersicherheit stark beeinträchtigen kann. Ein unkontrolliertes Wettrüsten endet selten gut. Die Geschichte hat immer wieder gezeigt, dass die Kontrolle über Informationen entscheidend dafür ist, wer die Macht hat und was er damit anfangen kann. Am Anfang der Schrift im alten Mesopotamien waren die meisten Schreiber die Söhne elitärer Familien, vor allem weil Bildung teuer war. Im mittelalterlichen Europa waren Angehörige des Klerus und des Adels viel häufiger des Lesens und Schreibens kundig als das einfache Volk, und sie nutzten diesen Vorteil, um ihre gesellschaftliche Stellung und Legitimität zu stärken. Die Alphabetisierungsrate stieg mit der Industrialisierung, obwohl diejenigen, die entschieden, was in den Zeitungen gedruckt wurde und was die Menschen im Radio und später im Fernsehen sagen durften, sehr mächtig waren.
Doch mit der Weiterentwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und der Verbreitung der Telekommunikation kam eine Zeit, in der es eine Vielzahl von Informationsquellen und viele konkurrierende Möglichkeiten gab, Fakten bzw. Wissen zu verarbeiten und Konsequenzen zu ziehen. Der Zugang der Bevölkerungen zu Fakten über die Aussenwelt schwächte die Kontrolle der Sowjetunion über Polen, Ungarn, Ostdeutschland und den Rest ihres ehemaligen Einflussgebiets und trug schliesslich zu deren Zerfall bei.
Ab den 1990er-Jahren bot das Internet noch kostengünstigere Möglichkeiten der Meinungsäusserung. Doch mit der Zeit konzentrierten sich die Kommunikationskanäle in wenigen Händen, darunter Facebook, dessen Algorithmus die politische Polarisierung verschärfte und in einigen gut dokumentierten Fällen auch ethnischen Hass schürte. In totalitären Regimen wie beispielsweise in China haben sich dieselben Technologien zu Werkzeugen einer umfassenden Kontrolle entwickelt.
Mit dem Aufkommen der künstlichen Intelligenz sind wir dabei, uns noch weiter zurückzuentwickeln. Dies hat zum Teil mit der Art der Technologie zu tun. Anstatt mehrere Quellen zu prüfen, verlassen sich die Menschen zunehmend auf die im Entstehen begriffene Technologie, um auf Fragen eine einzige, vermeintlich endgültige Antwort zu erhalten. Es ist nicht einfach, auf die Fussnoten oder Links zuzugreifen, mit denen die Benutzer die zugrunde liegenden Quellen erkunden könnten. Diese neue Technologie befindet sich in den Händen von zwei Unternehmen, deren philosophische Wurzeln im Begriff der «maschinellen Intelligenz» liegen, der die Fähigkeit von Computern meint, Menschen in bestimmten Tätigkeiten zu übertreffen. Deep Mind, ein Unternehmen, das jetzt zu Google gehört, ist stolz darauf, Algorithmen zu entwickeln, die menschliche Experten bei Spielen wie Schach und Go schlagen können.
Diese Philosophie wurde natürlich durch eine neue (schlechte) wirtschaftliche Idee verstärkt, die besagt, dass das einzige Ziel von Unternehmen darin bestehen solle, das Vermögen der Aktionäre kurzfristig zu maximieren. Zusammengenommen zementieren diese Ideen die Vorstellung, dass die produktivsten Anwendungen der KI den Menschen ersetzen sollen. Die Abschaffung von Lebensmittelverkäufern zugunsten von Selbstbedienungskassen trägt beispielsweise nur wenig zur Produktivität derjenigen bei, die weiterhin beschäftigt sind, und verärgert zudem viele Kunden.
Wir glauben, die Revolution der künstlichen Intelligenz könnte sogar die düsteren Prophezeiungen wahr machen, die Karl Marx vor über einem Jahrhundert aussprach. Der deutsche Philosoph war davon überzeugt, dass der Kapitalismus von Natur aus zu Monopoleigentum an den «Produktionsmitteln» führe, und dass Oligarchen ihren wirtschaftlichen Einfluss nutzen würden, um das politische System zu lenken und die Arbeiter arm zu halten. Glücklicherweise irrte sich Marx in Bezug auf das Industriezeitalter des 19. Jahrhunderts, in dem er lebte. Industrien entstanden viel schneller, als er erwartet hatte. Immer neue Unternehmen brachten die wirtschaftliche Machtstruktur durcheinander.
