Das Video «Collateral Murder» sorgte 2010 für weltweite Aufmerksamkeit und zeigte, wie eine US-Hubschrauberbesatzung eine Gruppe von Zivilisten – darunter Kinder sowie ein Reuters-Journalist – unter Feuer nahmen und dabei höhnische Kommentare von sich gaben. Für genau dieses Kriegsverbrechen stand Bradley Manning jetzt vor Gericht. Manning ist aber keiner der Schützen, sondern der US-Soldat, der Wikileaks das Video und viele weitere Informationen zugespielt hat. Die US-Regierung hat sich in all ihrer Grosszügigkeit dazu durchringen können, Manning nicht zum Tode zu verurteilen, sondern «nur» 35 Jahre Haft!
Freunde, ich bin erschüttert und möchte Barack Obama, notabene Träger des Friedensnobelpreises, mitten auf dem Tisch des Oval Office kotzen. Der Friedensnobelpreis verkommt zur Farce, wenn ihn ein Präsident trägt, der durch menschen- und völkerrechtswidrige Aktivitäten glänzt:
Guantanamo: Amerikas Folterkammer, die jenseits jeglicher Rechtsstaatlichkeit operiert, ist entgegen Obamas vollmundiger Versprechen, sie sofort nach seinem Amtsantritt zu schliessen, immer noch in Betrieb.
Unter Obamas Regierung hat das US-Militär mehrere tausend Menschen auf fremdem Territorium mit ferngesteuerten Drohnen hingerichtet. Ohne Prozess, ohne Mandat.
Eine Organisation wie Wikileaks, eine moderne Form des ausgestorbenen, investigativen Journalismus, wird wie eine Terrororganisation verfolgt.
Sicherlich gibt es noch einiges mehr, einiges wissen wir, den grössten Teil aber nicht…
Bradley Manning sah dieses Leid. Er sah die grausame, zynische und menschenverachtende Taten von verrohten Soldaten, denen Tod und Leid nichts mehr ausmachen. Bradley Manning sah nicht weg. Bradley handelte und deckte auf, worüber der Mantel des Schweigens liegen sollte. Seine Menschlichkeit, seine Empörung, seine Verzweiflung waren der Grund, dass wir heute wissen, in welchem Ausmass WIR ALLE getäuscht wurden und werden. Sein Beispiel ermutigte andere, sich nicht zu verstecken und die Taten der Geheimdienste aufzudecken, die die Kriege dieser Welt planen und durchführen.
Edward Snowden deckte auf, dass Respekt selbst gegenüber der eigenen Bevölkerung oder der Bevölkerung von befreundeten Staaten nicht mehr existiert. Wie lange wollen wir diese Verletzungen UNSERER Freiheit noch zulassen? Welche Grenzen werden die Geheimdienste und Staaten morgen und in Zukunft für nichtig erklären? Amerika bleibt ein Land, für das die Wahrung der eigenen Machtstellung einen höheren Wert als die Wahrheit hat. Die USA werden auch weiterhin ihre «Werte» in die Welt bomben, wenn sich das machtpolitisch lohnt. Doch eine Frage bleibt: Welche Werte eigentlich?
Hier wird von unserem grossem Bruder Amerika ein junger Mann vernichtet. Wir alle sollen eingeschüchtert werden, mundtot gemacht werden, gewarnt sein. Ein Mann, der meines Erachtens den Friedensnobelpreis weit mehr verdient als alle Kissingers und Obamas zusammen. Es reicht! Lasst uns aufstehen gegen diesen Irrsinn. Gegen diese verlogenen Kriege. Gegen die Macht der Geheimdienste. Lasst uns zusammenstehen. Für Bradley Manning. Für eine gerechtere Welt. Jeder auf seine Weise. Jeder nach seinen Möglichkeiten. Aber zusammen und entschlossen.
Gerade Mal einen Tag stehen die gestandenen Actionhelden um Sylvester Stallone in den Nu Boyana Studios in Sofia für die Dreharbeiten zu «The Expendables 3» vor der Kamera, da veröffentlicht Lionsgate eine Liste mit dem endgültigen Cast für das Veteranentreffen, wie Cinemablend aktuell berichtet.
