8-Bit Sin City als Video Game
CineFix zeigt uns, wie Sin City als 16-bit Video Game ausgesehen hätte…
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«Dawn Of Eternity» sind eine deutsche Female-Fronted Metalband die sich dem Melodic Gothic Death Metal verschrieben hat und aus dem Ballungsraum Nürnberg stammt. Ihr Debüt-Album «Guilty» vereint Melodic Death, naja, von «Death» ist nicht so viel zu hören, ausser die Growls von Gitarrist Johannes Kittel und Gothic Metal. Musikalisch ist die Band zwar bestrebt schnell und etwas härter zu spielen, doch leider geht das Death-Gesamtpaket nicht wirklich auf. Irgendwie scheint der nötige Biss zu fehlen. Positiv ist die ungekünstelte Aufmachung der Scheibe. Es gibt keine überproduzierten Vocals oder Gitarren und auch das Schlagzeug klingt natürlich. Das ist heute nicht selbstverständlich bei Gothic-Metal-Bands, denn vor allem Bands aus den US&A haben jahrelang fast schon Popsound abgeliefert. Das gibt es hier nicht. Hier klingt es nach Metal. Nach mehr Metal, als man erwartet.
«Dawn Of Eternity» wurden von der Sängerin Sara Seubert und Gitarrist Johannes Kittel als Nachfolgeband von «Buried Alive» gegründet. Nachdem 2010 ihre Debüt EP «Catastrome» erschien, spielte die Band deutschlandweit Konzerte unter anderem zusammen mit «Peragon», «Gates of Dawn», «Amorticure», «Saint Astray» und «Eden’s Decay». Anschliessend arbeiteten «Dawn of Eternity» an ihrem Debütalbum «Guilty». Bereits 2013 war ein Grossteil der Musik sowie einige Gesangsparts aufgenommen. Sängerin Sara Seubert wollte aber ein Maximum aus ihrer Stimme herausholen und so dauerte es schliesslich bis zum Februar 2014, das «Guilty» veröffentlicht werden konnte. Anschliessend waren «Dawn of Eternity» unaufhörlich auf Tour und supporteten zum Beispiel im Oktober 2014 die Speed Metaller «Lord Volture» auf einem Event in Blatná, Tschechien.
«Guilty» besticht durch eine härtere Gangart und zum Melodic Death Metal gesellen sich Sara Seuberts Stimme und die brachialen Growls von Johannes Kittel. Hier spielt eine Band der man von der ersten bis zur letzten Sekunde die Energie, das Herzblut und die Spielfreudigkeit anmerkt. Doch «Guilty» ist auch etwas langatmig. 16 Songs bringen über 75 Minuten Musik, doch leider fehlen die Ideen, um den Hörer solange bei Stange zu halten. Schnell stellt sich eine gewisse Monotonie ein und nach mehrmaligem Durchlauf auf dem Plattenteller ist man versucht, den Silberling anzuschieben, um zumindest so ein bisschen Dynamik zu erzeugen. Doch ist der Sound nicht nur etwas langweilig, an diversen Stellen klingt das Album unausgegoren. Sängerin und Pianistin Sara Seubert trifft gesanglich nicht jeden Ton und in den Übergängen bricht häufig ihre Stimme, was nicht allzu professionell wirkt. Sara setzt ihren Gesang für meinen Geschmack höher an, als es ihrer Stimmlage entspricht und wirkt so gekünstelt und gepresst.
Doch auch abseits des Gesangs bekleckern sich «Dawn Of Eternity» nicht wirklich mit Ruhm. Technisch mag die instrumentale Seite des Albums ganz okay sein, aber zu oft wird auf ausgetrampelten Pfaden gewandelt. Auch hat die Band die Songs auf dem Album etwas ungeschickt angeordnet und nimmt sich so immer wieder selbst den Wind aus den Segeln. So bleibt vom anfänglichen Biss am Schluss kaum mehr etwas übrig. Sehr schade, denn das Bild, das «Dawn Of Eternity» bei einigen Liedern zeichnen, hat schon was. Darauf könnte man gut aufbauen. «Dawn Of Eternity» sind für eine Female-Fronted Gothic Metal Band nicht pathetisch und episch genug. Besser zur Geltung kommt Sara Seuberts Gesang wenn sie ihre Stimme von der Gothic-Leine lässt und «normaler» singt, wie ansatzweise im Titeltrack «Guilty», in der Halb-Ballade «Oceans» oder im ruhigen Akustik-Track «Fire». Für ein Melodic Death Metal Album fehlt «Guilty» ganz klar der nötige Wumms, die Brutalität, die Gänsehaut-Melodien und auch die Growls.
