Regisseur J.C. Chandor, der auch das Drehbuch zum Film schrieb, hat mit Robert Redford einen brillanten Darsteller vor die Kamera gelockt. In «All Is Lost» sieht sich Robert Redford als einsamer Segler nach einer Havarie mit einem gnadenlosen Überlebenskampf auf hoher See konfrontiert. Beim Filmfestival in Cannes wurde die Leistung des Schauspielers gelobt. Die Chance auf eine Oscar-Nominierung sind enorm hoch. Als Schauspieler hat er diesen bisher nicht mit nach Hause nehmen können und so wird die Academy ihn bestimmt im Auge haben. «All Is Lost» kommt am 16. Januar 2014 in die Kinos.
Nachdem sein Schiff auf einen Container geprallt ist und havarierte, kann der Skipper (Robert Redford) zwar das Leck abdichten, doch Radio und Navigationsgerät haben irreparablen Schaden genommen. Zudem nimmt er mit seinem Schiff Kurs auf einen gewaltigen Sturm. Nur mit Mühe überlebt er das Unwetter, nur um sich fortan mit anderen Gefahren wie schwindenden Vorräten und der sengenden Hitze konfrontiert zu sehen. Allein im Besitz eines Sextanten, Seekarten und seiner seemännischen Fachkenntnis setzt er alles daran, einen Schiffahrtsweg zu kreuzen, um Rettung zu finden.
ALL IS LOST Offizieller Trailer Deutsch German | 2014 Robert Redford [HD]
Hier ein weiterer Abschlussfilm aus dem aktuellen Jahrgang der französischen Animationschule Gobelins: «Un conte» bebildert den klassischen Kampf von Gut (edler Ritter auf Pferd) gegen Böse (Monster) mit einem Twist am Ende, der dem Fantasysetting den Boden unter den Füssen wegzieht. Umgesetzt wurde der Film im Alleingang (!) von Guillaume Arantes. Besonders gefällt der beinahe altmodische Zeichenstil und die Kolorierung der Fantasywelt.
Weihnachten ist ja bekanntlich die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder die Verwandten über ihre Gebrechen, den Weihnachtsstress und Gott und die Welt philosophieren und einem von den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wird Weihnachten zum Horrortrip und man wünscht sich, an einem besseren Ort zu sein. Hierzu möchte die Gruft eine kleine Hilfestellung bieten und versucht seine Leserschaft mit einem Adventskalender etwas abzuhärten auf das, was in den heiligen Tagen der Weihnacht auf einem zukommt!
Auch Santa hat sich modernisiert und langsam wird es auch von seiner Seite her Zeit, für eine kleine Revolution…
Freunde, heute für euch der EINZIGE gute Uwe Boll Film, leider in der gekürzten Fassung, aber schon allein der Anfang ist das Geld wert. Bester deutscher Film der letzten Jahre. Postal hat seinen Ursprung in einem Game, das erste Postal hat damit aber relativ wenig zu tun. Bezug wird hier hauptsächlich zu dem zweiten Postal, ist auf dem Index, aber dennoch sehr empfehlenswert, hergestellt.
Der arbeitslose, verarmte Dude lebt mit seiner stark übergewichtigen und untreuen Frau Bitch in einer kleinen, heruntergekommenen Wohnwagensiedlung in der Kleinstadt Paradise im US-Bundesstaat Arizona. Um seiner bedauernswerten Misere zu entkommen und seine finanzielle Situation endlich zu verbessern, schliesst er sich mit seinem Onkel Dave zusammen, der das Oberhaupt einer apokalyptischen Sekte ist. Dieser beabsichtigt, die begehrten Krotchy-Puppen vor ihrem Erstverkauf zu stehlen, da diese durch ein Schiffsunglück stark im Wert gestiegen sind. In einem Lebensmittelgeschäft in Paradise hat jedoch auch eine afghanische Terroristensplittergruppe der Taliban ihr Versteck, die in den Puppen Kapseln mit Erregern der Vogelgrippe in die USA geschmuggelt haben und diese nun verteilen wollen, um die USA zu vernichten.
