SpongeBob Schwammkopf Porno Parodie
Ja Freunde, auch das gibt es… Ray. Just… why?
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Dieser Film zeigt als sehr schönes Beispiel, das ein und das selbe Droge, Gift oder Medizin genannt werden kann und man kann deutlich sehen, dass es keine objektive Einstufung dieser Dinge gibt, sondern nur gesellschaftlich bestimmte Wahrnehmung. Steve Ludwin injiziert sich seit 20 Jahren Schlangengift:
Milking an array of deadly snakes including rattlesnakes and monocled cobras, with a few vipers thrown in the mix, Steve has been injecting what would for any normal human be fatal amounts venom into his body since the late 80s.
The basic principle—laid out by pioneer herpetologist Bill Haast, who died last year at the age of 100—is that regular exposure to the venom develops an immunity. Steve claims to never get ill, and that cobra venom is the ultimate pick-me-up, with effects lasting days after injecting, making Steve stronger, faster, and more resilient.
Der Dokumentarfilm «We Feed the World – Essen global» vom Österreicher Erwin Wagenhofer beschäftigt sich thematisch mit den Ursachen und Auswirkungen der Globalisierung am Beispiel der Nahrungsmittelproduktion für die Europäische Union. Wagenhofer durchleuchtet in verschiedenen Abschnitten die unterschiedlichen Formen der weltweit industriell organisierten Rohstoffgewinnung, Produktion, Handel, Transport, Entsorgung und die Benutzung von Gentechnologie durch Lebensmittelkonzerne. Dabei werden die Folgen der industriell organisierten Rohstoffgewinnung durch Kommentare von unterschiedlichen Personen im Film erläutert. Kontinuierliche Texteinblendungen liefern Hintergrundinformationen und schildern Zusammenhänge, die zusätzlich von Jean Ziegler, dem Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen, verdeutlicht werden.
Diese Piktogramme alter Filme sollten eigentlich nicht zuviel über die Handlung verraten, ausser man hat unter einem Stein gelebt. Matteo Civaschi vom «H-57 Creative Studio» erstellte diese Grafiken für das Buch «Life in 5 Seconds», ein Buch für Menschen, welche keine Zeit zu verlieren haben…
Immer wieder liest man Meldungen über Kontaktlinsen mit sogenannter «Terminator» Augmented Reality View und in diesem Bereich wird auch relativ intensiv geforscht. Die Innovationen dabei besteht vor allem darin, die Elektronik auf der Linse unterzubringen. Innovega scheint mit einer Kombination aus Brille und Kontaktlinse, welche auch medizinisch angepasst werden und gegebenenfalls «normale» bereits vorhandene Kontaktlinsen oder Brillen ersetzen kann, dem ganzen einen Schritt näher gekommen zu sein. Die erste Hälfte des folgenden Videos besteht aus Konzeptkram, die zweite Hälfte sind tatsächlich jetzt bereits durchgeführte Augmented Reality-Projektionen und die sind durchaus beeindruckend. Natürlich wird sich kein Mensch, der nicht sowieso bereits Kontaktlinsen und/oder Brille trägt, auf diese Technologie einlassen, sofern die Augmented Spielereien nicht wirklich zwingend werden…
Er gibt sich ja wirklich Mühe, aber entweder ist die Brille zu Hause geblieben oder der Gute trifft die Tasten nicht mehr so genau. Die Hochzeit soll aber trotzdem schön gewesen sein…
Hier ein paar Bilder zur Transformation von Robert Englund zu Freddy Krueger. Gemäss den Visagisten soll Englund in den langen Make-up Phasen immer freundlich und gesprächig gewesen sein, so dass das Aufbringen des Make-ups anspruchsvoller war, als bei anderen Schauspielkollegen. Wie auch immer, Robert Englund is the one and only Freddy!
Das Eva hat mich um Hilfe gebeten ihr kleines Projekt zu unterstützen. Hach, wer kann da schon nein sagen, wenn es darum geht, einem Pärchen einen Herzenswunsch zu ermöglichen, um einmal im Leben Paris zu sehen? Ich konnte es nicht und habe ohne zu zögern gespendet. Denn es gilt der alte Grundsatz: Wer nicht bittet, bekommt nichts. Und wir alle haben die Kohle wohl auch schon dümmer ausgegeben.
Paris ist definitiv eine Reise wert, all die Stätten, architektonischen Bauwerke, Aussichtsplattformen und -türme, Monumente und Statuen sollte man einmal im Leben gesehen und die besondere Atmosphäre erlebt haben. So gibt es auch einiges spezielles in Paris zu sehen, wie die Katakomben mit all den Gebeinen, den Brunnen der Unschuldigen, der den Standort des nicht mehr existierenden Friedhofs der Unschuldigen symbolisiert, wo seinerzeit so viele Skelette aufeinander gestapelt wurden, dass der Friedhof wegen Überfüllung geschlossen werden musste. Der ominöse Laden «Aurouze» für Rattenfallen auf der Rue des Halles, wo 21 tote Ratten das Schaufenster seit 1925 zieren. Guillotinen aus der französischen Revolution, der Geist von Marie Antoinette, der in Versailles häufiger am Petit Trianon gesehen worden sein soll und die Mysterien der Notre Dame, sind nur einige, der dunklen Seiten von Paris, die zu empfehlen sind und darum finde ich, dass man den Beiden die Möglichkeit geben sollte, dies alles mit eigenen Augen zu sehen:
My darling and me have been together for more than two years now and we both dream of travelling to Paris after finishing college in June.
Please help my caterpillar and me to raise the money for seeing Paris.
