Heute DER Klassiker der legendären Australier «Rose Tattoo», erst das Video mit einem Live-Auftritt aus dem Jahre 2006 gefolgt von den Lyrics…
Rose Tattoo Nice Boys( Don't Play R'n'R)
She hit town a rose in bloom
Smell the sweet, sweet perfume
The color faded and the petals died
Down in the city no one cried
And in the streets the garbage lies
Protected by a million flies
With roaches so big they got bones
They moved in and made themselves at home
I say nice boys…don’t play rock’n’roll
Nice boys…don’t play rock’n’roll
I’m not a nice boy!
Sweet sixteen she was fresh and clean
Wanted so bad to be part of the scene
She met the man and she did the smack
And now, she pays the price layin‘ down on her back
Want so bad just to please the boys
Ended up bein‘ just a toy
Played so hard burned her life away
Lies were told no promises made
Nice boys…don’t play rock’n’roll
Nice boys…don’t play rock’n’roll
I’m not a nice boy…and I never was
Young and fresh when she hit town
Hot for kicks just to get around
And now she lays in a filthy room
She kills the pain with a flick and a spoon
And in the streets the garbage lies
protected by a million of lies
With roaches so big they got bones
They moved in and made a tenement home
Es ist immer das gleiche Problem, da will man ein Haus besichtigen, hat aber nur wenig Zeit. Im niederländischen Ermelo hat ein verkaufswilliger Hausbesitzer eine Lösung dazu gefunden und bietet die Besichtigung per Achterbahn an. Das schräge Angebot fand viel Beachtung. Die Kosten für die Achterbahn schlägt der Hausbesitzer nicht auf den Verkaufspreis. Er hat nämlich gar nichts dafür bezahlt, denn seine Bank übernimmt regelmässig im Dezember die Kosten für auffällige Werbeaktionen, wenn es gilt, Häuser anzupreisen. Und wenn eine Idee der Bank gefällt, wird sie finanziert.
«Dawn Of Eternity» sind eine deutsche Female-Fronted Metalband die sich dem Melodic Gothic Death Metal verschrieben hat und aus dem Ballungsraum Nürnberg stammt. Ihr Debüt-Album «Guilty» vereint Melodic Death, naja, von «Death» ist nicht so viel zu hören, ausser die Growls von Gitarrist Johannes Kittel und Gothic Metal. Musikalisch ist die Band zwar bestrebt schnell und etwas härter zu spielen, doch leider geht das Death-Gesamtpaket nicht wirklich auf. Irgendwie scheint der nötige Biss zu fehlen. Positiv ist die ungekünstelte Aufmachung der Scheibe. Es gibt keine überproduzierten Vocals oder Gitarren und auch das Schlagzeug klingt natürlich. Das ist heute nicht selbstverständlich bei Gothic-Metal-Bands, denn vor allem Bands aus den US&A haben jahrelang fast schon Popsound abgeliefert. Das gibt es hier nicht. Hier klingt es nach Metal. Nach mehr Metal, als man erwartet.
«Dawn Of Eternity» wurden von der Sängerin Sara Seubert und Gitarrist Johannes Kittel als Nachfolgeband von «Buried Alive» gegründet. Nachdem 2010 ihre Debüt EP «Catastrome» erschien, spielte die Band deutschlandweit Konzerte unter anderem zusammen mit «Peragon», «Gates of Dawn», «Amorticure», «Saint Astray» und «Eden’s Decay». Anschliessend arbeiteten «Dawn of Eternity» an ihrem Debütalbum «Guilty». Bereits 2013 war ein Grossteil der Musik sowie einige Gesangsparts aufgenommen. Sängerin Sara Seubert wollte aber ein Maximum aus ihrer Stimme herausholen und so dauerte es schliesslich bis zum Februar 2014, das «Guilty» veröffentlicht werden konnte. Anschliessend waren «Dawn of Eternity» unaufhörlich auf Tour und supporteten zum Beispiel im Oktober 2014 die Speed Metaller «Lord Volture» auf einem Event in Blatná, Tschechien.
«Guilty» besticht durch eine härtere Gangart und zum Melodic Death Metal gesellen sich Sara Seuberts Stimme und die brachialen Growls von Johannes Kittel. Hier spielt eine Band der man von der ersten bis zur letzten Sekunde die Energie, das Herzblut und die Spielfreudigkeit anmerkt. Doch «Guilty» ist auch etwas langatmig. 16 Songs bringen über 75 Minuten Musik, doch leider fehlen die Ideen, um den Hörer solange bei Stange zu halten. Schnell stellt sich eine gewisse Monotonie ein und nach mehrmaligem Durchlauf auf dem Plattenteller ist man versucht, den Silberling anzuschieben, um zumindest so ein bisschen Dynamik zu erzeugen. Doch ist der Sound nicht nur etwas langweilig, an diversen Stellen klingt das Album unausgegoren. Sängerin und Pianistin Sara Seubert trifft gesanglich nicht jeden Ton und in den Übergängen bricht häufig ihre Stimme, was nicht allzu professionell wirkt. Sara setzt ihren Gesang für meinen Geschmack höher an, als es ihrer Stimmlage entspricht und wirkt so gekünstelt und gepresst.