Für die neue Single «Jumpin'» kooperierte das deutsche Elektro-House-Projekt Laserkraft 3D mit dem Softdrinkhersteller Coca-Cola. Dafür lässt man Cola-Pet-Flaschen dem kalten Kühlschrank entfliehen und mittels Stop-Motion-Technik durch die Wohnung und Strassen tanzen…
Freunde, wir haben mal wieder einen Zusammenschnitt im Netz gefunden, den wir euch nicht vorenthalten möchten. Wie schon die Überschrift erahnen lässt, geht es in folgenden Video um Begrüssungsphrasen aus unzähligen Filmen, die fein säuberlich zusammengeschnitten wurden…
Akte X-Fans warten darauf schon Jahrzehnte lang: Scully liess sich für einen guten Zweck nackt ablichten, doch dank ihrem Fotopartner werden einige etwas angewidert sein. Mit den Oben-Ohne-Fotos triit «The X-Files»-Star Gillian Anderson gegen die industrielle Überfischung ein. Für die britische Organisation Fishlove liess sich die Scully-Darstellerin nackt nur mit einem Conger (Gattung der Meeresaale) bekleidet ablichten. Fishlove, eine Organisation, die 2009 von dem Restaurantbesitzer Nicholas Rohl und der Schauspielerin Greta Scacchi ins Leben gerufen wurde, richtet die Aufmerksamkeit auf die Zerstörung des Meeresökosystems und fordert Nachhaltigkeit beim Industriefischen. Mit dieser Kampagne haben sie das Interesse auf jeden Fall geweckt. Weitere Fischliebhaber, die sich unbekleidet mit Meeresbewohnern ablichten liessen sind Jerry Hall mit Tochter Elizabeth Jagger, Ben Kingsley, Olivia Williams, Richard E. Grant oder Emilia Fox sowie Terry Gilliam. Unterstützt kann die Organisation über Facebook werden. Ich weiss nur nicht, wer auf dem Foto trauriger schaut, der arme Aal oder Scully…
Freunde, es ist wieder Zeit für Schmerz! Gary Meskil wird nicht müde und Pro-Pain rumpeln wieder durch die Boxen! Die New Yorker Hardcore Legende beschert uns mit «The Final Revolution» einen kleinen und feinen Schritt «Back to the Roots», ist doch das letzte Album etwas thrashig ausgefallen. Bandmaster, Sänger und Bassist Gary Meskil setzte sich allein daheim hin und komponierte mal eben alle Songs im Alleingang. Dabei wird alles aus selbst reflektierter Sicht auf- und verarbeitet, was man so tagtäglich erlebt. Heraus kam dabei Album Numero 14, ein wütendes groovendes Hardcore-Monster, welches die bekannten und markanten musikalischen Seiten der Band im besten Licht präsentiert.
Über das New Yorker Quartett Pro-Pain muss man nicht mehr viele erklärende Worte verlieren. Seit ihrem bahnbrechenden Debütalbum «Foul Taste Of Freedom», das Anfang der Neunziger für diverse Preise nominiert wurde, hat sich die Band um Gary Meskil die Zuneigung und den Respekt unzähliger Fans in aller Welt erspielt und gilt heute zu Recht als wahre Hardcore Metal-Legende. Ihre sämtlichen Alben sind ein Ausbund an Intensität, Kompromisslosigkeit, Inspiration und Ehrlichkeit. Das Quartett klang auf den letzten beiden Alben immer etwas anders und probierte sich neu aus. Angefangen 2010 mit «Absolute Power», auf dem man mit viel Melodie zu Werke ging und neue Akzente setzte in Richtung Metal. 2012 wurde dann auf «Straight To The Dome» das Gaspedal wieder ordentlich durchgetreten und dem schnellen Hardcore und Thrash Tribut gezollt. Jetzt geht es wieder deutlich düsterer und klassischer zu Werke. Wegefallen sind die Keyboard-Füller und harmonischen Gesänge. Die gesamte Musik und sämtliche Texte hat Meskil bei sich zuhause in Sarasota (Florida) geschrieben und das hört man auch. Die zwölf Nummer des 14. Albums wurden im Little Creek Studio in Gelterkinden (Schweiz) durch Produzent V.O. Pulver (Gurd) aufgenommen, gemischt und gemastert.
PRO-PAIN - The Making Of "The Final Revolution"
Auch wenn Meskil schon immer der Bandkopf war, so konnte er zeitweise sogar über ein recht stabiles Line-Up verfügen. Zumindest stand ihm jahrelang mit Gitarrist Tom Klimchuck ein weiteres Gründungsmitglied zur Seite, der ihn bis zuletzt auf dem permanent schwindelerregenden Besetzungskarussell begleitete. Dieser hatte bereits schon Jahre zuvor immer mal mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und musste endgültig das Handtuch schmeissen. So scharen sich nun eher weniger bekannte Musiker um Gary Meskil, die ihm wohl im Studio und hauptsächlich auf der Bühne unterstützen, seine neuen Songs darzubieten. So halten sich die Überraschungen allerdings auch ohne Co-Songwriter dankenswerterweise in Grenzen. Alles bewegt sich auf einem hohen Niveau und macht einfach nur Spass! Es gibt keinerlei Kompromisse und auch keine Spielereien, die einst mal zum Einsatz kamen, was einen Hit kaum ausfindig machen lässt. «Um die Dinge möglichst interessant zu gestalten habe ich mich entschieden, das Ruder fest in die Hand zu nehmen und sämtliche Songs in Eigenregie zu komponieren. Dies ist das erste Pro-Pain-Album seit den Neunzigern, auf dem ich alles alleine geschrieben habe.» so Meskil. Die Produktion ist rau und direkt, die bisherigen Resonanzen darauf sind uneingeschränkt positiv. Meskil: «Das Album klingt extrem angefressen, also genau so, wie ein tolles Pro-Pain-Album klingen sollte. Auftrag ausgeführt!»
