Guten Morgen Cumuccino
Jigsaw als WG-Mitbewohner. So in etwa das Schrecklichste was man sich vorstellen kann! He really needs to get his own place.
Freunde, hier ein neuer Film aus der französischen Animations-Meisterschmiede Gobelins: Myosis ist ein beeindruckender Mix aus einer abstrakten Dystopie eines George Orwell mit der bildgewaltigen Leidenschaft eines Salvador Dali und einer metamorphischen Wucht eines Hayao Miyazaki. Myosis ist die Abschlussarbeit von den Studenten Emmanuel Asquier-Brassart, Ricky Cometa, Adrien Gromelle, Guillaume Dousse und Thibaud Petitpas. Ebenso wie die beeindruckende Visualisierung des Films sollte aber auch die nicht minder unter die Haut gehende Vertonung ihre Erwähnung finden. Unterstrichen wird die (simple?) Aussage des Films von der eigenwilligen aber interpretationsfördernden Synopsis, die lediglich das Wort Myosis (zu deutsch: Miosis) definiert. Übersetzt lautet sie wie folgt:
Miosis ist die Verengung der Iris, erkennbar durch die Verkleinerung der Pupille. Es ist ein unbewusster Vorgang, der durch intensive Lichteinstrahlung, Angst oder eine Epiphanie entstehen kann.
Minions! Take care of this pesky zombie problem…
In einer Zombie-Apokalypse kann sich ein Überlebender entweder darauf verlassen, so wenig Aufmerksamkeit wie möglich auf sich zu ziehen oder aber sich alle möglichen Objekte zu schnappen, ein wenig Kreativität an den Tag zu legen und eine tödliche Kampfmaschine zu basteln, um zum Gegenschlag auszuholen. Der folgende Werbespot lädt dazu ein, sich per Android oder iPhone App die eigene Killermaschine auf vier Rädern zu konstruieren.
Letzeres denkt sich auch der ältere Herr im neuen Hyundai-Werbespot, als er sein Gefährt kurzerhand zu einer brutalen Waffe auf vier Rädern aufrüstet und damit nach eigenen Aussagen über 300 Zombies vernichtet. Auch wenn der Werbespot zu den Apps weismachen möchte, dass ein wirklich scharfer Stock eine effektive Waffe gegen das Zombiepack sei, so denken wir doch, dass es sich in einem voll ausgerüsteten Benziner um einiges gemütlicher durchs Land streifen lässt.
Wenn ihr jetzt der Meinung seid, dass der Herr doch überhaupt keine Ahnung hat, was die Zombieabwehr angeht und ihr das viel besser zusammengestellt hättet, dann bietet euch der Autohersteller Hyundai die Möglichkeit mit «The Walking Dead – Chop Shop» für das iPhone und Android, sich seine eigene Auto-Killer-Maschine zusammenzubasteln. Unter den Accessoires kann zwischen einem Messer-Kühlergrill oder einem Maschinengewehr gewählt werden und wer es hinter dem Lenkrad etwas sicherer mag, der kann sein Gefährt auch einfach mit einem Stahlrahmen und diversen Stahlplatten gegen die hungrigen Beisser abschotten.
Die «grösste Rock’n’Roll-Band der Welt» veröffentlicht ihr neuntes Studioalbum und kehrt damit wütend zu den eigenen Punkrock-Wurzeln zurück! Die Supersuckers präsentieren sich als perfekt geölte Rock’n’Roll-Maschine in Bestform und eins ist sicher: Die dreizehn neuen Songs werden schon bald zu den grossen Klassikern der Supersuckers-Bandgeschichte zählen. Denn «Get The Hell» ist eine einzige geballte Schallwellen-Attacke, bestehend aus rüden Riffs, harmonischen Hooks und dickem Rock’n’Roll mit noch dickeren Klöten. Hier regiert der Rock und Eddie Spaghetti und Konsorten rocken sich breitbeinig durch ein mächtig eingängiges Album. Supersuckers und ihr neues Album «Get The Hell» muss man einfach mögen, weil man sonst keinen Rock’n’Roll mag!