Es entwickelten sich soziale Gegenkräfte in Form von Gewerkschaften und einer echten politischen Vertretung für breite Schichten der Gesellschaft. Und Regierungen entwickelten die Fähigkeit, industrielle Auswüchse zu regulieren. Das Ergebnis waren mehr Wettbewerb, höhere Löhne und robustere Demokratien. Heute gibt es diese Gegenkräfte entweder gar nicht oder sie sind stark geschwächt. Die generative KI erfordert noch viel grössere Investitionen als Textilfabriken und Stahlwerke. Aus diesem Grund gehören die meisten KI-Projekte Microsoft mit einer Marktkapitalisierung von 2,4 Billionen Dollar und Alphabet mit einer Marktkapitalisierung von 1,6 Billionen Dollar.
Gleichzeitig sind Kräfte wie die Gewerkschaften durch 40 Jahre Deregulierungsideologie geschwächt worden (Ronald Reagan, Margaret Thatcher, zwei Bushs und sogar Bill Clinton). Die US-Regierung ist nicht mehr in der Lage, diese Entwicklung zu stoppen. Denn die extreme Polarisierung und die Angst, die goldene (Spenden-)Gans zu töten oder die nationale Sicherheit zu untergraben, führen dazu, dass die meisten Mitglieder des Kongresses lieber wegschauen. Um zu verhindern, dass Datenmonopole unser Leben ruinieren, müssen wir eine wirksame Gegenmacht mobilisieren – und zwar schnell.
Der US-Kongress muss die Eigentumsrechte des Einzelnen an den zugrundeliegenden Daten durchsetzen, auf die sich die KI-Systeme stützen. Wenn Big KI unsere Daten nutzen will, wollen wir dafür eine Gegenleistung: Man muss die tatsächliche Produktivität der Arbeitnehmenden steigern. Was wir brauchen, ist nicht maschinelle Intelligenz, sondern «maschinelle Nützlichkeit», welche die Fähigkeit von Computern nutzt, um die menschlichen Fähigkeiten zu erweitern. Die Produktivität der Menschen lässt sich sinnvoll steigern, indem die Arbeitnehmenden befähigt werden, im Produktionsprozess mitzuentscheiden. Dadurch würden auch die sozialen Kräfte gestärkt, die den grossen Technologieunternehmen die Stirn bieten können. Es bräuchte auch neue Zugänge zur Technologie, um das Monopol der grossen KI-Player zu brechen.
Wir brauchen eine Regulierung, welche die Privatsphäre schützt und sich gegen den Überwachungskapitalismus wendet, das heisst gegen den allgegenwärtigen Einsatz von Technologie zur Überwachung unseres Verhaltens – einschliesslich des «akzeptablen» Verhaltens», wie es von Arbeitgebern und der Polizei definiert wird und wie die Polizei das Gesetz auslegt. All dies kann jetzt die KI in Echtzeit bewerten. Schliesslich brauchen wir progressive Unternehmenssteuern, so dass die Steuersätze für Unternehmen höher sind, wenn sie in Dollar ausgedrückt mehr Gewinn machen. Ein angepasstes Steuersystem würde den Druck der Aktionäre auf die Tech-Titanen erhöhen, sich aufzuspalten, um so ihren effektiven Steuersatz zu senken.
Mehr Wettbewerb würde zu einer Vielfalt von Ideen und mehr Möglichkeiten zur Entwicklung einer menschenfreundlichen Richtung für digitale Technologien führen. Wenn diese Unternehmen es vorziehen, Giganten zu bleiben, kann die erhöhte Steuer auf ihre Gewinne öffentliche Güter finanzieren –insbesondere Bildung –, die den Menschen helfen, mit den neuen Technologien zurechtzukommen und eine menschenfreundlichere Ausrichtung von Technologie, Arbeit und Demokratie zu unterstützen. Unsere Zukunft sollte nicht in den Händen von zwei mächtigen Unternehmen liegen, die immer grössere globale Imperien aufbauen, indem sie unsere kollektiven Daten ohne Skrupel und ohne Entschädigung nutzen.
