Girls Just Wanna Have Fun
Nämlich, überhaupt und sowieso!
Hier der Trailer zu Seven Psychopaths von Martin McDonagh mit Colin Farrell, Sam Rockwell, Woody Harelson, Christopher Walken und Tom Waits. Der Trailer ist mir ein wenig zu gewollt auf cool gemacht, sieht aber trotzdem recht unterhaltsam aus. Mal sehen…
From Oscar-winning writer and director Martin McDonagh comes a star-studded, blood-drenched, black comedy. Marty (Colin Farrell) is a struggling writer who dreams of finishing his screenplay Seven Psychopaths. All he needs is a little focus and inspiration. Billy (Sam Rockwell) is Marty’s best friend, an unemployed actor and part time dog thief, who wants to help Marty by any means necessary.
Hans (Christopher Walken) is Billy’s partner in crime. A religious man with a violent past. Charlie is the psychopathetic gangster whose beloved dog, Billy and Hans have just stolen. Charlie’s unpredictable, extremely violent and wouldn’t think twice about killing anyone or anything associated with the theft. Marty is going to get all the focus and inspiration he needs, just as long as he lives to tell the tale.
Wer hätte das vor 20 Jahren gedacht, dass die zwei mal zueinander finden? Nun gibt es endlich ein erstes offizielles Bild zu dieser Produktion, welches neben Sylvester Stallone auch gleich seinen Schauspielerkollegen Arnold Schwarzenegger zeigt. Mikael Håfström führt Regie in dem Film über den Sicherheitsexperten Ray Breslin (Stallone), der so ziemlich jedes ausbruchssichere Gefängnis getestet hat. Wie das Leben so spielt, muss Breslin eines Tages aus einem Gefängnis ausbrechen, das nach seinen eigenen Plänen errichtet wurde. Zur Seite steht ihm Emil Rottmayer (Schwarzenegger).


Animierter Kurzfilm mit einem ganz «bösen» Monster
Freunde, bestimmt kennt ihr Universal Soldier, wo Dolph Lundgren als von den Toten wiedererweckte Soldat die Ohren seiner Opfer sammelt, oder aus «Inglorious Basterds», wo Naziskalps als Trophäen gesammelt wurden oder aus Predator, der ja ähnliches mit Köpfen tut. Dass es das aber auch in der Tierwelt, genauer in der Insektenwelt, gibt, habe ich nicht gewusst. Die Mord- oder Raubwanze (Assassin Bug) jagt vorzugsweise Ameisen und injiziert ein Sekret in sie, um sie dann besser aussaugen zu können. Nach vollzogenen Mahl hängt er sie sich an den Körper. Allerdings nicht, um seine Gegner moralisch zu zerstören, sondern tatsächlich, um sich zu tarnen und Fressfeinde abzuschrecken. Kommt nämlich einer und packt nach ihm, wirft er diesen Ameisenleichenpanzer einfach ab und kann entkommen. Das Tier ist auf Malaysia zu finden. Bei Ark in Space gibt es noch weitere schöne Bilder.
Wollt ihr Tee oder Kaffee gebührend süssen? Dann gibt es bei Etsy diese Schädel Zucker Würfel zu haben, dabei ist ein Säckchen mit 4 Zucker Skulls bestückt und kostet für $3.00. So schmeckt doch der morgendliche Kaffee gleich viiiiiiel besser
«The Cabin in the Woods» ist nur auf den ersten Blick ein gewöhnlicher Horrorfilm nach dem üblichen Schema und ist das Regiedebüt von Drew Goddard. Als Drehbuchautor und Produzent von «Lost» konnte er sich bereits in düstere Materie einarbeiten. Das Drehbuch fertigte er gemeinsam mit Joss Whedon an, der schon mit seiner Fernsehserie «Buffy – Im Bann der Dämonen» bewies, dass er dem Horror noch Neues abgewinnen kann. Ihr Film sei zugleich Liebes- und Hassbrief an des Genre, liessen Whedon und Goddard verlauten, die nach eigener Aussage vor allem der nihilistischen «Torture Porn»-Welle im Kino etwas entgegensetzen wollten. Der Versuch ist gelungen: Da ist überall Blut, aber auch eine Menge Hoffnung für den Horrorfilm.
