Freunde, dass sind kein Aale, es sind Tintenfisch Tentakeln. Die sich bewegen, wenn sie gegrillt werden, weil das Fleisch sich härtet und es dadurch so aussieht, dass sie sich kräuseln wie lebendig. Zu haben bei jedem Koreanischen Grill und ist im Grunde nicht anderes als gegrillte Calamari. Bon Appétit!
Dies ist ein Grab aus der Viktorianische Epoche, in der die Angst vor Zombies und Vampiren sehr verbreitet war. Da sollte dieser Käfig die Untoten aufhalten, nur für den Fall falls die Leiche von den Toten auferstehen sollte…
Nenene Freunde, dass ist ein Mortsafe und diente dazu, Leichenfledderer abzuschrecken. Mit Leichenfledderer sind u.a. Grabräuber gemeint, die von Schulen bezahlt wurden, da diese keinen legalen Weg zur Beschaffung von Leichen hatten, um diese sezieren und studieren zu können.
Schöner Kurzfilm, der die Stones zeigt, wie sie «Sympathy For The Devil» einspielen und aufnehmen. Snip von Youtube:
sympathy for the devil is also the title of a producer’s edit of a 1968 film by jean-luc godard whose own original version is called one plus one. the film, a depiction of the late 1960s american counterculture, also featured the rolling stones in the process of recording the song in the studio.
Wie die Rolling Stones «Sympathy For The Devil» aufnahmen
Wie die Rolling Stones «Sympathy For The Devil» aufnahmen
Um seine Tochter nach einem respektlosen Facebook-Beitrag zu «erziehen» hat der Amerikaner Tommy Jordan deren Notebook mit Pistolenkugeln durchsiebt. Die Aktion dokumentierte er in einem Video: «Das da drüben ist der Laptop», sagt Jordan und filmt einen im Gras liegenden Rechner. Danach zeigt er seine Handfeuerwaffe und sagt: «Und das hier ist meine 45er». Neun Kugeln später, eine davon hat sich die Mutter gewünscht, ist der Rechner der Tochter Geschichte.
Zuvor erklärt Jordan, was ihn zu dieser Aktion getrieben hat: So hat seine 15-Jährige Tochter auf Facebook einen längeren Beitrag veröffentlicht, in dem sie sich über ihre Eltern beklagt. Der Vater zitiert den entsprechenden Text in seinem Video. Darin beschreibt die Tochter eine ganze Bandbreite an typischen Teenager-Problemen: Sie (und nicht die Putzfrau, die man beschäftigt) müsse nach der Schule Geschirr waschen, putzen und andere Hausarbeiten erledigen. Die 15-Jährige wirft ihren Eltern ausserdem vor, dass sie «wie ein Sklave» schuften und diese ständig bedienen müsse. Zum Schluss meint die Tochter, dass die Eltern bloss nicht erwarten sollen, dass sie ihnen die Hintern abwischen werde, wenn die erst einmal alt sind.
Die Vorwürfe dementiert der Vater und erklärt, dass die Hausarbeiten im für Teenager zumutbaren Umfang liegen würden. Danach steht Jordan auf und feuert insgesamt neun Kugeln auf den Rechner. Die Aktion widmet er nicht nur seiner Tochter, sondern auch allen ihren Freunden, die den Facebook-Beitrag «süss» fanden. Richtig so, da wird einem bereits mit Kindsbeinen das Richtige vermittelt, wenn ich mit (meinen Kindern) etwas nicht klar komme, greif zur Waffe…
Irrtümlicherweise wurden die Matrjoschkas in unseren Breiten auch Babuschka-Puppe genannt, wie auch immer, heute wird das Innenleben der Puppen durchleuchtet
Bill Hinzman, der «Cemetery Zombie» aus George Romeros «Night of the Living Dead» und damit der allererste Untote im modernen Zombiefilm, starb letzten Sonntag im Alter von 75 Jahren an seinem Krebsleiden. Snip von A.V. Club:
Hinzman was working on the movie as an assistant cameraman when Romero spotted him and knew he’d found his zombie muse. «We’d like to tell the story that it was a hard audition session,» said Russ Steiner, who co-produced the film and played Johnny. «But Bill was there and old enough and thin enough and he had an old suit.» Hinzman (whose name is spelled «Heinzman» in the credits of Living Dead) remained in Romero’s orbit for years, working in a variety of functions on There’s Always Vanilla, Hungry Wives, and The Crazies, as well as the equally chilling 1974 TV sports documentary O. J. Simpson: Juice On The Loose.
He’d largely drifted out of the business by the time Romero’s post-Living Dead career really began in earnest with Martin and Dawn Of The Dead, but by the late 1980s, his cult status was secure, and he found himself lured back to appear in a number of low-budget horror pictures where his presence served as an instant in-joke. (For example: In 2006’s Shadow: Dead Riot—starring Night Of The Living Dead remake lead—Hinzman’s character is billed as «Romero the Zombie».)
Hinzman even directed a couple of those, including 1987’s The Majorettes and 1988’s FleshEater, while remaining a popular attraction at fan conventions. He also put the zombie makeup back on for a pizza commercial. Hinzman’s final credit was a prominent role—alongside professional wrestlers Kurt Angle and Kevin Nash—in last year’s River Of Darkness.
Ruhe in Frieden Mr Hinzman! Bye bye and thanks for flesh and brains…
Die beiden Kraftpakete leiden zusammen: Via Twitter hat Arnold Schwarzenegger ein Foto von sich und Sylvester Stallone gepostet, das die beiden Haudegen gemeinsam im Krankenhaus zeigt. «Nach all der Action, den Stunts und der körperlichen Misshandlungen während der Dreharbeiten zu ‚The Expendables 2‘ und ‚The Last Stand‘, war es an der Zeit, meine Schulter zu erneuern», gibt Schwarzenegger als Grund für seinen Krankenhausaufenthalt an. Dass er dabei plötzlich neben Sly Stallone lag, sei purer Zufall gewesen. «Guckt mal, wer zufällig hinter mir in der Schlange für die Schulteroperationen gewartet hat», schreibt Arnie zu dem Foto. Und auch wenn beide im Gesicht ziemlich verknittert aussehen, den Arm können sie dann wohl bald wieder schwingen… The Expendables 2 kommt im August dieses Jahres ins Kino.
Jede Regierung, die man wieder loswerden kann, hat einen starken Anreiz, sich so zu verhalten, dass man mit ihr zufrieden ist. Und dieser Anreiz fällt weg, wenn die Regierung weiss, dass man sie nicht so leicht loswerden kann.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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