Der italienische Regisseur und Zeichentrick-Animator Bruno Bozzetto ist zurück! Mit «Rapsodeus» setzt er sich mit einem altbekannten Thema auseinander: Bozzetto schickt den Zuschauer auf eine Reise durch die blutigen Jahrhunderte der Menschheit! Auf seine ganze eigene Weise klagt er dabei die Menschen und deren kriegerisches Treiben an. Dabei beschränkt er sich nicht nur auf die heutigen, aktuellen Kriege, sondern arrangiert den Film komplett zum Musikstück Ungarische Rhapsodie Nr. 2 des Komponisten Franz Liszt. Bruno Bozzetto hat bereits in den 60er Jahren seinen ersten animierten Kurzfilm veröffentlicht und wurde im deutschsprachigen Raum in den 80er Jahren vor allem durch seine Serie Liliputput bekannt.
Das folgende Video enthält keine speziellen Effekte oder grosse Stunts und trotzdem wird die Angst in den knapp acht Minuten des Films ein ständiger Begleiter sein. Denn hier begleiten wir, per am Helm montierten Kamera, einen Ingenieur beim hinaufklettern eines über 515 Meter hohen Antennenmasts und dies ohne grosse Sicherung und mit Gepäck! Ich habe weniger Probleme mit Höhe, aber wenn ich das sehe, kribbelt es!
The scariest video you have ever watched in the name of science
Am 25. April sollte ja auch in unseren Breiten das Remake ins Kinos kommen. Der Humor der Originale scheint nicht mehr da zu sein, aber _endlich_ gibt es wieder einen härteren Horrorfilm mit Gore, der auch handwerklich gut gemacht ist. In letzter Zeit hat man zu viel weichgespülten und/oder grottenschlecht gemachten Mist gesehen. Ich wage zu behaupten: Der Remake-Film Evil Dead wird dem Original (Tanz der Teufel) gerecht, ob man aber wirklich ironische Momente wie in Tanz der Teufel zu sehen bekommt, oder ob da nur Blut in Strömen fliesst… ist mir fast schon egal, wenn ich mir diese Bilder ansehe. Wer nun denkt, dass die Spezial Effekte mithilfe von CGI zustande kamen, der irrt. Regisseur Fede Alvarez meinte in einem Interview: «Wir haben kein CGI in dem Film verwendet. Alles was sie sehen, ist real, was eine echte Herausforderung war. Die Dreharbeiten dauerten sehr lange, wir brauchten insgesamt 70 Nächte. Mit CGI wäre es schneller gegangen und billiger gewesen, aber ich hasse es. Wir recherchierten viel im Bereich der Zaubertricks und Illusionen. Wir haben versucht die Grenzen der Realität zu verschieben. Der Film hat am Ende eine besonders blutige Szene. Ich wollte, dass es die blutigste Szene aller Zeiten wird und ich denke, das ist mir gelungen.»
Und das klingt doch wirklich hervorragend! Kann es kaum erwarten, den Film endlich zu sehen! Und wem es nun ähnlich geht, kann ich die Website zum Film «evildead-movie.com» empfehlen, dort gibts einige Zusatz Informationen zum Film, die beiden Red Band Trailer, Downloads fürs Smartphone (Android und iPhone), Wallpapers und vieles andere mehr. Die Webseite ist dazu gut gemacht und animiert, so dass es Spass macht, die Hütte im Wald zu besuchen…
Im folgenden Workshop mit Angela Gossow von Arch Enemy erfahren wir, wie man so richtig mit seinen Stimmbändern growled und was alles weitere dazugehört, auf ner Tour auf der Bühne zu stehen und seinen Job als Frontsängerin einer Metalband zu machen…
Da baut man nichtsahnend in Minecraft sein Haus auf oder buddelt unter der Erde nach Edelsteinen und von irgendwoher kommt einer dieser grünen Unruhestifter und jagt alles in die Luft. Und warum? Das weiss man nicht, aber ein wenig Licht ins Dunkel bringt der Song von GameStain, welcher sich mit der Motivation von Creepern beschäftigt.
Heute hat ich endlich ein langersehntes Paket in der Post. Jetzt ist er endlich da, der Würfel, die Spieluhr, meine LeMarchand-Box oder auch Lament Configuration genannt. Der französische Spielzeugmacher Philip LeMarchand soll im Jahre 1749 den ersten Würfel hergestellt und dazu angeblich vierzehn Personen ermordet haben. Die Box selbst ist mehr als ein Schlüssel zum Tor in eine andere Dimension, für manche auch die Hölle – der Würfel ist ein meisterhaft gebautes Puzzle. Es ist die Verkörperung des verbotenen Wissens. Ein Geheimnis, das nur durch Besessenheit gelöst werden kann. Sobald das letzte Stück des Puzzles an seinem endgültigen Platz sitzt, wird dessen Geheimnis gelöst und zeigt etwas, das zuvor nicht offensichtlich war – die Hölle der Realität.