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Bekanntermassen treibt die globale Elite derzeit mit aller Gewalt den «Great Reset» voran. Doch du kannst Vorkehrungen treffen, damit du dich ihren Plänen nicht beugen musst:
1. Schalte deinen Fernseher aus – oder noch besser: Wirf ihn aus dem Fenster. Im Fernsehen gibt es kaum etwas Anständiges. Weltweit berichten die Mainstream-Medien über die gleiche Propaganda, was zu Massenangst führt. Dass Fernsehen der psychischen Gesundheit schaden kann, ist übrigens schon seit den 80er-Jahren bekannt. In den letzten drei Jahren haben sie aufgrund unwissenschaftlicher und willkürlicher Lockdowns schamlos versucht, uns weiszumachen, dass Fernsehen gut für einen ist, wenn man alleine zu Hause sitzt.
2. Iss viel Weidefleisch und verfüttere Insekten nur an Hühner – Klaus Schwab und das WEF wollen, dass wir «eat ze bugs» (die Käfer fressen). Eine gebratene Heuschrecke ist definitiv nicht die Zukunft unserer Ernährung, auch wenn die Medien darauf drängen. Stattdessen sollten wir uns wie unsere Vorfahren ernähren: Fleisch, Fisch, Schalentiere, Wurzeln, Eier, Gemüse und Obst. Überspringe die Käfer – verfüttere sie an die Hühner.
3. Begrenze deinen Zuckerakonsum: Vermeide den Verzehr von mehr als 8 g Zucker pro Tag. Zucker beeinflusst unsere Gehirnbahnen ähnlich wie Suchtmittel und spiegelt in einigen Fällen die Wirkung von Kokain wider. Würdest du deinen Kindern freiwillig Kokain geben? Unwahrscheinlich. Warum also mit Zucker überladen? Den meisten von uns ist nicht bewusst, wie viel wir konsumieren. Humanstudien bestätigen den Zusammenhang zwischen zugesetztem Zucker und höheren Entzündungsmarkern. Verzichte auf Zucker – deine Gesundheit wird es dir danken.
4. Konsumiere alternative und objektive Medien und lerne, wissenschaftliche Studien zu lesen und zu interpretieren. – Es gibt viele grossartige alternative Medienquellen wie Telegram, Substack-Newsletter, thematische Blogs, kritische Twitter-Konten und allgemeine Nachrichten wie Off Guardian oder TNT Radio. Versuche ausserdem zu lernen, wie man wissenschaftliche Studien liest, einschliesslich ihrer Methodik (die fast immer voreingenommen ist). Dadurch verbesserst du deine Entscheidungsprozesse.
5. Fahre ein robustes Auto ohne viel Elektronik. – Das hat mehrere Vorteile. Normalerweise gehen solche Autos nicht so schnell kaputt, man kann nicht aufgespürt werden und die Regierung hat weniger Kontrolle über einen. Stell dir den Kauf eines Elektrofahrzeugs vor, wenn du mit einer Energiekrise und insbesondere Stromausfällen konfrontiert bist, ganz abgesehen davon, dass der ökologische Fussabdruck eines Elektroautos viel höher ist als bei herkömmlichen Autos mit Verbrennungsmotor.
6. Lehne Impf- und CO2-Pässe sowie digitale Ausweise ab. – Die deutschen Grünen, derzeit Teil der Regierung, haben bereits vor der «Pandemie» Klimapässe vorgeschlagen. Der CO2-Guthaben und der Sozialkredit-Score werden kommen; es ist nur eine Frage der Zeit. Glücklicherweise werden sie keinen Erfolg haben, wenn nicht genügend Menschen sich daran halten. Ich kenne viele Menschen, die sich nur deshalb impfen liessen, um reisen zu können. Dieses Ausmass an Gaslighting und Erpressung darf nicht noch einmal passieren.
7. Sei autark in Bezug auf Wasser, Nahrung und Strom. – Regierungen fürchten nichts mehr als autarke und unabhängige Bürger. Wenn man alles selbst anbaut und produziert, kann der Staat keine Steuern darauf erheben. Es macht dich auch weniger anfällig für Erpressungen. Selbst wenn du in einer Stadt nur einen Balkon oder eine Dachterrasse besitzt, hast du wahrscheinlich genug Platz, um pestizidfreies Gemüse anzubauen und ein paar Sonnenstrahlen zu geniessen. Alternativ kannst du einem Kleingartenverein beitreten.
