Das Wort zum Sonntag aus der Gruft

(via Mas)

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Der erste Trailer zu «Furiosa: A Mad Max Saga» ist da! Ich bin ein Fan von allem, was mit Mad Max zu tun hat und Fury Road war eines der besten Action-Erlebnisse, die ich je im Kino erlebt habe und stellt sowohl Road Warrior als auch den Originalfilm in den Schatten. Mad Max und Road Warrior und auch Thunderdome sind grossartige Filme, düster und dreckig und voller verrückter Action, aber Fury Road war ein verdammter Wirbelsturm, der dich umhaut. Und es sieht ganz danach aus, als ob dieser Film genauso fantastisch wird. Ich kann es kaum erwarten.
Als die Welt unterging, wurde die junge Furiosa vom Grünen Ort der vielen Mütter entführt und fiel in die Hände einer großen Bikerhorde unter der Führung des Warlords Dementus. Bei ihrem Streifzug durch das Ödland stoßen sie auf die Zitadelle, die vom Unsterblichen Joe beherrscht wird. Während die beiden Tyrannen um die Vorherrschaft kämpfen, muss Furiosa viele Prüfungen überstehen, während sie die Mittel zusammenstellt, um ihren Heimweg zu finden.
Deine Kinder sind nicht Deine Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst.Sie kommen durch Dich, aber nicht von Dir, und obwohl Sie mit Dir sind, gehören Sie Dir doch nicht.
Du kannst ihnen Deine Liebe geben, aber nicht Deine Gedanken, denn Sie haben Ihre eigenen Gedanken.
Du kannst Ihrem Körper ein Heim geben, aber nicht Ihrer Seele, denn Ihre Seele wohnt im Haus von morgen, das Du nicht besuchen kannst, nicht einmal in Deinen Träumen.Du kannst versuchen, Ihnen gleich zu sein, aber suche nicht, Sie Dir gleich zu machen.
Denn das Leben geht nicht rückwärts und verweilt nicht beim Gestern.Du bist der Bogen, von dem Deine Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden!
Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit, und er spannt euch mit seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.
Lasst euren Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein. Denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt, So liebt er auch den Bogen, der fest ist.
– Khalil Gibran, 1883 – 1931, arabischer Dichter
Im August dieses Jahres wurde der legendäre Musiker Nick Cave im Rahmen seines Korrespondenzprojekts Red Hand Files von zwei Fans, Leon und Charlie, über Kreativität und ChatGPT befragt. Nick antwortete mit einem einzigen Brief, den Stephen Fry im November 2023 bei der Letters Live Show zum 10-jährigen Jubiläum in der Londoner Royal Albert Hall vorgetragen hat.
Ein großer Staatsmann lobt die beste Regierung, die Deutschland jemals hatte. Der Plan von unserem Erich geht auf. Endlich mal jemand, der der Ampel ein dickes Lob ausspricht. Das ganze Gejammere ist ja nicht zum anhören… 😉😂
Das Glam-Metal-Quintett Cobra Spell hat ein Musikvideo zum Song «Warrior From Hell» veröffentlicht. Das Album «666» steht seit gestern Freitag, dem 1. Dezember in den Regalen. Zuvor hatte die 2019 gegründete Combo um Gitarristin Sonia Anubis bereits die EPs «Love Venom» (2020) und «Anthems of the Night» (2022) herausgebracht. Die Femme Sleaze Rocker stellen den Track wie folgt vor: «Dieser Song ist ein echter Rock’n’Roll-Banger! Er ist für die wildesten Seelen geeignet, für diejenigen mit einem ungezähmten Geist. Es ist eine Manifestation von Individualität und Rebellion. Nimm Kontakt mit deinem bösen Alter Ego auf und entfessle den Krieger aus der Hölle!» Der Track soll durch Melodien und fesselnde Drum-Patterns bestechen, die durch den rauen Gesang dieser von W.A.S.P. inspirierten Hymne über Ausreisser und Rebellen abgerundet werden. Cobra Spell gehören zu den vielversprechendsten Bands der 80er-Jahre Rock-Revival Szene.
Israel nennt den Krieg von 1948 seinen «Unabhängigkeitskrieg». Und genau das ist er für den jüdischen Staat auch gewesen. Am Ende des Krieges stand Israel als freier und unabhängiger Staat da. Siegreich über mehrere arabische Armeen, die nach der Unabhängigkeitserklärung versuchten, die damals noch kleine jüdische Gemeinschaft zu vernichten. Die Kehrseite des israelischen Sieges heisst Al-Nakba, auf Arabisch soviel wie: Völlige Katastrophe. Gemeint ist die Vertreibung und Flucht der Palästinenser aus dem Teil Palästinas, der damals Israel geworden ist.
