Heute gibt es 12 Tipps für die flexible Nutzung und Anpassung von Googles Browser Chrome an die eigenen Bedürfnisse. Chrome gewinnt immer mehr Nutzer für sich dank seiner einfachen Oberfläche und seiner rasanten Ausführungsgeschwindigkeit. Zudem lässt sich der Browser auch sehr flexibel nutzen und an die eigenen Bedürfnisse anpassen, hier einige der besten Tipps:
Versteckten Funktionen: Gibt man «about:flags» in die Omnibox ein, gelangt man auf eine Seite, in der viele versteckte Optionen zu finden sind. Zum Beispiel lässt sich via «Tab-Übersicht» die Möglichkeit einschalten, auf dem Mac bei gedrückter Optionstaste mit einer Dreifinger-Wischgeste alle offenen Tabs anzuzeigen. Mit «Gestapelte Tabs» gibt es eine alternative Darstellung, wenn viele Tabs offen sind. Chrome stellt noch viele weitere versteckte Funktionen bereit – eine Übersicht erhält man, wenn man chrome://chrome-urls/ in die Omnibox eingibt.
Recherchieren per Maus: Um ein Wort auf einer Website als Suchbegriff zu verwenden, braucht man es nur zu markieren und per Maus auf die Omnibox zu ziehen, um mit der Standard-Suchmaschine danach suchen zu lassen. Wer lieber mit dem Menü arbeitet, kann die Suche auch per Rechtsklick auf das markierte Wort starten.
Schnelle Suche: Nachdem man auf einer beliebigen Website die Suchfunktion benutzt hat, steht diese über das Adress- und Suchfeld, auch Omnibox genannt, zur Verfügung. Man braucht lediglich den Namen der Site und mit einem Leerzeichen abgetrennt, den Suchbegriff einzugeben. So zum Beispiel: «dravenstales.ch Chrome».
Suchen per Tastaturkürzel: Man klickt mit der rechten Maustaste auf die Omnibox, wählt «Suchmaschinen bearbeiten» aus dem Kontextmenü aus und erfasst ein Suchkürzel für die Site. Wenn man für «dravenstales.ch» etwa «draven» erfasst, braucht man für eine Suche auf dravenstales.ch nur noch «draven chrome» einzugeben.
Nützliches Kontextmenü: Klickt man mit der rechten Maustaste auf einen Tab, kann man diesen duplizieren – um ihn offen zu halten, während man auf dem zweiten Tab weiter- oder zurückblättert. Es ist möglich, in einem Rutsch alle Tabs rechts zu schliessen, alle anderen Tabs ausser dem angeklickten zu beenden, alle offenen Reiter als Lesezeichen abzulegen oder gerade geschlossene Seiten noch einmal zu öffnen, wenn man sie versehentlich beendet hat.
Wichtiges festgepinnt: Tabs, die man ständig zur Verfügung haben möchte, heftet man an. Die festgepinnten Seiten werden am linken Rand platziert und bei jedem Start automatisch geöffnet.
Profi-Konfigurationsmöglichkeiten: Über «Google Chrome anpassen > Einstellungen» und «»Erweiterte Einstellungen» (Seitenende) kann man beim Start gleich eine Handvoll wichtiger Seiten aufs Mal öffnen, die Einstellungen zwischen mehreren Chrome-Installationen synchronisieren und die Cloud-Print-Funktion einschalten: Mit ihr darf man eine Website zu Hause auf dem Bürodrucker ausgeben oder umgekehrt. Mit der Funktion Autofill, die man unter «Passwörter und Formulare» einschaltet, füllt bei Formularen bekannte Informationen wie Name, Adresse und Telefonnummer selbsttätig aus.
Da weitermachen, wo man aufgehört hat: Mit der Option «Da weitermachen, wo ich aufgehört habe», die unter «Start» zu finden ist, werden mit Chrome alle Seiten geöffnet, die bei der letzten Session in Verwendung waren.
Flexible Eingabefelder: In Google Chrome kann man Eingabefelder in der Grösse anpassen, selbst wenn der Webmaster diese Möglichkeit nicht vorgesehen hat. Dazu zieht man per Maus die rechte untere Ecke des Eingabefeldes, bei der die sechs Punkte in Form eines Dreiecks zu sehen sind, in die gewünschte Grösse.