Drei Jahre nach ihrem ersten Einsatz in «The Expendables» füllen Jason Statham, Jet Li, Dolph Lundgren und Ex-Governator Arnold Schwarzenegger in der osteuropäischen Metropole ihre alten Rollen wieder mit Leben. Erstmalig werden sich Indiana Jones Harrison Ford und Zorro Antonio Banderas zu den schwer bewaffneten Herren gesellen. Auch die Bad Boys Mel Gibson und Wesley Snipes bekommen die Gelegenheit, sich mal richtig auszutoben. Nicolas Cage wird sich hingegen wohl noch etwas Gedulden müssen, sein Name fehlt auf der Besetzungsliste. Geplanter Kinostart für The Expendables 3 ist relativ genau in einem Jahr am 15. August 2014.
Seit heute können wir uns auch einen ersten Eindruck darüber verschaffen, was die Herren in Bulgarien so alles zu tun bekommen, denn ein kleiner Einblick in die Story wurde ebenfalls veröffentlicht. So werden Barney (Sylvester Stallone), Christmas (Jason Statham) und der Rest der illustren Gang auf den ehemaligen Mitbegründer der Expendables treffen. Stonebanks (Mel Gibson) galt eigentlich als tot, verdingt sich jedoch putzmunter als Waffenhändler. Da ihm seine alten Weggefährten bei seinen krummen Geschäften im Weg stehen, beschliesst Stonebanks, sie zu beseitigen. Dass die wehrhaften Herren nicht einfach das Feld räumen werden, dürfte allen klar sein und so können wir uns auf eine krachende Auseinandersetzung gefasst machen.
Horror Blog «Freddy in Space» und Künstler Frank Browning haben sich zusammengetan, um auf witzige und leckere weise Horror Movie Eis am Stiel zu schaffen und dies gerade rechtzeitig für den Sommer. Ich wünschte, sowas gäbe es in echt, mein Tiefkühlfach wäre voll damit…
Freunde, hier kriegt jeder DBA und Datenbank-Junkie einen feuchten Fleck in seiner Unterhose, denn auf mysqlgame wird gezeigt, wie man in einer MySQL Datenbank ein Multiuser Rollenspiel aufzieht und vorallem auch spielt. Man das HowToPlay.
Are you tired of browser-based games that are thinly veiled interfaces for databases? Finally, there’s a game that just is a database!
THRILL as you insert your very own row in the “rows” table!
With careful selection of SQL queries, you will soon have three or even four-digit numbers in some of the fields in your row! Other queries may allow you to use those numbers to subtract from rows entered by other players — all while pushing the numbers in your own row even higher!
As you master the game, you may find that you have inserted not just one row into the game, but several! Log in on the right to get started.
Hats dieses Jahr für den Urlaub nicht an ein potentes Gewässer wie Fluss, See oder Meer gereicht? Keine Sorge Freunde, auch am Pool kann man angeln und dabei dick was an Land ziehen…
Die vier Mädels aus Basel haben einen Werbedeal mit Pretty Little Thing aus England an Land gezogen. Das Rockquartett «Mother Razorblade» und ihr Plattenlabel Lux-Noise Records landen mit einem TV-Werbedeal eine Punktlandung im Vereinigten Königreich. Der Song «Gonna Go Wild» von Mother Razorblades Debut-EP NCOTB ist vom britischen Fashion-Label Pretty Little Thing für die Werbekampagne «The Runaways» lizenziert worden. Der Spot soll laut Lux-Noise-Macher Michael Hediger auch bald bei MTV UK und anderen grossen Sendern zu sehen sein. Hier für euch das Video zum Song, inkl der Lyrics…
Mother Razorblade - Gonna Go Wild (OFFICIAL HD)
So Mimi gonna go wild, Mimi gonna go wild
Mimi gonna go wild all day
So Mimi gonna go wild, Mimi gonna go wild
Mimi gonna go wild all day
So Mimi gonna go wild, Mimi gonna go wild
Mimi gonna go wild all day
So Mimi gonna go wild, Mimi gonna go wild
Mimi gonna go wild
My father wants so many never give up
My mother wants bear don’t treat you worst
My sister wants saving me from going lame
What I am sillying me it’s still only me
So I understand what it requires
I understand what it takes
It makes the life shine brighting
Please do what it takes
I understand what it requires
I understand what it takes
It makes the life shine brighting
Please do what it takes
So Mimi gonna go wild, Mimi gonna go wild
Mimi gonna go wild all day
So Mimi gonna go wild, Mimi gonna go wild
Mimi gonna go wild all day
So Mimi gonna go wild, Mimi gonna go wild
Mimi gonna go wild all day
So your father insults you never give up
Your mother won’t respect you
Never treat you right
So still let me save you from going to hell
Why are you still leaning on it
Why is it still holding you
So I understand what it requires
I understand what it takes
It makes the life shine brighting
Please do what it takes
I understand what it requires
I understand what it takes
It makes the life shine brighting
Please do what it takes
I still I got hope
So I understand what it requires
I understand what it takes
It makes the life shine brighting
Please do what it takes
I understand what it requires
I understand what it takes
It makes the life shine brighting
Please do what it takes
So Mimi gonna go wild, Mimi gonna go wild
Mimi gonna go wild all day
So Mimi gonna go wild, Mimi gonna go wild
Mimi gonna go wild all day
So Mimi gonna go wild, Mimi gonna go wild
Mimi gonna go wild all day
So Mimi gonna go Mimi gonna go
So Mimi gonna go wild, Mimi gonna go wild
Mimi gonna go wild all day
Mimi gonna go wild all day.