8. Besitze eigenes Land und bewirtschafte es. – Wie im obigen Aufzählungspunkt erwähnt, ist der Besitz von Land heutzutage von entscheidender Bedeutung. Bevor du dort etwas anbaust, empfehle ich dringend, den Boden deines Landes zu verbessern. Rumble und Odysee bieten viele Videos zum Kompostieren und Mulchen. Vielleicht möchtest du dich auch mit den Prinzipien der Agroforstwirtschaft und Permakultur befassen. Normalerweise reicht eine Fläche von nur 1000 Quadratmetern aus, um deine Familie (einschliesslich Grosseltern, Geschwister und Cousins) mit Fleisch, Eiern, Obst und Gemüse zu versorgen.
9. Bestehe auf deine Privatsphäre (schau dir Linux und CalyxOS an). – Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, daher weiss ich, dass dieser Schritt schwierig sein kann. Aus Gründen deiner Privatsphäre ist dieser Schritt jedoch von entscheidender Bedeutung. Big Tech ist einer unserer Hauptgegner und du möchtest nicht, dass Google, Zuckerberg und das chinesische TikTok mehr über dich wissen als du selbst. Ich persönlich mag Ubuntu oder Mint Linux, weil sie schön und benutzerfreundlich sind. CalyxOS ist ein Android-Betriebssystem, das die Privatsphäre in deine Hände legt. Ein entgoogletes Telefon ist ein sichereres Telefon!
10. Bestehe auf deine Privatsphäre Nr. 2 (Suche nach und sei mutig, google nicht). – Wir alle googeln und ich muss zugeben, dass Google hervorragende Funktionen bietet. Allerdings ist Google ein gefährlicher Data-Miner, der auch Suchalgorithmen manipuliert. SearX ist eine brillante Alternative. Das Gleiche gilt für Brave, das eine eigene Suchmaschine verwendet. Unterstütze deine Freunde statt deinen Feind.
11. Bezahle mit Bargeld und vermeide Bonusprogramme. – Bargeld ist Macht und vor allem anonym: Es ermöglicht Transaktionen ohne digitalen Fussabdruck oder Spuren und schützt so deine Privatsphäre. Bezahle damit wann immer möglich. Viele Dissidenten haben kein Bankkonto mehr, weil sie ihre Meinung online geäussert haben. Auch die Vermögenswerte von Dissidenten wurden eingefroren und gesperrt. Wenn du alles digital machst, bist du der perfekte Sklave: Widerstand leisten! Nimm auch nicht an Rückzahlungsprogrammen teil. Sie nutzen deine Daten tatsächlich, um Geld zu generieren; Niemand verschenkt Geld umsonst.
12. Erwäge Homeschooling, um zu verhindern, dass deine Kinder einer Gehirnwäsche unterzogen werden. – Ich weiss, dass Homeschooling in vielen Ländern illegal ist und nicht jeder die (finanzielle) Freiheit hat, in ein Land zu ziehen, in dem Homeschooling möglich ist. Was du jedoch tun kannst, ist, deinem Kind Dinge beizubringen, die wichtig sind: Praktische Fähigkeiten. 90 % von dem, was ich in der Schule gelernt habe, war buchstäblich nutzlos. Heutzutage stehe ich vor realen Problemen wie «Wie installiert man ein elektrisches System», «Wie repariert man das Dach», «Wie konserviert man Lebensmittel» und «Wie vermeidet man die Zahlung von Steuern?». Schulen vermitteln diese Fähigkeiten nicht.
13. Vernetze dich mit Gleichgesinnten. – Es spielt keine Rolle, wo du sie findest; online, in deiner Nachbarschaft oder in Sportvereinen. Der Kontakt zu Gleichgesinnten ist notwendig, um den Verstand zu bewahren und sich bei Bedarf gegenseitig zu unterstützen. Eine Studie aus dem Jahr 2015 zeigt, dass «die Gesellschaft eine wichtige Rolle bei der Bestimmung der Lebensqualität des Menschen spielt, insbesondere bei Einsamkeit.» Du weisst was zu tun ist!
14. Denk zweimal nach, bevor du Nachrichten sendest. – Im Zeitalter der «Great Reset»- und «Cancel-Culture» kommt es häufig vor, dass man sich emotional beeinträchtigt fühlt. Vermeide in einem solchen Zustand das Senden von Nachrichten, E-Mails oder Social-Media-Beiträgen. Gib es stattdessen ein, speichern es als Entwurf und tu dann etwas anderes. Wenn möglich, schlafe vor dem Senden darüber. Auf diese Weise triffst du eine klügere Entscheidung, wenn du nicht von Emotionen getrübt wirst.
