Ich bin ja selbst nicht gerade ein grosser Fan von Roberto Blanco – aber ich muss zugeben, der Bube rockt, und wie! Normalerweise rollen sich mir ja bei diesem Namen die Fussnägel hoch, doch im nachfolgenden Clip steht er gemeinsam mit der Thrashern von Sodom auf der Bühne und macht durchaus eine gute Figur! Der Mann ist wirklich für jeden Scheiss zu haben, denn offensichtlich ist sein Lebensmotto: Ein bisschen Spass muss sein!
Gastauftritt Roberto Blanco bei SODOM in der Rockfabrik am 20.2.2011
Auf der Suche nach bisschen Abwechslung habe ich doch so einiges gefunden! Da ist einerseits Ashley Hay, welche absolut kultige Facebook Avatare erstellt hat. Also Freunde, falls ihr noch kein Bild von euch im Facebook Profil gespeichert habt, würden sich doch die nachfolgenden anbieten, um die eigene Seite aufzupeppen! Aber damit nicht genug, es kommen noch mehr, sehr viel mehr…
Hier der Trailer zu «Soul Surfer», einem Film über Bethany Hamilton, die beim Surfen ihren linken Arm bei einer Hai-Attacke verlor. Ich ziehe meinen Hut vor Bethany Hamilton, aber man braucht keinen «Einarm-Hannah-Montana» Kitsch, um Hamiltons Leistung zu würdigen, dennoch hier der Plot:
Soul Surfer is the inspiring true story of teen surfer Bethany Hamilton, who lost her arm in a shark attack and courageously overcame all odds to become a champion again, through the love of her family, her sheer determination and unwavering faith. The film features an all-star cast, including AnnaSophia Robb and Helen Hunt, with Carrie Underwood in her film debut, and Dennis Quaid.
Directed by Sean McNamara, the screenplay was by McNamara, Deborah Schwartz. Douglas Schwartz and Michael Berk. SOUL SURFER is based on the book by Bethany Hamilton, Sheryl Berk and Rick Bundschuh. The screen story by Sean McNamara, Deborah Schwartz, Douglas Schwartz, Michael Berk, Matt R. Allen, Caleb Wilson and Brad Gann.
Dachte man noch daran, das Devildriver mit dem letzten Album «Pray for villains» keinen weiteren «höher-schneller-weiter»-Bomber abwerfen wollte, wird mit «Beast» schnell eines Besseren belehrt. Meine Fresse, die Marschrichtung steht nach nur wenigen Takten fest: Hier bekommt der geneigte Hörer eine brutale Thrash-Death-Metal Volldröhnung verabreicht. Eine, die sich gewaschen hat! Da knallt einem Devildriver rund um Frontmann Dez Fafara einen Wutklumpen um die Ohren, dass die Erde erzittert! Die Produktion von «Beast» ist hammerhart. Was da aus den Boxen drückt, ist nichts anderes als ein wutentbrannter Balrog aus den Untiefen des Herr der Ringe Universums – da schwenken selbst die Boxen die weisse Fahne.
Schon das Opening-Triple «Dead to rights», «Bring the fight (to the floor)» und «Hardened» ist ein wirklich schwer zu verdauender Brocken, wenn gleich man ja harte Kost von DevilDriver gewohnt ist. Treibende Kraft ist einmal mehr Drummer John Boecklin, der mit Jon Miller am Bass ein Beton-Fundament mischt. Zu den akzentuiert gespielten Bassattacken gesellen sich gewaltige und präzise auf den Punkt gespielte Riffs der beiden Gitarristen Jeff Kendrick und Mike Spreitzer. So wie es aussieht hat Urgewalt Dez Fafara auf der letzten Tour wohl ordentlich Black Metal und Punk Rock über seinen MP3-Player getankt. Das Songwriting hat fast ein Jahr gedauert und musste praktisch auf der Strasse geschrieben werden, da die Band ja ständig auf Achse war. Die Texte sind nicht durch die Blume gesprochen, beziehungsweise gebrüllt, sondern sind sehr direkt ausgefallen. Sänger Dez Fafara verarbeitet darin unter anderem Emotionen des Tourlebens.
