Testament präsentieren ein Appetithäppchen von ihrer am 11. Oktober kommenden Live-DVD/Doppel-CD «Dark Roots Of Thrash». Der Videoclip zum Song «Rise Up» und die DVD, auf der sich 19 Live-Tracks befinden, wurden diesen Februar in Huntington, New York aufgenommen. Nachfolgend gibts für euch auch die Lyrics… Rise Up… War! Rise Up… War!
TESTAMENT - Rise Up (OFFICIAL LIVE VIDEO)
When I say rise up
When I say war
That means the time is now
To even up the score
The leader speaks
His plan has failed before
Enlisted soldiers
Awaiting orders
It’s time for justice
Just like before
Our troops protect and serve
Are they ever coming home?
So much regret
Another killed by war
Such a tragedy
Enlisted soldiers obey their orders
When I say rise up
You say war
When I say rise up
You say war
Die Jungs und Mädels der CDU ticken völlig aus und der folgende Clip zeigt, was auf der Wahlparty wirklich lief. Und ich denke, dass hätten die Toten Hosen sicher nicht gewollt, das ihre Zoten jetzt schon auf Wahlpartys gegrölt werden und obendrein noch vom lebenden Hosenanzug höchstpersönlich…
CDU tickt völlig aus (was auf der Wahlparty wirklich lief)
Ich war ja noch nie in Tokyo und vermutlich ist dieser Film hier echt kein guter Reiseführer. Dafür sieht er mit seinen Animationen oder irgendwie Installationen unglaublich schön aus.
Hier der finale Trailer zu Dario Argentos jüngstem Regiedisaster «Dracula 3D». In unseren Breiten erschien die Klamotte und Qual für jeden Argento-Fan bislang noch nicht, aber das wird sich eventuell noch ändern. Darsteller sind u.a. Tochter Asia Argento, Rutger Hauer und Thomas Kretschmann…
Argento's Dracula 3D Official Trailer (HD) Asia Argento, Rutger Hauer
Held oder Schurke? Die Grenzen sind oft fliessend und es genügt oft nur eine Tat, um einen strahlenden Helden zum Feind der Nation werden zu lassen. Dieser Kurzfilm hier erzählt eine eigentlich schon oft erzählte Geschichte, allerdings dieses Mal aus der Perspektive besorgter Bürger und Kleinkrimineller, die sich fragen, ob die Taten des mysteriösen Metawesens gerechtfertigt sind oder viel zu weit gehen. Der Kurzfilm selbst kommt dabei ohne grosse Gore-Szenen aus, vermittelt aber gerade deswegen ein sehr bedrückendes Feeling. Nur das Ende nervt, das regt zu sehr zum Grübeln an.
Heute im Rahmen des «Death Bell of the Day» hier der neue Videoclip zum Song «Murder Blood Assassination». Die deutschen Atrocity haben ihr aktuelles Album «Okkult» am 26. April veröffentlicht.
ATROCITY - Murder Blood Assassination | Napalm Records
Dieses Game hat etwas von «Das 5. Element», nur mit mehr Waffen und einer Grafik, wie wir sie in Spielen hatten, die zu der Zeit des Films veröffentlicht wurden, was ja nun auch schon wieder 15 Jahre her ist. Schön ist, dass das Flugauto höchst individualisierbar ist, am Ende aber trotzdem aussieht, wie ein Taxi.
Die US-amerikanischen Hard Rocker «SpiralArms«, die Stoner Rock-Band um Gitarrist Craig Locicero, haben im Sommer 2013 einen weltweiten Vertrag unterschrieben und nun wird im Oktober ihr zweites Studioalbum mit dem Titel «Freedom» erscheinen. So mancher europäische Rockfan mag «SpiralArms» noch nicht kennen, doch dies wird sich schon in Kürze ändern! Denn das amerikanische Sextett ist der Inbegriff einer rassigen Rockgruppe, die Tradition mit Moderne mischt und auf ihrem zweiten Album Freedom ein wahres Feuerwerk an fabelhaften Rocksongs abfeuert. «Freedom» hat alles, was heutige Fans lieben: Starke Gitarrenriffs, packende Hooks, ein Gesang der durch Mark und Bein geht und Grooves, die jeden Muskel im Körper zum Zucken bringen.