Aufgenommen wurde die Scheibe in Willie Nelsons berühmtem Arlyn Studio in Austin, Texas und das Mixen übernahmen Dwarves-Fronter Blag Dahlia und der Soundtüftler Andy Carpenter. Dabei zeigt das Album eine Band, die sich auf der Höhe ihres Schaffens befindet – mit hymnischen Refrains und absolut headbangingtauglichen Akkordfolgen. Nach einem kurzen Intro gibt der straighte Rocker «Get The Hell» die generelle Marschrichtung unmissverständlich vor. Die Band nutzt dabei jeden Funken ihrer langjährigen Erfahrung und bieten einen umfassenden Querschnitt durch die Geschichte der amerikanischen Rockmusik. Die Band folgt einer einfachen Formel und kombiniert rockige Riffs, eingängige Melodien sowie griffige Refrains mit einer Prise Punk und trifft mit jedem Song ins Schwarze.
Die anderen Songs auf „»Get The Hell» erzählen Geschichten von romantischen Ausschweifungen («High Tonight»), Exzessen biblischen Ausmasses («Gluttonous»), boshafter Besessenheit («Something About You») sowie den Leiden eines kompletten Verlierers («Fuck Up»). Und da die Supersuckers sich nie zu schade sind, auch mal einen – vollkommen unerwarteten – Coversong zu spielen, demonstrieren sie ihre musikalische Klasse, indem sie die Tracks «Rock On» von Gary Glitter und «Never Let Me Down Again» von Depeche Mode gehörig durch den Fleischwolf drehen. Seit ihrem 1992 erschienenen Debüt waren die Supersuckers nahezu unaufhörlich auf Tour und haben sich dabei die Bühne mit solch illustren Kollegen wie Social Distortion, Bad Religion, den Ramones, Motörhead, Flogging Molly, den Butthole Surfers, Reverend Horton Heat, den New York Dolls, den Dwarves, White Zombie oder Nashville Pussy geteilt.
Wer auf der Suche nach einer unkomplizierten Rock’n’Roll-Vollbedienung ist, die einfach mächtig Spaß macht und sich mit den wesentlichen Themen wie Frauen, Alkohol und Party beschäftigt, muss hier zugreifen. So einfach und schnörkellos kann es gehen – egal ob beim Social Distortion lastigen «Pushin’ Thru» oder dem trockenen Boogie-Groove von «Bein‘ Bad». Da zischt Rock’n’Roll pur durch die Gehörgänge und krallt sich darin fest. Eddie Spaghetti muss schon lange niemandes Freund mehr sein – und ich bezweifle, dass das jemals der Fall war. Die Supersuckers sind auch nach einem Vierteljahrhundert noch explizit und starten eine poetische Offensive zwischen dreist-lässiger Anzüglichkeit, dunkel blitzender Sonnenbrille, Mittelfinger mit Schlagring und illegaler Substanz, die sich gewaschen hat, dabei aber so dreckig ist, dass Menschen unter 21 Jahren und vor 23 Uhr vom Konsum absehen sollten. Neben dem genannten «Pushin‘ Thru» beeindrucken auf «Get The Hell» am meisten die griffigen «Something About You» und «High Tonight». Die Coolness tropft dieser Scheibe eiskalt aus jeder Rille und dabei sieht man vor dem inneren Auge ständig irgendwelche tätowierten Typen unter der staubigen Sonne am Rande der Wüste. Dafür bedarf es nicht mal der Mundharmonika, wie sie in «Fuck Up» zum Einsatz kommt.
Das im Januar 2014 erscheinene «Get The Hell» ist das erste Studioalbum nach einer fünfjährigen Veröffentlichungspause. Insgesamt 13 Tracks in gut 35 Minuten, das sagt viel darüber aus, wo die Kadenz liegt, dass es sich um kurze – aber heftige – Nummern handelt. Da ist kein Platz für Weichspülerei und Balladengehampel. Da könnt ihr die Frauen getrost zuhause lassen Männer. Und bestellt präventiv schon mal ein Taxi, bei dem Sound gehen sowohl Bier als auch Whiskey ungehindert und weich den Hals runter. Die Instrumentierung ist klassisch, zwei Gitarren, Bass, Drums und jede Menge auch mehrstimmigen Gesang. Mir persönlich gefällt natürlich der Dreck an der Geschichte, wimmernde Gitarrenriffs, klassische Distortion-Effekte, alle Songs wirken so, als wären sie ausschliesslich für die Live Performance geschrieben. CD oder Vinyl quasi als Nebenprodukt. Die Supersuckers sind nicht nur eine Band, sie sind eine Rock’n’Roll Institution und nennen sich berechtigterweise «The Greatest Rock n Roll Band In The World».