Die zwölf Songs bieten typische Pro-Pain Riffs und Beats, wobei letztere durch den fitten Drummer deutlich aufgepeppt werden. Früher benutzte der gute Meskil zu oft Kollege Drum-Computer. Doch auch die beiden Gitarristen dürfen sich austoben und glänzen mit gelegentlichen Leads und schönen Soli. Die Stücke sind meist im Midtempo angesiedelt, bis auf einige Uptempo-Ausbrecher und überschreiten selten die 3:00 Minuten und das ist gut so, denn dadurch sind die simplen Stücke kurzweilig im wahrsten Sinne des Wortes. Meskil brüllt seine Message monoton wie immer heraus und wer Bands wie «Hatebreed» oder «Sick Of It All» mag, dem ist dieses Stilmittel geläufig! «The Final Revolution» ist eine Platte, die knallhart und mit irrem Punch direkt in die Fresse haut und dies immer und immer wieder, zwölf Tracks lang. Das hier ist genau der Scheiss, für den die Jungs aus New York City immer standen und der schon in den 90ern abgefeiert wurde, weil er den Kopf durchpustet und klingt wie er klingt: Angepisst, direkt und kompromisslos.
Der Opener «Deathwish» knallt ordentlich in bester und bekanntester Pro-Pain-Manier aus den Boxen und Adam Phillips darf hier oder bei «Can’t Stop The Pain» wie wild solieren. Drummer Jonas Sanders fährt die Doublebass-Breitseite auf und der Chef selbst hat sich einige knarzig-knackige Bass-Eskapaden erlaubt, Pro-Pain sind Hardcore-Lebensgefühl und werden es immer bleiben. «Southbound» auf geographischer Wurzelverortung, das enorm repetitive und trotzdem zündende «All Systems Fail» sowie das mächtig groovende «Mass Extinction» sind hier die heissesten Anwärter neben dem genialen Titeltrack, den man schon nach dem ersten Hördurchgang nicht mehr missen mag. Qualitativ stark abfallende Filler gab es bei Gary Meskil von jeher nicht, auch unscheinbarere Songs wie «One Shot, One Kill» oder «Emerge» haben ihre Momente. Spezieller Liebling könnte auch «Want Some?» werden, das mit seiner aggressiv-herausfordernden Apostrophe Richtung Rap tendiert und mit anfänglicher An/Aus-Dynamik ein wenig Abwechslung in das sonst sehr homogene Album bringt. Gerne hätten solch kleine Ausreisser häufiger auftauchen dürfen. Auch von den in «Problem-Reaction-Solution» gelungen eingesetzten Backings hätte es bei aller Liebe für Meskils starke, charismatische Stimme mehr geben können. Doch das ist jammern auf hohem Nivea. «Fall From Grace» animiert unwiderstehlich zum Headbangen und mit «Under The Gun» endet «The Final Revolution» mit einem perfekten Beispiel für ursprünglichen Crossover zwischen Hardcore und Thrash Metal.
Ist das jetzt gut oder schlecht? Nunja, wer es straight mag, aber am Vorgänger «Straight To The Dome» vor allem den Thrash-Metal-Einschlag schätzte, wird dieses Mal enttäuscht. Hier gibts im Grunde nur Hardcore Dynamik in your face, garniert mit einigen feinen Soli. Dabei ist die neue Pro-Pain-Scheibe wieder genau das, was man sich von der Band erwartet und damit – erwartungsgemäss – so revolutionär, wie es bleifreies Benzin heutzutage ist. Das stört allerdings wenig, denn «The Final Revolution» macht einfach Spass und zeigt, dass die Formation noch ordentlich Feuer unterm Hintern hat. Pro-Pain machen einfach alles wie immer und damit auch alles richtig – man weiss einfach, was man an dieser Band hat. Vor allem produktionstechnisch passt dieses Mal alles. Die Gitarren braten ordentlich, der Bass wummert, das Schlagzeug ist gut hörbar, aber glücklicherweise nicht überproduziert und Meskils gewohnt wütendes Gebell veredelt das Produkt schlussendlich zu einem homogenen Ganzen. Albumtitel, Cover-Artwork und zu guter Letzt die Musik an sich führen genau das aus, was angedeutet wird – mit Vollgas alles niederrammen, was auch nur irgendwie im Weg steht. Chef Gary Meskil ist Idealist, musikalisch wie politisch: «Meine Texte kommen direkt vom Herzen und reflektieren meine Lebenserfahrungen. Ich bin sehr leidenschaftlich am Lauf der Dinge und an meiner Rolle in der Welt interessiert. Ich singe über die Notlage des einfachen Mannes und versuche gleichzeitig, die Menschen nicht zu belehren. Denn wenn man möchte, dass seine Meinung respektiert wird, muss man im Umkehrschluss den gleichen Respekt auch anderen Meinungen entgegenbringen. Als Inspirationsquelle nutze ich nur mich selbst, deshalb sind meine Texte immer ehrlich und leidenschaftlich.» Permanent liegt Napalm in der Luft und Pro-Pain denken gar nicht daran, sich auch nur eine Sekunde lang einzubremsen.
