Von prominenter Seite wurde mir Elfen Lied, eine 13-teilige Anime-Fernsehserie, die auf dem von Lynn Okamoto geschriebenen und gezeichneten Manga Elfen Lied aufbaut, empfohlen. Und ich muss sagen, schon das blutige Gemetzel zum Start der Serie gefällt mir doch sehr gut.
Den Kern der Story bilden die «Diclonius», sie scheinen die nächste Stufe der Evolution zu sein. Es sind Wesen, mit Hornähnlichen Verformungen an ihren Köpfen. Sie besitzen starke Telekinetischen Kräfte, die sich in Form von unsichtbaren Armen abbilden. Mit diesen Kräften könnten sie mit Leichtigkeit die Menschheit ausrotten. Aus Angst davor werden einige Diclonius von Geburt an (sie können ihre Kräfte nicht sofort benutzen) eingesperrt, um sie besser studieren zu können. Andere werden sofort getötet. Eines Tages kann eine der Diclonius (Lucy) entkommen. Auf ihrer flucht schlägt sie sich eine blutige Schneise durch die Reihen der Wachmänner. Sie wird jedoch zum Schluss schwer am Kopf verletzt, stürzt ins Meer und als sie wieder zu sich kommt hat sie ihr Gedächnis verloren und ist wieder so unschuldig wie ein Kind. Lucy wird von Kouta und Yuka an einem Strand aufgelesen. Von Kouta und Yuka wird sie von nun an «Nyuu» genannt, da sie nichts anderes mehr sagen kann als eben Nyuu. Von diesem Augenblick an leben diese drei zusammen in einem Haus ohne von den drohenden Gefahren zu wissen, die noch auf sie noch lauern werden.
Nachfolgend gibts für euch die komplette Serie in 13 Teilen, als erstes Folge 1 «Begegnung»:
Heute besuchen wir wagemutig das «Hotel Bela». In dieser Folge dekoriert Bela B. Felsenheimer das Zimmer von Regielegende George A. Romero (Night/Day/Dawn/Land/Diary/Survival of the Dead) um. Der legendäre Horrormeister George Romero, Herr der Untoten und Zombies, stellt in Lissabon seinen aktuellen Film vor und Bela fühlt dem Vater aller Zombieschocker auf den Zahn. Kann Romero seine Zombies von denen in anderen Filmen unterscheiden? Erkennt er seine eigenen Äusserungen oder geht er den Zitaten von Regiekollegen auf den Leim? Kann er aus seinem Hotelzimmer ein Filmset für eine Horrorszene machen? Und wie vertreibt sich der Filmveteran die Zeit in seiner Unterkunft? Warum hat er immer zwei Gummi-Enten dabei? Bela B. testet mit George Romero den Zimmerservice, prüft die Minibar, untersucht das Bad und erklärt die Kaffeemaschine. Schon bald begreift Filmemacher George Romero, dass er sich auf mehr als nur ein Interview eingelassen hat. Grossartig!
Die Matrix-Vampire sind zurück! Kate Beckinsale in engen Lederklamotten. Kate Beckinsale in engen Lederklamotten. Kate Beckinsale in engen Lederklamotten. Mehr muss man dazu nicht sagen. Doch, der Trailer ist zu schnell geschnitten. Könnte man nicht mal so ne 30 Sek still auf das Latex-/Lederkostüm machen? Denkt denn keiner an die armen Onanisten?
Michael J. Fox hat auf einer Spendenveranstaltung seiner Michael J. Fox Foundation auf der Bühne «Johnny B. Good» gespielt und zwar genau 56 Jahre nach dem fiktiven Auftritt beim Enchantment Under The Sea am 12. November 1955 in Back to the Future…
Einmal im Jahr beweist das deutsche Topmodel Mut zur Hässlichkeit: Für ihre legendären Halloween-Partys lässt sich Heidi Klum immer ganz besonders ausgefallene Kostüme schneidern. Dieses Jahr hat sich das Model selbst übertroffen und liess nicht die Hüllen, sondern die Haut fallen. Das 38-jährige Model liess sich als Leiche ohne Haut auf einer Bahre über den roten Teppich rollen. Woher sie die Inspiration für ihr Outfit nahm? «Vom Tod – einfach ohne Haut.» Mich erinnert das Outfit an Gunther von Hagens Körperwelten…
Hier eine 20 minütige Zusammenstellung der Entwicklung der CG-Charaktere angefangen bei der Stop Motion Kunst von Ray Harryhausen und King Kong bis hin zu Avatar. Für die meisten Filmfreunde sicherlich nicht viel Neues dabei, dafür aber sehr schön zusammengefasst.
a rather short history of (believable) CG characters in movies
Aus Donald Duck-Samples hat Dainumo einen grossartigen Remix gemacht:
Here’s a little remix I’ve been working on since I got back from Disneyworld. I love the ol’ Walt Disney vintage cartoons and I just had to get my hands on some that audio and go nuts. This is what happened! Go Duck Yourself!
Freunde, der nachfolgende Clip ist NSFW, es handelt sich dabei um eine Werbung der französischen Anti-AIDS-Organisation AIDES, bei denen man auf der dazugehörigen Website mit Möpsen, Pimmeln und Muschis rumspielen kann. Viel Spass!
Life’s journey is not to arrive at the grave safely, in a well preserved body, but rather to skid in sideways, totally worn out, shouting “Holy shit, what a ride!”
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!