Seit dem 15. Lebensjahr sind Tim Narducci und Craig Locicero eng befreundet und glühende Fans von Heavy Metal und Hard Rock. Rückblickend betrachtet seien sie vermutlich «die Jüngsten der Metal-Szene an der amerikanischen Ostküste gewesen, die nach dem Besuch von Testament- und Exodus-Konzerten im Park abhingen und Bier tranken», erinnert sich Locicero. Ohne den freundschaftlichen Kontakt zueinander zu verlieren trennten sich zunächst ihre Wege und führten sie zu unterschiedlichen Bands. Jahre später, nach grossen Erfolgen und wichtigen Erfahrungen mit ihren eigenen Formationen, beschlossen Locicero und Narducci, eine gemeinsame Gruppe zu gründen und 2004 «SpiralArms» aus der Taufe zu heben. Nach einigen personellen Veränderungen kristallisierte sich im Laufe der Zeit ein festes Line-Up heraus, das heute aus Chris ‚Cornbread‘ Lombardo (Bass/Gesang, vormals Vicious Rumors), Brad Barth (Keyboards), Anthony Traslavina (Gitarre) und Ron Reeden (Schlagzeug, Ex-Esseness) besteht.
Aus meiner Sicht ist Musik immer dann am besten, wenn man ihr anmerkt, dass keine berechnenden, finanziellen Interessen dahinterstecken, sondern einzig und alleine die Liebe zur Musik. Damit kann man zwar in den heutigen Zeiten nur in den wenigsten Fällen auch tatsächlich genügend Geld verdienen, um davon zu Leben. Aber das schreckt echte Musiker nicht ab, weil sie es wegen der Liebe zur Musik machen. Ein Sextett, dem man diese Hingabe sofort anmerkt, sind «SpiralArms» und dabei hat zumindest einer von ihnen bereits am Erfolg im Musikbusiness schnuppern dürfen: Gitarrist Craig Locicero gehört seit Jahren zur Besetzung der Bay Area Thrash-Veteranen «Forbidden». Aber mit dieser Art Musik haben «SpiralArms» mal so gar nichts gemein. Die Musik könnte unterschiedlicher nicht sein, zumal «SpiralArms» mit Thrash ganz und gar nichts am Hut haben. Man hört den Einfluss der grossen 70s-Helden wie «Black Sabbath» oder «Led Zeppelin» heraus, erkennt aber auch sehr deutliche Parallelen zu «Alice in Chains» oder den frühen «Stone Temple Pilots».
Nach zwei Demos zwischen 2004 und 2007 entstand 2010 ihr Debütalbum «Highest Society», mit dem «SpiralArms» mehr als nur Duftmarken setzen konnten und Plattenfirmen in aller Welt auf sich aufmerksam machten. «Die Scheibe entstand über einen längeren Zeitraum, weshalb sie möglicherweise nicht ganz so kompakt und homogen wie unser neues Album Freedom klingt», erklärt Narducci, der die aktuellen Songs auch produziert hat. «Freedom ist im Vergleich zu unserem Debüt einerseits simpler und mehr aufs Wesentliche fokussiert, andererseits noch konsequenter an unseren eigenen musikalischen Vorbildern á la Led Zeppelin oder Black Sabbath orientiert. Es hat zudem eine bluesige, raue und sehr vitale Ausrichtung.» In der Tat sind «SpiralArms» in den zurückliegenden drei Jahren weiter gereift. «Wir haben uns spürbar weiterentwickelt», bestätigt Locicero, «man hört, dass alle Bandmitglieder ausserordentlich gute Instrumentalisten und noch entspannter und cooler als früher sind. Als junger Musiker ist man noch etwas unsicher, aber jetzt sind wir alle sehr selbstbewusst und uns unserer Sache absolut sicher. Wir schreiben Songs, die zunächst nur uns selbst gefallen müssen. Es ist eine immer wieder erstaunliche Erfahrung, dass gerade diejenigen Songs am besten funktionieren, die man eigentlich für sich selbst geschrieben hat.»
Und diesem Einfluss tragen «SpiralArms» in ihrem Sound deutlich Rechnung, in dem sie einen Keyboarder in der Band haben. Dieser sorgt immer mal wieder für überraschende musikalische Schlenker, wie etwa direkt im Opener «Dropping Like Flies», wenn er mit seinem Piano der Gitarren-Wand einfach mal in die Parade fährt und ein überraschendes Break einläutet. Das ist in dieser Form schlichtweg genial und bereichert den Song ungemein. Ein ähnliches Kunststück gelingt ihm bei «Exit 63», das ohne das Keyboard wohl eher etwas unspektakulärer wäre, in dieser Form aber einfach nur grandios ist. Der Sound wird aber dennoch von den beiden Gitarristen, dem extrem tief tönenden und dabei trotzdem leicht swingenden Bass und dem ungemein groovenden Schlagzeug beherrscht. Gerade die beiden letzten Elemente verbinden den Sound der «SpiralArms» mit dem von «Black Sabbath», denn Geezer Butlers Basslinien und das Spiel von Bill Ward waren von fundamentaler Bedeutung für den Erfolg der Briten. Und auch bei dem amerikanischen Sextett bilden die Beiträge von Chris Lombardo und Ron Reeden das Fundament, auf dem sich die übrigen Musiker nach – und mit absolut hörbarer – Lust und Laune austoben.