Die fünf Freunde Curt Vaughan (Chris Hemsworth), Marty Mikalski (Fran Kranz), Holden McCrea (Jesse Williams), Dana Polk (Kristen Connolly) und Jules Louden (Anna Hutchison) entscheiden sich, ein entspanntes Wochenende in einer Hütte im Wald, fernab jeglicher Zivilisation, zu verbringen. Die Warnung eines Tankwarts kann sie von ihrem Plan nicht abhalten. In der Hütte angekommen entdecken die fünf einen verborgenen Zugang zu einem Keller. Als sie den Keller betreten, wissen sie jedoch noch nicht, dass sie ständig beobachtet und manipuliert werden, denn die gesamte Hütte steht unter der Kontrolle von Wissenschaftlern und Regierungsmitarbeitern um Richard Jenkins. Die Freunde ahnen nicht, dass ihr Wochenende auf einen tödlichen Ausgang zusteuert.
Es ist das Jahr 2015 und ich probe mal wieder den zivilen Ungehorsam, ganz für mich allein. Ich habe mir nämlich eine meiner geliebten Havannas angesteckt, die ich vor Jahren, als sie noch legal waren, im Keller gehortet hatte. Genüsslich paffe ich den Rauch in den freien Himmel über meinem Gartensitzplatz. Natürlich habe ich mich zuvor versichert, dass sich keine Passivraucher in der Gefahrenzone um mich herum befinden. Der Feuerwehr habe ich einen Znüni spendiert, damit sie ob meinem Räuchlein nicht ausrückt. Über mir zieht ein Mäusebussard seine Kreise. Sind seine Rufe nicht schon etwas heiser geworden? Ganz wohl ist es mir nicht dabei. Immer wieder schaue ich zur Strasse hinunter, ob nicht die mobile Eingreifpatrouille der Lungenliga anrückt. Mit ihren hochmodernen Systemen können sie Spuren von Tabak orten, die mehrere Kilometer entfernt sind. Gerade letzte Woche hat eine Drohne der Antifetttruppen eine illegale Pommes-Frites-Bude entdeckt, obwohl diese im Keller eines Biolädelis perfekt getarnt war. Frittieren ist seit einem Jahr streng verboten, weil ungesund. Mein Blick schweift hinüber zum nahen Weinberg. Oder besser, was von ihm übrig ist. Nämlich nichts. Letzten Monat wurden die letzten Reben ausgerissen und im Hochsicherheitsofen verbrannt. Wer noch Alkoholvorräte zu Hause hatte, musste diese bei der Giftsammelstelle entsorgen. Nun lässt der Bund alle privaten Keller durchsuchen, ob nicht jemand noch ein Tröpfchen des tödlichen Zeugs versteckt hält. Hoffentlich finden Sie meine Zigarren nicht.
Damit dies eine Utopie bleibt, stimme am 23. September Nein zum radikalen, flächendeckenden Rauchverbot. Das geltende Gesetz ist streng genug und bietet Hand für ein Nebeneinander von Rauchern und Nichtrauchern.
(geschrieben von Markus Krüger)
Schöne Aktion von AMC, die sich für ihre Zuschauer einsetzen, nach dem ihnen der Kabelprovider DISH den Zugang zu The Walking Dead kappte. Da wurden ein paar Leute als Zombies verkleidet und durch die Strassen New Yorks geschickt. Wirkt recht echt. In Amiland sollten die mal aufpassen, dass denen niemand auf der Strasse die Rübe wegballert

(via Wulffmorgenthaler)