Like other artists through time, LeMarchand had heard of a perfect material in which to work, a perfect medium in which to express his talents. And like other damned artists through time, LeMarchand never dreamed just what it was he would create with that most perfect, most orderly material…
Über die Beweggründe von Philip LeMarchand solche Würfel zu konstruieren entstanden unterschiedlichste Geschichten. Die Lament Configuration soll er für den wohlhabenden Aristokraten Duc de L’Isle, der von dunkler Magie besessen gewesen sein soll, gemacht haben. Er und sein Lehrling Jacques töten eine Frau und trennen ihr Inneres aus ihrer Haut. L’Isle benutzt dunkle Magie und die Lament Configuration um die Dämonen Prinzessin Angelique in die Haut der Frau zu beschwören. Sie gibt ihnen Befehle, um den Weg zur Hölle frei zu machen. Doch Angelique und Jacques spannen zusammen und verraten und töten de L’Isle. LeMarchand ist gerade dabei ein weiteres Design, die «Elysium Configuration» zu entwickeln, um die Dämonen zu zerstören und die «Lament Configuration» zurück zu stehlen, aber er wird entdeckt. Bevor Angelique Jacques befiehlt, den Spielzeugmacher zu töten, informiert Jacques kaltschnäuzig LeMarchand, dass er und seine Blutlinie bis zum Ende der Zeit verflucht sind, wegen des Würfels den er geschaffen hat… allerdings überlebt schlussendlich Philip’s Frau.
Ausser der «Lament Configuration» soll LeMarchand bis zu seinem angeblichen Verschwinden im Jahre 1811 noch andere Würfel entwickelt haben. Jeder Würfel ist einzigartig, für jede Person ist das Puzzle anderes und erfordert eine andere Lösung, eine Lösung, die zugleich ein Ritual ist. Es ist nicht einfach, das Puzzle zu lösen, denn es ist etwas, woran man richtig arbeiten muss und etwas, das jemand wirklich will, so sehr, dass es an Besessenheit grenzt. Es wird angenommen, dass LeMarchand mehr als 270 solcher Puzzle-Boxen gebaut hat, bevor er verschwand. Wie zu erwarten ist, wechseln die Besitzer der Würfel schnell, obwohl es auch ein paar Sammler gibt, welche die Objekte sammeln um diese zu bewundern und nicht interessiert sind, daran zu arbeiten, ihr Wunder zu entfesseln.
Soviel dazu… Freunde, ich befasse mich jetzt etwas mit Theologen, nämlich den Mitgliedern des «Ordens der klaffenden Wunde» («Order of the Gash»), welche gemäss ihrer Selbstdarstellung «Forscher in den weiteren Regionen der Erfahrung» («Explorers in the further regions of Experience») sind. Dementsprechend erscheinen die Mitglieder des Ordens einigen Menschen wie Engel, anderen Menschen jedoch wie Dämonen («Demons to some – Angels to Others»), doch sind ursprünglich von religiös neutralem Hintergrund. Doch die geschilderten Zenobiten erhielten durch die verschiedenen Verfilmungen einen aus christlicher Sicht teuflischen Charakterzug. Ich mach mich jetzt dran, mein Puzzle zu lösen um auf die Engel zu treffen, eine Erweiterung des Daseins zu erleben und in das Labyrinth des Leviathan gezogen zu werden…
The box. You opened it. We came. Now you must come with us, taste our pleasures. No tears, please. It’s a waste of good suffering. We have such sights to show you! We’ll tear your soul apart! This isn’t for your eyes! Ah, the suffering. The sweet, sweet suffering.
Der Film vom Zürcher Kameramann Pascal Walder wurde in einer einzigen Kameraeinstellung gedreht und von Beat Soler mit stimmungsvoller Musik unterlegt. Der Wüstenplanet wurde in einem Bergwerk im Ruhrpott nachgestellt. In einer sehr aufwendigen Postproduktion wurde fast alles ausser dem Schauspieler retuschiert. Als «witzigen Mittelfinger an die Arroganz der Menschheit» will der Regisseur, der Walliser Anthony Vouardoux, seinen Kurzfilm verstanden wissen. Er hat 2002 sein Filmstudium an der Ecole Cantonale d’Art de Lausanne abgeschlossen. Er lebt und arbeitet in Berlin als freier Regisseur. Mit seinem Werk «Yuri Lennon’s Landing on Alpha 46» präsentiert er einem grossartigen Mix aus Science Fiction und Western, mit vielen Zitaten und Anspielungen aus der Filmgeschichte. Der langsam vorangehende und atmosphärisch dichte Kurzfilm birgt eine überraschende und paradoxe Pointe.
Captain Yuri Lennon wird auf den Jupitermond Alpha 46 entsandt, um dort die Quelle der auf der Erde empfangenen Signale ausfindig zu machen. Mit einem Lied auf den Lippen steigt der Kosmonaut aus seinem Raumschiff und wandelt über den Wüstenplaneten: «I’m a poor lonesome cowboy, far away from home…» Seiner Heimat, der Erde, kommt er aber schneller näher, als ihm lieb ist. Und irgendwann kann ihm auch sein ständiger Begleiter Dan, die Stimme in seinem Ohr, mit dem er via Funk verbunden ist, nicht mehr helfen.
Was ich bei Katzen so liebe ist die Tatsache, dass sie vollkommen bekloppt sind und wenn sie chillen eine unbeschreibliche Ruhe ausstrahlen. Im nachfolgenden Video sind so richtig entspannte Schnurrer zu sehen, denen komplett egal ist, was um sie herum geschieht. Hauptsache die innere Mitte finden und gekonnt nichts tun.
Die Jungs vom Thrash Lab haben einen Ausflug nach Tahoe in den Schnee gemacht, um dort etwas zu spielen und dabei ist dieses Video entstanden. Am besten in Vollbild gucken, da HD. Viel Spass!
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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