Schade, manche Tracks zünden einfach nicht und trotten gar gleichmässig vor sich hin. Positive Ausreisser gibt es insbesondere dann, wenn Schlagzeuger Torsten Ossowicki zu einigen Breaks und Polyrhythmen ausholt, wie etwa in «Cut Me Loose», einem der besten Tracks auf dem Album. Im direkten Vergleich zur EP «Catastrome» ist aber eine stetige Steigerung erkennbar, so dass bei einem stärkeren Kontrast der Musikstile und einer besseren Produktion durchaus Potenzial für ein gutes Nachfolgeralbum steckt. Warten wir die nächste Platte ab. Wer auf avantgardistische Musik und Melodic Death/Gothic Metal steht, ist hier gut bedient, denn einige Ansätze der Formation sind durchaus wegweisend, das grosse Problem der Platte ist einfach ihre Länge.
Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.
Tracklist:
Deluxe:
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Hier der erste Trailer zu «Ooops! Die Arche ist weg…», der Animationsfilms von Ulysses Filmproduktion und behandelt das letzte grosse Tabu der Schöpfungsgeschichte. Und es wird Zeit darüber zu sprechen. Und zu lachen. Was zum Teufel ist mit den Kreaturen passiert, die Noahs Arche verpasst haben? Wir wissen, wo sie geblieben sind. «Ooops! Noah is gone…» wird ein ca. 80-minütiger computeranimierter 3D-Film und soll am 16. Juli 2015 in die Kinos kommen…
Der Film von Hiroshi Kondo zeigt uns irgendwas Visuelles mit den Lichtern einer Grossstadt. Anfangs sind es meistens einfache Strassenlaternen, aber irgendwann werden dass kaleidoskopische Formen und Farben, die sich passend zur Musik entwickeln, verändern und irgendwie völlig abgehen.
Exklusive Musik und Chewbacca kriegt da ja gar keine Medaille… kein Wunder klingt er etwas heiser…
Hier das Video zu «Nothing Going On» der schwedischen Metalband Clawfinger, die sich letztes Jahr leider aufgelöst haben…
I’ve been around the world I’ve got a hit in the charts
I’ve become quite famous But I ain’t got no heart
I’ve got expensive clothes and lots of money to waste
I’ve got the luxury lifestyle but I aint got no tasteNothing going on nothing going on
I’ve got a whole lot of nothing
Nothing going onI know all the right people, I’ve got the perfect smile
I’ve got the worlds best timing, but I ain’t got no style
I’ve got a great big mansion, I’ve got a beautiful wife
I’ve got a black rolls royce, but I’ve got no lifeNothing going on nothing going on
I’ve got a whole lot of nothing
Nothing going on
Nothing going on
Nothing going right, nothing going wrong
I’ve got a whole lot of nothing
Nothing going on
Nothing going on nothing going on
I’ve got a whole lot of nothing
Nothing going onI’ve got a personal trainer, I ride a limousine
I’ve got a big bank account, but I ain’t got no dreams
I’ve got a private plane, the best of everything
I’ve got a lifestyle to live, but no message to singNothing going on nothing going on
I’ve got a whole lot of nothing
Nothing going on
Nothing going on
Nothing going right, nothing going wrong
I’ve got a whole lot of nothing
Nothing going on
Nothing going on nothing goingI’ve got a whole lot of nothing
Nothing going on
Nothing going on
Nothing going on
Entdecke die Wahrheit! In folgendem Video wird mit 10 Film-Mythen, an welche jeder glaubt, aufgeräumt!
Hier etwas für Geduldige: Bastelset «Oh Tannenbaum» mit einem Weihnachtsbaum zum selber basteln…
Dieses Animations-Video von Angélique Paultes nimmt uns mit auf die Reise durch das All. Dort treffen wir ein Astronaut auf einem Planeten, der von einem kiffenden Space-Rastafari auf einen Dub-Trip geschickt wird…
In der Metalszene ist Grossbritannien seit jeher bekannt als eine Region, die durch Klasse statt durch Masse besticht, wenn es um das künstlerische Potenzial seiner Bands geht. Gerade für Bands aus dem modernen, melodischen Sektor war die Insel über die letzten Jahre ein stetiger Hort für talentierte Newcomer – und «The Raven Age» mit George Harris, dem Sohn von «Iron Maiden» und «British Lion» Bassist Steve Harris sind ein weiterer schlagkräftiger Beweis für diese Behauptung.
