Batman Meets Munch
…am besten man fängt gar nie damit an!

High Heels machen ja bekanntlich einen schlanken Fuss, ganz besonders dieses Exemplar an Devil’s High Heels. Falls Frau von Welt sich ein solches paar erstehen möchte, gibts die Schuhe von PixelFashion für nur für SecondLife



Für einmal eine etwas andere Verfolgungsjagd und wieso tut es das? Weil dies sein Job ist…
Heute Abend gibts – so hoff ich doch – endlich für mich die Original Version des Metallica Klassikers zu hören und aus diesen Grunde gibts für euch heute das Video aus vergangenen Zeiten…
My mother was a witch, she was burned alive
Thank this little bitch, for the tears I cried
Take her down now, don’t want to see her face
Blistered and burnt, can’t hide my disgraceTwenty-seven, everyone is nice
Got to see ‚em, make ‚em pay the price
See their bodies out on the ice
Take my timeAm I evil?
Yes I am
Am I evil?
I am man
Yes I amAs I watched my mother die, I lost my head
Revenge now I sought, to break with my bread
Taking no chances, you come with me
I’ll split you to the bone, help set you freeTwenty-seven, everyone is nice
Got to see ‚em, make ‚em pay the price
See their bodies out on the ice
Take my timeAm I evil?
Yes I am
Am I evil?
I am man
Yes I amOn with the action now, I’ll strip your pride
I’ll spread your blood around, I’ll see you ride
Your face is scarred with steel, wounds deep and neat
Like a double dozen before you, smells so sweetAm I evil?
Yes I am
Am I evil?
I am man
Yes I amMy soul is longing for, await my heir
Sent to avenge my mother, sleep myself
My face is long forgot, my face not my own
Sweet and timely whore, take me homeAm I evil?
Yes I am
Am I evil?
I am man
Yes I amOn with the action now, I’ll strip your pride
I’ll spread your blood around, I’ll see you ride
Your face is scarred with steel, your spirits dance
Like a double dozen before you, no romanceAm I evil?
Yes I am
Am I evil?
I am manAm I evil?
Yes I am
Am I evil?
I am man
Yes I am
Als Frontmann einer Band hat man es nicht einfach, da werden einem u.a. Gitarren um die Ohren gehauen…
Im Wissenschaftlichen Zentrum in Kuwait ist das Haifischbecken gebrochen… und das Bild ist geradezu genial
Heute Freunde der Gruft gibt es eine weitere Folge der makaberen, aber unterhaltsamen Dokuserie, mit Kernthematik, wie in den letzten Jahrhunderten die Menschen gequält und gefoltert haben. Mit wissenschaftlichen Experimenten werden wieder Foltergeräte getestet und ausführlich erklärt, heute aus dem Mittelalter:
Im Jahre 1252 wurde die Folter bei Inquisitionsverfahren durch päpstlichen Erlass offiziell bewilligt. Diese kirchliche Verordnung trat in Europa eine Welle der Gewalt los, die bis heute Ihresgleichen sucht. Mit Hilfe grausiger Mordinstrumente erpressten Folterknechte in den dunklen Kellern der Inquisition unzählige Geständnisse. Häufig wurde hier die Streckbank eingesetzt, eine auf den ersten Blick fast harmlos anmutende Vorrichtung, die bei Verhören sehr beliebt war. Mittels ihrer Zugvorrichtungen konnte man die Schmerzen, die man Opfern zufügte, präzise dosieren. Ausgekugelte Gelenke, zerrissene Muskeln und Sehnen – die Überstreckung des Körpers verursachte bei den Delinquenten unvorstellbare Qualen. Etwas weniger populär, aber ähnlich gefürchtet waren Befragungen mit Daumenschrauben und Kopfpresse.
Texas Hippie Coalition zeigen, dass sie nicht nur fetzigen Sound spielen, sondern auch das Video entsprechend den in diesem Business vorherrschenden Cliches, mit Stripperinnen, gestalten können. Der Longplayer «Peacemaker» kommt am 14. August in die Läden. Sollte man sich kaufen und die Herren dürften aus meiner Sicht gerne einmal einen Abstecher in die Schweiz machen, bin dabei…
Durst hat man ja eigentlich immer, was gibts da schöneres, als ein origineller Flaschenöffner. Ab sofort kann man sich seine Kronkorken von einem Untoten aufkauen lassen, da ist der Sommer schon beinahe perfekt! Für $12.95 kann man diesen Zombie bei Neatorama erstehen. Prost!
Der nachfolgende Clip präsentiert uns ein Leben eines Durchschnitt Schweizers in Zahlen. Snip von Youtube:
Sport treiben, feines Essen kochen oder Sex haben — wir Menschen lieben es und wenden dafür auch ganz schön viel Zeit auf. Doch wie viel eigentlich? Das Leben eines Schweizers in eindrücklichen Zahlen, anhand eines Motion-Graphic Animationfilmes, erklärt.