15. Übernimm Verantwortung für deine eigene Gesundheit. – Du bist für deine eigene Gesundheit verantwortlich, niemand sonst und schon gar nicht die korrupte WHO. Ob du heute Abend eine Handvoll Big Macs essen oder ein gesundes, hausgemachtes Paleo-Gericht zubereiten möchtest, bleibt dir überlassen. Du hast auch die Wahl, ob du heute Abend eine Netflix-Serie schaust oder stattdessen Gewichte hebst. Du hast die Wahl, ob du heute Abend in den sozialen Medien rumhängst oder stattdessen ein Buch liest. Du hast die Wahl, einen ausreichenden Vitamin-D-Spiegel im Blutserum zu erreichen und die Anzahl der Arztbesuche zu reduzieren (siehe unten).
16. Mehr als zwei Kinder haben. – Die herrschende Klasse, insbesondere die Eugeniker, versuchen, die Welt zu entvölkern. Sie behaupten, dass es eine Überbevölkerung gibt und dass wir die Weltbevölkerung senken müssen, indem wir Frauen davon abhalten, Kinder zu bekommen, das Konstrukt Familie verteufeln, die Bevölkerung kontrollieren durch Impfungen und Abtreibungen usw. Überbevölkerung ist jedoch ein Mythos. Natürlich ist es in Ordnung, mehr als zwei Kinder zu haben, wenn man es sich leisten kann. Bill Gates und seine «philanthropischen» Freunde werden es hassen. Bring deinen Kindern ausserdem Strategie bei und geh beim Spielen nicht zu verhätschelnd mit ihnen um. Sie werden es zu schätzen wissen, wenn sie dich am Ende clever und fair schlagen und werden es als einen stolzen Moment in Erinnerung behalten.
17. Äussere weiterhin deine Meinung. Fügen dich nicht! – Je lauter, desto besser. Ich verstehe, dass viele von euch Angst haben, ihren Job zu verlieren, weil sie sich zu Wort melden. Viele haben dies erlebt und haben viel verloren (Arbeitsplätze, Geld, Freunde usw.), doch praktisch alle bestätigen, dass ihr Leben danach noch nie besser war. Es öffnen sich viele neue Türen. Sei mutig!
18. Treibe mehr Sport und reduziere stattdessen deine Zeit in den sozialen Medien. – Sport ist gut für deine Gesundheit. Wenn du Sport treibst, schüttet dein Körper Chemikalien aus, die Endorphine genannt werden. Diese Endorphine interagieren mit den Rezeptoren in deinem Gehirn, die deine Schmerzwahrnehmung verringern. Andererseits korreliert die Nutzung sozialer Medien mit Depressionen, Angstzuständen und psychischen Belastungen.
19. Kaufe lokale Produkte; Boykott von Nestlé, PepsiCo, Kraft usw. – Verarbeitete Lebensmittel sind Gift. Boykottiere also die multinationalen Konzerne, die die globale Lebensmittelindustrie so weit wie möglich kontrollieren. Baue stattdessen deine eigenen Lebensmittel an und kaufe lokale Produkte, was auch dazu beitragen kann, ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl aufzubauen.
20. Praktiziere Spiritualität jeglicher (positiver) Art. – Es spielt keine Rolle, ob man an die Bibel glaubt oder einfach nur an Karma und Energie. Was zählt, ist, dass du Spiritualität praktizierst. Spiritualität kann dir helfen, mit Stress umzugehen, indem sie dir ein Gefühl von Frieden, Zielstrebigkeit und Vergebung vermittelt. In Zeiten emotionalen Stresses oder einer Krankheit ein wichtiger Punkt.
21. Diversifiziere deine Investitionen. – Lege Teile deines Geldes in Anlagen wie Gold, Kryptowährungen, Land und mehr an. Setze nicht dein ganzes Vertrauen auf grosse Banken oder digitale Währungen, insbesondere nicht auf solche, die von Regierungen kontrolliert werden. Der zunehmende Vorstoss hin zu staatlich kontrollierten digitalen Währungen kann aufgrund potenzieller Probleme wie mangelnder Privatsphäre, Manipulation und sogar völliger Kontrolle deiner finanziellen Ressourcen eine Bedrohung für deine finanzielle Unabhängigkeit darstellen. Persönlich halte ich Sachwerte wie Metalle und Grundstücke für sichere Anlagen. Es ist immer ratsam, sich abzusichern, insbesondere angesichts der drohenden Möglichkeit einer globalen Krise, wie wir sie noch nie erlebt haben.