Die walisischen Metaller «Bullet For My Valentine» haben einen neuen Videoclip zum Song «Raising Hell» am Start. Bullet-Sänger Matt Tuck zum neuen Song: «‚Raising Hell‘ ist ein Monster, das definitiv das nächste Kapitel von Bullet einläutet: intensiverer, thrashigerer Metal. Wir sind superglücklich, wie der Song nun herauskam, besonders weil er selbstproduziert ist und wir es kaum abwarten können, mit dem nächsten Album wieder voll durchzustarten. Es wird grossartig werden, wieder zurück zu einem kantigeren, härteren Sound. Passt auf!» Als Produzenten für die neue Platte haben sie bereits Terry Date ins Spiel gebracht, der bereits mit Top-Acts wie Pantera, White Zombie und den Deftones zusammenarbeitete. Der Song «Raising Hell» ist als digitaler Download ab dem 10. Dezember zu bekommen…
"Raising Hell"
I feel the fire
Can’t touch the flames
This is reality, an infamous game
I taste the blood
Can’t seem to cave
The deed is done, but the dead deserves pain
Everyday seems like I’m running from the reaper
Kicking and screaming and going to swinging.
Without my soul your a gun without a trigger.
Vengeance is burning, who made you the king of the dead?
This is a war
That can never be won
Let me go!
I’ll fight forever as the heavens fall.
I’m raising hell!
This is a war
That can never be won
Let me go!
I’ll fight forever as the heavens fall.
I’m raising hell!
Raising Hell!
Your just choice, are you impress of your master?!
No mistakes your in force
Are you hearing this?
You want to test me?
I know, I’ll Destroy you!
Save your breath, there’s nothing here left
I’m telling You!
Everyday seems like I’m running with the reaper
Kicking and screaming, the demons are singing
It’s to late as the break is getting deeper, weightless
I’ll make you a Slave Of The Dead
This is a war
That can never be won
Let me go!
I’ll fight forever as the heavens fall.
I’m raising hell!
This is a war
That can never be won
Let me go!
I’ll fight forever as the heavens fall.
I’m raising hell!
Raising Hell!
This is a war
That can never be won
Let me go!
I’ll fight forever as the heavens fall.
I’m raising hell!
This is a war
That can never be won
Let me go!
I’ll fight forever as the heavens fall.
I’m raising hell!
This is a war
That can never be won
Let me go!
I’ll fight forever as the heavens fall.
I’m raising hell!
This is a war
That can never be won
Let me go!
I’ll fight forever as the heavens fall.
I’m raising hell!
Das in England ansässige Wanderfestival Sonisphere ist kommenden Sommer wieder unterwegs und wird 2014 in die Schweiz zurückkehren. Am 4. Juli 2014 im St. Jakob-Park Basel wird Metallica ihre explosive Live-Show in die Schweiz bringen. Die Band lädt ihre Fans dabei ein, die Set List für jede Show selber zu bestimmen.
Erstmals in ihrer Karriere wird die Multi-Platin-Gruppe als besondere Verneigung vor ihren Fans «Metallica by Request» vorstellen, ein interaktives Metallica-Konzerterlebnis. Fans, die ihre Tickets online erwerben, werden dazu eingeladen die Set List des Konzertes per Abstimmung selber zu bestimmen. So erhalten sie die Chance, ihre Traum Set Liste aus über 30 Jahren Metallica und nahezu 140 Liedern zusammenzustellen. Das traditionell 18-Songs umfassende Konzert wird aus den 17 meistgewählten Liedern bestehen. Da die Band jedoch auch noch ein Wörtchen mitreden will, haben sie beschlossen, dass der 18. Song ein brandneuer Track sein wird! Dieser werden wohl Old School Fans wie ich zur Pinkelpause nutzen… In Der Annahme, dass uns die Masse unsere Traumsetlist komplett verhunzen wird, hier für euch die Metallica by Request Empfehlungen aus der Gruft!
Leider sind die Preise wieder mal, wie bei Metallica gewohnt, gesalzen. Die Tickets können ab Samstag, 7. Dezember gekauft werden:
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!