Trackliste:
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Freunde, bald ist wieder Fasnacht, die verrückteste Zeit des Jahres und diese wird nicht umsonst oft als die fünfte Jahreszeit gefeiert. Mit dem richtigen Karnevalskostüm kann man sich in eine Vielzahl von ausgefallenen Charakteren, Berufen oder sich sogar zum Star verwandeln. Karneval, Fasching und Fasnacht sind wohl die beliebtesten Partys auf der ganzen Welt und die Zahl der Narren und Jecken nimmt jedes Jahr zu. An Karneval mit einem tollen Kostüm verkleidet, schlüpft man in eine komplett neue Rolle und kann Träume oder Phantasien wahr werden lassen. Fasching bedeutet den Ausbruch aus dem täglichen Leben durch Verkleiden und Maskerade und zeigt damit Lebensfreude pur.
Lustige Karnevalskostüme für Erwachsene und Kinder erfreuen sich nicht nur zu Fasnacht, Fasching, Karneval und Fastnacht immer grösserer Beliebtheit, sondern auch Mottopartys und Themen-Events nehmen stetig zu und ausgefallene Karnevalskostüme finden auch unter dem Jahr ihre Verwendung. Im Horror Shop finden sich witzige Karnevalskostüme und lustige Karnevalsmasken sowie eine grosse Auswahl an Karnevals Kostüm-Zubehör und individuellen Dekoartikeln. Die Klassiker unter den Karnevalskostümen sind das Clownskostüm, das Priesterkostüm, der Faschingsprinz, das Piratenkostüm, das Zombie-Kostüm sowie sexy Karnevalskostüme wie die Lack-Nonne oder den frechen Exhibitionisten. Gruselige Karnevalskostüme wie rabiate Krankenschwestern, der Sträfling, Dracula-Umhänge, die Hexe oder der Mönch dürfen natürlich nicht fehlen. Witzige Kinderkostüme finden auch immer mehr Anhänger seit Fantasy-Filme wie Harry Potter oder Twilight die Herzen junger Kinobesucher erobert haben. Jeder Faschingsball, selbst ein Kindergeburtstag wird mit den Horror Shop Artikeln zu einem wirklichen Event und lässt diesen zu etwas ganz Besonderem werden. Hier gibt nichts, was es nicht gibt!
Neben dem Online Shop gibt es auch noch zwei Ladengeschäfte, die ganzjährig Halloween und Horrorartikel führen. Im Halloween Gore Store in der Müllerstrasse 54, direkt in der Münchener Innenstadt gelegen, herrscht das ganze Jahr Grusel- und Halloween-Stimmung und in der Horror-Shop Zentrale an der zweiten Location in der Gewerbestr. 15 in 85652 Landsham, nur 15 min von München entfernt, befindet ein 300 qm Showroom und Verkaufsfläche. Dort ist auf riesigen 4000 qm auch das Versandlager und alle Artikel, die im Onlineshop Horror-Shop zu sehen sind, können hier sofort mitgenommen werden. In beiden Ladengeschäften sowie Online steht ein Verkaufs- und Beratungsteam zu allen Fragen, die Horror Make Up, Halloween Kostüme, Karnevals Masken und Dekoration betreffen, freundlich und kompetent zur Verfügung.
Hier ein Filmchen über eine Maus, die mit einem Keks vor einer vermeintlich nicht zu bewältigenden Aufgabe steht…
Die SF Bay Area Metaller «Kill Ritual» veröffentlichen ihr neues und zweites Album «The Eyes Of Medusa» am 4. April. Das Cover Artwork wurde von Jobert Mello, Sledgehammer Graphix (Sabaton, Primal Fear) erstellt.
Muhammad Ali war ein fantastischer Boxer und dies nicht nur, weil er gut zuschlagen konnte, sondern weil er auch grossartig auszuweichen wusste und selbst dabei immer eine gute Figur machte…

(via Robin Davey)