SpiralArms - Dropping Like Flies (Official)
Erwähnenswert ist auch die sehr erdige und lebendige Produktion von «Freedom». Das Album versprüht eine Lebendigkeit, die vielen anderen Gruppen im Studio verloren geht. «Wir arbeiten im Studio immer als komplette Band», erklärt Locicero, «die Basic Tracks der neuen Scheibe wurden in gerade einmal 16 Stunden aufgenommen, der Rest entstand dann zwar nach und nach, aber immer im gleichen Geist. Von Beginn an haben wir das besondere Flair der neuen Songs und unsere Vision nie aus den Augen verloren.» Dabei ist es insgesamt überraschend, wie authentisch es der Band auch auf ihrem zweiten Album wieder gelingt, den ursprünglichen, unverbrauchten und extrem rauen Charme der frühen Phase von Hard Rock und Heavy Metal in die Moderne zu transportieren, ohne dabei antiquiert zu klingen. Der grandiose Opener dieser CD ist nicht der einzige starke Track des Albums, sondern vielmehr der Auftakt zu einer musikalischen Reise in die vielfältige, bunte Klang-Welt des harten Rock. Hier klingen die eingesetzten Talk Boxen nicht billig oder peinlich, die Attitüde nicht aufgesetzt. Hier wird mit vollem Herzen gerockt, ohne auf Verkaufszahlen zu schielen und ohne eine Standard-Ballade für das Radio einzupacken. Aber gerade diese Herangehensweise, der Verzicht auf das Formelhafte, der Mut und die Lust am puren Rocken sind die Trümpfe des gelungenen Albums.
«Freedom» beschwört den Geist des puren, harten Rock wieder herauf und bereitet vom ersten bis zum letzten Ton Freude. Auch positiv zu erwähnen ist die handwerklich wirklich herausragende Umsetzung, das groovige Zusammenspiel und die authentisch gehaltene Produktion, die herrliches Südstaaten-Flair atmet. «Freedom» wird seinen Weg gehen, soviel steht schon jetzt fest, zumal «SpiralArms» so schnell wie möglich auch in unseren Breiten touren wollen: «Wir hoffen, spätestens im kommenden Frühjahr auch nach Europa zu kommen. Die positiven Reaktionen unseres Auftritts beim Graspop 2007, als wir die einzige Band des Festivals ohne Plattenvertrag waren, haben wir nicht vergessen und können es kaum erwarten, erneut in Europa zu spielen.»
Wigald Boning ist offensichtlich in Thailand ein Superstar. Seine Sendung «clever» wird dort synchronisiert und die Leute sehen ihn dort als den Menschen an, der ihnen Wissen bringt. Klar, dass Herr Boning dann auch mal dahin fahren und an einigen Shows teilnehmen muss. Klar auch, dass er seine Freunde und Kollegen Tommy Krappweis (bekannt aus «RTL Samstag Nacht») und Erik Haffner (Regisseur von «Ladykracher») mitnehmen muss, um das alles zu dokumentieren. Noch klarer ist allerdings, dass Thailand für den bodenständigen Mitteleuropäer den ein oder anderen Kulturschock parat hält, zumal Wigald Boning dort oftmals nur wie eine Marionette von einer Ecke in die andere geschoben wird und eigentlich gar nicht so genau versteht, was dort mit ihm passiert. Nachfolgend die 7 Teile der kleinen Dokumentation, die wirklich zum Schreien lustig sind. Die Geschichte mit dem Kind am Anfang ist schon super absurd, später setzt dem dann seine Rolle als chinesischer Soldat, der nur «Yes» sagen kann, nochmal eins drauf und generell hatte seine Reise wohl einen sehr grossen WTF-Faktor, was auch dann bei der Thaiboxing-Veranstaltung, ausgetragen von Minderjährigen, bestimmt nicht endet.
Life’s journey is not to arrive at the grave safely, in a well preserved body, but rather to skid in sideways, totally worn out, shouting “Holy shit, what a ride!”
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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