Im Jahr 2009 fanden sich die beiden Gitarristen Dan Wright und George Harris zusammen und hatten die Vision von einer Band, die zeitgenössische, harte Musik mit kraftvollen, melodischen Gesang verbindet, um einen epischen und einzigartigen Sound zu kreieren. Daraus entstand «The Raven Age«, eine Melodic Metal-Band aus London besteht aus Michael Burrough (Gesang), Matt Cox (Bass), Jai Patel (Drums) und wie gesagt Dan Wright und George Harris. Die fünf Freunde verbindet die Liebe zur harten Musik und sie alle teilen die Leidenschaft für das Songwriting.
Seit dem Release ihrer selbstbetitelten Debüt-EP hat es die fünfköpfige Truppe in Windeseile geschafft, sich in Grossbritannien und weit darüber hinaus einen Namen zu machen. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr, denn an der Gitarre überzeugt George Harris, der Sohn von Iron Maiden-Legende Steve Harris, davon, dass so ziemlich alles, was vom Harris-Clan musikalisch angefasst wird, über Hand, Fuss und Hit-Potenzial verfügt. Bei Live-Shows in Frankreich, Portugal, Spanien und selbst auf dem diesjährigen Sonisphere Festival konnten sie als Newcomer abräumen und speziell Fans der moderneren Metal-Schule überzeugen.
Nach ihrem Release im Juli erreichte die Debüt-EP «The Raven Age» Platz 1 der Amazon Hot New Releases Charts, Platz 16 der Top 100 Best Sellers in Rock & Metal und erlangte Airplays in Schwedens Rock Radio Nr.1 «Bandit Rock». Beweis genug für das Potenzial der jungen Truppe und die richtige Einstimmung auf das erste Studioalbum der Band, welches im Sommer 2015 erscheinen soll. Man darf gespannt sein, bis dahin gilt es sich die Zeit mit der hervorragenden EP zu vertreiben, welche ihr hier in diesem Artikel probehören könnt. Klingt aus unserer Sicht hervorragend und äusserst vielversprechend. Die EP ist weltweit digital und in physischer Form über die Homepage der Band zu haben.
Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.
Trackliste:
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Wer oder was ist Kollegah werdet ihr Fragen? Kollegah ist ein deutscher Rapper dessen Stil sich stark an den Gangsta-Rap anlehnt, wobei er ihn selbst anfangs als Zuhälterrap bezeichnete. Also ein ganz böser Bube, der äussserst angesagt ist bei ganz, ganz, ganz bösen pubertierenden Buben. Da taucht ein Typ Namens Max beim Live-Auftritt auf und rappt zum Instrumental von Mobb Deeps «Survival Of The Fittest» den Kollegah-Fans alle stereotypisierten Vorurteile an den Kopf die man einem Kollegah-Fan gegenüber so haben kann. Grossartig, unbedingt ankucken!
In der neuen Show von Joko & Klaas «Mein bester Feind» soll Kandidat Max so schnell wie möglich einen Text auswendig lernen und diesen dann bei einem Live-Kollegah-Konzert auf der Bühne rappen. Da weiss er noch nicht, dass er dabei in erster Linie das Publikum und Kollegah selbst dissen wird und so nimmt Max die Aufgabe selbstsicher an. Max wid umgehend ans Konzert von Kollegah gekarrt und fasst Backstage den Text zum auswendig lernen. Zwischendurch gibts ein Zusammentreffen mit Rapper Kollegah und seiner Crew, da packt ein Kollege eine echte Pistole aus. Max ist ziemlich beeindruckt. Doch es hilft nichts: Er muss auf die Bühne!
Sein Auftritt ist unglaublich. Er disst nicht nur das Publikum, sondern auch Kollegah. Zumindest kann er den Text. Kollegah bleiben nur noch folgende Worte: «Was ist los bei dem?» In der Show «Mein bester Feind» geht es um tiefe Freundschaft und absolute Schadenfreude. Wie weit beste Freunde tatsächlich bereit sind für einander zu gehen, kann man an folgendem Auftritt sehen
Steve Duzz hat das Theme zu «The Game of Thrones» im 80er Jahre Style gecovert, was doch darchaus gut klingt und kostenlos hier runtergeladen werden kann…