Die Nakba ist bis heute das kollektive Trauma der Palästinenser, eine Schmach und ein Unglück, das dem palästinensischen Volk seine kollektive Identität gibt. Was war damals geschehen? Was bedeutet die Nakba, welche Folgen hatte sie und wie wird sie bis heute benutzt und auch missbraucht? Tatsächlich hat die israelische Armee damals auch Teile der palästinensischen Bevölkerung vertrieben. Es gab in manchen palästinensischen Dörfern sogar Massaker an der arabischen Zivilbevölkerung.
Richard C. Schneider rekonstruiert und erzählt die Geschichte der Nakba. Er interviewt Augenzeugen sowie (überwiegend israelische) Historiker, die seit den späten 1980er Jahren die Dokumente ausgewertet und die Wahrheit über die Nakba und die israelische Verantwortung aufgedeckt haben. Außerdem spricht er mit palästinensischen und israelischen Politikern. Darüber hinaus zeigt Richard C. Schneider in seinem Film, welche Folgen die Nakba hatte – wie die Menschen bis heute in den Flüchtlingslagern leben, welche Geschichten sie ihren Kindern erzählen, wie sich die Sehnsucht nach der alten Heimat auch ideologisch und politisch entwickelt hat und wie teilweise die Radikalisierung der Palästinenser durch den Anspruch auf die «Rückkehr der Flüchtlinge» in ihre alte Heimat jeglichen Frieden mit Israel ausschliesst.
Denn die Forderung, dass rund vier Millionen Palästinenser in den Flüchtlingslagern (1948 waren es 600.000) nach Israel «zurückkehren», würde das Ende des jüdischen Staates von innen bedeuten. Berichtet wird auch darüber, wie die arabischen Staaten die palästinensischen Flüchtlinge in Stich gelassen haben. Im Libanon etwa haben sie keine Staatsbürgerschaft bekommen. Sie hatten kein Recht, irgendwo anders zu leben als in einem Flüchtlingslager. Sie erhielten weder die Erlaubnis zu studieren, noch zu arbeiten. Selbst Jassir Arafat, der große Palästinenserpräsident, hat sich nicht wirklich um die Flüchtlinge in Gaza und im Westjordanland gekümmert. Die Millionen Dollar, die die Palästinensische Autonomiebehörde erhalten hat, ließ er in privaten Kassen versickern. Gedreht wurde in Israel und den palästinensischen Gebieten. Richard C. Schneider hat mit Betroffenen gesprochen. Am Beispiel einiger palästinensischer Dörfer in Israel wird die Geschichte der Nakba und all ihren Folgen dargestellt.
Mit: Fatima Akil, vertriebene Palästinenserin; Benny Morris, israelischer Historiker; Rashid Khalidi, palästinensischer Historiker; Muhammad Asad Kabah, Flüchtling seit 1948; Fayez Arafat, Leiter Jaffa-Kulturzentrum; Hisham Abu Savis; Daed Mahmud; Abed Abdi, Maler; Eytan Bronstein, Sochrot; Racheli Merav; Sami Zuhra; Paul Sayah, Maronitischer Erzbischof von Haifa und dem Heiligen Land; Mohammed Radwan; Zienab Radwan
Endlich gibt es rechtsextreme Milch! Denn bei uns steht die Milch stets rechts im Regal, rechts im Regal, rechts im Regal. Müllermilch, Müllermilch, Müllermilch die schmeckt. Müllermilch, Müllermilch, die weckt, was in Dir steckt!
Das Ende kommt, die Babyboomer gehen. Es gibt zwei schlagenden Gründe für eine kommende Ära der Armut, der Krisen und der Kriege. Die Deglobalisierung durch das Ende der pax americana wurde bereits oft analysiert. Diese wäre theoretisch abwendbar. Unabwendbar kommt aber der Babyboomerschock auf uns zu. Global gehen in den nächsten 5 Jahren fast alle Teile der Babyboomer-Generation in Rente. Damit verlässt eine einzigartige Generation den globalen Arbeitsmarkt.
Nach dem 2. Weltkrieg gab es in fast allen westlichen und asiatischen Ländern eine kurze Überlappung zwischen moderner (Bio)Technik & pronatalistischer, archaischer Familienstruktur. Das heisst viele Kinder als Wert, gute Medizin, Wohnraum und Essen im Überfluss = Babyboom.
Der Effekt verschwand überall rasch, nachdem sich die Bevölkerung an den modernen, urbanen, antinatalistischen Lebensstil angepasst hatte (Pillenknick). Dennoch erzeugten die Masse an Kindern demographische «Beulen». Sie schufen den modernen Wohlstand.
Es war die grösste, bestausgebildetste, «Workforce» der Menschheitsgeschichte, mit hohem IQ, der besten Arbeitsmentalität, bestehend aus Weissen und Ostasiaten. Qualität und Quantität. Die Beule wanderte nach oben und sie gehen in Rente und werden zu reinen Konsumenten.