Produzent Mark Lewis (All That Remains, Trivium) hat auf «Beast» ganze Arbeit geleistet und der Band einen ungemein druckvollen Sound verpasst. Rasende Riff-Abfahrten mit peitschenden Drums, es kann einem schwindelig dabei werden. Das folgende «Shitlist» wirkt etwas zugänglicher, was auch im weiteren Verlauf auf «Crowns of creation» zutrifft. Straighter kommen «You make me sick» und «Coldblooded» daher, doch im Grossen und Ganzen vermisst man die eine oder andere packende Hookline, für die die Band in der Vergangenheit so bekannt war. Kurz vor Ende haut man mit dem 16 Horsepower-Cover «Black soul choir» einen künftigen Live-Killer raus. Alleine schon wie giftig Dez Fafara «Every man is evil, yes! Every man’s a liar!» rauskeift, ist abartig geil!
Dass DevilDriver sowohl im Studio, als auch auf der Bühne, alles geben, ist bekannt. Legendär ist immer noch ihr Auftritt beim englischen Download Festival aus dem Jahre 2007, als während der Show der bis dato angeblich grösste Circle Pit der Geschichte entstanden ist. Wer die letzten Interviews mit Dez Fafara ein wenig mitverfolgt hat, dem ist klar: die Band hat eine Mission – “to work hard, rock harder, and kick as many asses as possible in the process».
DevilDriver - Dead To Rights [OFFICIAL VIDEO]
Fazit: Hier regiert der Vorschlag-Hammer! Fans des modernen Thrash Metals werden voll und ganz auf ihre Kosten kommen! Es ist schwierig, besondere Highlights der CD zu benennen, da jeder Titel seine interessanten Momente hat und jedes Lied auch durch andere Eigenschaften glänzt. Front-Teufel Dez Fafara und seine Mannen durchleben mit «Beast» zweifelsohne eine weitere Steigerung in Sachen Aggressivität. Wer auf derbes Bass Gewitter und schwere Gitarrenriffs steht, wird an «Beast» nicht vorbeikommen. «Beast» ist das mit Abstand bisher schnellste und brutalste Werk der Truppe aus Santa Barbara. Die Vocals stehen im Mittelpunkt, verdrängen allerdings niemals die Instrumentenfraktion. Der Gesamtsound ist brillant und lupenrein. So soll Metal sein!
Freunde, DevilDriver haben das «Beast» entfesselt und das Album ist wohl eine der härtesten und aggressivsten Platten des noch jungen Jahres 2011! Das muss erstmal getoppt werden! Das darauf enthaltene «16 Horsepower» Cover «Black Soul Choir», wie es sich gehört, völlig durch den DevilDriver-Wolf gedreht, weckt das Biest in dir!!! Ooohhh get out of my way!!!
DevilDriver - Black Soul Choir
He ain’t never seen the face of his foe no
He aint made of flesh and bone
He’s the one who sits up close behind you
….. you are alone
Every man is evil yes, every man’s a liar
Unashamed of the wicked tongue
Singing the black soul choir x2
ooohhh get out of my way x2
yes the world never seen the face of our lord no!
not since he’s left his skin
he’s the one that to keep calm on the outside no
he say’s it all just better now
Every man is evil yes, every man’s a lier
Another shade of the wicked ghost
Hidden in the black soul choir x2
ooohhh in my way x2
………
if on my own i feel great shame
i would offer up a brick to the back of your head boy
if i was caine
Every man is evil yes, every man’s a liar
Unashamed of the wicked tongue
Singing the black soul choir x2
Tschernobyl Dokumentation gibt es viele, «Alone in the Zone» ist eine der besonderen Art: Anstelle einmal mehr die Chronologie und Hintergründe der Katastrophe aufzuzeigen, möchte Arkadiusz Podniesinski, Regisseur, Kameramann und Film-Crew in einem, einen möglichst realistischen und unverfälschten Eindruck der Zone 25 Jahre nach dem Super-GAU vermitteln. So macht er sich mittels Helmkamera auf und besucht mehr oder weniger bekannte Orte in und um Tschernobyl. Das ganze sieht nicht ganz ohne Absicht wie ein Ego Shooter in einer postapokalyptischen Schreckensvision aus und einige Orte im Trailer haben mich an CoD: Modern Warfare (das verstrahlte Sniper-Level) erinnert. Die Entwickler sind da wohl auch durchgelaufen… Im April diesen Jahres soll der Film veröffentlicht werden und ich bin mehr als gespannt.
Love is like a friendship caught on fire. In the beginning a flame, very pretty, often hot and fierce, but still only light and flickering. As love grows older, our hearts mature and our love becomes as coals, deep-burning and unquenchable.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
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