Doch was ist eigentlich ein «Blauer Mond» oder «Blue Moon»? Heute bezeichnet man in der Regel den zweiten Vollmond in einem Monat als «Blue Moon». Dieser heute übliche Gebrauch des Begriffs ist allerdings historisch falsch: Ursprünglich wurde ein Mond als «Blue Moon» bezeichnet, wenn es innerhalb einer Jahreszeit vier Vollmonde statt der normalen drei gab. Der «Blue Moon» war dann der dritte Vollmond dieser Jahreszeit. Einen solchen historisch korrekten «Blue Moon» gibt es auch im August: Seit Sommerbeginn gab es nämlich bereits Vollmonde am 23. Juni und am 22. Juli. Mit dem Vollmond am 20./21. August und am 19. September hat der Sommer damit vier Vollmonde.
Im Maine Farmers Almanac wurde ein Blue Moon ursprünglich wie folgt definiert: Ein Blue Moon war der dritte Vollmond in einer Jahreszeit, wenn es in dieser ausnahmsweise einmal vier Vollmonde gegeben hatte. Solche «blauen Monde» konnte es nur im November, Mai, Februar oder August geben. Im Farmers Almanac hatten alle Vollmonde eines Jahres eine bestimmte Bedeutung. So gab es beispielsweise im Herbst einen «Erntemond» und einen «Eiermond» oder «Ostermond» vor Ostern. Der Kalender war zudem auf das tropische Jahr bezogen und lief von einer Wintersonnenwende zur nächsten. Auch die Jahreszeiten wurden etwas anders definiert als heute üblich. Normalerweise fielen in jede dieser Jahreszeiten drei Vollmonde. In seltenen Fällen allerdings gab es einen vierten. Und genau in solchen Fällen nannte man den dritten Mond einer Jahreszeit «blauer Mond». Den dritten Vollmond wählte man aus, weil so die zeitliche Zuordnung der «normalen» Vollmonde mit einer bestimmten Bedeutung besser erhalten blieb und beispielsweise der letzte Vollmond einer Jahreszeit weiterhin in relativer zeitlicher Nähe zu den Sonnenwenden oder Tag-und-Nachtgleichen des Kalenders lag.
In einem Artikel in der Märzausgabe der Zeitschrift Sky & Telescope des Jahres 1946 über «Blaue Monde» findet sich der entscheidende Satz: «Sieben Mal in 19 Jahren gab es – und gibt es – 13 Vollmonde im Jahr. Das bedeutet elf Monate mit jeweils einem Vollmond und ein Monat mit zwei. Dieser zweite in einem Monat, so interpretiere ich es, wurde Blue Moon genannt.» Diese Fehlinterpretation des Autors setzte sich schnell durch. Die alte Definition geriet in Vergessenheit und heute wird überall der zweite Vollmond eines Monats als «blauer Mond» bezeichnet.
Es ist übrigens nicht ausgeschlossen, dass der Vollmond tatsächlich einmal bläulich erscheint. Entsprechende Berichte gibt es beispielsweise aus dem Jahr 1883. Grund dafür waren ungeheure Aschemengen, die durch den Ausbruch des Vulkans Krakatau in die Atmosphäre geschleudert worden waren. Diese Partikel streuten vor allem die rötliche Komponente des Mondlichts, so dass der Mond bläulich erschien. Heute Nacht ist allerdings ein solches Phänomen nicht zu erwarten. Übrigens fand die Trauerfeier für Neil Armstrong (den ersten Menschen auf dem Mond) an einem Tag statt, der einen Blue Moon hatte. Hier spielt auch die Doppelbedeutung «to be blue» (traurig sein) eine symbolische Rolle. Wir Wölfe heulen heute Abend den Mond an… und fressen Vampire!
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
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