Die Weltbevölkerung wächst zwar, aber verschiebt sich. Was nachkommt sind Low IQ Youth Buldges aus Failed States. Diese überfluten das industrielle Zentrum der Industrialisierungsnationen und bringen den «failure» ihrer Failed States mit.
All das heisst zusammengefasst: Es fehlen überall die qualifizierten Fachmänner, um die gigantische Technosphäre am Leben zu halten die uns die Babyboomer hingestellt haben. Automatisierung und Produktivitätssteigerung reichen wohl nicht aus.
Dazu kommt, dass die reichen Babyboomer bei der Pensionierung ihr Geld aus den (Risiko-) Kapitalmärkten nehmen. Das bremst Innovationen weiter massiv aus. Die «Velocity» des Kapitals bricht ein. Märkte, die auf ständiges Wachstum getrimmt sind, geraten in Panik. Niemand kann etwas dagegen tun.Selbst wenn wir jetzt massiv in Nachwuchs in westlichen Staaten investieren und Remigration einleiten. Es braucht 25-30 Jahre bis diese Kinder arbeitsfähig sind. Es kommen harte Dekaden, voller harter Entscheidungen auf uns zu.
Den westlichen Staaten gehen die Gelder aus, um die importierten Clans zu bestechen und die ethnischen Spannungen zu befrieden. Die Infrastruktur bröckelt. Verteilungskämpfe entstehen. Willkommen im 21. Jahrhundert! Willkommen in der Ära der Armut!
Nach dem bekannten EMA-Brief, wonach die Coronaimpfung keinen Übertragungsschutz bietet, beharrt Bundesrat Alain Berset auf diesem Mythos. Mehr noch, er arbeitet aktiv daran, eine weitere Verschwörungstheorie Realität werden zu lassen, denn die vom Volk «temporär» verlängerte Gesetzesgrundlage der Zertifikat-Apartheid soll nun permanent im Gesetz verankert werden. Die ganze Geschichte mit dem Zertifikate beruht auf einer Lüge, welche Kritiker der Pandemie-Massnahmen schon sehr früh kritisierten und nun durch den EMA-Brief bestätigt wurden. Es ging in der Pandemie nie um Gesundheit, sondern darum eine politische «Notlage» zu schaffen, um genau solche Massnahmen per Salamitaktik permanent im Gesetz zu verankern, denn das Ansinnen von Berset findet aktuell global auch bei anderen Regierungen statt und ist nicht auf die Schweiz beschränkt…
Die französische Melodic-Death-Metal-Band Destinity hat die Musikwelt mit ihrer neuesten Veröffentlichung, einer Coverversion des kultigen «Turbo Killer» von Carpenter Brut, im Sturm erobert. Die am 13. Oktober 2023 veröffentlichte Version ist ein Beweis für die Fähigkeit der Band, klassische Stücke mit ihrem unverwechselbaren Stil zu verbinden. Die Entscheidung der Band, «Turbo Killer» zu covern, wurde durch die melodische und kraftvolle Komposition des Originals angetrieben. Mit Blick auf ihre musikalische Reise seit «In Continuum» ist die Band der Meinung, dass «Turbo Killer» eine Fortsetzung ihres seit langem etablierten Stils ist. Die neueste Single von Destinity ist nicht nur ein Cover, sondern ein mutiges Statement in der Welt des melodischen Death Metal. «Turbo Killer» ist eine kraftvolle Einführung in die Welt von Destinity für Neueinsteiger und eine zufriedenstellende Fortsetzung für bestehende Fans, die eine spannende Reise in ihrer musikalischen Entwicklung verspricht…
Das könnte sogar sein original Wortlaut sein, würde er diesen Zustand mitbekommen. Is echt schlimm das wir in Zeiten leben wo wir froh wären, wenn Kohl wieder Bundesranzler wäre. Wir sollten die Rede alle auswendig lernen und jeden Tag laut auf die Strasse bringen…
Der ehemalige Vizepräsident von Pfizer, Dr. Mike Yeadon: «Sie müssen jetzt mutig sein. […] Wir befinden uns mitten im grössten Verbrechen der Geschichte. Es ist global. Es dient der Kontrolle, dem Verlust der Freiheit aller und wird die Tötung weiterer Millionen, wenn nicht Milliarden von Menschen mit sich bringen. Das ist schon lange geplant. […] Wenn Sie dieser Tyrannei nachkommen, wird sie mit dem Verlust Ihrer Freiheit und wahrscheinlich Ihres Lebens enden. Das wird passieren, wenn Sie und alle anderen sich dafür entscheiden, überhaupt nichts zu tun.»