Aufgeräumte Downloads: Heruntergeladene Dateien sind unter chrome://downloads/ ersichtlich. Per Maus darf man sie direkt aus diesem Fenster in einen Ordner auf der Festplatte ziehen, um sie dort zu versorgen.
Flüchtige Protokolle: Im Verlauf, den man über die Menütaste oder via chrome://history/ öffnet, lassen sich via «Browser-Daten löschen» die Surfprotokolle gezielt ausdünnen: Die Daten können für einen bestimmten Zeitraum, beispielsweise die letzten zwei Stunden, eliminiert werden. Ausserdem kann man angeben, ob alle Protokolle oder nur der Download-Verlauf oder der Browser-Verlauf bereinigt werden sollen.
Eigenes Benutzerkonto: Falls mehrere Leute Chrome nutzen, ist es sinnvoll, wenn jeder sein eigenes Nutzerkonto hat, in dem er seine Einstellungen, Passwörter und Lesezeichen verwalten kann. Ein neues Benutzerkonto fügt man in den Einstellungen (chrome://settings/) hinzu. Zwischen den Benutzern wechselt man über das Benutzer-Icon in der linken oberen Bildschirmhälfte. Übrigens: Ein neues Benutzerkonto anzulegen, wirkt bei vielen Browser-Problemen Wunder!
Ersatz für den Explorer: Mit Chrome lässt sich auch die lokale Festplatte durchsuchen, ohne dass man zum Windows-Explorer wechseln müsste. Dazu gibt man einfach «c:» in die Omnibox ein und blättert durch die Verzeichnisse.
Normalerweise wird über Sequels gemeckert, bei Dredd läuft dies jedoch anders, denn die Fans der Comic-Verfilmung wollen mit einer Petition eine Fortsetzung in die Wege leiten. Als Dredd in den Kinos startete, zeigten die Zuschauer weltweit wenig Interesse. Mit einem Budget von 50 Millionen Dollar spielte der Film von Pete Travis und Alex Garland weltweit nur 35,6 Millionen Dollar ein. Auf DVD und Blu-ray entwickelte sich Dredd allerdings zum Hit. Nun fordern Fans und der Comic-Publisher von 2000AD mit Hilfe einer Petition und einer Facebook-Seite die Produktion einer Fortsetzung.
Seit Wochen halten sich hartnäckig Gerüchte über ein Sequel von Dredd. Nachdem die Props des ersten Films versteigert wurden, schien die Hoffnung gestorben. Doch Hauptdarsteller Karl Urban wird nicht müde zu betonen, dass das Dredd-Sequel im Bereich des Möglichen liegt. Zuletzt äusserte er sich bei der Comic-Con via DigitalSpy zu diesemm Thema wie folgt: «Ich hoffe wirklich sehr, dass wir noch mehr [Filme] machen dürfen […]. Es gibt offensichtlich Zuschauer dafür. […] Ich denke, je mehr Leute sich dafür einsetzen, je mehr Leute Lionsgate e-mailen, tweeten oder schreiben und sagen ‚wir wollen das sehen‘, desto wahrscheinlicher ist es, dass wir das sehen.»
Und genau das geschieht gerade. Die von Fans ins Leben gerufene Facebook-Seite hat bislang rund 47’000 Likes und die Petition hat rund 52.000 Unterschriften gesammelt. Bei Entertainment Weekly führt Darren Franich auf, wie die Chancen für das Dredd-Sequel stehen. Denn mit seinem 50 Millionen-Budget, dem R-Rating und der weniger bekannten Franchise-Anbindung gehört Dredd zu jener Sorte Film, die in Hollywood kaum noch umgesetzt werden. Mittelgross budgetierte Werke, die auf erwachsene Zuschauer abzielen, werden von den überteuerten Blockbustern schlicht verdrängt. Das magere Einspielergebnis und die Frage, ob die vielerorts gelobten visuellen Effekte des ersten Teils mit einem noch kleineren finanziellen Aufwand umsetzbar sind, ziehen die Erfolgsaussichten der Dredd 2-Kampagne in Zweifel. Wenn ihr die Kampagne unterstützen wollt, könnt ihr euren Namen unter die Petition setzen oder die Facebook-Seite liken.