22. Bereite dich auf das Unerwartete vor. – Erlerne grundlegende Überlebensfähigkeiten wie das Anzünden eines Feuers, das Reinigen von Wasser und grundlegende Erste Hilfe. Dies bereitet dich nicht nur auf mögliche zukünftige Krisen vor, sondern stärkt auch deine Selbstständigkeit und dein Selbstvertrauen.
23. Förderung der gemeinschaftlichen Zusammenarbeit. – Stärke deine lokale Gemeinschaft, indem du an lokalen Veranstaltungen, Nachbarschaftswachen oder gemeinschaftlicher Gartenarbeit teilnimmst. Starke Gemeinschaften sind widerstandsfähiger gegenüber externen Schocks.
24. Vermeide unnötige Schulden. – Minimiere deine Abhängigkeit von Krediten und strebe danach, im Rahmen deiner Möglichkeiten zu leben. Hohe Schulden machen dich im Grunde genommen zum Eigentum von Banken oder der Regierung, da diese einen finanziellen Einfluss auf deine Entscheidungen und Handlungen haben. Diese Schuldenkultur legt den Grundstein für ein soziales Kreditsystem, bei dem deine Kredithistorie möglicherweise Einfluss auf den Zugang zu verschiedenen gesellschaftlichen Privilegien haben könnte. Vermeide dies, indem sdu ie unnötige Ausgaben reduzierst, dich auf Einsparungen konzentrierst und klug investierst.
25. Unterstütze unabhängige Wissenschaftler und Journalisten. – Wir brauchen deine Unterstützung! Also, folgen/abonnieren mich und wenn du diesen Beitrag hilfreich fandest, teile ihn bitte, damit jede Person diese Informationen sehen kann. Denn das Establishment hat Angst vor einem: Aufgeklärten, freien und mündigen Bürgern!

(via Dr. Simon Goddek)
Ich befreie meine Eltern von dem Gefühl, dass sie mit mir versagt haben.
Ich befreie meine Kinder von der Notwendigkeit, mich Stolz machen zu müssen. Mögen sie ihre eigenen Wege nach Herzenslust gehen. Mögen sie ihren Instinkten folgen und so ihre Träume verwirklichen.
Ich entbinde meinen Partner von der Verpflichtung, mich zu vervollständigen. Mir fehlt nichts, ich lerne die ganze Zeit mit allen Wesen.
Ich danke meinen Grosseltern und meinen Vorfahren, die zusammengekommen sind, damit ich heute das Leben atmen kann.
Ich befreie sie von früheren Versagen und unvollendeten Wünschen, wissend, dass sie ihr Bestes getan haben, um ihre Lebensumstände in bester Art und Weise zu tragen, wie es ihnen möglich war.
Ich ehre sie, liebe sie und erkenne sie als frei von aller Schuld an.
Ich ziehe meine Seele vor ihren Augen aus, deshalb wissen sie, dass ich nichts mehr verstecke oder schulde, als mir selbst und meiner eigenen Existenz treu zu sein, indem ich der Weisheit meines Herzens folge.
Ich erfülle meinen Lebensplan frei von familiärer Loyalität.
Ich weiss, dass mein Friede und mein Glück in meiner eigenen Verantwortung liegen.
Ich verzichte auf die Rolle des Retters, derjenige zu sein, der die Erwartungen anderer vereint oder erfüllt.
Indem ich durch und nur durch Liebe lerne, ehre ich meine Essenz und segne mein Wesen und meine Ausdrucksweise, auch wenn man mich vielleicht nicht versteht.
Ich verstehe mich, weil nur ich meine Geschichte gelebt und erlebt habe. Weil ich mich selbst kenne, weiss ich wer ich bin, was ich fühle, was ich tue und warum ich es tue.
Ich ehre mich, ich liebe mich und erkenne mich als frei von Schuld an.
Ich ehre dich, ich liebe dich und erkenne dich als frei von Schuld an.
Ich ehre die Göttlichkeit in mir und in dir.
Wir sind frei…
– ehemaliger Nahuatl-Segen, geschrieben im 7. Jahrhundert in der Zentralregion von Mexiko