Dawn of Eternity -Amorticure (official music video)
Doch auch abseits des Gesangs bekleckern sich «Dawn Of Eternity» nicht wirklich mit Ruhm. Technisch mag die instrumentale Seite des Albums ganz okay sein, aber zu oft wird auf ausgetrampelten Pfaden gewandelt. Auch hat die Band die Songs auf dem Album etwas ungeschickt angeordnet und nimmt sich so immer wieder selbst den Wind aus den Segeln. So bleibt vom anfänglichen Biss am Schluss kaum mehr etwas übrig. Sehr schade, denn das Bild, das «Dawn Of Eternity» bei einigen Liedern zeichnen, hat schon was. Darauf könnte man gut aufbauen. «Dawn Of Eternity» sind für eine Female-Fronted Gothic Metal Band nicht pathetisch und episch genug. Besser zur Geltung kommt Sara Seuberts Gesang wenn sie ihre Stimme von der Gothic-Leine lässt und «normaler» singt, wie ansatzweise im Titeltrack «Guilty», in der Halb-Ballade «Oceans» oder im ruhigen Akustik-Track «Fire». Für ein Melodic Death Metal Album fehlt «Guilty» ganz klar der nötige Wumms, die Brutalität, die Gänsehaut-Melodien und auch die Growls.
Schade, manche Tracks zünden einfach nicht und trotten gar gleichmässig vor sich hin. Positive Ausreisser gibt es insbesondere dann, wenn Schlagzeuger Torsten Ossowicki zu einigen Breaks und Polyrhythmen ausholt, wie etwa in «Cut Me Loose», einem der besten Tracks auf dem Album. Im direkten Vergleich zur EP «Catastrome» ist aber eine stetige Steigerung erkennbar, so dass bei einem stärkeren Kontrast der Musikstile und einer besseren Produktion durchaus Potenzial für ein gutes Nachfolgeralbum steckt. Warten wir die nächste Platte ab. Wer auf avantgardistische Musik und Melodic Death/Gothic Metal steht, ist hier gut bedient, denn einige Ansätze der Formation sind durchaus wegweisend, das grosse Problem der Platte ist einfach ihre Länge.
Hier der erste Trailer zu «Ooops! Die Arche ist weg…», der Animationsfilms von Ulysses Filmproduktion und behandelt das letzte grosse Tabu der Schöpfungsgeschichte. Und es wird Zeit darüber zu sprechen. Und zu lachen. Was zum Teufel ist mit den Kreaturen passiert, die Noahs Arche verpasst haben? Wir wissen, wo sie geblieben sind. «Ooops! Noah is gone…» wird ein ca. 80-minütiger computeranimierter 3D-Film und soll am 16. Juli 2015 in die Kinos kommen…
Der Film von Hiroshi Kondo zeigt uns irgendwas Visuelles mit den Lichtern einer Grossstadt. Anfangs sind es meistens einfache Strassenlaternen, aber irgendwann werden dass kaleidoskopische Formen und Farben, die sich passend zur Musik entwickeln, verändern und irgendwie völlig abgehen.
Hier das Video zu «Nothing Going On» der schwedischen Metalband Clawfinger, die sich letztes Jahr leider aufgelöst haben…
Clawfinger - Nothing Going On
I’ve been around the world I’ve got a hit in the charts
I’ve become quite famous But I ain’t got no heart
I’ve got expensive clothes and lots of money to waste
I’ve got the luxury lifestyle but I aint got no taste
Nothing going on nothing going on
I’ve got a whole lot of nothing
Nothing going on
I know all the right people, I’ve got the perfect smile
I’ve got the worlds best timing, but I ain’t got no style
I’ve got a great big mansion, I’ve got a beautiful wife
I’ve got a black rolls royce, but I’ve got no life
Nothing going on nothing going on
I’ve got a whole lot of nothing
Nothing going on
Nothing going on
Nothing going right, nothing going wrong
I’ve got a whole lot of nothing
Nothing going on
Nothing going on nothing going on
I’ve got a whole lot of nothing
Nothing going on
I’ve got a personal trainer, I ride a limousine
I’ve got a big bank account, but I ain’t got no dreams
I’ve got a private plane, the best of everything
I’ve got a lifestyle to live, but no message to sing
Nothing going on nothing going on
I’ve got a whole lot of nothing
Nothing going on
Nothing going on
Nothing going right, nothing going wrong
I’ve got a whole lot of nothing
Nothing going on
Nothing going on nothing going
I’ve got a whole lot of nothing
Nothing going on
Nothing going on
Nothing going on
Hunde dürften mit ihrer kleinen dreckigen Nase ständig überall herumschnüffeln, haben im Gegensatz zu unserer Spezies kein übergroßes Ego, das ihnen das Leben erschwert. Und gibt es etwas Cooleres, als ständig mit nacktem Arsch durch die Gegend laufen zu dürfen?
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
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