Eine sehenswerte Kurzreportage über die fortgeschrittenen technischen Möglichkeiten der Überwachung. Aber Gläsern bedeutet auch fragil. Bis zur Zersplitterung des Einzelnen und also zum Scherbenhaufen ists nicht mehr allzu weit. Eigentlich überflüssig zu erwähnen, aber: 1984 war vorgestern und fiktiv…
«I woke up to pounding on my door», says Andrej Holm, a sociologist from the Humboldt University. In what felt like a scene from a movie, he was taken from his Berlin home by armed men after a systematic monitoring of his academic research deemed him the probable leader of a militant group. After 30 days in solitary confinement, he was released without charges. Across Western Europe and the USA, surveillance of civilians has become a major business. With one camera for every 14 people in London and drones being used by police to track individuals, the threat of living in a Big Brother state is becoming a reality. At an annual conference of hackers, keynote speaker Jacob Appelbaum asserts, «to be free of suspicion is the most important right to be truly free». But with most people having a limited understanding of this world of cyber surveillance and how to protect ourselves, are our basic freedoms already being lost?
Auch Superhelden (oben) und Superbösewichte (unten) brauche manchmal etwas Liebe. Doch zwischen allen Rettungen der Welt, resp den versuchten Welteroberungen oder sonstigen Plänen, die einen okkupieren, bleibt wenig Zeit im Terminkalender. Die einzige logische Konsequenz: Speed Dating.
Freunde, lehnt euch zurück und guckt euch die über 12’000 Fotos aus Peru und Bolivien an die Piotr Wancerz geschossen und zu einem Kurfilm verarbeitet hat…
Richtiges Retrofeeling kommt auf beim Freewarespiel «Totally Tiny Arcade» und das geht so: In einer Spielhalle läuft ein Computervirus Amok und Johnny Joystick kann der Held des Tages werden, wenn er es schafft, alle 27 Automaten durchzuzocken. Das Spiel ist die perfekte Unterhaltung für zwischendurch, kann aber auf einer gelungenen Nerdparty auch den ganzen Abend laufen. Einfach richtig grossartig und wer gerne sehen möchte, was bei dem Game abgeht, kuckt sich die folgenden Videos an! Go, Johnny, go!
Der erste Trailer zu «47 Ronin» zeigt uns einen Eindruck von dem was uns erwartet. Monster, Hexen und Samurai. Hört sich nach einer Mixtur der etwas anderen Art an. Der Film geht auf eine historische Geschichte zurück, in der 47 herrenlose Samurai im Jahr 1702 den Mord an ihrem Lehnsherren rächten und so als Musterbeispiel für die bedingungslose Treue der Samurai in die japanische Geschichte eingingen. Auch wenn die Geschichte nicht neu ist und schon unzählige Male verfilmt wurde, ist «47 Ronin» nun die erste englischsprachige Version des Materials. Die Dreharbeiten fanden bereits 2011 statt und so sollte der Samurai-Fantasyfilm bereits im November 2012 in die Kinos kommen. Dann wurde er auf Februar 2013 verschoben, nur um letztlich noch einen späteren Starttermin verpasst zu bekommen. Im Januar 2014 läuft der Film dann endlich auch in unseren Breiten an.
Kai (Keanu Reeves) ist in 47 Ronin ein Gesetzloser, der sich Oishi (Hiroyuki Sanada) und dessen 47 Ronin anschliesst. Gemeinsam wollen sie Rache an dem verräterischen Höfling Lord Kira (Tadanobu Asano) nehmen, der ihren Anführer getötet und ihre Art verstossen hat, wodurch sie von aufrechten Samurai zu herrenlosen Ronin degradiert wurden. Um die Ehre ihres Heimatlandes wieder herzustellen, machen sie sich auf einen Weg voller Prüfungen, die kein gewöhnlicher Krieger überstehen würde.
47 Ronin Official Trailer #1 (2013) - Keanu Reeves, Rinko Kikuchi Movie HD
Youtube Nutzer Zackabier stellte sich folgende Frage: Warum sehen wir in Wolken Bilder, in Landesformen hingegen gar nichts? Ohne die Antwort abzuwarten, wagte er einen Versuch und erklärt uns, wie die Länder Europas in seinen Augen aussehen. Und dies äusserst phantasievoll, wie die folgenden Bilder zeigen:
Na, seit ihr auf den Geschmack gekommen? Falls ja findet ihr nach dem Klick das Video, welches sämtliche europäischen Länder vergleicht!
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!